Mitmachthema Zeigt her Eure neueste Anschaffung!

Shimoda Action X 40 v2

Endlich einmal ein gelber Rucksack, man sieht mich nachts besser und Rucksäcke die auffallen klaut man nicht so schnell .....

full

full


 
Kommentar
Anzeigen
Moin,
mir ist noch nie etwas geklaut worden. Jeweils mindestens 3 Wochen: Neuseeland, Australien, Island, Irland, Schweden, Dänemark, Deutschland, Großbrittanien, Spanien, Frankreich, Italien, Österreich, Jugoslawien, Norwegen, Schweiz, Italien, USA, Ungarn, Tschechoslowakei - habe ich ein Land vergessen? Ich weiß es nicht und habe in all den von mir besuchten Ländern nie negative Erfahrungen gemacht. Auch nicht anläßlich der Anreisen zu den genannten Ländern. Im Gegenteil: In Spanien wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass man mich in der Metro ggf. gut beklauen könnte... Nebenbei: Ich reise im Mini-Wohnmobil, selbstorganisiert, übernachte auf Campingplätzen oder auch mal einfach so in der Natur. Mein Vertrauen wurde nie mißbraucht / enttäuscht oder so ähnlich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wolfram.
Wolfram. kommentierte
Glückwunsch chicer Rucksack ! 👍Geklaut worden ist mir auch noch keiner, aber lasse die schon mal ,,gerne" irgendwo stehen :platsch:
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
@Emc2 dann steig mal am Gare de l‘Este in die Metro um mit Fotorucksack. Premiere fast garantiert.
 
VisualPursuit
VisualPursuit kommentierte
In Barcelona gab es eine Situation in der ich bemerkte wie aus drei verschiedenen Richtungen Leute auf mich zu kamen.
Während ich gerade noch mögliche Eskalation und Fluchtwege abchecke, kommen von zwei Seiten Polizisten auf
Rollern reingefahren, die Herrschaften ergreifen die (kurze) Flucht. Der Kelch ist sehr knapp an mir vorbei gegangen.
Das wäre dann nicht "nur" Diebstahl gewesen, das wäre Raub geworden.
 
E
Emc2 kommentierte
Ich glaube nicht, dass die Metro in der Innenstadt von Barcelona weniger abenteuerlicher ist.
 
Frank2111
Frank2111 kommentierte


Deutsche Post Logo drauf. Dann ist das Ding safe.... 😉
 
...Millionen Fliegen werden Dich im Sommer verfolgen.
 
3 Kommentare
1
1bildermacher1 kommentierte
Hat es überhaupt noch Fliegen …… der Insektenbestand ist gewaltig zurückgegangen.
 
peterkdos
peterkdos kommentierte
C
Christian B. kommentierte
Bei uns hat er sich wieder sehr erholt. 2023 Mückenplage, 2024 Fliegenplage.
 
Moin,
vergaß ich gestern noch mitzuteilen: Würde ich einen Photorucksack klauen wollen, würde ich mir bei Globetrotter einen Großraumrucksack kaufen, ohne Aufteilungen im Inneren. Geklauten Rucksack rein, und dann fröhlich pfeifend durch die Gegend wandern....
 
3 Kommentare
M. Höhne
M. Höhne kommentierte
Bitte back to Topics!:back2topic:
 
Mat
Mat kommentierte
Im Sinne der Ergebnisoptimierung würde ich schon den Großrucksack klauen... ;)

(Add: Sorry - hat sich überschnitten.)
 
1
1bildermacher1 kommentierte
Noch mein letzter Kommentar dazu, Emc2 kennt wahrscheinlich den eingebauten Airtag nicht. Ich habe danach noch einen weiteren Rucksack und sein Wohnmobil verkauft er mir dann für einen Lappen. Gruss Wolfgang
 
Um mal mit dem Thema weiterzumachen.
Hier eine Anschaffung der letzten Tage. Streng genommen ist das aktuell nicht mehr die neueste, aber ich möchte Euch mehrere nützliche Dinge zeigen, also versuche ich es wenigstens halbwegs chronologisch.

