Kannst du denn Chinesisch? Das wäre nämlich bzgl. der Berichte aus Wuhan vlt. gar nicht so schlecht.
Ob verschiedene Ortschaften dem weltweiten Durchschnitt entsprechen, sei wirklich mal dahingestellt.
Die Gefahr ist immer die gleiche.
Es gibt nur wenige, die meinen, dass alles eine harmlose Grippewelle wäre.
Dass Abstandsgebote und Hände-, Nießhygiene notwendig sind, ist unter den meisten hier derzeit common sense.
Aber es geht schon darum, um wieviel höher diese Gefahr ist und ob man ihre tödlichen Folgen nur mit allgemeiner Maskenpflicht im Zaume halten kann.
Geht es vllt. nur darum, dass Du persönlich einfach keine Lust hast, beim Einkaufen Maske zu tragen?
Auf Basis des heutigen Wissens waren die weltweiten Lockdowns und die daraus resultierenden wirtschaftlichen Verwerfungen nicht verhältnismäßig zum gesamtgesellschaftlichen Sterberisiko. So zumindest meine Einschätzung derzeit.
Natürlich brauche ich in keinen Nachtclub zu gehen, um die Gefahren von Covid19 zu erkennen.
Im Gegenteil möchte ich das Gefahrenpotential möglichst exakt durch Wissenschaftler erläutert
bekommen.
(...)
Dass entsprechend viele sterben werden ist mit jeder x-beliebigen Zahl kombinierbar.
Um eben diese korrekte Zahl wird gerungen.
Da steckt niemand drin. Ich sehe aktuell keinen Trend dazu, bin in einem Nachbar-LK. Man hält sich hier eigentlich auch an die Maskenregeln. Der LK Wolfratshausen-Bad Tölz hat einen Ausbruch (war sogar auf Platz 1 nach 7-Tages Inzidenz), aber das war aufgrund eines Ausbruchs in Gemeinschaftsunterkünften und geht gerade schnell zurück. Garmisch liegt aktuell sogar bei 0. Ich sehe keinen urlaubsbedingten Anstieg. Aktuell schleichen die Zahlen in Bayern und bundesweit langsam nach oben, das kann aber in 2 Wochen schon wieder anders sein.Ich habe so ein blödes Gefühl, dass zum Ende der Urlaubszeit, die ja in Bayern erst im September ist, die Zahlen wieder einen Knick nach oben machen
Das finde ich auch beunruhigend.Auch ein Bekannter von mir, der im März den Virus aus St. Anton mitgebracht hatte, zeigte bei einem kürzlich vorgenommenen Test keinerlei Antikörper mehr (und er hatte anfangs genügend davon, um als Plasmaspender zu fungieren)...
Zu deinem Bekannten mit den verschwundenen Antikoerpern kann ich dir sagen das eine Reihe von Tests - darunter auch solche von sehr namhaften Firmen - falsch negative Ergebnisse liefern bei ehemaligen Kranken deren Geschehen laenger zurueck liegt...
Welcher Exkurs über Gates? Es wurden nur bekannte Tatsachen benannt.Nein, er liegt völlig daneben. Der Exkurs über Gates - Himmel hilf!
Das geht schon sehr in Richtung Hildmann/Schiffmann.
Wenn sich hinterfragbare Theorien zum totalen Logdown mit Märchengeschichten über Bill Gates paaren, muss der Beitragende sich nicht wundern, wenn er als Spinner angesehen wird.
Nun ja, es wurde die Bedeutung dieser "Nebenwirkungen" mit allenfalls nur hypthetisch, keine realen Zustände, zunächst geleugnet, worauf man ja wohl mal dagegen halten darf, was Gott sei Dank auch andere getan haben.Wie soll ich es sagen ...Dein Satz
" Lockdown Tote sind nicht nur hypothetisch, es gibt klare Korrelationen zwischen zunehmender Arbeitslosigkeit und Suizidrate. Onkologen und Psychiater haben sich inzwischen auch eindeutig geäußert. "
hat uns eben zum Einstieg ins Thema angeregt. Ist ja auch legitim
Suizide sind selbstverständlich nur ein Aspekt der Todeszahlen. Aber eben einer, den wir gerade diskutieren, ebenso wie die Zunahme häuslicher Gewalt. Deswegen werden die anderen Aspekte wie aufgeschobene oder unterbrochene Behandlungen ja nicht negiert, das hat doch niemand geschrieben.
