Mitmachthema Zeigt her eure schönsten Portraits

 
5 Kommentare
K
K-H-B kommentierte
oh ha, da habe ich aber viele schönere Portraits von Dir gesehen und bewundert. Sorry wenn ich jetzt meine ehrliche Meinung dazu äußere. Was sagt denn das Model zu dieser schlampigen oder missglückten Retusche, oder hat sie eine solch unreine Haut?
Ein Schwarz/Weiss-Foto lebt von Kontrasten und Tonwerten. Beides fehlt hier!
 
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Frank2111
Frank2111 kommentierte


Also einen dicken Pickel würde ich ja auch korrigieren, den sehe ich hier aber nicht. Ich sehe Sommersprossen und die retuschiert man nicht weg - jedenfalls in meiner Welt.
 
G
Gianty kommentierte
Mich stört nur der Schulterknubbel auf der rechten Bildseite. Den abgeschnitten und das Bild ist ( für mich ) perfekt.
 
dembi64
dembi64 kommentierte


eben genau dass zeichnet die Bilder von Stefan @shovelhead aus. Die Bilder wirken ehrlich, natürlich und ungeschönt. Die Mädels werden gezeigt wie sie sind. Man muss nicht immer alles retuschieren und glattbügeln nur damit es fürs Hochglanzmagazin taugt.

Mir gefällt dieses Bild.
 
schneemann
schneemann kommentierte


Ich denke Stephan ist in seiner Fotografie sehr konsistent. Insofern wird das Model wohl kaum erwartet haben, dass Ihre Haut perfektioniert wird.
Ich schätze genau dieses natürliche Schwarzweiss ohne Beatyretusche sehr und oute mich gerne als Fan von Shovelhead.

Damit möchte ich keineswegs die Beautyfotografie oder die Retusche an sich kritisieren. Das hat auch seine Berechtigung.
 
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Gestern Nacht im Partyviertel von Pattaya habe ich mal wieder interessante Menschen gesehen
und sogenannte Street-Portraits gemacht...

Sony A7IV mit Sigma 85/1.4 Art bei Blende 2.8:


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Wie mein Kumpel aus dem GYM, einer von der Angels........ :ROFLMAO:
 
Kommentar



Vanessa


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Erstes Shooting mit der Z FC
 
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zu 1
Wenn sie dieses schmale Gesicht hat, dann ist es so und man sollte nicht verfälschen. Mir ist schlank lieber als.......

Ein Gedanke nebenbei, dieser neumodische Kram der Influencer und ihrer Selfies mit Weitwinkel finde ich immer furchtbar.
Ich kann nicht verstehen wie man diese Perspektiven mit aufgeblasenen Lippen und langen Nasen die einen schon fast in der Nähe und Aufnahmeentfernung erschlagen, schön finden kann. Sonderbarer Geschmack.
Porträtbrennweiten haben nicht umsonst ihren Ruf und Bestimmung.
Weitwinkel sollte mit bedacht verwendet werden. Das setzt Können oder eine ganz bestimmte Aussage und Effekt voraus.

zu 2 und 3
kann ich nicht beurteilen. Keine Erfahrung mit DX. Gezwungenermaßen früher mit der D200.
24x36 FX ist für mich die Basis für alles und ich würde nie auf DX umsteigen.

Danke auch dir für deine Stellungnahme!
 
shovelhead
shovelhead kommentierte
@svantevit
Ein Gedanke nebenbei
Nee, gleich Mehrere

dieser neumodische Kram der Influencer und ihrer Selfies mit Weitwinkel finde ich immer furchtbar.
Ja, das darf man gern furchtbar finden, aber Selfies werden nunmal mit Smartphones gemacht, und die haben keine Normal- oder gar Teleobjektive verbaut. Die meisten Telefon-Kameras haben einen Bildwinkel um 70° horizontal, was bei 24*36 mm Sensorformat irgendwo zwischen 28 und 35 mm Brennweite entspräche.