Dieses vielfältig verwendbare gadget habe ich mir noch schnell kurz vor Weihnachten zugelegt:

N62_0568.jpg

Akku, Power Bank, Foto-Licht oder auch einfach Taschenlampe. Farbtemperatur einstellbar, Helligkeit fein einstellbar, sehr hell bei 100%, mit Stativgewinde, hochwertig verarbeitet.
Ich habe zwar schon ein paar fast identische Licht-Akkus von Leofoto, aber dieses Ding hier von Nitecore ist in jeder Hinsicht besser:
- Kapazität doppelt so hoch;
- heller;
- Farbtemperatur etwas geringere Abweichungen, vor allem in der Grün-violett-Balance;
- besser positionierte Ein/Aus-Taste;
- Elektronik reagiert besser/schneller auf die Tastendrücke.
- mitgelieferter Blitzschuhadapter (das schwarze Ding oben auf der Schachtel), so dass die Leuchte mittig auf der Kamera montiert werden kann.
Ich find's richtig klasse (und Licht kann man nie genug haben).

Ich verwende diese Dinger nicht nur für Foto-Beleuchtung, sondern auch sehr gerne als zusätzliche Leuchte am Arbeitsplatz für sehr feine Arbeiten (z.B. Bauteile auf Elektronikplatinen löten). Zu diesem Zweck montiere ich die dann auf ein Mini-Stativ mit kleinem Kugelkopf.
 
1 Kommentar
Repro
Repro kommentierte
Hab ich mir auch gerade gekauft. Es kam Weihnachten erstmalig zum Einsatz für stimmungsvolle Videoclips mit leichter Aufhellung für die Personen im Vordergrund. Auch das Fotografieren war viel leichter zu handhaben als mit einem Blitz.
 
Das hier ist wirklich meine neueste Anschaffung, gestern abgeholt:
(da mein Lieblingsfotogeschäft ganz in der Nähe ist, bestelle ich lieber dort, als aus dem Netz nach zuhause)

N72_0421.jpg

Mitgeliefert sind Adapter für alle gängigen Filtergewinde-Durchmesser von 49 mm bis 77 mm. In dem beigelegten Manual steht drin, dass man es bis zu einem Durchmesser von 82 mm adaptieren kann, aber dann steht gleich in Klammern dahinter, dass der 82 mm Adapter Ring "not included" ist. Das ist ja nu doof, warum nicht?
Der LED-Ring ist in zwei Hälften aufgeteilt, die sich separat einschalten und unabhängig von einander in 10 Stufen in der Helligkeit einstellen lassen. Das ist ganz schick. Zum Fotografieren braucht man dann aber doch fast immer die maximale Stufe. Vorteil gegenüber einem Ringblitz ist natürlich, dass man im Sucher schon die richtige Beleuchtung sieht.
Farbtemperatur ist gut, ziemlich neutral (lt. manual 5600 K).
Die Verarbeitung von dem Teil ist ... okay. Nichts zu beanstanden, auch wenn der Kunststoff nicht extrem hochwertig wirkt (die Verpackungs-Einlage wirkt ein bischen wie aus den Sechzigern...). Für den Preis des Sets ist das alles völlig in Ordnung.
Was mir glaube ich nicht so gut gefällt, ist, dass Ringlicht und Steuerteil mit dem Spiralkabel unlösbar verbunden sind. Das könnte die Handhabung, wenn man draußen unterwegs ist, ein weing heikel gestalten, weil dann erst mal die eine Hälfte rumbaumelt (man hat ja keine drei Hände). Bin gespannt, wie lange das Kabel hält.

Gesamteindruck ist aber sehr gut. Erscheint mir sehr geeignet für Makro und Blümchen.

Nun habe ich zwar schon seit vielen Jahren ein weit aufgerüstetes Nikon R1C1 Makroblitz-Kit, das auch irgendwie ganz toll ist (und kostenintensiv war), aber bis ich das zusammengebaut habe, vergehen gefühlt Tage...

