Coronavirus (war: CP+ 2020 wegen Coronavirus abgesagt)

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Jeder, der so argumentiert, soll doch mal ganz konkret sagen, was ihm an den verhängten Maßnahmen nicht gefällt

1) Die Gefährdungslage unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen ist sehr unterschiedlich, entsprechend differenziert sollten die Maßnahmen sein. Das Gleichheitsprinzip ist in dieser Situation ziemlich unsinnig.

2) Den größten Effekt hätte und würde noch ein Mund-Nasenschutz im öffentliche Raum haben. Die Maßnahme ist kostengünstig, einen Schal, ein altes T-Shirt, etc. hat jeder. Bevor man die Basics nicht umgesetzt hat, muss man auch nicht mit härteren Methoden kommen. Da ist ein grundsätzlicher Denkfehler bei den "Lenkern".

3) Und zudem, jeder kann die individuelle Gefährdungslage reduzieren, da sag ich nur den Bart ab und das Rauchen stoppen.... Als drastisches Beispiel: Wer jetzt noch raucht, erhöht die Wahrscheinlichkeit eines ernsteren Verlaufs zusätzlich und sollte bei Engpässen von der intensivmedizinischen Versorgung ausgeschlossen werden. :smily969:
 
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Ich halte diese Sichtweise für unzutreffend.

Tatsächlich verhält sich die Herde (gemäß den Kriterien der mathematischen Spieltheorie) sehr intelligent, sogar intelligenter als jedes Individuum (Schwarmintelligenz).

... also bitte ein wenig mehr Respekt vor unserer Art. Danke.

Was meinst Du, was passiert, wenn

1. Häuschen - oder wer auch immer - mit einem Kipper drei Tonnen Klopapier auf den Marktplatz kippt ?

2. Morgen das Stadion geöffnet wird für Schalke gegen Köln ?
 
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Wer jetzt noch raucht, erhöht die Wahrscheinlichkeit eines ernsteren Verlaufs zusätzlich und sollte bei Engpässen von der intensivmedizinischen Versorgung ausgeschlossen werden. :smily969:

A...loch ;)
Ich sitze hier seit halb 7 vor meiner leeren Kippenschachtel und befürchte, ich halte das nicht bis heute Abend durch. In zwei Stunde beginne ich mir Gedanken darüber zu machen, ob ich die Tabakreste vor den Filtern nicht doch zu einem widerlichen Resterauchen zusammenkurbeln soll.

Sollte ich solch einer Entscheidung zum Opfer fallen und wider Erwarten überleben, flöge ich alsbald nach Asien um Dir aufs Hirn zu klopfen, Du Strolch Du.
 
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Du schreibst, es macht Dich wütend sowas zu lesen. Das ist natürlich in Deiner eigenen Angst vor dem Ernst der Lage begründet. Ginge es um andere Dummheiten, die der unverständige Mob so anstellt, bliebe diese Wut sicherlich aus.

Nein, bleibt da nicht aus, war nur unvollständig formuliert: es macht mich wütend und ängstlich und vor allem hilflos, wenn ich fundiertes Halbwissen als Postulat sehe, dass dann von anderen aufgegriffen, weiter verteilt und verschlimmbessert wird. Immer. Egal, bei welchem Thema. Hilflos, weil ich dem in der Wirkung vergleichsweise wenig entgegensetzen kann. Wütend, weil ich das unter anderem auf unsere so lange vernachlässigte Bildungspolitik zurückführe (soll hier aber bitte jetzt kein Thema sein) und ängstlich, weil ich die Gefahren sehe, die darin lauern.

Ich halte es für äußerst wichtig, diese Situation möglichst unwütend zu meistern. Wir müssen uns bewusst sein, dass es Dummheit und Angst ist, die die Menschen umtreibt. Wir müssen achtsam sein, dass uns Freiheit, Recht, Ordnung und Bewusstsein erhalten bleiben, sonst werden diese ganz schnell durch Dinge ersetzt, die wir alle nicht brauchen.
Ich habe nicht nur Angst vor diesem Virus, einer ernsten Erkrankung und um meine finanzielle Existenz. Ich habe auch Angst vor Denunziantentum, Hass und einem Staat, der härter durchgreift, als es unserer freiheitlichen Rechtsordnung gut tut.

Ja, genau die Gefahren meinte ich. Und ich gebe mir Mühe, einen klaren Kopf zu behalten, damit ich eben nicht wütend reagiere. Gegen die Empfindung von Wut und Ohnmacht komme ich nicht an, ich finde das auch gesund, das so zu empfinden und nicht wegzuleugnen. Aber es muss deswegen nicht mein Handeln bestimmen, denn dann habe ich die Kontrolle über mein Handeln und die Situation verloren. Das will ich nicht.

