Coronavirus (war: CP+ 2020 wegen Coronavirus abgesagt)

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Wieder mal was Neues aus dem östlichen Süden:
(Der Link hier nur, weil ich zu faul bin, das alles ein zweites Mal zu schreiben und die Bilder einzufügen.)

Weiters habe ich heute den Nachrichten entnommen, dass der Zulauf zu dem Massentest in Österreich ein bescheidener ist, sodass an manchen Stellen die Mannschaften halbiert werden konnten. Wer lässt (neben denen, die wie wir an der Anmeldung gescheitert waren) die Massentests aus? Laut Nachrichten vor allem "die Jungen" und "Menschen mit Migrationshintergrund". Aus meiner Sicht als genau die, bei denen die Feststellung der Dunkelziffer und das Ausfiltern der Erkrankten ganz besonders wichtig wären.

Ja, muss schließlich alles freiwillig sein. Und wer schon im täglichen Leben Corona anzweifelt oder die Maßnahmen sogar aktiv bekämpft, hat wohl wenig Interesse an einem Test.
 
Zuletzt bearbeitet:
ernst.w
ernst.w kommentierte

Es gab tatsächlich ein paar Verständigungen an Tiroler Mitbürger, die sich nicht angemeldet hatten.
Am Donnerstagabend wurde bestätigt, wovon hinter vorgehaltener Hand bereits am Vortag die Rede war und was von einer Sprecherin des Gesundheitsministeriums am Mittwoch noch dementiert wurde: Daten gingen verloren. Jene von 800 Personen wurden fälschlicherweise an Dritte weitergeleitet. Das bestätigte ein Sprecher der zuständigen A1-Tochter World Direct gegenüber dem Standard. Man habe nach den ersten Meldungen aber rasch reagiert und den Fehler nach einer kurzen Auszeit bereinigt. Zudem sei die Datenschutzbehörde über den Vorfall informiert worden, ebenso die betroffenen Personen mit der Bitte, sich für den Massentest neuerlich anzumelden, berichtete der „Standard“.
Gott sei Dank ein eher kleines, begrenztes Leck. Die weitergeleiteten Daten waren möglicherweise Namen, Geburtsdaten und Kontaktmöglichkeit. Weil mehr an Daten gibt keine Anmeldung her.
 
T
Tom.S kommentierte


Damit ist natürlich die ganze Corona Krise erklärt. Ein paar Gärtner und Bauarbeiter beobachten und man weiß woran es scheitert :LOL:. So gesehen hätte man auch alleine von den 800 Fehlmeldungen betreffend Kärnten auf hunderttausende andere Bugs schließen können. Ob Menschen ihre Daten weitergeben oder nicht, muss immer noch ihnen überlassen bleiben und nicht von einer Fehlfunktion einer IT-Lösung abhängen.
 
AnjaC
AnjaC kommentierte
Jetzt geht euch mal nicht so an die Köpfe. Wenn ich euch richtig verstanden habe, seid ihr doch beide überzeugt, dass die Massentests in Österreich nicht erfolgreich sein werden.

Meiner Meinung nach sollte jeder seine Kontaktdaten sicher an eine Behörde übermitteln können. Insbesondere muss es auch eine Möglichkeit für die technisch weniger erfahrenen und internetlosen Menschen geben -bzw. für solche, bei denen die Online-Registrierung eine Fehlermeldung auswirft. Dass es diese Möglichkeit nicht gibt, ist ein organisatorisches und menschliches Versäumnis, kein Software-Bug. Dem könnte man seitens der Behörden imho mit ein bisschen Kreativität abhelfen - wenn man noch genug Energie hat, in der derzeitigen Lage kreativ zu denken. Ich denke, da ist nicht nur das System überlastet, sondern auch jeder einzelne, der ein Rädchen in dessen Getriebe ist.
 
T
Tom.S kommentierte
Man hätte aber auch einfach wenigstens 3 Tage mit Gedanken an die Planung und Absprache mit den zuständigen Behörden investieren können anstatt einfach zu verkünden, dass es Massentests geben wird, ohne auch nur im geringsten eine Ahnung oder zu haben wie das funktionieren könnte. Der politischen Inszenierung und Profilierung wird inzwischen alles unterworfen. Die wissenschaftliche Dimension spielt kaum noch eine Rolle. Das rächt sich zusehends.
 
ernst.w
ernst.w kommentierte
Dem könnte man seitens der Behörden imho mit ein bisschen Kreativität abhelfen - wenn man noch genug Energie hat, in der derzeitigen Lage kreativ zu denken.
Ja! Seit heute kann man auch ohne Anmeldung zu den Tests, zumindest in einer der drei Stationen. DAS nenne ich mal kreativ! Also werden meine Liebste und ich auch noch zum Test wandern.
 