Ich brauchte etwas schnell zu montierendes, handliches, um diverse Dinge gut dokumentieren zu können.
Z.B. alte Elektronik, die überholt werden muss.
Beispielbild, soeben mit dem Godox Ring72 aufgenommen:

N62_0571.jpg

Die schattenfreie Ausleuchtung ist für die Dokumentation solcher "Gegenstände" total genial; weiß gar nicht, wie ich vorher klar gekommen bin (na wie schon, ich musste zwei bis drei Leuchtmittel drumherum platzieren).

(fun fakt am Rande: der ganz offensichtlich völlig überhitzte Widerstand in der Bildmitte ist nicht etwa durchgebrannt, der "lebt" noch. Zum Glück, sonst könnte ich dessen Wert nicht durch Messung bestimmen! Die beiden weißen Ringe sind nämlich nicht Teile vom Farbcode des Widerstandes, sondern der freigelegte Keramikträger vom Widerstand. Durch die Überhitzung infolge mangelhafter Dimensionierung der Schaltung ist die gesamte äußere isolierende Hülle des Bauteils incl. Farbcode im Laufe der Jahrzehnte abgeplatzt. Die Platine gehört zu meinem aktuellen Aktivlautsprecher-Restaurierungs-Projekt. Ein weiteres der vielen Hobbies...)
 
Totalreflexion
Totalreflexion kommentierte

Nee, leider ist das nicht so. Das Ringlicht selbst hat gar kein Gewinde, sondern nur für die Aufnahme der Adapterrringe einen Halbrund-Schlitz. Die 8 mitgelieferten Adapter sind entsprechend simple Ringscheiben, innen mit einem kurzen Absatz mit dem jeweiligen Filtergwinde, außen einfach flach mit einem Außendurchmesser von 84 mm. Die freie Öfnung vom Ringlicht hat einen Durchmesser von 73,5 mm. Ich hätte es zwar gerne auch auf das Nikkor Z 24-70 1:2,8 (82mm) montiert, aber immerhin kann ich es mit dem Nikkor Z 24-120 1:4 (77mm) nutzen.
 
Parallaxe
Parallaxe kommentierte
'Ist bei meinem Godox MF-R76 Ringflash genauso. Ich hab auch noch keinen 82er Adapterring gesehen, der hier reinpassen könnte.
 
B
Brunke kommentierte
MF12 genauso. Ein 82er Ring würde bei 84mm Außendurchmesser vermutlich gar nicht gehen. Beim Makroblitz stört mich das nicht. Gäbe es ein Makroobjektiv, das einen 82er Filterdurchmesser hat?
 
Totalreflexion
Totalreflexion kommentierte

Also ich habe zumindest kein Makro mit 82er Gewinde, kenne auch keines. Insofern alles gut. Aber für Dokumentationsfotos von diversem Zeugs, also nicht nur von ganz kleinen Sachen, ist man mit einem Zoom flexibler, man hat nicht immer genügend Abstand fürs 105er Micro. Daher schrub ich dass ich das Z 24-70 gerne damit kombinieren hätte wollen. Aber das 24-120 tut es fast genauso gut.
 
VisualPursuit
VisualPursuit kommentierte

Schade.
Ich hab ein F&V SE300 Ringlicht (LED), bei dem hat das Ringlicht selbst 82mm
zum direkt einschrauben, und von da ab dann Stepdown Ringe.
Die 82mm passen direkt auf das RF 2.8/15-35mm IS USM L.
Bei 15mm natürlich mit Vignettierung, aber bis ungefähr 22~23mm geht das gut.
Aufhellung auf kurze Distanz ohne sichtbaren Eigenschatten.
Nicht als Hauptlicht, versteht sich.
 
Hoi zäme

Ein paar Tage vor Weihnachten fand ich dieses wunderschöne, gebrauchte Nikkor AF-S 17-35mm f/2.8D ED auf der Website des Fotohändlers meines Vertrauens (der mit dem Z… in Bern). Gerade einmal 168 Schweizer-Franken stand auf dem Preisschild, Zustand B. Früher – vor langer Zeit, war das 17-35er eines meiner Traumobjektive. Mit an die zweitausend Franken war aber damals ausserhalb meines Fotobudgets. Ein Traumobjektiv ist es geblieben.
20250103 165623 NIKON Z f 60 mm 0.6 Sek. bei f - 6.3 ISO 400 NF.jpg
Ich setze es mit dem FTZ-Adapter an meiner Zf ein. Die Kombi ist so «leicht» frontlastig. Der Freude tut das keinen Abbruch, und den Bildergebnissen erst recht nicht.

