Zeiss Objektive an Nikon D800E

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Aber nur mit dem rückseitigen Bildschirm der D800.
Man fotografiert dann so wie die Leute mit den Tabletts, Danke.
Mit Stativ ist das OK, aber aus der Hand nicht, und besonders bei langen Brennweiten gar nicht!

Mit kurzen Brennweiten geht das aber recht gut aus der Hand.
Z. B. mit dem Zeiss Distagon 25mm 2.0, das mittlerweile unter allen Zeiss-Objektiven zu meinem meistverwendeten geworden ist.
Ich kann damit nicht nur Stadt- und Landaufnahmen machen, sondern auch Porträts von Menschen in ihrer typischen Umgebung.

Gruß
Gianni
 
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Hallo Rob,
Der Bericht von Erwin Puts ist sehr gut, er zeigt sehr deutlich wie wichtig das zusammenspiel von Gewicht und Abmessungen bei solch fast gleich starken Optiken für das Bildergebniss ist.
Ein Otus würde ich nicht mal eben mit der A7R auf eine Fototour mitnehmen, das Summilux 50/1,4 aber immer!
Wie gesagt, mit dem Sucher der A7R ist es kein Problem 100% scharfe Fotos zu bekommen, auch ohne Stativ :)

Genau so soll es sein! Fotografieren soll ja auch Spaß machen :up:
 
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Nun Ja, vielleicht bin ich zu alt für sowas.
Aber mit ausgestreckten Armen eine, D800 vor mir her zu tragen, und das im hellen Sonnenlicht, un dabei, fast ohne Sicht, ein Bild zu Komponieren?
Nein das kann ich nicht!

Für manuelle Optiken gibts sehr gute Kameras,
aber eine D800 ohne Schnittbild Einstellscheibe ist es nicht!
 
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Ich hab - bei den von mir bevorzugten ruhigen Motiven - keine Probleme, mit der D800e manuell scharfzustellen. DK 17 wird verwendet, Dioptrienausgleich ist penibel eingestellt. Dann hab ich beim 2,0/25 und bei den manuellen Nikonlinsen nahezu keinen Ausschuss.
Nur bei Theaterfotos nehme ich meistens ein 2,8/80-200 AF-Zoom. Wenn alles Wichtige im Kasten ist, kommt ein altes 2,8/300 ED dran und fängt den einen oder anderen eyecatcher ein...
Gruß
WolframO
 
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Nun Ja, vielleicht bin ich zu alt für sowas.
Aber mit ausgestreckten Armen eine, D800 vor mir her zu tragen, und das im hellen Sonnenlicht, un dabei, fast ohne Sicht, ein Bild zu Komponieren?
Nein das kann ich nicht!

Für manuelle Optiken gibts sehr gute Kameras,
aber eine D800 ohne Schnittbild Einstellscheibe ist es nicht!
Das kommt ganz und gar auf die Arbeitsweise an!

Ich arbeite im Auftrag in Museen, Galerien und Ausstellungen mit der D800E ausschließlich mit manuellen Zeiss Festbrennweiten. Zur kleine Sucherhilfe mit der DK17 gesellt sich eine 3x Augenlupe fürs LiveView-Display. Damit habe ich beim Fokussieren nie mehr Ausschuss... :)
 
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Da ich mit der D800 eben meist Freihand allerdings mit kurzer Belichtungszeit fotografiere, auch Sport, und nicht mehr perfekt sehe, kommen reine MF-Objektive für mich nicht in Frage.

Mit den Sigma ART Objektiven, hoffentlich bald auch einem 85er, nem 300er VRII, dem neuen 20er von Nikon glaube ich nicht, dass die Objektivauflösung der begrenzende Faktor meiner Bilder ist.

Das die Sache bei Stativfotografie und professionellen Grossformatprints anders ist will ich nicht bestreiten.

Wenn man Live-View für Video oder Fotografie auch in der Sonne benutzten will, gibt es doch gute Lösungen: Der Display-Aufsatz von Hoodman funkioniert sehr gut. Ich habe mir einen Adapter zum Anschrauben an das Stativgewinde selbstgebaut, statt den originalen für 110 Euros zu kaufen. So kann man das Ding schnell an-und abschrauben.
 
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Das kommt ganz und gar auf die Arbeitsweise an!

