Mitmachthema Zeigt her eure schönsten Portraits

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Tiana


 
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2 Kommentare
schneemann
schneemann kommentierte
Alles KI :cool:

Nein, natürlich nicht. Für meinen Teil kann ich bestätigen, dass man auf höfliches und freundliches Fragen gelegentlich ein "Ja" bekommt.
 
Jürgen Kuprat
Jürgen Kuprat kommentierte
In diesem Fall Glück - ich war eigentlich mit Laura zum Shooten verabredet, die hat als Überraschungsgast ihre Freundin Janine mitgebracht - voila.
 
Touristin in Basel

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1
1bildermacher1 kommentierte
Klappdisplays nur in höchster Not .... und hier hätte es nichts gebracht. Gruss Wolfgang
 
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1bildermacher1 kommentierte
Es ist auch ein Schnappschuss ...
 
asaerdna
asaerdna kommentierte
Klappdisplay ist perfekt, wenn man von der eigenen Körpergröße entkoppelt fotografieren will. Das wussten auch schon Generationen von (Porträt-)Fotografen zu schätzen, die in den 50er bis 90er Jahren (und vermutlich auch später noch) mit Lichtschachtsucher an ihren Hasselblads und Rolleis 1A Ergebnisse erzielt haben ;).
 
N
Nicname kommentierte
Portaitfotos in beiderseitiger Augenhöhe von Model und Fotograf, da bin ich mit ebensolchen 196 cm Körpergröße hinsichtlich der Kniebeugen ein "Leidensgenosse" von Dir. Aber so ist es halt mit uns Fotografen: Leidenschaft ist das, was Leiden schafft.

Dafür werden wir aber mit schönen Ergebnissen belohnt.

Für Portraits aber bitte nicht zu tief in die Knie gehen, sonst führt das schon mal zur Betonung eines (bei weiblichen Models selbstverständlich nicht vorhandenen) Doppelkinns.

Bei Street handelt es sich mehrheitlich nicht um gestaltete Portraits, sondern oft genug um das Geschenk des Augenblicks mit dem Finger am Auslöser. Da hat ein großer Lichtschachtsucher einer Rolleiflex oder ein Klappdisplay seine Berechtigung.

Aber ja, die Grenzen sind fließend. Es gibt natürlich auch Street-Portraits, die so aussehen als ob sie Geschenke des Augenblicks seien.
 
hansolo22
hansolo22 kommentierte
Kay

Deswegen hab ich vor 13 Jahren einen altergerechten Bungalow gebaut.
Die Wendeltreppen im letzten Haus über 3 Stockwerke waren auf Dauer nicht mehr machbar.
 
  • Hug
Reaktionen: Kay
War gestern mit meiner Tochter wieder auf einer Anime Convention in Chemnitz.
Sie shopped und ich fotografiere ein bischen was mir so vor die Linse kommt.
Ich nutze dabei meist das Z24-120 f4 weil die Situation und der Abstand nicht vorhersehbar sind, mit Festbrennweiten hatte ich da oft ein Dilemma mit dem Bildausschnitt.
Das Bokeh des Zooms ist akzeptabel finde ich.



shirocco 2025-5129.jpg
 
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Walking in the Sunshine


 
4 Kommentare
K
Karal kommentierte
Sunshine? ist doch ein trüber, grauer Tag, oder nich
 
schneemann
schneemann kommentierte
Nö. Nur der Wald bietet etwas Schatten.
 
hansolo22
hansolo22 kommentierte
Mir ist es etwas zu hart vom Kontrast, speziell in den Lichtern ist keine Zeichnung mehr.
 
schneemann
schneemann kommentierte


Danke für die Auseinandersetzung mit dem Bild.

Stimmt! Wenn man mittags an einem sonnigen Tag in den Wald geht, dann hat man harte Kontraste. Das war durchaus so zu erwarten und gewünscht. Das nun einige Bereiche überstrahlt sind ist schade, ist (mir) aber relativ egal. Stimmung, Ausdruck und Gesamtwirkung machen für mich das Bild aus.
 


Hanna​
 
schneemann
schneemann kommentierte


Vielleicht setzt Du andere Prioritäten. Achtest Du mehr auf die technische Umsetzung als auf das Motiv?
 
hansolo22
hansolo22 kommentierte
Ich bin Perfektionist, leider, für vieles im Leben.
Umgebung, Hintergrund, Belichtung, Fokus aufs Auge aber auch die Mimik und Haltung eines Models.
Ich hätte schon gerne das perfekte Bild - alles andere wandert in die Tonne.