Das Volk ist dumm und muß gelenkt werden -
Autsch! Ist mir auch zu verallgemeinernd. Deswegen:

Das Volk ist vielschichtig und die Maßnahmen zur Lenkung naturgemäß nicht individuell passend für alle Gruppen. Die einen werden überreguliert, die anderen nicht streng genug in ihre Schranken gewiesen. Das rechte Maß zu finden ist unmöglich.

Ebenso.

Was fehlt, ist eine Art Supervision, die es weder für die Politiker, noch für die Wissenschaftler gibt.

Wie sollte die aussehen können?

irgendwann unterhält sich Herr Drosten hoffentlich nicht nur mit Moderatoren, sondern auch mit Kollegen wie Prof. Streeck, der gestern von seinen Forschungen berichtete.
Tut er doch. Soweit ich weiß, kennen die zwei sich ganz gut.

... Leute, die die Gefahren, welche durch die Virus-Epidemie drohen, damit herunterzuspielen versuchen, indem sie eine angeblich noch größere Gefahr durch die Maßnahmen des Staates an die Wand malen, durch eine angebliche Beschneidung der Bürgerrechte, Abbau der Demokratie etc.

Imho geht es nicht darum, welche Gefahr größer ist, sondern dass wir sie erkennen, bewerten, im Auge behalten und das richtige Maß sowie den richtigen Zeitpunkt finden, angemessen zu handeln.

Ich denke mir: Warum sollte es hier im Forum sich anders darstellen als in der Gesamtbevölkerung, wo nur 41 Prozent die Virus-Krise für gefährlich halten?

Im Forum weiß ich nicht. Aber hier im Thread findest Du wohl kaum jemanden, der zu den 59% zählt.

Risikobewertung des deutschen Bundestages von 2012

Jepp, haben wir hier schon mal verlinkt und diskutiert.
 
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Wer heute noch raucht, sollte sich mal überlegen, dass er bei einer evtl. notwendigen intensivmedizinischen Behandlung bis zu 16 Stunden auf dem Bauch liegend an ein Beatmungsgerät angeschlossen ist - und das in Abständen immer wieder, und möglicherweise viele Wochen lang...

Gruß
Hans
 
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Was meinst Du, was passiert, wenn

1. Häuschen - oder wer auch immer - mit einem Kipper drei Tonnen Klopapier auf den Marktplatz kippt ?

2. Morgen das Stadion geöffnet wird für Schalke gegen Köln ?

... darum geht es doch gar nicht, das diese Massenveranstaltungen abgesagt werden müssen ist mir klar. Aber ich will mir nicht jedesmal, wenn ich rausgehe um mich zu bewegen das herumgeheule "Zuhause bleiben ist jetzt angesagt" anhören müssen. Das gleiche gilt wenn ich einkaufen gehe um für mein Homeoffice ein Paket Papier einkaufen will, Nie und ich kann nicht immer zwei bis 3 Tage warten bis das der Lieferdienst hier auf dem Land kommt. Fragt jemand nach ob der oder der Laden aufhat weil er Schulmaterial benötigt, kommt der gleiche Spruch...
 
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Das Volk ist vielschichtig und die Maßnahmen zur Lenkung naturgemäß nicht individuell passend für alle Gruppen. Die einen werden überreguliert, die anderen nicht streng genug in ihre Schranken gewiesen. Das rechte Maß zu finden ist unmöglich.

Der Umgang mit diesem Szenario erfolgt zurzeit im Grunde nach Plan. Die Ausbreitung des Virus, die Auswirkung und die zu treffenden Maßnahmen findest Du in dieser Risikobewertung des deutschen Bundestages von 2012 (ab Seite 55ff - falls hier noch nicht verlinkt)


Wer die Nerven hat sich das reinzuziehen wird feststellen, dass wir einen sehr langen Weg vor uns haben, auf dem wir auf sehr viele Abzweigungen treffen werden, die wir nicht nehmen sollten. Wenns demnächst bei Euch zwei Mal klingelt, ist es evtl. nicht der Postmann, sondern die GSG9 um zu prüfen, ob Ihr nicht vielleicht zu viel Besuch habt, weil der Herr von nebenan dort angerufen und <verdacht geäußert hat.

Im Grundsatz gebe ich Dir recht, man darf trotz aller Gefahr für den Menschen diese Dinge nicht außer Acht lassen.
Aber pragmatisches, bedachtes Handeln einer gesunden Demokratie beinhaltet diesen Gedanken und ich habe sehr wohl den Eindruck, dass verantwortungsvoll gehandelt wird.

