Gegen Nachmittag werden die Stechmücken unerträglich. Die meisten aus unserer Gruppe wollen nur noch raus aus dem Wald. Eigentlich schade, aber ich gebe es zu, auch mir werden die Biester langsam zu viel. Abgeholt werden wir gegen 16:00 Uhr am Eingang Puerto Vargas,
einige Kilometer weiter südlich.
der letzte Abschnitt dieser Runde verläuft auf einem Bohlenweg durch den Sumpf. Auch wenn uns die vielen Stechmücken antreiben, Zeit zum fotografieren nehme ich mir. Wir sind auf diesem Abschnitt tief im Wald. Entsprechend beeindruckend sind die Bäume und die Vegetation.
Spätestens jetzt wird einem klar warum man die Wege nicht verlassen darf. Zu gefährlich wäre es, zu viele giftige Tiere gibt es hier.
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Viele Stunden sind wir in brütender Hitze durch den Park gewandert. Haben uns eine Erfrischung im Meer gegönnt und wurden von millionen Stechmücken malträtiert. Wirklich viel von dieser einzigartigen Tierwelt haben wir, mit Ausnahme einiger Äffchen, jedoch nicht gesehen. OK, vielleicht haben wir einfach zu viel erwartet.
Am Ausgang hat sich Peter kurz mit einem Ranger unterhalten. Dieser hat bestätigt das tatsächlich wenig Tiere zu beobachten sind. Da es für die Jahreszeit, es ist kurz vor Ostern, deutlich zu heiß und zu feucht ist, würden sich viele Tiere in angenehmere Ecken des Waldes zurück ziehen und erst am Abend wieder raus kommen. Aber der Park schließt bereits um 16:00 Uhr für das Publikum. OK, man muss zwar noch nicht draußen sein, aber die Ranger gehen die Wege ab und bitten einen zum Ausgang zu gehen.
Insgesammt war es trotzdem ein schöner Tag. Da wir ja noch einige Zeit unterwegs sind, wird sich sicherlich auch noch was interessantes ergeben.
Die nächste Fortsetzung kommt in einigen Tagen. Bis dahin könnt ihr euch etwas erholen.
Ich bin ja gerade erst bei Tag zwei. Da kommen noch einige