Claudia und ich werden uns in den Frühlingsferien auf die Spuren von Maria Lauber machen. Ein oder zwei Tagesausflüge ins Frutigtal werden wir machen, Wege beschreiten und die Landschaft geniessen ...
Bis dahin sollen ihre Worte uns genügen und uns stärken ...
Ein Gedicht von ihr auf Hochdeutsch aus den 50er Jahren ...
"Nun die schwarzen Schatten liegen hinter mir in grauer Schlucht,
und der Gipfel ist erstiegen,
und der Firne ferne Flucht
steigt im Glanz des ersten Lichtes, schau ich träumenden Gesichtes in des Himmels Wunderbau.
Als zerflösse sie im Blau,
das von Ewigkeiten klingt, meine Seele jauchzt und springt."