Deine Sorge, demnächst könnte die GSG9 vor Deiner Tür stehen, erinnert mich an einen Vorfall vor vielen Jahren.

Auf der Skipiste beobachtete ich wie jemand mit hoher Geschwindigkeit über den Pistenrand hinaus mitten in den Wald schoss.
Zusammen mit einem anderen Skiläufer bin ich dem Verunfallten hinterher und wir fanden ihn mit aufgeschlitzter Oberschenkelarterie zwischen den Bäumen. Mit einem Halstuch und einem Stück Ast haben wir das Bein oberhalb der Verletzung abgebunden, um die pulsierende Blutung zu stoppen.
Die größte Sorge des Verletzten war aber nicht etwa, zu verbluten, sondern, dass er durch das Tuch oder den Ast mglw. eine Blutvergiftung bekommen könnte...
 
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Deine Sorge, demnächst könnte die GSG9 vor Deiner Tür stehen, erinnert mich an einen Vorfall vor vielen Jahren.

Du weiß, dass diese Seuchengesetze das Recht auf die Unverletzlichkeit der Wohnung außer Kraft setzen darf. Du weißt auch, dass es Nachbarn gibt, die nur darauf warten die Bullen zu rufen, wenn der langhaarige Gammler von nebenan mit seiner slawischen Freundin mal Besuch von ihrem ungewaschenen Bekannten bekommen.

Ich mache mir keine Sorgen. Von mir aus kann Derrick ruhig bei mir reinkommen und Werner rausschmeißen, sollten wir hier mal zu dritt am Tisch sitzen. In der Realität wird es aber nicht Derrick sein und es wird Vorkommnisse geben, die auch Du für nicht akzeptabel erachten würdest. Und der Gedanke, man könne die Menschen auch in ihren Wohnungen kontrollieren, wird bereits diskutiert. Für mich beginnt genau dort der Punkt, an dem es mir zu übergriffig wird.

Wie gesagt ... ich mecker nicht, ich mache nur auf Dinge aufmerksam, die geschehen könnten.
 
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hin zu Orwells 1984
1984 ist nicht nur vorbei, sondern bereits deutlich überholt.
zumal die technischen Möglichkeiten wie Gesichtserkennung noch lange nicht ausgereizt sind.
Asgereizt? Nein, nachdem sich Technik und Software andauernd weiterentwickeln, wird auch Gesichtserkennung nie "ausgereizt" sein. Aber verwendet und zwar sehr effektiv, wird Gesichtserkennung im Zusammenhang mit Überwachung und Kontrolle heute schon recht lange und ausgiebig.

Nur zur Info an die Maskennäher
Ja, jetzt kriechen sie wieder aus ihren Löchern, die "Ich quetsch noch aus der höchsten Not meinen Profit."-Geiger.

Wer heute noch raucht, sollte sich mal überlegen
Mein Vater, ein intelligenter und tatkräftiger Mann, starb an Lungenkrebs. Als er im Spital lag, sage er mir "Mein Bettnachbar hat nie geraucht und trotzdem Lungenkrebs."

Also: Rationale Überlegungen anzustellen, ist (nicht nur) Suchtkranken nicht mal im Fall der eigenen und unmittelbaren Betroffenheit gegeben. Aber jetzt, solange "noch gar nichts passiert ist"? Schon gar nicht.

Die größte Sorge des Verletzten war aber nicht etwa, zu verbluten, sondern, dass er durch das Tuch oder den Ast mglw. eine Blutvergiftung bekommen könnte...
Klingt für mich sehr realistisch, siehe oben.
 
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Du weißt auch, dass es Nachbarn gibt, die nur darauf warten die Bullen zu rufen, wenn der langhaarige Gammler von nebenan mit seiner slawischen Freundin mal Besuch von ihrem ungewaschenen Bekannten bekommen.

Tut mir leid, aber solche Ängste habe ich nicht.
:D
- allerdings auch nette Nachbarn ...
 
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Wie vom Robert-Koch-Institut bekanntgegeben wurde, sind hierzulande nur 41% der Ansicht, dass es sich bei der Corona-Epidemie um eine wirklich ernste, gefährliche Erkrankung bzw. Krise handelt.
Und das, obwohl doch pausenlos über alle Medien auf den Ernst der Situation hingewiesen wird.
Das ist nachvollziehbar oder auch nicht - ja nach Sichtweise.
Aus individuellem Blickwinkel ist es nachvollziehbar, weil dieses blöde Virus in den allermeisten Fällen zu keinem schwerwiegenden
Krankheitsbild führt.
Außerdem ist selbst jetzt noch die Gefahr, sich anzustecken, verhältnismäßig gering - wenn man von der offiziellen Anzahl der Virusträger
ausgeht und man berücksichtigt, daß momentan viel dafür getan wird, die Verbreitung des Virus zu hemmen / zu unterbinden.