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Heutige Pressemitteilung des NDR:

Erich-Klabunde-Preis 2021 an NDR Autoren Christian von Brockhausen und Timo Großpietsch für „Kontaktsperre“

Die NDR Dokumentarfilmer Timo Großpietsch und Christian von Brockhausen bekommen für ihren Film „Kontaktsperre“ den Erich-Klabunde-Preis 2021. Die mit 2500 Euro dotierte Auszeichnung vergibt der Deutsche Journalisten-Verband - Landesverband Hamburg. Timo Großpietsch wird zum zweiten Mal mit dem Preis geehrt: 2010 erhielt er ihn bereits für den NDR Beitrag „Der Schulleiter“.

Frank Beckmann, NDR Programmdirektor Fernsehen: „Zeigen, was ist, gehört zum journalistischen Anspruch des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Der Preis belegt, dass Timo Großpietsch und Christian von Brockhausen das Dokumentieren der Realität in der herausfordernden Situation der Corona-Pandemie auf vorbildliche Art und Weise gelungen ist. Herzlichen Glückwunsch!“

Für ihren Film haben Christian von Brockhausen und Timo Großpietsch die ersten Wochen des Corona-Lockdowns im Frühling 2020 in Hamburg mit ihrer Kamera dokumentiert - unter strengen Sicherheitsvorkehrungen porträtierten sie eine Stadt im Ausnahmezustand, Menschen in ihren Wohnzimmern. Dem 30-minütigen NDR Beitrag gelinge „in Momentaufnahmen aus den Privat- und Arbeitsräumen vielfältiger Protagonisten quer durch die Gesellschaft so ein sehr intimes Protokoll der ersten Shutdown-Wochen“, so die Jury – „ein historisch bedeutsames Werk“. Dieses sei „wohl der einzige der zahlreichen Corona-Beiträge, der über die Tagesaktualität hinaus als Zeitzeugnis Bedeutung behalten wird“, ergänzte Marina Friedt, Vorsitzende der Jury und des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV) Hamburg. Der Film, bei dem Christoph Mestmacher die Redaktion hatte, lief zuerst im NDR Fernsehen und ist weiterhin online zu sehen unter
 
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Reaktionen: Kay
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Bayern ruft wieder Katastrophenfall aus


Quellen: PK Markus Söder/Spiegel online
 
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Kay
Kay kommentierte
Mir ist noch nicht klar, ob ich den Herrn Söder so furchtbar " lieb " habe, oder ihn mir als Bundeskanzler meiner Träume wünsche,

aber,

wenn ich so etwas lese:



komme ich ins grübeln ...
 
Wie ich schon vermutet hatte, hat nach Baden-Württemberg nun auch Bayern eine nächtliche Ausgangssperre für alle Städte und Landkreise bei einer Inzidenz von mehr als 200 Neuinfektionen in 7 Tagen pro 100 000 Einwohner beschlossen.
Die von Ministerpräsident Markus Söder heute angekündigte Neuregelung tritt nach dem für Dienstag vorgesehenen Landtagsbeschluss am nächsten Mittwoch, den 9. Dezember, in Kraft.
Mit dieser Maßnahme soll vor allem der großen Ansteckungsgefahr durch Treffen und "Feiern" zahlreicher Personen in der Öffentlichkeit und auch im privaten Rahmen entgegengewirkt werden.

Gruß
Hans
 
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2 Kommentare
Georgie1956
Georgie1956 kommentierte
Bleibt abzuwarten, wann der Groschen bei den anderen MPs von Ländern fällt, die ebenfalls eine hohe Inzidenz aufzuwarten haben. :mad:
 
Zuletzt bearbeitet:
AnjaC
AnjaC kommentierte
Baden-Württemberg macht es ja schon mal ähnlich. Ich gehe davon aus, dass einige MP sich bei der letzten Konferenz nur deshalb einverstanden erklärt haben, weil sie die Möglichkeit haben, stärkere Maßnahmen anzuordnen als der letzte gemeinsame Beschluss hergibt. Für NRW sehe ich das allerdings eher nicht ....
 
Die für Bayern geplanten Regelungen (sie sind noch vorbehaltlich der Zustimmung des Landtags, die am Dienstag erfolgen soll) findet ihr hier:


Einige der Regelungen in Kürze:

Es gibt also wie im Frühjahr auch wieder die Ausgangsbeschränkung (Wohnung nur aus triftigem Grund verlassen), in Hotspots mit einer 7-Tagesinzidenz >200/100.000 Einwohner dann eine nächtliche Ausgangssperre von 21 Uhr bis 5 Uhr. Alle Berufsschulen in Bayern stellen auf Distanzunterricht um, Klassen 1 bis 7 und die Abschlussklassen der normalen Schulen bleiben bei Präsenzunterricht, ab Klasse 8 erfolgt Wechselunterricht. Der Konsum von Alkohol ist in Innenstädten und sonstigen Orten unter freiem Himmel untersagt. In Gottesdiensten sowie bei allen anderen Versammlungen gilt künftig grundsätzlich, in den Kirchen auch am Platz Maskenpflicht, Singen ist untersagt. Großveranstaltungen sind untersagt.