Ich arbeite im Auftrag in Museen, Galerien und Ausstellungen mit der D800E ausschließlich mit manuellen Zeiss Festbrennweiten. Zur kleine Sucherhilfe mit der DK17 gesellt sich eine 3x Augenlupe fürs LiveView-Display. Damit habe ich beim Fokussieren nie mehr Ausschuss... :)

Welches Stativ verwendest du bei deiner Arbeit mit der D800E?
 
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Welches Stativ verwendest du bei deiner Arbeit mit der D800E?
Gitzo GT5560SGT mit diversen Schiebesäulen, je nach Anwendung, bis nahezu 3 m Höhe (in Kirchen). Kugelkopf RRS BH-55.

Bei Repros auf wird die Schiebesäule umgesteckt und Tisch/Boden und Display mit zwei Dosenlibellen auf strenge Parallelität eingemessen.
 
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Über die Qualität eines Zeiss Objektivs braucht man keine großen Worte verlieren, aber Gewicht und MF sind schon etwas abschreckend.

Meine Erfahrung mit dem APO Sonnar T* 135mm 2.0 ZF.2 (Kamera D810), sind schon zwiespältig.
Keine Frage, Auflösung und Anmutung der Bilder sind, im Vergleich zu manch anderer Optik, beeindruckend, wenn es da nicht den vermaledeiten MF gäbe.

Abgeblendet und auf Unendlichkeit gestellt gibt es auflösungstechnisch auch bei 100%, eine erwähnenswerte Schärfe, die selbst Pixel Peeper zufriedenstellen würde. Aber das Potential dieser Linse erschließt sich eigentlich erst, wenn man mit kleiner Blende arbeitet und durch Freistellung dem Bild eine besondere Charakteristik verleihen will. Und jetzt kommt der MF ins Spiel.
Durch den Sucher ist es nahezu, zumindest geht es mir so, unmöglich, bei Blende 2 - 2.8, den Schärfepunkt dahin zu setzen, wo ich ihn haben möchte.
Und Live View ? Naja habt ihr schon mal versucht, an einem sonnigen Wintertag, L.V. gewinnbringend einzusetzen ?
Aber vielleicht gibt es noch andere Lösungen, die ich im Moment nicht parat habe ? Abschattung des Monitors etc.

Mein bis jetzt gemachtes Résumé, diese Ojektivs.
Erstklassige Auflösung und eine, man kann es nicht recht beschreiben, wunderbare Bildanmutung, aber mit offener Blende, und die sollte die Hauptanwendung des Objektivs darstellen, man holt sich ja kein 2er um immer bis 5.6 abzublenden, nur eingeschränkt im Freien, bei ungünstigen Lichtverhältnissen, s.o., einsetzbar.
Auf größeren Wanderungen bzw. Bergtouren, wo man in der Regel weniger Zeit hat ein Bild zu komponieren kommen nur AF Objekitve in Frage.
Die Anzahl von Ausschußbildern die ich zur Zeit, mit diesem Objektiv, noch produziere, wären ein nicht vertretbarer Mangel, wenn es um Bilder geht die erstens schnell und zweitens sicher, es handelt sich häufig um nicht wiederholbare Ereignisse, gemacht werden sollen. Anders sieht es aus wenn man einen Fotospaziergang macht.
Das zeitfordernder, manuelle fokussieren, führt zu einer noch bewußteren Motivwahl, u.a. Abstand zum Motiv (Festbrennweite), Ausschnitt des zu fotografierenden Sujets und setzen des Schärfepunktes u.a. bilden ein zeiterhöhenden Faktor bei der Motivwahl aber mit sichtbaren Erfolgen.
Also wer Übung mit dem fokussieren über dem Sucher, bzw. die Lichtsituation bei LV im Griff bekommt, wird mit, ich schreib mal hier und hoffe nicht mißverstanden zu werden, aussagekräftigeren Bildern belohnt.



Das entspricht meinen Erfahrungen mit dem Zeiss 100mm an der D800.

An der Df lässt es sich z.B. viel leichter und sicherer manuell fokussieren, und damit meine ich nicht auflösungsbedingt, sondern man sieht im Sucher viel klarer, wann der Fokus passt. An der D800 ertappe ich mich immer, dass ich auch noch auf den grünen Punkt schaue, weil ich mir oft nicht ganz sicher bin, an der Df schaue ich dort gar nicht mehr hin.
 
