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Irgendwie muss ich die Augen zusammenkneifen, wenn ich es anschaue - es macht Augen-Aua, nicht weil es ein schlechtes Bild ist, aber weil es so hart kontrastet und die Abstände der Latten zueinander mich auch irgendwie "nervös" machen. Schaue ich nur aus dem Augenwinkel drauf flimmert es bei Kopfbewegung ganz krass.
Seltsamer Effekt.
MOS2000
Wenn du vom Südtirol her zum Misurasee hochfährst biegst du kurz vorher links ab und über die Mautstrasse bis an dessen Ende auf einen grossen Parkplatz hoch. Von dort beginnt die Rundwanderung um die Zinnen oder zur Dreizinnen - Hütte auf einem gut augebauten Wanderweg.
Bald kommst du zu einem kleinen Denkmal wo dann rechts die Felswand mit den Schiessscharten der Festung aus dem ersten Weltkrieg ist. Dort ist dann auch die Abzweigung zur Rundwanderung oder zur Dreizinnenhütte.
Ich denke, ungefähr von dort her hast du beim Fotografieren "gezielt". Links im Berg die Festung. Von Norden her gesehen ?
Allein die Wanderung, im Juli, um die Drei Zinnen währe für mich ein Grund wieder einmal dort Urlaub zu machen!
(Ist etwas lang geworden)
Dankeschön!
Ich muss gestehen dass ich mich um die Routen nicht Recht bemühe da dies meine Frau ganz hervorragend macht. Das ist für mich ein Geschenk, da ich mich voll und ganz dem Fotografieren hingeben kann.
In den Alpen habe ich bereits einiges gesehen, die Dolomiten aber sind besonders spektakulär
@ZHR hat völlig recht. Dieser Weg ist eine "Autobahn" und war es schon vor jahrzehnten. Kaum Steigung, guter Weg und der Parkplatz in der Nähe, da ist es über das Fischleintal (Val Viscalina) kommend deutlich weiter und "anstrengender".
Hatte ich auch so erlebt. Mit allem Möglichen von Schuhwerk kam das Volk daher. Aber kaum bist du bei der scharfen Linkskurve bist du plötzlich allein.
Übrigens, im Schotterhang auf dem Bild fanden wir das seltene Rundblättrige Täschelkraut. (Thlaspi rotundifolium )
Ein anderes Mal suchten wir die Teufelskralle, Physoplexis comosa) im Juli, unter den Nordwänden der Zinnen wo solch zu zufinden wären. Aber da lag noch soviel Schnee dass wir den Umweg über die Dreizinnenhütte nehmen mussten für die Umrundung. Dafür fanden wir andere bei uns seltene Pflanzen.
da kann bzw. konnte man sogar noch Relikte aus dem ersten Weltkrieg finden. Z.b. der Paternkofel, links vom Weg und praktisch die gesamten Sextener Dolomiten waren schwer umkämpft und sind gespickt mit Resten von Festungsanlagen und Tunels. Gerade am Paternkofel wurde der Krieg "vertikal" geführt. Oben die Italiener und unten die Österreicher. Als ich und mein alter Schulfeund das erste mal die Berge dort unsicher gemacht haben, ist schon weit über 40 Jahre her, haben wir in einer solchen Anlage, weit abseits eines Weges oder eines Steigs eine alte Gasmaske und jede Menge alte Muition und Bleikugeln gefunden. OK, zwischenzeitlich dürfte alles eingesammelt worden sein, aber damals noch nicht und es kam fast schon Forscherdrang in uns auf.
Schon möglich ...vielleicht war's auch nur 'ne Katze . Ich wundere mich schon, daß hier Unmengen von nagelneuen Autos für ziemlich lange Zeit im Hafen rumstehen, teilweise finden in unmittelbarer Nähe Verlade- oder auch Bauarbeiten statt. Einige von den Fahrzeugen sind total verdreckt. Neulich habe ich beobachtet, wie man erfolglos versucht hat, ein chinesisches Elektroauto vom Platz zu bewegen - auch mit einer externen Stromspritze ging da nichts mehr .