Hoffe aber das meine Portraitfotos nicht steril oder emotionslos rüber kommen.

Allerdings das gebe ich offen zu - mag ich Fotos bei denen die Menschen "schön" aussehen.
Das mag einer meiner Schwachpunkte sein beim Ablichten - jeder hat seine Vorlieben.

Auf meiner Fotowebseite best-photography.de (BeSt sind meine Initialen nicht das ich meinte ich wäre der Beste) hab ich das Motto:
Ich fotografiere die Welt nicht so wie sie ist - sondern wie ich sie gerne hätte.

Beste Gruesse Bernd
 
shovelhead
shovelhead kommentierte
Ich fotografiere die Welt nicht so wie sie ist - sondern wie ich sie gerne hätte.

Hmmm - da bin ich ja mal GANZ anders drauf. ich versuch immer, Personen so zu photographieren, wie ich sie sehe; nie so, wie sie sein könnten, und selten so, wie sie sich selbst sehen oder präsentieren. Ein spontanes "Das bin ich?" empfinde ich als grosses Kompliment.

Aber das ist auch der Reiz der Photographie: den vollkommen verschiedenen Blick auf das gleiche Motiv zu zeigen.
 
hansolo22
hansolo22 kommentierte

Ich denke so weit sind wir nicht auseinander 😉
Du fotografierst sie so wie du sie siehst - so ist es bei mir auch - ich sehe - Menschen immer von ihrer besten - schönsten Seite.

Und so fotografiere ich auch in dem ich versuche sie bestmögllich abzulichten.
Das beinhaltet auch das ich - kleinere Schwachpunkte - Pickel z.B. retuschiere.
Ich bearbeite auch immer die Augen für mich der Spiegel zur Seele eines Menschen.
 
Lees
Lees kommentierte


Der kleine Widerspruch " . . . und selten so wie sie sich selbst sehen od. präsentieren . . und darauf "Das bin ich" - empfinde ich als eine gute Gewürzmischung beim Photografieren von Models
 
Heute versucht man alles zu analysieren und schränkt sich dadurch unbewusst ein. Mir gefällt das Bild sehr gut und ich finde den Kommentar von Wuxi überflüssig.
Sorry, Wolfgang, das ist doch blödes Zeug. Ich habe nichts analysiert sondern nur die Wirkung auf mich beschrieben. Wertungsfrei. Das nennt man Feedback. Daran gibt es für Dich rein gar nichts herumzudeuteln, denn wie es auf mich wirkt kann nur ich sagen.

Der Stefan @shovelhead hat das - wie ich glaube/hoffe - genau so verstanden.

Zu Fotos, die ich schlecht finde oder schlecht gemacht finde schreibe ich gar nichts.
 
1 Kommentar
Wuxi
Wuxi kommentierte
Und jetzt haben wir uns alle wieder gern 😀
 
Wenn man nur ein FishEye dabei hat...
macht man trotzdem ein Foto:

(vom Ivan - Zenitar 16/2.8)


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Jürgen Kuprat
Jürgen Kuprat kommentierte
Ich finde es klasse! Gerade der Fisheye-Effekt wirkt hier sehr gut, zumal du darauf geachtet hast, die Personen nicht zu stark zu verzerren. Man sollte viel kreativer sein und nicht immer mit den "üblichen Verdächtigen" (35mm - 135mm) Personen ablichten.
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte

Bin sehr günstig an das Zenitar 16/2.8 gekommen und habe einen Walk nur mit dem neuen Objektiv gemacht, um mich ein bisschen mit der Brennweite vertraut zu machen. - Eigentlich war People-Fotografie nicht geplant, doch dann sah ich diese beiden Packer auf der Lkw-Ladefläche und habs einfach probiert. Ehrlich gesagt war es auch etwas Glück, dass sich der FishEye-Effekt nur wenig verzerrend, oder kaum störend ausgewirkt hat. Könnte ich zukünftig mal geplanter einsetzen.
 
momo-lancer
momo-lancer kommentierte
ich kann auch so hocken. Und sogar laufen. Nannte sich im Schulsport Entengang. Achja meine Frau kann es nicht. Sie fällt einfach nach hinten auf den Allerwertesten. Dafür beugt sie ihren Oberkörper nach vor und legt die Handflächen platt auf den Boden. :)
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
Ihr Akrobaten!
 
matthiasgt
matthiasgt kommentierte
Das hat was mit der Beweglichkeit der Wirbelsäule zu tun und lässt sich trainieren. Bei verkürzten Sehnen ist es nochmal schwieriger.
 
