Diesen Gedanken schließe ich mich an. Aber eine Befürchtung fehlt m.E. noch: “Die Wirtschaft“, oder sagen wir besser: deren Lenker werden alles tun, um sich ihr verlorenes Kapital zurück zu holen. D.h. Wir werden vermutlich einen neuen Umverteilungsschub von unten nach oben erleben müssen.
Als ob unsere teilweise in Assembler programmierte Software der Finanzämter besser wäre - ein Fiasko ...Let's make America great again …
Heute ca. 16:15 Uhr Statement und Pressekonferenz von Bundeskanzlerin Angela Merkel zu den Maßnahmen der Bundesregierung im Zusammenhang mit dem Coronavirus, wird übertragen bei phoenix
Moin HugoHugowar lange still, jetzt fragt er, wo so mancher auf die schnelle 10 neue Mitarbeiter herbekommt ...
... schon 2019 diese Mitarbeiter unter Vertrag gehabt haben
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Irgendwie schon witzig …
Covid-19: Warum in den USA plötzlich wieder Cobol-Programmierer gebraucht werden
Kenntnisse der veralteten Programmiersprache sind angesichts der Corona-Krise wieder gefragtwww.derstandard.at
Let's make America great again …
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Selbst Die DAX-Konzerne und Co sind so gesehen nicht die "Bösen", da sie vielen Leuten Lohn und Brot geben und das nicht mal schlecht bezahlt.Also ich gehoere mit meinen zwei kleinen Firmen auch zur "Die Wirtschaft" selbstverstaendlich versucht man das was man an Verlust hat wieder auszugleichen, ansonsten muesste man naemlich Insolvenz anmelden.
Wie?
Sicher ueber hoehere Preise oder geringere Rabatte - jedenfalls mittelfristig.
Das hat nichts mit Umverteilung oder aehnlichem zu tun - also bitte Klassenkampf Kommentare bleiben lassen - hilft in der derzeitigen Situation und danach niemand.
Du unterschlägst dabei den Marktmacht-Faktor. Dein Vorgehen kannst Du Dir leisten, wenn Du eine fast monopolistische Stellung hast oder die Abnehmer die Konditionen akzeptieren. Wenn nicht, war es das mit höheren Einnahmen. Große Konzerne haben aber gaz andere Mittel und Wege, sehr viel mehr Macht und können auf diese Weise ohne jegliche Bestechung Entscheidungen zu ihren Gunsten beeinflussen. Da genügt die Andeutung, dieses und jene Werk demnächst ja schließen zu müssen, wenn denn nicht... (trotz Milliardengewinnen in den vergangenen Jahren, die in Management-Boni und Dividende flossen), und schon wird die Politik das "Erforderliche" tun. Same procedure as usual...Also ich gehoere mit meinen zwei kleinen Firmen auch zur "Die Wirtschaft" selbstverstaendlich versucht man das was man an Verlust hat wieder auszugleichen, ansonsten muesste man naemlich Insolvenz anmelden. Wie? Sicher ueber hoehere Preise oder geringere Rabatte - jedenfalls mittelfristig. Das hat nichts mit Umverteilung oder aehnlichem zu tun - also bitte Klassenkampf Kommentare bleiben lassen - hilft in der derzeitigen Situation und danach niemand.
So wie Bundeskanzler Kurz die Maske aufsetzt, kann er sie auch gleich weglassen. Es sollte ihm mal einer erklären, dass der Metallbügel auf der Nase um den Nasenrücken herum zu formen ist, nachdem die Maske angelegt wurde, und dass es links und rechts keine Öffnung durch Falten geben darf. Übertroffen wurde er nur von NRW-Ministerpräsident Laschet, der nur den Mund bedeckte.Ein Vorbild ist Österreich. Dort tragen die Politiker beim Betreten der Räume Schutzmasken.
Unsere Wirtschaft kann das allenfalls 2-3 Monate durchhalten, wenn der monetäre Kreislauf durch staatliche Intervention aufrechterhalten wird.
Könnte auch in einem swimming pool eine Ansteckung mit Corona-Viren erfolgen, wenn beim Schwimmen Wasser in Nase, Mund und Augen gerät?
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