Ich kann nicht verstehen wie man diese Perspektiven mit aufgeblasenen Lippen und langen Nasen die einen schon fast in der Nähe und Aufnahmeentfernung erschlagen, schön finden kann. Sonderbarer Geschmack.
"de gustibus non est disputandum" wie es schon bei Asterix heisst (es gibt meines Wissens keine klassische, römisch/lateinische Quelle für dieses Zitat). Weder musst Du das verstehen, noch ist was Du (oder auch mein Nachbar und ich) als schön empfinden, das Mass aller Dinge. Ein phantastischer Trick ist daher, Instagram-Konten mit Selfies solcher Bimbos einfach nicht zu folgen (ausprobiern lohnt - funktioniert sagenhaft).

24x36 FX ist für mich die Basis für alles und ich würde nie auf DX umsteigen.
Gut, dass wir darüber gesprochen haben. Es mag hervorragende Gründe für die Nutzung verschiedener Sensorformate geben und ich wäre gern so sicher wie Du, aber der ganz und gar phantastische Photograph Nick Lavecchia (@nick_lavecchia und nicklavecchia.com) arbeitet mit Fuji Halbformat Kameras (dieser XT Serie) und überzeugt damit Kunden von Apple bis Volvo. Ich arbeite mit Nikon Vollformat, schleppe mir den Rücken krumm und überzeuge damit noch nicht mal meine Tochter ...

PS: man kann nicht das Meer lieben und NICHT Fan von Nick Lavecchias Arbeit sein!
 
kommentierte

Ja, das darf man gern furchtbar finden, aber Selfies werden nunmal mit Smartphones gemacht, und die haben keine Normal- oder gar Teleobjektive verbaut. Die meisten Telefon-Kameras haben einen Bildwinkel um 70° horizontal, was bei 24*36 mm Sensorformat irgewndwo zwischen 28 und 35 mm Brennweite entspräche.

Das ist mir doch bewußt stovelhead. Jedoch sich selbst zu verunstalten ist keine Rechtfertigung anhand von mangelnder technischer Möglichkeiten oder Geschmack und Unwissen. Leider muss ich feststellen, das diese Darsteller das schön finden und ein Trend sich entwickelte. Ihr Ding.

"de gustibus non est disputandum" es schon bei Asterix heisst (es gibt meines Wissens keine klassische, römisch/lateinische Quelle für dieses Zitat). Weser musst Du das verstehen, noch ist was Du (oder auch mein Nachbar und ich) als schön empfinden, das Mass aller Dinge. Ein phantastischer Trick ist daher, Instagram-Konten mit Selfies solcher Bimbos einfach nicht zu folgen (ausprobiern lohnt - funktioniert sagenhaft).

Nutze ich eh nicht. Da habe ich keinen Bedarf. Aber man bekommmt die Umwelt mit. Was läuft.

Gut, dass wir darüber gesprochen haben. Es mag ganz hervorragende Gründe für die Nutzung verschiedener Sensorformate geben und ich wäre gern so sicher wie Du, aber der ganz und gar phantastische Photograph Nick Lavecchia (@nick_lavecchia und nicklavecchia.com) arbeitet mit Fuji Halbformat Kameras (dieser XT Serie) und überzeugt damit Kunden von Apple bis Volvo. Ich arbeite mit Nikon Vollformat und überzeuge damit noch nicht mal meine Tochter ...

Habe ich nie bezweifelt. Es gibt sicherlich auch Vorzüge oder andere Dinge die erleichtern.
Gewicht, Flexibilität mit FX adaptierbar, Telebrennweite......

Ich gehe allein von mir aus.
Möchte meine Gewohnheiten und mein Sehen von Beginn meiner fotografischen Tätigkeit einfach nicht umstellen.
Hatte selbst eine D200 und sie hat mich einige Jahre begleitet. Bis die D3 mit FX kam. Und da gab es kein zögern bei mir.
Zurück zum Ursprung.