Es grüsst
Beat-Markus
 
Zuletzt bearbeitet:
peterkdos
peterkdos kommentierte
Viel Freude damit.

Gehörte lange Zeit, neben dem 28-70 und 70-200, zu meiner Standardausrüstung.

Dem Blendenring trauere ich immer noch, passte genial zu der F4.
 
Furby
Furby kommentierte
Mit dem Teil hatte ich sehr lange viel Spaß und viele tolle Fotos gemacht.
 
new_nik
new_nik kommentierte
bei diesen Preis muss man kaufen !! Top gemacht viel Spass damit
 
calc
calc kommentierte
Toll, dass man diese Objektive mittlerweile quasi nachgeworfen bekommt. Und das Ding könnte man z.B. auch an einer FM nutzen ohne irgendwelche Einschränkung. Und die Preise werden noch weiter fallen. Danke Nikon Z!
 
Für mein nächste Langzeitprojekt.....

full


Erst einmal studieren.....
 
Zuletzt bearbeitet:
2 Kommentare
Totalreflexion
Totalreflexion kommentierte
... für ein Langzeitprojekt ist ein Bier zu wenig ... :beerchug:
 
Furby
Furby kommentierte
Ich freue mich schon auf Deine Eulenfotos!
 
Nach langem Hin und Her wegen Problemen mit dem Versand aus den USA (mein Paket reiste einmal quer durch die USA um am Ende wieder am Ausgangsort zu landen) habe ich gestern nun meinen LemurStrap Kameragurt bekommen. War ein Kickstarter Projekt. Und da ich zu den ersten gehörte, die das damals unterstützten, habe ich auch noch eine gold-/bronzefarbene Backplatte dazu bekommen. Alles in allem eine runde Sache und es wird wohl mein neuer Gurt für die Zf werden. War allerdings auch teuer genug. 89€ Unterstützung und gestern kamen noch ~28€ Zollgebühren dazu.

BCM_1891.jpg
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Ich bin so jemand... ja und wenn der China-Gurt für 5-10€ funktionell ok ist, warum soll ich dann 90€ für einen US-Gurt bezahlen? :unsure:
 
Metalhead
Metalhead kommentierte
Es geht nur darum, dass quasi der Einführungspreis schon 89€ betrug, wo doch ansonsten die Unterstützung bei Kickstarter relativ niedrig beginnt. Und ich war wirklich recht früh dran.
 
Kurt Raabe
Kurt Raabe kommentierte

klar muss jeder für sich entscheiden
jedenfalls hänge ich keine 5000€ Kameraobjektiv Kombie an einen 5-10€ Gurt egal ob aus
China oder sonst wo her
 
G
Gianty kommentierte
@Kurt Raabe
Die Frage ist eher, ob der 5€ Gurt beim Verkauf in D 120€ kostet, da er durch ( zu ) viele Hände ging.

Sehe es genauso wie @HaDiDi
 
new_nik
new_nik kommentierte
Der Preis ist es nicht so schlimm zur Sicherheit,
denke Deine Objektive sind es Wert das man auf sie aufpasst
viel Spass damit
 
BCM_1892.jpg

 
Zuletzt bearbeitet:
Rudi
Rudi kommentierte
Meine Objektive hängen seit 30 Jahren nach unten. Unterstützt / gehalten von der linken Hand!

Defekte bisher Zero. Alles bis anderthalb Kilo Objektiv hält eine Profi Nikon aus, egal ob Film oder Digital.

Darüber ist Unterstützung angesagt. (200 2.0, 300 2.8, 400 2.8 etc)
Dagegen einhändig, Z9 & 400 4.5.

Der Gurt sieht interessant aus, wäre mir aber zu viel Gefummel (löse mein Kameras nie vom Gurt beim Bilder machen), mir reicht schon mein Peak Design Gurt, Hauptsache lang genug.

Hatte jahrelang die Nikons an 25 Jahre alten Tamracs ohne Probs.