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Die Frage, welche Objektive an hochauflösenden Kameras überhaupt noch Sinn machen läßt sich nicht einfach und pauschal beantworten.
Jedes Anwachsen der Pixelzahl läßt auch den Eindruck an gesteigerter Information im Bild wachsen.
Nur fällt dieser Eindruck mit schwächeren Objektiven auch schwächer aus. Mit sehr guten Objektiven wird man natürlich den größten Zugewinn erzielen.
Das Makro- Planar T* 2/100 zählt eigentlich zu den schärfsten Objektiven. Bezüglich Kontrast und Detailauflösung kann es definitiv mit Otus mithalten.
Der gravierendste Unterschied ist die Korrektur von Farbfehlern, die bei Otus natürlich absolut spitze ist . Diese Charakteristik trägt dazu bei, dass bei Offenblende Otus- Bilder so gut wie keine Farbartefakte zeigen. Das erhöht natürlich nochmal die Klarheit im Bild. Da bei Abblendung der Farblängsfehler beim Makro- Planar T* 2/ 100 verschwindet wird die wahrgenommenen Leistung viel besser. Ich würde vermuten, dass ein Bild mit dem Otus 1,4/ 85 bei Blende 8 und dem Makro- Planar bei Blende 8 annähernd gleich ausschaut. Sich die Leistungsvorteile irgendwann mal angleichen.
Das ist ohnehin der Punkt in der Optik: Jedes Objektiv profitiert von abblenden. Auch schwächere Objektive werden meist sprunghaft besser. Mit hochauflösenden Kameras wird es einfach immer wichtiger , seine Ausrüstung gut zu kennen. Erst dann kann man sicher sein, das Maximum rauszuholen.
Insofern die Frage Makro- Planar an Nikon D 8xx : Kein Problem. Leicht abblenden und die volle Leistung beider Komponenten genießen.
 
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Das kommt ganz und gar auf die Arbeitsweise an!

Ich arbeite im Auftrag in Museen, Galerien und Ausstellungen mit der D800E ausschließlich mit manuellen Zeiss Festbrennweiten. Zur kleine Sucherhilfe mit der DK17 gesellt sich eine 3x Augenlupe fürs LiveView-Display. Damit habe ich beim Fokussieren nie mehr Ausschuss... :)

Das ist aber nun eine sehr spezielle Art der Fotografie... klingt irgendwie, als wenn Du einen Kopierer bedienen würdest, der mit wahnsinng hochauflösenden Objektiven ausgestattet ist. Dass man so scharf stellen kann, will ich wohl glauben. :D Beste Grüße, Sans Ear
 
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Das ist aber nun eine sehr spezielle Art der Fotografie... klingt irgendwie, als wenn Du einen Kopierer bedienen würdest, der mit wahnsinng hochauflösenden Objektiven ausgestattet ist. Dass man so scharf stellen kann, will ich wohl glauben.
Gerahmte, historische Gemälde kann/darf man nicht zum Scannen ausrahmen. Zudem gibt es nur wenige Scanner, die sehr große Bildvorlagen scannen können. Außerdem wird das unerschwinglich teuer...

Klar, das Fotografieren solcher Gemälde hat seine Grenzen. Sei es die nicht ganz zu vermeidende mangelnde Ausleuchtung, sei es die nicht ganz korrekte Ausrichtung - besonders bei schräg von der Wand abstehenden Gemälden -, sei es Objektivvignettierung. Selbst mit Mittelformatkameras bleiben die grundlegenden Probleme bestehen.
 
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Na ja, auch zeitgenössische Arbeiten rahmt man in der Regel nicht aus ;) Die 'Kunst' des fotografierens besteht auch eher darin, das Material, die Farben und gegebenenfalls die Form gut darzustellen und da ist die Wahl des richtigen Lichts meist maßgeblich. Das Scharfstellen ist dabei eigentlich noch das geringste Problem und mit Kopieren, oder Scannen, hat das auch relativ wenig zu tun. Aber dazu braucht es eben eine gewiisse Sensibilität und Verständnis. Selbst ein simpeles Repro kann gut, oder schlecht sein. Jedenfalls sind für diese Art der Arbeit, die Zeiss Optiken schon ziemlich optimal.

VG
 
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Jedenfalls sind für diese Art der Arbeit, die Zeiss Optiken schon ziemlich optimal.
Das ist sogar ein Muss!

Denn meine Kunden vergrößern die Gemälde-Repros auf sehr große Formate, und da muss die 100%-Ansicht jedes winzige Detail absolut scharf und farbgetreu zeigen. Und da ist das Zeiss 1.4/55 Otus einfach nicht zu schlagen. Da kommt auch das 100er-Makro-Planar von Zeiss nicht mit!

