Ich schreibe sehr oft in Bildern um auch für den Letzten verständlicher auszudrücken und mit anfassbaren Beispielen zu verdeutlichen.
Auch wenn ich Gicht und Gischt verwechsel. Aber man wird nicht jünger und manche Buchstaben fallen eben mal unten durch oder erzeugen
Mißverständnisse oder Schmunzeln.
Dafür chäme ich mich nicht
Mit damaligen erscheinen der Zooms für Normalverbraucher wollte garantiert fast jeder so ein Wunderglas.
Bei uns war damals noch nicht daran zu denken. Die ersten Zooms kamen kurz vor der Wende aus Eigenproduktion.
Plötzlich spielte die Qualität nicht mehr die maßgebende Rolle. Komfort trat in den Vordergrund.
Und genau diese Zielgruppe wird mit dem 28-400 angesprochen. Isolde und Ewald auf Tenneriffa.
Ein ernsthaft fotografischer Gestalter nimmt davon Abstand.
Habe ich Zeit zum fotografieren dann nehme ich das Optimum was mir zur Verfügung steht und lasse es nicht zu Hause.
Urlaub oder Frei-Tage ist die beste Gelegenheit sich endlich einmal ganz intensiv mit angehäuften zu beschäftigen.
Nach dieser Freizeitmöglichkeit würde ich mich jedesmal ärgern mit einem 28-400 und irgendwelchen Kompromissen gearbeitet zu haben obwohl ich bessere Möglichkeiten besitze.
Vielleicht ist das 28-400 sehr gut und liefert über alle Brennweiten ordentliche Qualität. Die optische Entwicklung macht auch nicht Halt.
Nikon wird schon wissen was es für 1600 Dukaten macht.
Doch für mich bedeutet auch ein Objektivwechsel und dessen bewußte Auswahl vom Gedanken und Sehen
bis zum Ergebnis ein Erlebnis das ich nicht vermissen möchte.
Vielleicht einer der Alten unbelehrbaren Knacker..... ich möchte das aber so, weil ich schon immer so fotografierte und das Handy nur zum Knipsen aus der Hosentasche kommt.
Jedes Bild birgt Erinnerungen die ein Betrachter jedoch nicht sieht. Er beurteilt nur das Foto. Ich selbst, wie es entstand.
Das sollten sich mehr Leute angewöhnen, weil es Raum für andere Meinungen läßt.
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