Für die Besuche in Pflegeheimen gilt: nur mit FFP2-Maske und negativem Test, nur ein Besucher am Tag. FFP2-Masken werden aus dem Zentrallager zur Verfügung gestellt, wöchentlich eine pro Besucher.

Gesundheitsämter, die die Nachverfolgung nicht mehr leisten können, sind ab Mittwoch verpflichtet, dann zusätzliche Kräfte von Polizei und Bundeswehr anzufordern. Bisher konnten sie das, mussten aber nicht. Offenbar haben sich einige Kommunen da nicht besonders aktionsfreudig gezeigt.
 
häuschen
häuschen kommentierte


Das war eine Anspielung, Ernst. Ich kann belebte Straßen meiden, warum gelingt Dir das nicht? Wenn Alle belebte Straßen meiden würden, gäbe es keine belebten Straßen.
 
luckyshot
luckyshot kommentierte

Die Ausgangsbeschränkungen sind überzogen, weil sie unterschiedslos alle treffen, egal ob eine Infektionsgefahr besteht oder nicht. Wenn du einen Hund hast, darfst du um den Block gehen, wenn du keinen Hund hast, darfst du das nicht. Das ist Quatsch.

Bevor Du hier Gerüchte verbreitest, solltest Du erstmal die offizielle Verlautbarung lesen:
Bericht aus der Kabinettssitzung vom 6. Dezember 2020

Es gilt eine landesweite Ausgangsbeschränkung. Das Verlassen der eigenen Wohnung ist daher nur noch mit triftigen Gründen möglich. Zu den triftigen Gründen gehören insbesondere:
  • die Ausübung beruflicher oder dienstlicher Tätigkeiten,
  • die Inanspruchnahme medizinischer und veterinärmedizinischer Versorgungsleistungen, der Besuch bei Angehörigen therapeutischer Berufe sowie Blutspenden,
  • Versorgungsgänge, der Einkauf in den nach der 9. BayIfSMV geöffneten Geschäften und der Besuch der nach der 9. BayIfSMV geöffneten Dienstleistungsbetriebe (inkl. Weihnachtsbesorgungen),
  • der Besuch eines anderen Hausstands, solange dabei eine Gesamtzahl von insgesamt fünf Personen nicht überschritten wird (die zu diesen Hausständen gehörenden Kinder unter 14 Jahren bleiben für die Gesamtzahl außer Betracht),
  • der Besuch bei Lebenspartnern, Alten, Kranken oder Menschen mit Einschränkungen,
  • die Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts im jeweiligen privaten Bereich,
  • die Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen,
  • die Begleitung Sterbender sowie Beerdigungen in engem Kreis,
  • Sport und Bewegung an der frischen Luft, alleine, mit dem eigenen Hausstand und mit einem anderen Hausstand, solange dabei eine Gesamtzahl von insgesamt 5 Personen nicht überschritten wird.
  • Handlungen zur Versorgung von Tieren,
  • der Besuch von Kinderbetreuungseinrichtungen, Schule, Hochschule und sonstiger Ausbildungsstätte,
  • Ämtergänge,
  • die Teilnahme an Gottesdiensten und Zusammenkünften von Glaubensgemeinschaften und
  • die Teilnahme an zulässigen Versammlungen nach dem BayVersG.
Du darfst also sehr wohl um den Block gehen.
Alleine, mit Deinem Hausstand oder zu fünft mit einem zweiten Hausstand.
 
Kay
Kay kommentierte


Die belebten Strassen sind oft breiter. Dort geht es manchmal relativ gut, Slalom zu laufen.
Aber dann stehen wieder Jungmütter mit ihren Kinderwagen und es gibt nun mal nichts wichtigeres als Jungmüttergespräche und dass dann der Fußweg gesperrt ist, kann man doch schon mal übersehen und dann kommen die Jungmütter mit ihren auf Fahrrädern prustenden Kindern, aber die verteilen ja höchstens die Grippe, dann kommt der Jogger von links und der Fahrradfahrer mit den Einkaufstaschen auch auf dem Fußweg - und dann mußte springen ... und dann kommst Du und fragst, warum FFP 2.
 
falconeye
falconeye kommentierte
falconeye
falconeye kommentierte

japanischen Kommilitonen verbracht. Die wären ziemlich beleidigt gewesen, wenn man ihnen die Individualität abgesprochen hätte
Ich kenne Japaner sowohl im Ausland, als auch Japaner zuhause, die im Ausland waren. Diese unterscheiden (unterschieden sich damals) massiv von der übrigen Bevölkerung, trugen ihre Individualität regelrecht zur Schau.