...Da geht es um eine Rentnergeneration, die relativ hohe Renten bekommt und egoistischer ist, als frühere Generation. Ernsthafte Covid-Verläufe treten gerade bei dieser Bevölkerungsgruppe gehäuft auf. ...
Nein, er hat behauptet:Ich hatte Falk so verstanden, dass das in anderen Bereichen unserer Gesellschaft vorherrschende Konkurrenzdenken in der Wissenschaft als solcher so erstmal nicht vorhanden ist.
Sprich: Es werden unterschiedliche Thesen aufgestellt und diskutiert. Dass die sich dann ggf auch diametral gegenüberstehen können, ist aber kein Konfliktpotential. Es geht eher um das gemeinsame Ziel, etwas (was auch immer, in unserem Fall SARS-CoV-2) umfassend zu erforschen und erklären zu können.
Das ist der Grundansatz. Dass das in der Öffentlichkeit und wenn von außen andere Einflüsse hinzukommen (Politik, Wirtschaft, das Ringen um Forschungsgelder, Investments, ...) weitere Dimensionen annehmen kann und heute auch oft annimmt, steht auf einem anderen Blatt.
Das Fass, was alles zu den Wissenschaften gehört und was nicht, hat doch gar keiner aufgemacht. Das sollten wir hier auch besser nicht tun, spricht die Moderatorin in mir
Das sind für mich auch nicht immer Wissenschaften. Unter Physikern gilt: "Wissenschaften, die Wissenschaften im Namen tragen, sind keine Wissenschaften".gilt jedoch nicht für Wissenschaften, die sich mit bio-psycho-sozialen Phämonen beschäftigen, die Medizin und die Epidemiologie gehören dazu.
... Da geht es um eine Rentnergeneration, die relativ hohe Renten bekommt und egoistischer ist, als frühere Generation. ....
Aber wenn nun jemand die Kosten umlegen will/muss/wird, was dannFraenker ... logisch : alles friedlich - hier wird keiner umgelegt !
Um so wichtiger wäre es daher, Originalliteratur zum Thema zu lesen, und keine gefärbten Artikel mit vorselektierten Zitaten.Auch habe ich deshalb noch keine eigene Meinung
We use cookies and similar technologies for the following purposes:
Do you accept cookies and these technologies?
We use cookies and similar technologies for the following purposes:
Do you accept cookies and these technologies?
Mittlerweile gibt es Daten aus der ganzen Welt und viele Untersuchen und Veröffentlichungen. Das Risiko an SARS2 schwer zu erkranken, oder gar zu versterben, ist für verschiedene Bevölkerungsgruppen sehr unterschiedlich. Entsprechend habe ich meine Gefahrenabschätzung angepasst. Für Alte und Risikogruppen sehr gefährlich, gesamtgesellschaftlich eher ungefährlicher. Auf Basis des heutigen Wissens waren die weltweiten Lockdowns und die daraus resultierenden wirtschaftlichen Verwerfungen nicht verhältnismäßig zum gesamtgesellschaftlichen Sterberisiko. So zumindest meine Einschätzung derzeit.
Natürlich werde ich auch weiterhin versuchen, eine Infektion bei mir und meinen Nächsten auszuschließen. Abstand, Hygiene, Maskentragen und das Meiden von schlecht gelüfteten Räumlichkeiten und großen Menschenmengen werde ich selbstverständlich auch weiterhin befolgen. Ich erwarte keine staatlichen Eingriffe, Schutz hat nun auf Basis Selbstschutz zu erfolgen. Alles andere ist bei dem (eher geringen) gesamtgesellschaftlichen Gefährdungspotential übertrieben.
Jungen Menschen (mit geringem Risiko), die Party machen wollen und auch nur einmal jung sind, gestehe ich eine ausgelassener Lebensweise zu. Ich bin fast 60, hatte viel Spaß in meinem Leben, da muss ich langsam mal in die zweite Reihe treten, ich bin nicht mehr wichtig für die Gesellschaft. Als Mensch im letzten Lebensdrittel sollte ich nicht erwarten, dass die Jugend zu viel Rücksicht auf mich nimmt, das zu verlangen, wäre aus meiner Sicht ziemlich egoistisch.