Deinen Tipp schaue ich mir natürlich an. Weiss sicher schon jetzt, das ich keine Kritik in Bezug des Halbformates habe.
Warum auch. Wichtig ist die Umsetzung und Ausschöpfung. Trotzdem bleibe ich bei FX.
 
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@stovelhead
Habe mir auf die Schnelle ein Bild von Nick Lavecchia gemacht. Natürlich nicht sein gesamtes Material.
Und es bestätigt meine Meinung. Es fehlt mir der echte Freisteller mit Offenblende.
Die Effekte je nach Objektabstand und Brennweite bei Offenblende sind bei FX gravierender.
Einige Beispiele sind von ihm dabei. Habe aber die Vermutung, das ich mit FX noch mehr erreichen könnte.
Berichtigt mich wenn ich falsch liege.
 
schneemann
schneemann kommentierte


Freistellmöglichkeit mit der Offenblende ist ein Vorzug des FX-Sensors. Gar keine Frage!

In meiner Beobachtung ist die enorme Wichtigkeit der Freistellung über Offenblende aber nur unter Fotografen ein wirkliches Thema. Gefühlte 99,7% der nichtfotografierenden Bildergucker nehmen das nicht bewußt wahr. Wenn Sie es wahrnehmen kommen eher Fragen wie "Warum ist das so unscharf".
 



Der Herbst zeigte sich von seiner besten Seite...


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... genau wie Daria

 
4 Kommentare
Heide 2
Heide 2 kommentierte
Wundervolles Licht paßt super für den Eindruck.(y)
 
schneemann
schneemann kommentierte
Danke sehr!
 
PeterTaylor
PeterTaylor kommentierte
Hallo Heiko, da hier nicht so viel passiert, schaue ich mir das Bild gefühlt zum zehnten Mal an (immer, wenn ich den Thread öffne) ;)
Und jedes Mal denke ich: tolles Bild, aber die Position / Stellung der Füße stört mich. Das linke Bein ein wenig nach vorne, so dass der Vorderfuß über die Kante ragt und beim rechten Fuß die Ferse etwas anheben, damit es nicht wie ein Plattfuß wirkt - das würde für MICH das Bild noch stimmiger machen. Zudem „berührt“ die rechte Hand genau die Baumkante. Ein mü nach rechts hätte sie besser freigestellt. Solche Kleinigkeiten passieren mir aber auch ständig und tun dem Bild hier keinen Abbruch…
 
schneemann
schneemann kommentierte


Ja. Alle Punkte sind richtig und....

... mir leider vor Ort nicht aufgefallen. Es war extrem wechselhaft mit schnell ziehenden Wolken, das Licht änderte sich ständig.

Was die Stellung der Beine anbelangt war dieses eines der ersten Bilder an diesem Felsen. Ich persönlich hatte dann "schnell korrigiert" und gebeten das linke (hintere Bein) anzuwinkeln und das rechte (vordere) Bein zu strecken. Letztlich war das nicht schlecht, aber vom Gesamteindruck ist für mich dieses Bild der Favorit geblieben.
 
DSC_9068.JPG
 
2 Kommentare
schneemann
schneemann kommentierte
Das Bild ist unscharf!

Und ausgebrannt!

Und verdammt cool!

Im Ernst, der Ausdruck und die Dynamik sind richtig gut, damit ist es total irrelevant, ob die Augen scharf und die Haare ausgebrannt sind.
 
waxman
waxman kommentierte
Was mich bei dem wirklich ausdrucksstarken Bild ((y)) etwas stört, ist, dass durch die leichte Unschärfe das Gesicht überretuschiert wirkt. Das ist zumindest mein Empfinden.
Ansonsten einfach toll!
 
Von mir auch wieder mal ein Portrait. Ja, Freigabe gibt es. ;)

20190813-1538-_EW61939.jpg
 
ernst.w
ernst.w kommentierte

Öhm? Jetzt haben wir einen zart-mintgrünen Hintergrund, einen cremefarbenen, einen hellgrauen und noch einen hellgrauen. Will jetzt noch jemand? ;)

Mit gefällt es derzeit auch noch in Farbe besser. Ich mag einfach farbig (selten aber bunt).