Im übrigen wollte ich homogene Gesellschaften mitnichten bewerten - ich dachte, das wurde aus den obigen Beiträgen deutlich. Ich bin für Vielfalt. Ich habe lediglich darauf hinweisen wollen, dass sich Gesellschaften bzgl. ihres Grades an heteroginität sehr wohl unterscheiden. Das kann man auch messen, hat nicht das Mindeste mit Klischees zu tun.
 
Söder ergreift völlig überzogene Maßnahmen, (....)

Korrigiere: Deiner persönlchen Meinung nach überzogene Maßnahmen.

Gestern habe ich mit einem Freund telefoniert.
Der kann das Haus nur verlassen wenn seine Schwiegereltern rüberkommen
und seine Frau betreuen. Covid-19 (Long Covid) hat sie zu einem schwer
kranken Pflegefall gemacht. Mit dem solltest Du Dich mal zum Thema
"überzogene Maßnahmen" unterhalten.

Sie ist Ende 30, war vorher topfit ohne bekannte Vorerkrankungen.

Leider bei weitem nicht der erste Mensch aus meinem Freundes- und
Bekanntenkreis den es schlimm und anhaltend erwischt hat.

Kannst Du Dir vorstellen was ich dann von Menschen halte, die von
überzogenen Maßnahmen reden?
 
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Pressetermin heute:
11.30 Uhr Regierungspressekonferenz u.a. mit Regierungssprecher Steffen Seibert zur Covid-19-Pandemie
zu sehen auf phoenix
 
1 Kommentar
VisualPursuit
VisualPursuit kommentierte
"Das AA"..... warum sagt eigentlich keiner "Auswärtiges Amt"?

Hört sich doch weit souveräner und nicht so nach Kinderwindel an........
 
Kay


Du brauchst mir die Zusammenhänge nicht zu erklären, ich habe sie verstanden.

Die Aufklärung darüber, in welchen Fällen man sich entspannen kann und z.B. keine Maske braucht, kommt mEn in der Öffentlichkeit zu kurz. Auch wenn viele Menschen selbst wissen, wann Rücksicht und Schutz angebracht ist und wann nicht, würde es den Zweiflern vielleicht etwas helfen, wenn nicht ständig nur gemahnt, gemeckert und gemaßnahmt wird.


Es geht nunmal nicht darum, Zweiflern zu helfen.

Die Menschen, die suchen, wo sie sich entspannen können, fangen mit dem verkehrten Denkansatz an:

Wer versteht, dass er mit einer Maske auf der Nase das Virus bekämpft und anderen Menschen hilft, verspannt sich nicht, sondern freut sich, mitzuhelfen.

Nur der, der ständig nach " Entspannung " , Schlupflöchern und Eigenausnahmen sucht, der verspannt sich, fängt an zu nerven und läßt sich auf Demos mitschnacken und gefährdet mit seiner abweichenden Gesinnung die Gemeinschaft.

Es ist das eine zu meckern. Meckern bringt selten Erfolg.
Wenn man aber aufhört, seine Mitmenschen zu mahnen,
dann verliert man selbst die Zuversicht und schaltet ab auf " egal ". Vermutlich klappt so wenig, weil diese Haltung sich schon verbreitet hat.

Noch ein paar Zweifler, die Unterstützung bekommen, die Aufklärung haben wollen für Ausnahmen und frische Luft und bunte Masken, und alles nicht so schlimm, dann können wir nur noch auf eine Impfung hoffen, weil alles andere nur erfolglos werden kann, wenn niemand mehr daran glaubt.
 
1 Kommentar
Kay
Kay kommentierte
Und auf die Impfung zu hoffen, wenn unser Gesundheitserzähler die Versorgung mit Masken über Monate bis heute nicht geschafft hat,
bleibt dann auch nur eine Weihnachtsgeschichte, die sich schon zum Sommernachtstraum verschoben hat und bestenfalls für das Wintermärchen 2021 taugt.
 