Das war meine Oma (mütterlicherseits). Aufgenommen im Mai 1999, im Altenheim.
Da war sie 93 Jahre alt und hat sich richtig über den Besuch gefreut...🥲
5 Monate später ist sie dann verstorben...
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Habe lange überlegt, ob ich das mal irgendwie weitergebe...
Aber sie hätte das bestimmt toll gefunden !
Analoge Aufnahme auf Ilford Delta 400.
 
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Zwei weitere Portraits mit einer anderen "Russen-Scherbe" fotografiert.
Dem manuellen Zenitar 85/1.4 - F-Mount - ich bin ziemlich begeistert vom Objektiv,
es zeichnet offen sehr schön bei Portrait-Aufnahmen, es ist scharf, aber nicht so
brutal-scharf, wie ein Sigma-ART.

Diese Dame ist biologisch ein XY-Wesen, fotografiert bei einer Performance:


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Dieser Herr ist Verkäufer in einem Lebensmittel-Shop
für besondere chinesische Produkte.
Ich finde die Aufnahme "very chinese"....


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VisualPursuit
VisualPursuit kommentierte

Ich verändere vorhandene Farben nicht wenn sie Teil der Show sind.
Das wäre keine Korrektur sondern Verbiegung.
Es geht ja nicht wie bei HaDiDis Bild um eine Neutralbalance.

colors.jpg

Ja, das Licht war so. Und das bleibt auch so.
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Also, ich weiß um meine Rot-Grün-Schwäche und liege mit den Farben manchmal daneben, bzw. kann feine Unterschiede nicht auflösen. Ein Hinweis darauf, dass es bei einem Bild nicht passt, nehme ich dankend entgegen, bei diesem Bild kam SW nicht in Frage...

Wenn ich mir nicht sicher bin, frage ich normalerweise meine Liebste, die kann Farben perfekt sehen, aber sie ist derzeit in Bangkok und kommt erst Montag wieder.
 
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1bildermacher1 kommentierte
Bei diesen Bildern mache ich immer noch eine SW-Entwicklung. 4659.6 gefällt mir am besten. Gruss an alle
 
BernhardJ
BernhardJ kommentierte
@HaDiDi , lass' Dich bitte nicht verunsichern. Schon die erste Version ist okay, denn die Beleuchtung war halt so wie sie war und kann ebenfalls mit der Antwort "War ein Teil der Show" beaufschlagt werden. :cool:
Ich finde die etwas kühlere Darstellung "schmeichelhafter" als ins Rötliche abgleitende Wangen und Ohren.
 
VisualPursuit
VisualPursuit kommentierte

Den Unterschied zwischen bewusst farbiger Beleuchtung und nicht
optimaler Neutralbalance willst Du nicht begreifen, richtig?
 
OK, dann heute mal wieder eins in SW...

Diese Dame aus Marokko mit den ausdrucksstarken Augen
hat sich in einer Shopping Mall portraitieren lassen:



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5 Kommentare
svantevit
svantevit kommentierte
Ein Tipp aus alter Schule. Nie das Kinn auf die Bildkante legen.
 
Lees
Lees kommentierte
Ein bissl eingezwickt ist die schöne Frau schon.
Den Schattenwurf ihrer Wimpern finde ich interessant 💫
Das mit dem Kinn stört mich weniger als die Bildkante oben
 
volkerm
volkerm kommentierte
Sie schaut doch etwas skeptisch, was hast du ihr erzählt?
Den Schatten der Wimpern finde ich nicht so vorteilhaft.
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
So war ihr Blick und da in der Mall das Hauptlicht von oben kam, gab es den Schattenwurf von den verlängerten Wimpern... auch der Beschnitt ist sehr eng, die Augen sollten dominieren, mir gefällt es insgesamt. Aber die Original-Aufnahme hat genügend Platz, um das Portrait auch "luftiger" zu bearbeiten. Ich schaue es mir irgendwann noch mal an.
 
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Reaktionen: Kay
BernhardJ
BernhardJ kommentierte
Ich würde es oben (Scheitel weg), unten (Kin weg) und links sogar noch enger beschneiden. Man sieht heutzutage öfter Portraits die nicht das vollständige Gesicht (ganzen Kopf) zeigen. Manche sind gar nicht schlecht und unterstreichen z.B. ausdrucksvolle Augen.
 
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