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Maren
 
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Eva​
 
5 Kommentare
Lees
Lees kommentierte
Ein feines zartes Licht sehe ich , klasse!
Ihre Pose , klasse !
Aber die Sache mit dem Fenster inkl. dem dominanten Griff . . . is nicht meins

Gruß, Stefan
 
E
Emc2 kommentierte
Finde ich auch. Verwirrt, weil man nicht weiß, ob man sich auf das Fenster oder die Frau konzentrieren soll
 
P
paterpen kommentierte
Ich finde der Blick richtung Fenster(Griff) kann auch eine Geschichte erzählen, der Ausdruck und das Licht ebenso die Pose signalisieren für mich etwas in Richtung Vorsicht und Zurückhaltung. Sehr fein eingefangene Stimmung.
 
kommentierte
Sofort erkannt auf den ersten Blick…

Erwartung. Heimliche Beobachtung.
Er, der ihr nahe steht.
Das Fenster trägt zur Geschichte bei und gibt ihr den Inhalt.

Ein Bild beobachten ohne Vorurteil.
Entdecken und erzählen.
Trifft man den Beweggrund des Fotografen
wird es ihn freuen.
Entdeckt man Neues wird er es nochmal selbst anders und erstaunt betrachten.
 
ernst.w
ernst.w kommentierte

Mir gefällt das Bild.

Dass aber der Fenstergriff dominant das Auge vom Modell abzieht, ist aber evident.

Schön für mich ist aber vor allem, dass hier ein Bild gezeigt wird, dass zu Duskussion anregt.

Für mich geht der Blick zum (durchs?) Fenster. Stimmig. Läge der Griff mehr im Schatten, wäre das Bild für mich absolut top.
 
3 Kommentare
kommentierte
Ist doch in Ordnung wenn das Fenster/Griff dich stört.
Nur wäre es interessant zu wissen warum.
Statt „nicht mein Ding“.
So kann man deine Sicht nicht verstehen und nachvollziehen.
Muss man auch nicht immer. Entweder gefällt oder nicht.
Schau, für mich enthält das Fenster einen erweiterten Horizont meiner Fantasie. Es entsteht wirklich eine Geschichte.
Ob sie zutrifft laut Fotograf ist erstmal egal.
Doch somit setze ich mich mit dem Bild auseinander und interpretiere etwas hinein.
Ein Bild ist oft nicht nur ein flüchtiges Bild. Es kann erzählen. Wenn man möchte und dazu bereit ist.
Ein Porträt ist nicht nur das Abbild von Schönheit, Hässlichkeit und entstehenden positiven Emotionen oder Abneigung.
Eben auch eine Kurzgeschichte. Verpackt in einem Moment.
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte

Der Fenstergriff ist ziemlich dominant (und nicht besonders hübsch), es wird aber nicht klar, ob und wie er mit der mit der aktuellen Gefühlslage der Dame korrespondiert. Man könnte sich zwar allerlei Geschichten ausdenken, aber so richtig stimmig sind die dann wohl alle nicht.
 
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Vielleicht dann ein kleinerer Jugendstilfenstergriff? 😊

Nein. Mich stört er nicht. Ich schaue mir das Porträt an. Das ist der Blickfang. Folge ihrer Blickrichtung und gelange zum Fenster.
Ob nun dominanter Griff spielt für mich keine Rolle. Er erdrückt nicht. Im Gegenteil. Wäre er zu klein, würde etwas von der Geschichte verloren gehen. Als wäre das Fenster nur durch Zufall mit ins Bild gelangt.
Beides gehört zu der entstehenden Sichweise in meinem Kopf.
Und, ich glaube kaum, das dieser Ausschnitt unbewusst gewählt wurde.
Wohl überlegt um zu einer Aussage zu kommen und einer kleinen Geschichte zu leiten.

Ein Bild. Viele Buchseiten. Mir gefällt es.
 
Zuletzt bearbeitet:
Noch ein Gedanke zur Dominanz. Je länger ich das Bild betrachte, umso mehr sehe ich. Man könnte vermuten, sie greift in jedem Augenblick zum Fenstergriff öffnet dies, und ruft…….. Komm bitte zurück!!!!!!!
Selbst Dominanz enthält eine Geschichte.
 