Jetzt muß ich auch mal meinen Senf dazu los lassen weil ich weit letzte Woche auch pers. btroffen bin.
Wie einigen bekannt dürfte gehöre ich zu der Personengruppe die 1 mal pro Woche getestet wird, drum gehe ich mal chronologisch vor.
Montag 30.11.20 13 Uhr Test in der Firma
Mittwoch 02.11.20 10:30 Anruf aus der Firma, Test positiv
GA angerufen Nachfrage wegen Verhalten, Testtermin für meine Frau (Risikopatientin) gemacht (Do 03.12.20 12:45)
04.12.20 18:15 Uhr Ergebnis meiner Frau Negativ
04.12.20 09:58 Uhr GA Anruf wegen persönlicher Daten
05.12.20 18:19 Uhr GA Abfrage Kontaktdaten der letzten Tage
05.12.20 19:33 Uhr GA E-Mail „Absonderung im häuslichen Umfeld (Quarantäne)“ erhalten
06.12.20 11:45 Uhr GA Abfrage Daten meiner Frau
06.12.20 12:03 Uhr GA E-Mail „Absonderung im häuslichen Umfeld (Quarantäne)“ erhalten

Bis zum Sonntag den 06.12.20 hielten sich meine Beschwerden/Symptome in Grenzen, Schnupfen, trockener Husten, Gliederschmerzen besonders im Rückenbereich (Lungenflügel oben), hin und wieder Kopfschmerzen.
Sonntag:
Seit heute Morgen hatte ich einen tierischen Druck auf dem linken Ohr, der sich ziemlich auf mein Allgemeinbefinden und insbesondere auf meine Laune niederschlug. Den ganzen Tag habe ich mehr oder weniger lethargisch vor mir hergeschoben in der Hoffnung bald müde zu werden und mich wieder ins Bett verkriechen zu können. Das habe ich gegen 19 Uhr auch wieder getan und habe bis 2 kurze Unterbrechungen bis zum nächsten Morgen um 8 Uhr durchgeschlafen.
Montag:
Der Druck auf dem linken Ohr hat nachgelassen und es geht mir wie soll ich sagen einigermaßen, Bäume ausreißen ist aber nicht drin, für irgendwelche Kraftakte fehlt mir die Motivation. Außerdem bin ich zu alt für so ‘n Scheisse :ROFLMAO:
Thema Geschmacksbeeinträchtigung:
Ich habe ein Gefühl bzw. einen Geschmack im Hals als wenn ich über Stunden an einer Socke gelutscht habe die ein Bauarbeiter 14 Tage in seinen Gummistiefeln getragen hat. Als eingefleischter Kaffeetrinker schmeckt mir nicht einmal der Frühstückskaffe und ich bin auf Pfefferminztee umgestiegen.
Thema Hunger bzw. Appetit:
Was ist das, zur Zeit gibt es nur Aufbackbrötchen oder Brot, Hunger habe ich kaum heute war es mal 1 von den Aufbackdingern, gestern eine halbe Pizza und ich war durch damit.
Unsere Tochter kann uns auch nicht versorgen weil sie selber in Quarantäne befohlen wurde da wir am Wochenende zuvor ihren Umzug gemacht haben.
Was mache ich heute den ganzen Tag?
Ich schreibe an diesem Protokoll, nebenbei läuft die längst überfällige Farbkalibrierung meiner beiden Monitore und damit ich nicht total absacke habe ich mir ein 3 Stunden Konzert von Linkin Park & Friends (Celebrat Live in Honor of Chester Bennigton) rausgesucht, es ist ein Memory of Chester, im Grunde genommen zieht es mich nur noch weiter runter aber das ist mir im Moment einfach nur egal.
Mir ist eiskalt, hier im Raum sind es knapp 22°C, ich sitze hier in Jogginghose und Hoody und ich habe eine Decke über die Beine geschlagen.
Ganz ehrlich gesagt wünsche ich diese Seuche eigentlich nur ganz wenigen Leuten, damit meine ich solche Zeitgenossen die das Problem leugnen, es klein reden oder verharmlosen.

Mir ist vollkommen bewusst das es genug Menschen gibt die härter davon betroffen sind als ich oder gar ihr Leben deswegen lassen mussten.
Das schlimmste aus meiner Sicht ist das du nichts, rein gar nichts tun kannst und dazu verdammt bist es aus zu sitzen.
 
Zuletzt bearbeitet:
AnjaC
AnjaC kommentierte
Gute Besserung, Tom! Werd schnell wieder gesund. Und danke für Deinen Bericht, halt uns auf dem Laufenden, wenn Du magst!
 
df1hx
df1hx kommentierte
Gute Besserung!
 
mathe
mathe kommentierte
Danke für Deinen Bericht, und komm gut durch die Zeit!
 
EvaK
EvaK kommentierte
Gute Besserung!
 
lommi
lommi kommentierte
Tom, gute Besserung!
 
Hallo,

ich bin durch Zufall auf diesen Beitrag gestoßen, der sich kritisch mit dem Schnellverfahren zur Zulassung der Impfstoffe auseinandersetzt:


Die Häufigkeit der Nebenwirkungen finde ich schon krass, wobei ich keine Auwertung anderer Impfungen kenne. Auch wenn die Nebenwirkungen gegenüber den Nebenwirkungen einer Meningokokken-Impfung in einer signifikant erhöhten Häufigkeit vorkamen, sagt das noch nichts über die Größenordnung aus.

