Entweder lügt da ein Aktivist oder jemand beim Ordnungsamt hatte einen schweren Denk-Aussetzer. Wäre schon interessant zu erfahren, was da die Auflösung ist...Laut eines Seebrücke-Aktivisten war die Versammlung beim Ordnungsamt angemeldet worden. Die Polizei bestätigte das nicht.
Entweder lügt da ein Aktivist oder jemand beim Ordnungsamt hatte einen schweren Denk-Aussetzer. Wäre schon interessant zu erfahren, was da die Auflösung ist...
Demonstrationen werden mWn auch nicht genehmigt, sie können nur aus triftigen Gründen in der angemeldeten Form untersagt werden, weil es ja ein grundgesetzlich verankertes Versammlungsrecht unter freiem Himmel gibt. Wenn das nicht passiert, sind sie per se erst mal zulässig, wobei ja hier eine rechtliche Konkurrenz mit den Versammlungseinschränkungen wegen Covid-19 besteht. Das Ordnungsamt hätte sie hier mit Verweis auf die Verordnungen des Landes Hessen untersagen sollen, dann wäre sie erst gar nicht begonnen worden.Die Veranstaltung war wohl angemeldet, aber wurde natürlich nicht genehmigt.
Demonstrationen werden mWn auch nicht genehmigt, sie können nur aus triftigen Gründen in der angemeldeten Form untersagt werden, weil es ja ein grundgesetzlich verankertes Versammlungsrecht unter freiem Himmel gibt. Wenn das nicht passiert, sind sie per se erst mal zulässig, wobei ja hier eine rechtliche Konkurrenz mit den Versammlungseinschränkungen wegen Covid-19 besteht. Das Ordnungsamt hätte sie hier mit Verweis auf die Verordnungen des Landes Hessen untersagen sollen, dann wäre sie erst gar nicht begonnen worden.
Segen mag helfen, aber wo bleibt die praktische Kirchenarbeit ?
Och , wurde die nicht abgesagt? sonst kaufe ich schon mal Kartennoch besser die kommen alle zur P&A 2020 Duisburg
MoinOch , wurde die nicht abgesagt? sonst kaufe ich schon mal Karten
Ich könnte die jetzt lang und schmutzig aufzählen, an was wir bei Kirche gerade alles arbeiten. Ich jedenfalls habe ich mehr zu tun, als vorher.Die Beiträge stehen untereinander.
Der Beitrag oben handelt von leeren Kirchen.
Der Beitrag darunter von vollen Flüchtlingslagern.
Als ungläubiger der kirchlichen Glaubensübermittlung frage ich mich aber langsam, warum Airbus, Siemens und VW mehr machen als die Kirchen.
Verbessert mich, wenn ich etwas übersehen, nicht gelesen habe.
Damit soll von mir keine Glaubensdiskussion angezettelt werden.
Es geht mir auch nicht darum, ob es sinnvoll wäre, zu der jetzigen Zeit Massenlager aufzulösen oder was auch immer wann ratsam wäre,
aber ich lese weder etwas von der katholischen, noch von der protestantischen, noch von anderen.
Segen mag helfen, aber wo bleibt die praktische Kirchenarbeit ? Geld müßte da sein. Grundverständnis in Humanität auch.
Aber ich dachte, wir halten hier allgemein-philosophische Betrachtungen aus dieser Diskussion?
Es sollte jetzt, vor der möglichen Triage-Phase bekannt sein, welche Kriterien, wie bewertet werden, so zumindest mein Demokratieverständnis.
Der Gedanke leuchtet ein, aber hat nichts mit Demokratie zu tun. Solange Du kein Triagegesetz verabschieden lassen willst, bleibt dies eine Entscheidung des medizinischen Fachpersonals. Und die Mediziner diskutieren das dann unter sich, gibt da sogar eine Ethik-Professur. Und entspr. Publikationen. Halt so, wie jede andere medizinische Fachfrage auch.
Und das ist es bei euch nicht bekannt? Gab es da nicht sogar einen Link in diesem Thread?
Demonstrationen werden mWn auch nicht genehmigt, ...
- Ich frage mich, warum "Aktivisten" gerade in dieser Phase ihre Demos abhalten müssen und nicht bis Mitte Mai warten können?
Die Aktivisten bildeten ab 15 Uhr eine etwa 600 Meter lange Menschenkette vom Eisernen Steg über das nördliche Mainufer bis zur Alten Brücke. Nach Angaben von Beobachtern hielten sie dabei größtenteils jeweils rund zwei Meter Sicherheitsabstand zwischen den einzelnen Demonstranten ein.
Bekannt gemacht hatte die Versammlung die Gruppe "Seebrücke Frankfurt", die auf Facebook erklärte, sie rufe zu Aktionen auf, aber nicht zu einer Versammlung. Eine solche sei derzeit unverantwortlich. Man wolle stattdessen nur über "individuelle Möglichkeiten" informieren, "sich am bundesweiten Aktionstag am Frankfurter Mainufer durch das Halten eines Schilds zu beteiligen".
Deutschland hat sich dazu entschieden, das gesellschaftliche Leben und individuelle Freiheitsrechte einzuschränken, nimmt schwere wirtschaftliche Schäden in Kauf, um Todesfälle zu minimieren. Die Einschränkungen werden wahrscheinlich nur wenige Wochen andauern. - Ich frage mich, warum "Aktivisten" gerade in dieser Phase ihre Demos abhalten müssen und nicht bis Mitte Mai warten können?
Ich empfinde so ein Verhalten als extrem provokativ.
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