Auf der Achse des Bösen

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Hallo,

ganz herzlichen Dank für das Zeigen dieser tollen Bilder! :)
Die Mischung von alten und neuen Aufnahmen hat mir sehr gut gefallen, und deine ausführlichen Texte sind super.
Vor einigen Jahren war ich auch im Iran und habe es als ein wunderbares Land (trotz Kopftuch und ohne Bier) mit unglaublich freundlichen und aufgeschlossenen Menschen erlebt.
 
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Ich komme gerade von einer Tagung zurück und musste daher eine kleine Pause einlegen. Morgen geht es dann aber nach Tabas.

Grüße,
Stephan
 
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Wir wollten in erster Linie die Wüste Dasht-e Lut durchfahren und die schönen Erinnerungen an Nayband und Tabas auffrischen.

Tabas liegt an einem nördlichen Seitenarm der Dasht-e Lut und ist der Inbegriff einer Oasenstadt. Die Stadt wird selten von Touristen besucht. Gibt man den Namen bei Google ein, findet man vor allem Informationen über das verheerende Erdbeben vom Dezember 1978. Stärke 7,7 auf der Richter-Skala, 25.000 Tote. Die Stadt hatte etwa 30.000 Einwohner. Heute, nach dem vollständigen Wiederaufbau, ist die damalige Einwohnerzahl wieder erreicht.

Fotos von Tabas im Jahre 1976, zwei Jahre vor der Zerstörung:

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In diesen Jahren waren wir dort immer mit einen Zeltanhänger unterwegs. Irgendwie mussten die 4 Kinder ja Platz finden. Die Kollegen meines Vaters hatten meist nur zwei Kinder, so dass ein VW Bus ausreichte.
 
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In Nayband fahren wir bei einbrechender Dunkelheit ab; es liegen noch ca. 200 km vor uns. Etwa 85 km vor Tabas müsen wir tanken. Glücklicherweise gibt es in dem Städtchen eine Tankstelle. Aber kein Diesel! Hossein fragt den Fahrer eines parkenden LKW. Kein Problem. ..... Es dauert eine Weile, bis einige Liter Sprit umgefüllt worden sind und wir mit einem etwas verschmutzten Hossein weiter fahren können.

Tanken im Iran

Grundsätzlich ist Benzin und Diesel für unsere Verhältnisse spottbillig, wenige €Ct pro Liter. Trotz der immensen Ölvorkommen jedoch ist Treibstoff im Land rationiert. Wer sein zugeteiltes Kontingent überschreitet, muss den zehnfachen Preis bezahlen. Hossein schiebt vor jedem Tankvorgang eine Magnetkarte in die Zapfsäule. So wird das zugeteilte Kontingent kontrolliert.

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Der Liter kostet 1000 Rial = ca. 8 €Ct.

Etwa um 22 Uhr kommen wir in Tabas an und suchen unser "Guest-House", die einzige Unterkunft, bei der wir vorher von der Agentur auf eine "iranische" Ausstattung hingewiesen wurden.

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Die Zimmer sehen eher aus wie Appartements, haben Herd und Spüle, sind jedoch ziemlich heruntergekommen. Zu essen gibt es hier auch nichts, deshalb fahren wir noch in die Stadt in eine Pizza-Bude. Ins Bett kommen wir dann erst nach 0 Uhr.
 
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Operation Eagle Claw

Der Name der Stadt Tabas steht für ein weiteres Ereigneis:
Die Operation Eagle Claw war eine Militäroperation von US-Elite-Truppen am 24. April 1980 im Iran mit dem Ziel, 53 in der US-Botschaft in Tehran festgehaltene Gefangene zu befreien. Iranische Studenten hatten die Botschaft besetzt, um die Auslieferung des in die USA geflüchteten Schahs zu erpressen.
Die Operation endete in einem Fiasko. Acht Hubschrauber vom Flugzeugträger USS Nimitz, der im Persischen Golf kreuzte, und drei Transportflugzeuge mit Spezialeinheiten sollten zum Treffpunkt in der Wüste nahe Tabas fliegen. Nachdem die Truppen in Stellung gebracht wurden, sollten drei weitere Hercules-Flugzeuge eintreffen, um die Hubschrauber aufzutanken, die dann die Bodentruppen aufnehmen und in die Nähe von Tehran fliegen sollten. Auf die weiteren Planungen gehe ich hier nicht ein, da alles anders kam:

Aufgrund eines Motorschadens musste einer der Hubschrauber schon beim Erreichen der Küste zum Flugzeugträger zurückkehren. Die verbliebenen erreichten Tabas verspätet, weil sie durch einen Sandsturm verlangsamt wurden. Nach und nach trafen die Transportflugzeuge ein und entluden die Bodentruppen. Als die Hubschrauber endlich kamen, fiel ein weiterer aus. Kurz darauf kollidierte ein sich im Schwebeflug befindlicher Hubschrauber wegen schlechter Sicht durch die Dunkelheit und aufgewirbelten Sand mit einem der Hercules-Flugzeuge. Die folgende Explosion vernichtete beide Fluggeräte und tötete acht Soldaten. Daraufhin wurde der Rückzug angeordnet. Die fünf verbleibenden Hubschrauber wurden im Chaos des ungeplanten Rückzuges intakt zurückgelassen.