Ich kann auch den Hintergund der Quelle nicht einordnen, aber da seid ihr ja SpezialistInnen :)

Beste Grüße
Hanjo
 
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3 Kommentare
AnjaC
AnjaC kommentierte
Ich muss den Artikel noch gründlich lesen, hab ihn aus Zeitgründen jetzt nur überflogen.

Zu Deiner Frage nach der Einschätzung der Quelle:
Leider gibt der Arzneimittelbrief grundsätzlich keine Autoren an*, so dass man den Hintergrund nicht überprüfen kann. Von der Ausrichtung her bestehen Redaktion und Schriftleitung hauptsächlich aus Internisten. Der Arzneimittelbrief beschäftigt sich hauptsächlich mit Pharmakotherapie. Von dem, was bekannt ist bzw. angegeben wird, sehe ich erstmal keine besondere Expertise für Impfstoffe.

*Es heißt auf der Webseite bei "Über uns"
Die Beiträge im ARZNEIMITTELBRIEF erscheinen ohne Nennung der Autoren. Dies geschieht zum Schutz der Autoren vor persönlichen Anfeindungen und erlaubt ihnen, frei zu schreiben. Meist sind die Herausgeber oder Mitarbeiter der Redaktion auch die Autoren. Von Fall zu Fall werden aber auch andere, uns gut bekannte Kolleginnen und Kollegen um Mitarbeit gebeten.
 
falconeye
falconeye kommentierte
Danke für den Beitrag.
Es ist ein überaus kritischer Beitrag, gröbere fachliche Schnitzer kann ich nicht erkennen. Allerdings hat der Artikel eine klare negative Tendenz, die mir teilweise aus der Skepsis vor einigen Monaten zu stammen scheint.

So wird die Möglichkeit einer Beobachtung während einer winterlichen Grippesaison negiert, obwohl genau das eigentlich in Brasilien gemacht wurde.

Die BioNTech Phase II wird wie folgt zusammengefasst:
Die favorisierte mittlere Stufe (30 μg) verursachte nach der obligatorischen zweiten Impfung Reaktogenität: Bei 75% der Probanden trat Fieber > 38°C auf, bei 85% Fatigue, bei 65% Schüttelfrost, bei 60% systemische Muskelschmerzen, bei 25% Gliederschmerzen und bei allen Probanden Kopfschmerzen.
Der Vergleich mit der Originalquelle https://www.nature.com/articles/s41586-020-2639-4 Fig.3 zeigt z.B. für Fever:
18% (mild, 38.0–38.4 °C) + 57% (moderate, 38.5–38.9 °C) + 0% Severe or Grade-4.
Es hätte also korrekt heissen müssen "Bei 75% der Probanden trat Fieber < 39°C"
Ich bin mir ziemlich sicher, solche kleinen fachlichen Schnitzer sind kein Zufall, sondern einem grundsätzlichen Bias der Autoren geschuldet.
Schade eigentlich, denn so taugt der Beitrag nicht zur eigenen Meinungsbildung, die weiterhin not tut ...
 
ernst.w
ernst.w kommentierte
Die Häufigkeit und Heftigkeit der Reaktogenität beruhigt mich jetzt nicht gerade. Kennst du Daten aus der Phase III?
 
Warum wird eigentlich immer wieder der Fehler gemacht dem Lindner
ein Mikrofon hinzuhalten, bzw das was dann kommt aufzuzeichnen
und zu senden? Bild und Ton auf dev/null zu schreiben würde doch
völlig reichen....
 
Georgie1956
Georgie1956 kommentierte
Warum wird eigentlich immer wieder der Fehler gemacht dem Lindner
ein Mikrofon hinzuhalten, bzw das was dann kommt aufzuzeichnen
und zu senden? Bild und Ton auf dev/null zu schreiben würde doch
völlig reichen....

Damit man weiss, warum man den nicht wählt ;)
 
häuschen
häuschen kommentierte
Kurt Raabe
Kurt Raabe kommentierte

teilweise auch in den Öffentlich-Rechtlichen
 
T
Tom.S kommentierte
Es gehört nun mal zur Arbeit von Journalisten Dinge zu hinterfragen.
 
falconeye
falconeye kommentierte
/dev/null ist bei mir voll :)
 
Hr. Söder eben in WISO: "... ein Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen und auch eine Reduktion in den Schulen ..." :LOL:
 
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Ernie62
Ernie62 kommentierte
Ist ja nur eine Reduktion - Eine Tasse Grog pro Schulstunde muß ja zum Aufwärmen sein bei geöffneten Fenstern.
 
mathe
mathe kommentierte
jäder nur äinen wänzägen Schluck.
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
Schlöck
 
Ernie62
Ernie62 kommentierte
VisualPursuit
VisualPursuit kommentierte
Warum heisst es Weinachten und nicht Biernachten?
 