BTW: "Mein" PS kann das noch nicht, aber es gibt ja sonst noch reichlich Möglichkeiten.
 
Frank2111
Frank2111 kommentierte
Ich könnte noch in lila.... 😉
 
G
Gianty kommentierte
Der Blick geht direkt an den Bildrand während auf der Gegenseite noch Luft ist. Wirkt es nicht besser wenn in Blickrichtung noch etwas Raum wäre?
 
zaskar
zaskar kommentierte

In dem Fall sehe ich die gebrochene Regel eher als vorteilhaft, es verleiht dem Bild Spannung und es wirkt auf mich sehr interessant, wie die Dame rausblickt.
 
ernst.w
ernst.w kommentierte

Der Bildschnitt ist volle Absicht und auch bereits am RAW so. Es handelt sich um eine meiner Tanten, ich hätte jederzeit, wenn ich gewollt hätte …

Du kannst auf meinen Bildern immer wieder „seltsame“, die „Regeln“ brechende Bildschnitte finden. Immer absichtlich.
 
Und weil wir schon dabei sind:

20100207-1508-_2070761r.jpg
 
3 Kommentare
schneemann
schneemann kommentierte
Tolles Model!

Das ist mir ein wenig zu sehr von schräg unten. Mir ist dabei schon klar, was man üblicherweise damit ausdrücken möchte.

Ich finde persönlich aber hier Pose, Blick und Lichtsetztung irgendwie nicht stimmig. Und, ohne gängigen Schönheitsvorstellungen folgen zu wollen, sticht hier das Doppelkinn meiner Meinung nach durch die Schattenwürfe besonders unschmeichelhaft hervor. Doppelkinn darf Man(n) natürlich haben, ich habe auch eines. Die Frage ist ob man es nicht etwas weniger betonen sollte?

Gruß
Heiko
 
ernst.w
ernst.w kommentierte
Du hast recht: Zumindest dem Doppelkinn muss geholfen werden. Wie konnte ich das übersehen?

20100207-1508-_2070761r.jpg
 
schneemann
schneemann kommentierte
Viel besser!
 
Was sagt denn das Model zu dieser schlampigen oder missglückten Retusche, oder hat sie eine solch unreine Haut?
Sorry, aber Du hast wohl den Sinn der Porträtphotographie nicht so richtig verstanden. Gerade dass bei Porträts Falten, Hautunreinheiten und was es sonst noch alles gibt, von der Photoshop-Weichmacher-Norm nicht wegretuschiert wird, macht ja gerade ein "allgemeines wohlgefälliges" Porträt zu einem individuellen, aussagefähigen. Arschglatte Gesichter kann ich mir jede Woche als Titelbild der TV-Movie ansehen. Ausdrucklose Gesichtsfassaden ohne Variationen, das Leben / Erleben nicht wahrnehmbar. Jede Woche das Gleiche.
Ich finde, es ist eine ausgezeichnete Aufnahme und ich gehe davon aus, dass das Model mit dieser Ablichtung sehr wohl einverstanden ist (sonst hätte es einer Veröffentlichung sicherlich nicht zugestimmt) und nehme zu seinem Gunsten an, dass es sich von Deinem Kommentar zutiefst beleidigt fühlt.
Ich wünsche Dir, dass Du noch sehr gute Augen hast und morgens im Spiegel Deine unvollkommene Gesichtsoberfläche noch wahrnehmen kannst. Und dann darüber philosophierst, wenn Dein Erlebtes aus dem Gesicht verschwunden wäre und Du in ein Gesicht eines 4 Monate alten Kindes schauen würdest. Arschglatt, ohne Flecken und Falten.
Sorry, aber das musste sein.
 