Aber nicht nur das! Es müssen auch Belichtung und Farben stimmen! Hierzu benutze ich mindesten 4 Kompaktblitze Metz 54 MZ-4i mit großen Softboxen 60x60 cm². Für den Weißabgleich bemühe ich eine genormte Graukarte von Fotowand.de, für die Farben GretagBacbeth Digital ColorChecker SG und generiere hieraus mit basICColor Input das Kameraprofil.

Das ergibt farbverbindliche Repros für kritische Kunden ... :)
 
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Das mit dem Otus fachte ich auch, aber seit ich einen Techniker dort kenne und er es mir Relativiert hat, weiß ich net mehr
 
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Zum Thementitel Zeiss Objektive an der Nikon D800E kann ich seit vergangenen Freitag auch etwas dazu beitragen:
Der Händler meines Vertrauens hat mir für 2 Stunden ein Otus 85 1.4er überlassen, welches ich an einer D810 getestet habe.

Interessiert hat mich vor allem die Offenblende 1.4.

Im Rahmen eines Fotospazierganges hab ich ohne Stativ mit ISO 100 und Offenblende fotografiert.

Der MF ist nach einiger Eingewöhnungszeit bei statischen Motiven keine große Herausforderung (Fokusring ist mechanisch ein Gedicht !!).


Bei Blende 1.4 ist die Abbilungsleistung bis auf die Vignetierung ein Traum.


Jedoch: ich hatte ca. 70-80% oder mehr unscharfe Bilder!!!!!! :mad:
Auf den "grünen" Punkt beim Fokusieren kann man(n) sich nicht verlassen!!


Eine Lösung: Stativ, und zwar stabil, Live-View, MUP (Spiegelvorauslösung), Lupe und Fernauslöser/Selbstauslöser. Aus der freien Hand sind keine scharfen Bilder möglich - zumindest ich hab es unter den beschriebenen Bedingungen nicht geschaft.
Sehr, sehr spezielles Objektiv und trotz meiner ersten Erfahrungen mit unscharfen Bildern: mit Disziplin (Stativ ......) sind diese natürlich machbar. Oder: abblenden.
Aber dann verliert man natürlich einiges an Bokeh ......
Otmar
 
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Ich habe das 21er Zeiss für Panorama und Landschaft mit der 800E verwendet, unglaublich was man an Auflösung und Kontrast mit dieser Kombination erzielen kann. Nicht bestätigen kann ich die Qualität bei Gegenlicht --> starke flairs

Das kann ich bestätigen. Auch ich hatte beim Zeiss 21 2.8 bei schräg von vorne einfallendem Licht schon mit Flairs zu tun.

Bei meinem Zeiss 25 2.0 hatte ich bislang noch keine Flairs.
Dieses Objektiv scheint mir auch schärfer abzubilden als das 21er.

Gruß
Gianni
 
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Ich habe mir den Vergrößerungsglas bestellt und werde den Otus (Leihgabe) bei Jorns es bei Modelshooting ausprobieren.
Aus sicherheit nehme ich auch einen zweitboddy mit AF mit.
Ich werde mir dann selber ein Bild machen.
 
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Das ist aber nun eine sehr spezielle Art der Fotografie... klingt irgendwie, als wenn Du einen Kopierer bedienen würdest, der mit wahnsinng hochauflösenden Objektiven ausgestattet ist. Dass man so scharf stellen kann, will ich wohl glauben. :D Beste Grüße, Sans Ear

Gerahmte, historische Gemälde kann/darf man nicht zum Scannen ausrahmen. Zudem gibt es nur wenige Scanner, die sehr große Bildvorlagen scannen können. Außerdem wird das unerschwinglich teuer...

Exakt das meinte ich ja, was Du beschreibst, wie Du arbeitest: Das sagt doch überhaupt nichts darüber aus, wie gut oder schlecht man mit den Zeiss-Objektiven scharfstellen kann.

Verstehe mich nicht falsch, ich fotografiere mit einem einzigen Zeiss-Objektiv, und das ist das beste Objektiv, das ich jemals hatte.

Und es ist ja auch schön, was und wie Du Dinge ablichtest... es ist nur völlig irrelevant, zumindest für mich und wahrscheinlich für alle, die "mal eben" ohne Stativ und Firlefanz die Schärfeebene einstellen möchten, also da draußen, außerhalb der Museumsmauern. ;) Beste Grüße, Sans Ear
 
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