Es könnte sein, dass die USA unter einem anderen Präsidenten einen fantastischen Job gemacht hätten. Analog Australien, auch grosse Insel. Das hätte sich dann die EU zum Vorbild genommen. Wir zahlen gerade alle einen horrenden Preis für das Phänomen Trump.

Entschuldige bitte, aber das halte ich für kompletten Blödsinn, um nicht deutlicher werden zu müssen. Darüber könnte man sachlich und objektiv diskutieren, aber das würde den Umfang dieses Threads sprengen. Außerdem würde es in der Sache auch nichts bringen.
 
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AnjaC
AnjaC kommentierte
... und deswegen tauscht euch darüber bitte privat aus.
 
Jetzt muß ich auch mal meinen Senf dazu los lassen weil ich weit letzte Woche auch pers. btroffen bin.
..............................................................................................................
Di. 08.10.20
Meine Nacht war bescheiden, ich habe zwar 12-13 Stunden im Bett gelegen aber an Schlaf war kaum zu denken obwohl ich gestern richtig platt war und mich gegen 18 Uhr freiwillig ins Bett verkrochen habe.
Zwischendurch fühle ich mich als wenn mir jemand mit einem Kantholz oder einen Baseballschläger in den Rücken geschlagen hat.

Da meine Infektionskette auch Kreise gezogen hat bedingt durch den Umstand das meine Tochter zum 01.12.20 umgezogen ist sind auch noch ein paar andere Leute betroffen.
Eben schrieb der Lebensgefährte meiner Tochter (Schwiegersohn in Spee) mich an weil er bis DATO noch nichts von seinem zuständigen GA in Bayern gehört hat!
Daraufhin habe ich bei mir auf dem GA angerufen und nachgefragt, die Meldung an sein GA in Bayern ist am 06.12.20 rausgegangen, aber dort liege nichts vor.
Na ja, ich konnte es mir leider nicht verkneifen den Herren am Telefon zu fragen wie sie denn bitte bei solchen Reaktionszeiten die Infektionsketten unterbrechen wollen.
Oh weh, schon zu viel gesagt: „Wissen sie überhaupt was wir hier zu tun haben?!“
OK ich weiß, mein Gegenüber am Telefon ist auch nur „ausführendes Organ“ aber alleine an diesem Beispiel sieht man vor welcher Herausforderung der ganze Verwaltungsapparat steht.
Weitere Ausführungen über das Arbeitstempo der hiesigen Bürokratie verkneife ich mir, da wird wohl jeder wohl schon mal seine eigenen Erfahrungen gemacht haben :rolleyes:
 
2 Kommentare
ernst.w
ernst.w kommentierte
Wir sind bei dir uns drücken dir beide Daumen!
 
Tom#2
Tom#2 kommentierte

Danke Ernst, das weiß ich doch (y)
 
Georgie1956
Georgie1956 kommentierte
Diese Anti-Masken-Atteste sind m.E. völliger Unsinn. Wer so ein Attest braucht, ist sicherlich so krank, dass er kein Risiko eingehen und zuhause bleiben sollte. Er/Sie braucht dann eben eine Einkaufshilfe.
 
AnjaC
AnjaC kommentierte
Naja, ich finde, wir können nicht beurteilen, ob Menschen, die ein Attest benötigen, zu Hause bleiben müssen/sollen/können oder nicht. Viele werden das wohl tun, aber da ist auch mal ein Arztbesuch fällig oder ein Rezept in der Apotheke einlösen - und alles geht auch nicht mit der Einkaufshilfe, mit der man ja Termine absprechen muss.

Also hüten wir uns lieber vor der Schlußfolgerung, dass wer ein Attest vorzeigt, automatisch eine Fake-Bescheinigung hat.
 
ernst.w
ernst.w kommentierte
Also hüten wir uns lieber vor der Schlußfolgerung, dass wer ein Attest vorzeigt, automatisch eine Fake-Bescheinigung hat.
Nein, diese Schlussfolgerung ziehe ich gar nicht. Nur wer in meinem Geschäft ohne Maske rumläuft, riskiert die Gesundheit meiner Kunden. Ob mit oder ohne Attest verbreitet er dieselben Aerosole.
 
Kay
Kay kommentierte
Ein guter Bekannter von mir, den ich ab und zu auf der Straße treffe, bekommt normal schon so wenig Luft, dass jeder Gang ihm schwerfällt.
Er erzählte mir kürzlich, dass er so ein Befreiungsattest hat. Er geht auch schwer und hat einen ganzen Sack voll weiteren " Wehwehchen ".
Er lebt allein. Um sich überhaupt zu bewegen und mal an die Luft zu kommen, holt er sich täglich seine Zeitung. Die Strecke schätze ich auf 500-600m pro Richtung und das schafft er jeweils nicht, ohne sich zwischendurch hinzusetzen.
Ohne das jetzt im Zusammenhang mit Corona zu werten, finde ich es erstaunlich, wie er kämpft und bewundere, dass es sich nicht aufgibt.
 