Insofern: Weitermachen
 
Frank2111
Frank2111 kommentierte


Ich nutze ausschließlich die älteren, breiten und gewebten Original-Nikongurte. Als Gurt nur relativ kurz eingestellt. Mag die Kamera nicht an der Hüfte baumeln lassen.

Meist trage ich aber die Kamera in der Hand, Gurt ums Handgelenk wie eine Handschlaufe. Die Gurte gehen erst ab, wenn ich die Kamera verkaufe....
 
Metalhead
Metalhead kommentierte
Was für ein Gefummel meinst Du? Das Abmachen geht leicht über die Kameraplatte, ein Knöpfchen drücken und die Hauptplatte von der Arca-Swiss fähigen Stativplatte herunterziehen, schon hat man die Kamera ohne Gurt in der Hand (und könnte sie gleich an einem Stativ anbringen ;) ).

Peak Design Handgurte habe ich übrigens ebenfalls. Nutze ich wenn aber eher an der schweren Z9 als zusätzliche Trageunterstützung. Ansonsten halte ich es zumeist immer so, dass ich unterstützend zum Gurt eh mit der rechten Hand zumeist Kamera oder Objektiv zusätzlich festhalte, so dass mir sowas wie @VisualPursuit nicht passieren könnte. Ohne diese zusätzliche Unterstützung lasse ich meine Kameras selten mal herumbaumeln, nur in ganz wenigen Situationen. Und nie z.B. am Rücken, max. seitlich. Und in London zuletzt hatte ich die Zf sogar am Peak Design Slide Gurt mit selbigem als Nackengurt getragen, also vor dem Bauch. Und auch da fast immer mit einer Hand die Kombi am Objektiv nach unten gehalten, also um möglichst wenig "Angriffsfläche" zu bieten. Was in dem Gedränge in einer Weltstadt wie London um die Weihnachtszeit und vor allem in den teilweise überfüllten U-Bahnen dort auch ganz gut war. Gab aber keine Probleme. Zum Schutz der Linse war halt die Sonnenblende richtig rum drauf, denn Kontakt mit anderen gabs ob der o.g. Umstände natürlich immer mal.

Was ich übrigens an dem neuen Gurt gut finde ist (und das habe ich selber erst nach Betrachten eines Videos erfahren), dass man beim Nutzen den Bügel oben an der gummierten Schulter- oder Nackenauflagefläche öffenen kann, um die Kamera dann gut hochnehmen zu können zum Fotografieren, ohne das die besagte gummierte Einheit sich von der Schulter runter verschiebt. Zumal sie schon ziemlich fest am Körper ob ihrer guten Gummierung anliegt. Als ich das bei den ersten Tests zuhause noch nicht wußte mit dem Bügel, da fand ich den Gurt schon etwas umständlich zu händeln. Aber nun da ich das weiß, ist alles ganz easy und durchdacht gemacht.
 
thott
thott kommentierte
Mit gefällt der Gurt mit der Platte sehr gut.
Ich benutze den PD Slide mit der Swift Look Kamera Platte. Ähnliches Design.

Vorteil……das Ding ist kompatibel mit den PD Kameraanschlussplatten.

Und durch den großen Abstand der Gurtanschlüssen baumelt die Kamera nicht so wie bei den Einzelanschlüssen, z.B. BlackRapid oder Sun Sniper

IMG_3956.jpeg
 
Metalhead
Metalhead kommentierte
Ist eine Kameraplatte von SPINN.Design, oder? Hatte ich jedenfalls damals ebenfalls über Kickstarter erlangt. Extra die große für meine Z9.
 
Mat
Mat kommentierte
Das halte ich für weniger Stress als die Torsionskraft eines nach vorn zeigenden Onjektivs, die das Bajonett ungleichmäßig belastet: Oben Zug, unten Druck auf das Bajonett. Add: Und Scherkraft, nicht zu vergessen. Beides auch bei jedem Schritt.
 
Zuletzt bearbeitet:
VisualPursuit
VisualPursuit kommentierte
Mat

Ich kann nur sagen was mir der CPS damals gesagt hat, und das war genau das.
Zug nach vorne raus ist für das Bajonett der tödlichste Einfluss.
 