Abgesehen vom Beschuss eines iranischen Tanklasters, der sich zufälligerweise den Einheiten näherte, endete die Operaton ohne jegliche Kampfhandlung. Das Fiasko war mit ausschlaggebend für die Niederlage Jimmy Carters bei den bald statt findenden Wahlen und der Wahl von Ronald Reagan.

In diesem Gebäude, direkt am Imamzadeh, nehmen wir unser Frühstück ein.
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Typisch iranische Bauweise: Stahlträger, ausgemauert. Wasserwaage, Senkblei oder ähnliches scheint man nicht zu kennen. Schon zu "unserer" Zeit wurden die Häuser in dieser angeblich relativ erdbebensicheren Bauweise erichtet.
Der Wiederaufbau der Stadt ist - auch wenn dieses Foto anderes zeigt - gut gelungen. Meist wurden Ziegel verwendet, so dass sich die Optik der Gebäude gut in die Umgebung fügt.
 
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Ein Imamzadeh ist ein Grabmal eines Nachfahren der 12 Imame. Manchmal sind es bescheidene Bauwerke, hier in Tabas jedoch steht eine überaus großzügige, prächtige Anlage.

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Wie so oft beinhaltet das Imamzadeh einen großen "Märtyrerfriedhof", auf dem Gefallene des iranisch-irakischen Krieges bestattet sind.

der erste Golfkrieg 1980 - 1988

1980 brach durch einen irakischen Angriff der 1. Golfkrieg aus, der Millionen das Leben kostete und erst 1988 durch einen Waffenstillstand beendet wurde. Der Krieg war ein Bombengeschäft für die Waffenproduzenten der Welt, die zum Teil beide Staaten mit Panzern, Flugzeugen, Gewehren und ähnlichem Teufelszeug versorgten. Insbesondere die USA waren ganz groß dabei: Hatten sie in den 70er Jahren entscheidend an der Aufrüstung des Iran mitgewirkt, war das Land durch die islamische Revolution plötzlich gar nicht mehr auf einer USA-genehmen Linie. Also rüstete man den Feind des ehemaligen Freundes auf - den Irak unter Saddam Hussein. Wie diese grotesk-tragische Geschichte weiterging, ist bestens bekannt.

Am Ende des Krieges blieben die Grenzen unverändert. Über die Zahl der Toten gibt es widersprüchliche Schätzungen. Es gilt jedoch als sicher, dass der Erste Golfkrieg nach den beiden Weltkriegen, dem Koreakrieg und dem Vietnamkrieg die verlustreichste militärische Aktion des 20. Jahrhunderts war.

Nach dem Krieg wurde in beiden Staaten dieser auch zur Propaganda genutzt. Der irakische Präsident Saddam Hussein ließ an der Paradestraße in der Hauptstadt Bagdad ein "Siegerdenkmal" errichten. Am Sockel des Denkmals wurden Stahlhelme iranischer Soldaten befestigt. Die iranische Führung forcierte den Opferkult. In jeder größeren Stadt gibt es einen „Friedhof der Märtyrer“.

Der Krieg sollte die Islamische Republik Iran schwächen. Im Rückblick lässt sich jedoch sagen, dass gerade er der Islamischen Republik es ermöglichte, ihre Macht zu festigen. Die Bevölkerung stellte sich im Kampf mit dem Irak hinter die neuen Machthaber, die zuvor heftig umstritten waren. Durch die Verhängung des Kriegsrechts konnte zudem effektiver gegen die inneriranische Opposition vorgegangen werden. Die internationale Isolation des Iran und der daraus resultierende Mangel an Nachschub und Ersatzteilen führte zum Aufbau einer eigenen Rüstungsindustrie, die heute zahlreiche, selbst (weiter-)entwickelte Waffensysteme in Serie produzieren kann.