2 Kommentare
of51
of51 kommentierte
Shovelhead zeigt seine Models so wie sie sind, in ihrer ganzen Natürlichkeit. Er stellt sie nicht ins ausgeleuchtete Studio sondern ans Fenster
in einem kargen Zimmer, ohne Zusatzbeleuchtung. Das ist sein Stil, er kann es und bringt es in seinen Fotos gut rüber.
Mir gefallen diese Aufnahmen sehr, sie sprechen mich an. Ich finde sie viel interessanter wie die perfekten Aufnahmen mit den perfekt retuschierten Damen aus dem perfekt ausgeleuchteten Studio für das perfekte Titelblatt der TV-Zeitschrift.

Um hier Missverständnisse vorzubeugen, ich habe nichts gegen gute Studiofotografie. Wer das wirklich beherrscht, Hut ab.
 
schneemann
schneemann kommentierte
So sehr ich Deine Intention nachvollziehen kann und auch das obige Bild sehr gelungen finde.

Ich denke Du schießt massiv über das Ziel hinaus.

Du setzt voraus, es gäbe "genau einen Sinn" der Porträtphotographie. Das ist natürlich nicht der Fall. Es gibt unendlich viele Ansätze von der absoluten Natürlichkeit bis hin zum kompletten Beauty-Retusche-Kunstwerk mit nur noch marginalen Ähnlichkeiten zum Model. Ein Seitenarm der Portraitfotografie ist zum Beispiel auch der Instagram Selfie-Filter-Wahn mit allenfalls geringer Wiedererkennbarkeit der Person.

Nehmen wir, wie von Dir angeregt, die absolut unretuschierte Abbildung als Maßstab, so sind offenbar biometrische Passbilder besonders individuelle, aussagefähige Portraits. Geht man von dieser "standardisierten Form der realistischen Abbildung" weg verlässt man auch die mehr oder weniger die Realität. Am Beispiel der "unreinen Haut" kann man das sehr schön ableiten. Die kann ich mit hartem Streiflicht bis hin zur kontrastreichen Kraterlandschaft darstellen. Oder eben mit diffusem, frontalen und weichen Fensterlicht um viele Jahre verjüngen. Was ist denn da noch erlaubt?

Allein durch die Kombination aus Perspektive und Pose kann ich die Wirkung des Menschen auf dem Bild massiv beeinflussen. Von Schulmädchen bis zur gestanden Frau oder von Milchbubi bis zum Macher. Was ist erlaubt und was nicht?

Das kann man alles mögen oder nicht, man kann aber niemandem vorschreiben ob und wie er Portraits anzufertigen hat. Wenn man die Portraitfotografie auch nur ein klein wenig als Kunst betrachtet fällt einem sofort auf, dass die Umsetzung eben auch der Kunstfreiheit unterliegt.

Nehmen wir an Rembrandt, van Gogh, Munch und Warhol hätten dieselbe Person portraitiert. Wer genau hätte denn Recht? Wer darf festlegen wer "gewonnen hat"?

Die eigene Beurteilung kann also immer nur in Richtung Gefällt mir oder nicht gehen. Wahrscheinlich auch noch in Richtung handwerklich gut oder schlecht gemacht. Aber eine objektive Benotung ist in der Kunst ist niemals möglich.
 
Hey - vielen Dank für die Blumen ;o) Portraitphotographie hat für mich wirklich ganz viel mit Kommunikation und Ausdruck zu tun. Technik spielt eine untergeordnete Rolle; sowohl bei der Aufnahme wie auch in der EBV. Ich würde nie Etwas wegretouchieren, wohl aber Kontrast oder Farben anpassen. Und es freut mich SEHR, dass dieser Unterschied zwischen Portrait und Beautyshot, zwischen der Person und der Oberfläche hier so selbstverständlich verstanden wird

 
Kommentar
Mal wieder ein Straßenportrait - Bauarbeiter
fotografiert mit dem Voigtländer 58/1.4 Nokton


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2 Kommentare
schneemann
schneemann kommentierte
Sehr stark!
 
G
Gianty kommentierte
DAS sind meiner Meinung nach gute und aussagefähige Beispielbilder.

Dankeschön @HaDiDi
 
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