Hallo Nikonfuchs,
Ob die hochgerüsteten Herren mit ihren Bordkanonen
rechtzeitig links – rechts – vorne – hinten – oben aus dem Dach oder unten aus dem Fenster links – rechts feuern können, entzieht sich meiner Kenntnis.
Wenn wir in der Morgendämmerung das Auto besteigen, werden als erstes mindestens 4 Beanbags in Stellung gebracht.
Aber lasst uns Einzelheiten zur Technik und Organisation im Anhang am Ende dieses Threads diskutieren. Ich werde auf alle Fragen eingehen.
Nur noch so viel: Ich habe meine Festbrennweiten eingemottet: Wenn man bei der Wahl des Ausschnittes den Abstand zum Motiv nicht verändern kann, bleibt das Zoomobjektiv für optimale Bildgestaltung die einzige Wahl. Zugegeben, das 200-400 ist auch an der D300s oft zu kurz.
Auch die Konverter sind ausgemustert: Zu viel Wechselstress in staubiger Luft. Was jenseits von 200-400 liegt, wird mit dem Fernrohr ohne Fotostress erlebt.
Für die Darstellung von Körpersprache, Aktion und Interaktion reichen das 70-200 an der D700 und das 200-400 fest an der D300s. Das ist mir wichtig.
Andere bevorzugen schöne Portraits oder wollen Vögel fotografieren. Die brauchen mehr. 500 ist gut, bei 600 und darüber nimmt der Stress zu und die Tiefenschärfe für meinen Geschmack zu sehr ab. Dazu kommt das Flirren der heißen Luft auf größere Distanz.
Je länger das Rohr, desto langsamer das Handling – ganz abgesehen von den logistischen Problemen.
Zurück zum Thema Adrenalin
Dieser geile Bock hat seine Braut nur kurz umworben.
Alle 20 Minuten!
20 Minuten später … usw…
Er sieht erschöpft aus !?
Irgendwie schien Sie Ihn zu mögen, ist dann aber zum nächsten paarungsbereiten Bock verschwunden... Topi-Damen machen das und optimieren so das Erbgut.
Mit bestem Gruß -
Jo
Wird fortgesetzt…