3 Kommentare
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Bei mir lautet die Geschichte eher, wie gut dass das Fenster geschlossen ist und er mich nicht sehen kann..... ;)
 
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Nah siehe an. Und schon hast du etwas gesehen und dich damit beschäftigt und der Griff hat seinen Zweck. Ob groß oder klein 😊

Gibt aber noch eine Möglichkeit…..
„Mist! Fenster müssten mal geputzt werden.“
Ok.. zurück zum ernst. Das Bild möchte ich nicht lächerlich machen.
 
Kay
Kay kommentierte
Man kann auch mit Jacques Lacan über das Signifikante nachdenken.
Allein über das Thema "Frau", "Fenster" und "Fenstergriff" gibt es so viele - allein schon kulturelle - Vorgaben,
daß man lange diskutieren kann.
 
@Lees @paterpen @Kay @HaDiDi @svantevit @ernst.w @Emc2 ganz lieben Dank für die Diskussion. Noch schöner als ein Daumen-Hoch ist immer, wenn man lesen kann, wie sich die Betrachter mit dem Bild auseinandersetzen. Daher ... (tiefe Verbeugung mit weit geschwenktem Federhut) Merci Vielmals!

Da ihr so viele Gedanken ausgedrückt habt, tue ich jetzt, was jeder Photograph vermeiden sollte: ich erkläre mein Photo. Das Bild ist mittig in zwei komplett verschiedene Hälften geteilt. Links im dunklen Teil nur weiche (weibliche) Linien mit dem Portrait von Eva, rechts nur harte, präzise, vertikale Linien im hellen Teil. Keine Verbindung, keine Wiederholung, Rundungen gegen Linien, zusammengehalten durch Eva's Blick von der einen in die andere Hälfte.

Hätte ich "nur" Eva (im perfekten Rembrandt-Licht) zeigen wollen, wäre es ein leichtes gewesen den linken Teil hochkant zu präsentieren.

Ich finde es durchaus interessant, dass entweder ich "zu weit gedacht habe", meine Absicht photographisch nicht klar genug darstellen konnte, oder mancher Betrachter so gar nicht auf die Geometrie von Bilder achtet sondern sich an Objekten aufhängt. Oder Beides ;o)
 
2 Kommentare
Kay
Kay kommentierte
Das ist doch eine wunderbare Erkenntnis:
Der eine sieht ein Fenster, der andere Linien und die Struktur.

Erinnert mich an die Frage, was ist eine Oase?
Die Antwort ist für den einen eine Wasserstelle in der Wüste, für den anderen eine Stätte der Ruhe.
 
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Auf dem Handy während der Arbeit zu beurteilen ist meist nicht so intensiv.
Jetzt wo ich die optimale Gelegenheit habe gebe ich dir völlig recht.
Eigentlich bin ich ein Freund von Bildern, diese grafisch auseinanderzurupfen und sie auch von dieser Seite zu sehen.
Trotzdem hat es mich selbst bei eingeschränkter Betrachtung angesprochen und mich dazu bewogen, etwas dazu zu schreiben.
 
...Ist doch in Ordnung wenn das Fenster/Griff dich stört.
Nur wäre es interessant zu wissen warum.
Statt „nicht mein Ding“.
So kann man deine Sicht nicht verstehen und nachvollziehen. ...
So kann "man" deine Sicht nicht verstehen ? Kannst ruhig in der Ich - Form bleiben :cool:
Sehr wohl habe ich die Verbindung ihres Blickes und das Fenster inkl. Griff verstanden und auch eine Geschichte darin gesehen.
Ich habe deshalb bewusst "zu dominant" geschrieben.
Sehr wahrscheinlich hätte ich versucht den Griff und damit auch das Fenster etwas in Unschärfe versinken lassen - quasi bissl als visuelle Andeutung.

Gruß, Stefan
 
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Früh übt sich...

enkel.jpg
Fotospaziergang mit dem Enkel.
 
5 Kommentare
dembi64
dembi64 kommentierte
hübsches Bild, allerdings wäre es in diesem Thread besser aufgehoben ;)
 
H
hapepe kommentierte
Verflixt, wenn das mein Enkel erfährt! :sleep:
 
dembi64
dembi64 kommentierte


wer weiß, vielleicht legt er dann die Kamera zur Seite und lässt ein lustiges Portrait von sich machen :)
 
H
hapepe kommentierte
Nee, will nicht erkannt werden.
 
shovelhead
shovelhead kommentierte
was genau soll hier ein Portrait sein?
 
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