  • Like
Reaktionen: Mat
Mat
Mat kommentierte
Hmm. Interessant. Ich kann mich da auf niemanden berufen, das ist nur meine private Meinung, die ich mir so aus der Physik zusammenstopple. (Aber das immerhin mit einem Abschluss, darf ich hinzufügen.)

Ob es ein 95g Pancake oder ein 2½kg Supertele-Zoom ist, wird auch einen Unterschied machen. (Letzteres hänge ich sowieso am Objektiv auf – mit der analogen Begründung.)
 
G
Gianty kommentierte
Der CPS hat Käse erzählt ausser er meinte ein 4,0/600mm hängt nach unten. Dann soll er aber mal erklären ob das für ein Bajonett wirklich "tödlicher" wäre als der Versuch die Kamera mit diesem Objektiv ohne Unterstützung nach vorne zu halten ( was natürlich nicht geht ).
 
Wuxi
Wuxi kommentierte

Ich kann nur sagen was mir der CPS damals gesagt hat, und das war genau das.
Zug nach vorne raus ist für das Bajonett der tödlichste Einfluss.
Das besorgt mich/ stört mich jetzt aber ziemlich weil ich genau so meine Kameras immer trage.
Fakt ist allerdings, wenn ich das Objektiv waagrecht halte, dann kriegt das Bajonett die Kraft f in der Bajonettebene zu spüren, aber zusätzlich Zug und Druckkräfte (pro Fläche, rot gezeichnet) in Axialrichtung, die durch das Hebelarmverhältnis hier Beispiel 150mm/50mm =3 verstärkt werden.
Es ist mir gerade zu schwierig die resultierenden Kräfte (Integral über die Flächenpressungen) auszurechnen, aber jedenfalls scheint mir diese Belastung des Bajonetts tückischer zu sein (Abhängig von Masse des Objektivs und Schwerpunktsabstand (hier 150mm))

Vielleicht hat jemand ein Berechnungsprogramm zur Hand?

1736175818986.png
 
Das ist genau das was ich meine. Objektiv nach unten, Beharrungskräfte wirken bei
jedem Schritt in Richtung der Objektivachse nach vorne auf das Bajonett ein.
Also genau so sollte man es nicht tun.
Hmmm….
wenn ich es an der Handschlaufe trage, zeigt das Objektiv in einem Winkel auch nach unten.
Trage ich es mit dem PD Slide zeigt das Objektiv auch nach unten.
Capture Clip am Gurt des Rucksacks:
Objektiv zeigt auch nach unten mit Körperkontakt.

Und wenn Du die diversen anderen Tragegurte siehst baumeln die Kameras (teilweise heftig) an der Seite auch alle mit dem Objektiv nach unten.
Wie soll es denn getragen werden?

Abgesehen davon, wie teilweise in allen Richtungen die Kameras mit Objektiv in Rucksäcken und Taschen verstaut werden und durchgeschüttelt werden .

Übrigens, schwere Objektive werden nur an dem Objektiv-Stativring getragen.

Wäre für jeden Tipp dankbar, welches die beste und sicherste Transportmöglichkeit ist……

Übrigens, Transport in der Schultertasche:
IMG_3955.jpeg
 
Zuletzt bearbeitet:
2 Kommentare
M. Höhne
M. Höhne kommentierte
Genug der Diskussion die gerne separat weitergeführt werden kann. :back2topic::danke:
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
@thott willst Du vielleicht dafür ein Thema aufmachen?
 
Wie konnte ich nur so lange darauf verzichten (warum habe ich den nicht früher gekauft [lt. @Sightholder] ).
Der kleine Godox X3n ist sooo sexy :love:.

full

full
 
5 Kommentare
VisualPursuit
VisualPursuit kommentierte
Mir ist er zu klein.
Hab gestern wieder einen Job geschossen mit einem Blitz an der Kelle und vier weiteren im Raum verteilt.
Alle 5 auf einmal überblicken zu können empfinde ich als essentiell.
Dazu die Direktzugriffstasten......
 