Noch heute gelten nahezu 600.000 Hektar Fläche mit geschätzten 16 Millionen nicht beseitigter vorwiegend irakischer (bzw. durch irakische Soldaten ausgelegten amerikanischen, sowjetischen, deutschen und französischen) Minen als Hinterlassenschaft des Ersten Golfkrieges, die nach Shirin Ebadi, der iranischen Friedensnobelpreisträgerin, täglich drei Todesopfer fordern.
 
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Wir besuchen den Bagh-e-Golshan mit seinen vielen Rosen und den Pelikanen, an deren „Vorfahren“ wir uns alle noch erinnern.

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Und wieder erstaunt die blühende Pracht inmitten der Wüste.

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Pelikane sind sehr große Wasservögel. Sie erreichen eine Flügelspannweite von über 3 Meter und zählen damit zu den größten flugfähigen Vögeln.


Wir besuchen eine Burgruine auf einem kleinen Hügel.

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Die Landschaft wirkt stellenweise fast surrealistisch.

Wir fahren einem Schotterweg zu einer Schlucht. Dort soll ein „natürliches Hammam“ sein – eine warme Quelle. Wir wandern entlang eines Baches schluchtaufwärts. Tatsächlich – weiter hinten fließt mind. 30 Grad warmes Wasser aus den Felsen.

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Ein großer Sprung mit fast 69 Jahren.
 
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Ich habe in den letzten 31 Stunden nur wenige Minuten auf dem Rückflug von Toronto nach Deutschland gedöst und versuche mich irgendwie zur Bekämpfung des sonst drohenden Jetlags noch so lange wie möglich wach zu halten.

Ich glaube nicht, dass mir dies gelungen wäre, wenn ich nicht über Deine hervorragende Reportage gestolpert wäre. Danke!

Beste Grüße

Torsten
 
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Wir verlassen Tabas und fahren westwärts nach Meybod. Was wir entlang der Straße sehen, sind keine Kunstwerke, sondern einfach Landschaft. Ich bitte das deutlich zu sehende Rauschen zu entschuldigen. Die Bilder sind aus dem hoppelnden Auto gemacht und so habe ich die D100 auf ISO 1600 gestellt, um kurze Verschlusszeiten zu erreichen.

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Das weiße ist kein Schnee, sondern Salz.....

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In Meybod besichtigen wir eine Festung aus safawidischer Zeit.

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Die Dynastie der Safawiden herrschte von 1501 bis 1722; sie führten den Schiismus im Iran ein, nicht zuletzt, um sich von den vorwiegend sunnitischen Nachbarn abzugrenzen. Viele grandiose Bauwerke aus dieser Zeit sind noch bestens erhalten bzw. wurden restauriert. In Isfahan werden wir davon viele sehen.

Meybod ist eine Wüstenstadt mit extremem Klima; wir besichtigen sie während der Mittagszeit bei etwa 46°C. Im Winter jedoch kann es bitterkalt werden. Wieder sehen wir ein Eishaus, einen "Yachtchal", in dem während des Winters Eis gesammelt wurde, um über den Sommer Kühlmöglichkeiten zu haben.

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Wie man sieht, muss es im Winter viel Eis geben....
Übrigens nennt man die heutzutage üblichen Haushaltskühlschränke auch Yachtchal.


Weiter geht es zu einem Taubenturm. Hier wurde für Tauben ein Quartier geschaffen, um Dünger zu gewinnen. Früher gab es im Iran Tausende von diesen Türmen.

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Der Turm steht auf dem Gelände der Stadtverwaltung. O-Ton unseres Guides:
"Früher haben die Tauben hier Mist gemacht, jetzt macht es die Verwaltung."

Dann geht es weiter Richtung Naein.

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Unterwegs halten wir bei einer Karawanserei, die recht gut erhalten ist. Viele von ihnen wurden vor wenigen Jahrzehnten noch genutzt.
 
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An der Schnellstraße Yazd – Naein kehren wir in einer Trucker-Kneipe ein: 5 warme Essen, einige Yoghurt, Brot, kalte Getränke oder Tschai für jeden für insgesamt ca. 10 Euro. Und das Essen ist dazu noch gut, das Geschirr stilvoll und der Service schnell. Da sind die etwas schmutzigen Tische nicht mehr so schlimm...!

In Naein besichtigen wir die in die Erde eingelassenen Werkstätten. Hier ist es auch im brütend heißen Sommer ohne Klimaanlage möglich, die Webstoffe aus Kamelhaar herzustellen. Sie werden bevorzugt von den Mullahs getragen.

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Mit dem netten, geschäftstüchtigen Herrn konnte man in Kontakt treten unter: www.sharenaein.com
Inzwischen ist die Seite wohl offline. Aber wir staunen, bis in welch entlegene Regionen das www. reicht.
 