Beuteltier
Beuteltier kommentierte
Ich habe seit Wochen größere Herzprobleme, die zu Kurzatmigkeit und Asthma führen.
Trotzdem gehe ich mit FFP2-Masken außer Haus unter Menschen: Ich muss auch ohne Maske langsam gehen und oft pausieren, da macht es mir nichts aus, wenn das dann nur noch etwas langsamer und mit häufigeren Pausen geht. (y)
 
Regierungserklärung von Markus Söder im bayerischen Landtag - jetzt live:

 
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Gianni33
Gianni33 kommentierte
Danke für das Einstellen der Regierungserklärung von Ministerpräsident Söder.
Für mich war u. a. auch folgende Aussage interessant:
München hat heute die Inzidenzzahl von 200 überschritten, somit gilt jetzt auch hier die nächtliche Ausgangssperre -
was für mich m. E. zur Folge hat, dass die von mir geplanten Nachtaufnahmen in München ab heute um Mitternacht nicht mehr möglich sind.
 
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Georgie1956
Georgie1956 kommentierte

Dann mach deine Nachtaufnahme eben vor der Ausgangssperre. Um 18:00 Uhr ist es doch schon zappenduster und die Ausgangssperre gilt doch ab 21:00 Uhr, oder?
 
Danke für das Einstellen der Regierungserklärung von Ministerpräsident Söder.
Für mich war u. a. auch folgende Aussage interessant:
München hat heute die Inzidenzzahl von 200 überschritten, somit gilt jetzt auch hier die nächtliche Ausgangssperre -
was für mich m. E. zur Folge hat, dass die von mir geplanten Nachtaufnahmen in München ab heute um Mitternacht nicht mehr möglich sind.
Das ist ärgerlich aber wohl auch verständlich. Es werden wohl auch noch andere und vor allem schöne Tage kommen um Nachtaufnahmen von München zu machen und bei den Wetterbedingungen hätte ich gar keine Lust dazu :9999:
 
Kommentar
AstraZeneca und Oxford University publizieren Studienergebnisse aus insgesamt 4 Studien (Phase I bis III). Der Artikel erschien heute im Lancet und ist peer reviewed (wohl das erste peer review einer Impfstudie, wenn ich aufgepasst habe):

(Übersetzung von mir)
Sicherheit und Wirksamkeit des Impfstoffs ChAdOx1 nCoV-19 (AZD1222) gegen SARS-CoV-2: eine Zwischenanalyse von vier randomisierten, kontrollierten Studien in Brasilien, Südafrika und dem Vereinigten Königreich

Die Studie bestätigt, dass der COVID-19-Impfstoff aus Oxford ein akzeptables Sicherheitsprofil aufweist und gegen die symptomatische COVID-19-Krankheit wirksam ist, wobei in der COVID-19-Impfstoffgruppe bisher keine Krankenhausaufenthalte oder schwere Erkrankungen gemeldet wurden. Daten von 23.745 Teilnehmern an vier Studien in Großbritannien, Brasilien und Südafrika zeigen, dass der Impfstoff in 70% der Fälle vor einer symptomatischen Erkrankung schützt - mit einer Impfstoffwirksamkeit von 62% bei zwei vollen Dosen und von 90% bei einer halben, dann einer vollen Dosis. Die Autoren weisen darauf hin, dass künftige Analysen, in die weitere Daten einbezogen werden, sobald diese verfügbar sind, Unterschiede in wichtigen Untergruppen wie ältere Erwachsene, verschiedene Ethnien, Dosen, Zeitpunkt der Auffrischungsimpfungen untersuchen und bestimmen werden, welche Immunreaktionen einem Schutz vor Infektion oder Krankheit und der Dauer des Schutzes gleichkommen.

Quelle:

Ebenfalls veröffentlichter comment dazu:
 
2 Kommentare
T
Tom.S kommentierte
Daten von 23.745 Teilnehmern an vier Studien...

Für die Analyse wurden aber nur die Daten von 11.636 TeilnehmerInnen ausgewertet. Das ist schon knapp für die Einschätzung von Nebenwirkungen. Jedenfalls ist die Streuung der Wirksamkeit von 54-81% ordentlich breit. Gespannt bin ich ja schon ob die Impfung auch verhindern kann, dass man andere ansteckt.
 
ernst.w
ernst.w kommentierte

Soweit ich bislang gehört und gelesen habe, verhindert die Impfung nur die Erkrankung, nicht aber die eigene Ansteckung. Wenn man aber selbst sehr wohl angesteckt werden kann, befürchte ich, dass man sich andere anstecken könnte.
 
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