Und diese individuelle Sicht der Dinge liegt den allermeisten Mensch am nächsten.

Über den eigenen Horizont hinaus ist diese Sicht natürlich grundfalsch, denn wer sagt denn, daß es mich oder dich nicht doch
schwer erwischt? - Oder die Nachbarin, die Frau, Verlobte, den Großvater oder die Tante? Und selbst wenn Du bei einem schweren
Verlauf nicht dem Tode nahe kommst - eine Lungenentzündung ist nicht gerade ein Spaziergang im Sonnenschein.

Diese Sicht, über den eigenen Bauchnabel hinaus und entgegen der Wahrscheinlichkeit, ist aber das woran die allermeisten
Menschen erst in zweiter Linie denken.

Außerdem ist die genaue Fragestellung wesentlich.
Wenn man Menschen zu diesem Punkt befragt hat, und die Frage lautete: "Sind Sie der Ansicht, daß das Corona-Virus
gefährlich für Sie werden könnte?", wird sich anhand der Fragestellung jeder als Individuum angesprochen fühlen.
Wenn die Frage lautete: "Sind Sie der Ansicht, daß die Corona-Epidemie eine ernsthafte Krise darstellt?", kann der Befragte
sich aussuchen, ob er die Ernsthaftigkeit in erster Linie auf sich bezieht, oder ob er in erster Linie die Gefahren der Pandemie
als solche abschätzt.
Bei solchen Umfragen gilt sehr stark der Grundsatz "shit in, shit out". Wenn man den Wortlaut der Fragen und die Antwortmöglichkeiten
nicht kennt, kann man schlecht beurteilen, ob man die Umfrageergebnisse für relevant halten kann oder nicht.

Das Verhalten der Leute, soweit ich es in den letzten Tagen beobachte, spricht dafür daß mindestens 2 x 41 Prozent der Menschen
sich bewußt ist, daß Corona und die derzeitigen Maßnahmen kein Gesellschaftsspiel sind.

Grüße, Christian
 
Zuletzt bearbeitet:
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Aus individuellem Blickwinkel ist es nachvollziehbar, weil dieses blöde Virus in den allermeisten Fällen zu keinem schwerwiegenden
Krankheitsbild führt.

Da auch Du das denkst, scheint die Politik der Beruhigung ja ganz gut zu funktionieren. Dass der Begriff „milder Verlauf“ allerdings auch tagelanges Fieber, Atemnot und heftiges Brennen in der Lunge bedeutet, scheint Vielen nicht ganz klar zu sein.
 
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So, also...

Das Wahlrecht, wer im Wahlkampf von wem was geschenkt bekommen hat, ob Albert noch zum Kiosk geht oder sich seine Kippen doch online bestellt und welche Methode die richtige zur Raucherentwöhnung ist, ist hier - ihr ahnt es schon - genau: off-topic!

Ich geh dann mal aufräumen :saugen:
 
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Es schaltet und waltet die sittsame Hausfrau … :danke:


Back to topic – und nützlicheren Informationen:

Wer bei der Telekom einen Handy-Vertrag hat und
die MyMagenta-App, bekommt auch im April wieder
zusätzliche 10 GB Datenvolumen geschenkt. :talk:


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Da auch Du das denkst, scheint die Politik der Beruhigung ja ganz gut zu funktionieren. Dass der Begriff „milder Verlauf“ allerdings auch tagelanges Fieber, Atemnot und heftiges Brennen in der Lunge bedeutet, scheint Vielen nicht ganz klar zu sein.

Wo mild aufhört und wild anfängt, darüber kann man sich ja streiten.
Aber von A bis Z ist alles möglich.
Deswegen schrobte ich ja auch (ja, es lohnt sich, auch die Zeilen nach dem ersten Aufreger zu lesen...) dieses:

...denn wer sagt denn, daß es mich oder dich nicht doch
schwer erwischt? - Oder die Nachbarin, die Frau, Verlobte, den Großvater oder die Tante? Und selbst wenn Du bei einem schweren
Verlauf nicht dem Tode nahe kommst - eine Lungenentzündung ist nicht gerade ein Spaziergang im Sonnenschein.

Grüße, Christian
 
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