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Auch bei Naein handelt es sich um eine Oasenstadt. Sie ist berühmt für ihre Teppiche.
Die Freitagsmoschee in Naein ist die älteste aller noch regelmäßig besuchten Moscheen des Iran. Sie entstammt dem 10. Jahrhundert, konnte die Zeiten nahezu unbeschädigt überstehen und zeigt noch heute ihr ursprüngliches Gesicht.

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Die Moschee ist sunnitischen Ursprungs (wie erwähnt, führten erst die Safawiden den Schiismus ein) und hat daher nur ein Minarett.

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Unter dem rechteckigen Innenhof befindet sich ein Kellergewölbe als Wintergebetsstätte. Wie auch die alte Freitagsmoschee in Isfahan wird der Kellerraum durch Alabasterplattensteine von der Decke her beleuchtet.


Im Basar von Naein heute findet heutzutage nur noch an wenigen Stellen Handel statt; er ist teilweise verfallen und macht einen eher trostlosen Eindruck.

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Hier kann man die Auswirkungen der Wirtschaftssanktionen unmittelbar sehen. In früheren Zeiten war er eine weit überregional bekannte Anlaufstelle für Händler aller Art.

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Die kegelförmigen Bauwerke am Basareingang sind Zisternen, welche durch die Windtürme, die daneben stehen, gekühlt werden.
 
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Lydian,
das sind durch die Bank klasse Fotos, die von Dokumentation über Street bis zu
Fotokunst alles abdecken, was man sich nur wünschen kann.
Insbesondere Deine Texte, die einen immer wieder auf den Boden der Realität und dessen, wie sie oft verdreht wird, holen, sind mehr als informativ, sie regen sehr zum Nachdenken an, einfach klasse.
Ich bleibe dabei, da solltest du ein Buchprojekt ins Auge fassen.

Martin
:up:
 
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Nochmals Danke für deinen Bericht - ich freue mich jeden Tag auf die Fortsetzungen! Es freut mich besonders das ich hier mein 1.000 Thanks vergeben durfte!

Michael
 
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Ich bleibe dabei, da solltest du ein Buchprojekt ins Auge fassen.

Ich gebe zu, das hat mir schon mal jemand gesagt. Ich behalte es im Auge, möchte aber noch mehr Material, insbesondere natürlich Fotos, sammeln. Ihr werdet gemerkt haben, dass die Qualität der Fotos sehr unterschiedlich ist. Einmal hardwarebedingt (D100 in 2009; D700 in 2010) und noch mehr aufgrund von wenig Erfahrung mit digitaler Fotografie bei der ersten Reise. Und dann waren wir viel unterwegs und ich musste eben immer das Licht nehmen, das zu diesem Zeitpunkt gerade herrschte; das Warten auf besseres Licht war nicht drin.
Ich behaupte, dass die besten Fotos noch kommen.....

Nochmals danke an alle für die große und stets positive Resonanz auf diesen Bericht.
 
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Es gibt ein Problem. Ich habe die vielen hundert Fotos aus Isfahan gesichtet und sortiert. Im Moment sind es genau 99, die ich eigentlich gerne zeigen möchte......aber den letzten Beitrag nehme ich zum Anlass, zu denken, dass ihr das aushalten werdet. Isfahan ist so vielfältig! Und dann war da noch die Wahlkampfveranstaltung von Ahmadinedjad.......

Anders als vor einiger Zeit angekündigt, wird es nun (morgen) zur "Hälfte der Welt", also Isfahan, gehen und die Wüstenstadt Kashan mit den sehr sehenswerten Häusern reicher Kaufmannsfamilien des 19. Jahrhundert wird den Abschluss dieses Berichtes bilden. So bleibt es bezüglich unserer Reiseroute korrekt.
 
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Es gibt ein Problem. Ich habe die vielen hundert Fotos aus Isfahan gesichtet und sortiert. Im Moment sind es genau 99, die ich eigentlich gerne zeigen möchte......aber den letzten Beitrag nehme ich zum Anlass, zu denken, dass ihr das aushalten werdet. Isfahan ist so vielfältig! Und dann war da noch die Wahlkampfveranstaltung von Ahmadinedjad.......

Anders als vor einiger Zeit angekündigt, wird es nun (morgen) zur "Hälfte der Welt", also Isfahan, gehen und die Wüstenstadt Kashan mit den sehr sehenswerten Häusern reicher Kaufmannsfamilien des 19. Jahrhundert wird den Abschluss dieses Berichtes bilden. So bleibt es bezüglich unserer Reiseroute korrekt.

Ich mag solche " Probleme" :D
Hau rein :up:
 
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