Parallaxe
Parallaxe kommentierte
W
W.W. kommentierte
Für den Berufsalltag im Fotostudio glaube ich dir gern. Ich habe mir den gekauft + 1 x X1R-N um meinen vorhandenen SB5000 und später vielleicht noch einen weiteren Blitz drahtlos steuern zu können. In der Vergangenheit habe ich ein Spiralkabel eingesetzt, was damit überflüssig würde und den Spielraum für die Aufstellung des Blitzes eingeschränkt hat. Dafür hat der kleine Sender den Vorteil nicht groß in der Tasche aufzutragen und mir reichen 3 Blitzgruppen sicher aus.
 
VisualPursuit
VisualPursuit kommentierte

Nee, nicht im Studio. Im Studio verwende ich keine Aufstecker, sondern echtes Gerät.
Das war in einer Kneipe mit etwas mehr als 100m², und drei der vier weiteren Blitze
dienten als strategisch platziertes Gegenlicht, einer erleuchtete die DJ-Box.
Je nach Position muss ich die flexibel ein/aus schalten oder in der Leistung
verstellen können. Im Studio leuchtet man ein und dann wird erst bei Motivwechsel
noch mal was verändert - wenn überhaupt.
 
kommentierte
Habe das Teil auch, mag den sehr.
Arbeite oft Unterwegs mit dem Godox TT350 oder AD100 in der Hand, da ist es schön, weil der so klein ist.
 
Ein Kunde und Freund war heute noch kurz auf Besuch und hat mir noch 3 Linsen überlassen... :) Er hat gerade sein Haus in der Ostschweiz verkauft und eine Wohnung im Tessin zugelegt. Er fotografiert auch schon 40 Jahre Nikon, zuerst F, dann lange D und jetzt vollständig auf Z umgestiegen. Dort hat er jetzt zwei Z9. Beim Haus räumen hat er sich noch von allem F getrennt. Div. verkauft und das ist das, was noch übrig blieb. Er weiss, dass ich auf alte Nikon stehe und fragte, ob ich es will.. ja natürlich!:cool:

Begeistert natürlich vom 17-35/2.8. Gekauft hätte ich es auch nicht, da ich schon das AF-S 18-35 habe. Ebenso das 35-70/2.8. Die findet man ja kaum noch und wenn haben sie ja das Problem mit Dezentrierung und massiver Trübung. Dieses hier zum Glück von Trübung vollständig verschont. Nix. Nicht mal ein eingeschlossenes Staubkorn. Denke oft hat er das nicht genutzt. Scheint aber minimale Dezentrierung zu haben. Auf der D7100 fällt es sehr auf bei Blende 2.8. Links im Bild komplett unscharf, Mitte dagegen sehr scharf und gegen rechts wieder unscharf, aber wesentlich weniger wie links. Ab 5.6 verschwindet dieser Effekt und bei Blende 8 übers ganze Bild scharf. Hab es extra noch auf der Z6ii getestet. Komisch.. aber trotzdem gut nutzbar, wenn man es weiss. Das 28-105 finde ich noch eine spannende Linse, da sehr klein/leicht und gut zu nutzen auf FX und DX. Hätte ich jetzt aber so nicht gekauft.

Ja dann mal raus und testen damit. Folgen von ihm soll noch ein AF 105 D Micro. Er hat es vergessen mitzubringen.. kommt dann beim nächsten Besuch.

IMG_0141.jpeg


IMG_0142 (1).jpeg
 
Kommentar
Noch ein altes Schätzchen Einzug gehalten.. leider hat ein grosser Fotohändler immer viele schöne Gebrauchte... Preis war sehr gut. Zustand irgendwo genügend bis gut. Funktioniert alles einwandfrei. 53K Auslösungen. Das einzige was sie hat, Gummi löst sich etwas.. wird man mal ersetzen müssen. Dazu noch etwas klebrig.. ist ja bei den alten auch nichts neues. Gerade nachgesehen, im Ebay kriegt man komplettes Set für 15 Euro direkt ab China. Werde es vermutlich mal versuchen. Ebenso Display etwas trübe, aber gut lesbar. Diese Krankheit hat ja die D200 schon. Ist nun so ein Gegenpart zur D200. Viel nutzen werde ich sie nicht. Geht ziemlich in die Vitrine und so 2-3x im Jahr einen kleinen Ausflug damit. Aber Bilder macht sie sehr schöne und gute. Daran liegt es definitiv nicht...

Und ja, leider die alten CF-Karten. Verbindung zum Mac kriege ich nicht hin.. unmöglich. Er fragt zwar um Erlaubnis um zu mounten, erscheint aber nirgends. Habe das selbe schon bei der D300s. Dort aber kein Problem, gehen ja auch normale Karten rein. Bei der D200 funktioniert es problemlos.. wird die eben als Kartenleser hinhalten müssen!


IMG_0189.jpeg

IMG_0190.jpeg
IMG_0191.jpeg
 
Zuletzt bearbeitet:
Swisshead
Swisshead kommentierte
So, Problem mit der Mac-Verbindung gelöst. Ja die olle D200 kann als Laufwerk gemountet werden. So kann direkt via Finder kopiert werden, was sehr praktisch ist. Bei der 300s und D700 geht das nicht mehr. Gibt kein Laufwerk mehr. Man muss Nikon Transfer 2 installieren. Dann Kamera anhängen und sofort erscheinen die Fotos im Transferprogramm. Speicherort festlegen und siehe an, funktioniert einwandfrei.

Betreffend Belederung hab ich mir jetzt mal die beiden Sachen bestellt:



Gemäss Youtube-Videos ist der Wechsel keine Hexerei. Werde dann die Speckteile austauschen, ebenso das hintere Display-Fenster. Das ist doch arg angelaufen. Gummi werde ich nur den grossen beim Handgriff wechseln, ebenso den hinteren und den Boden. Linker ist noch einwandfrei, da man ja dort eigentlich nie hinfasst. Besorgen muss ich dann noch ein Mittel, um die Kleberückstände zu entfernen. Gibt spezielle Kleberentferner oder Alkohol.
 
Zuletzt bearbeitet:
Lichtschachtsucher
Lichtschachtsucher kommentierte
Du könntest sie dem Forenmitglied Beuteltier schicken, er hat meine D700 mit angelaufenem Display gereinigt und die Belederung muss am Griff eh runter zum öffnen.
 
Swisshead
Swisshead kommentierte
Würde ich gerne machen, aber wird mühsam mit Zoll hin- und zurück. Bin ja in CH. Zum Vorbeigehen etwas sehr weit. Leider.
 
peterkdos
peterkdos kommentierte
Gibt es keinen hier, der sich mit Dir z. B. im Schaffhausen treffen könnte, um von da aus an Michael zu senden? Und umgekehrt?
 
Swisshead
Swisshead kommentierte
Denke mal die Gummis wechseln kriege ich hin. Wenn es was gröberes wäre, ja wäre das in der Tat eine gute Idee.
 
So, Problem mit der Mac-Verbindung gelöst. Ja die olle D200 kann als Laufwerk gemountet werden. So kann direkt via Finder kopiert werden, was sehr praktisch ist. Bei der 300s und D700 geht das nicht mehr. Gibt kein Laufwerk mehr.
Stimmt so nicht. Ich habe die D700 via USB mit dem PC verbunden. Im Explorer werden die beiden Speicherkarten erkannt, sie sind addressierbar und man kann mit den Bildern arbeiten. Also keine Probleme.
 
2 Kommentare
Engagi
Engagi kommentierte
Er sprach aber von einer Verbindung zum Mac und nicht zum PC.
 
Bertho
Bertho kommentierte
Und ein Kommentar an passender Stelle hätte es auch getan. Sollen wir nochmal eine Anleitung verlinken?
 
Kein Display, Kein Sucher, kein LCD, kein Auslöser, kein Speicherkartenslot, kein Handgriff........

Micro4k.jpg

Blackmagic Design Micro Studio Camera 4k.

Eine der schrägsten Videokameras die Grant Petty jemals aufgelegt hat.
Mit einem PZ-Objektiv von Panasonic oder Olympus dran kann man ferngesteuert zoomen und Fokus ziehen.
 
Kommentar
-Anzeige-
Zurück
Oben Unten