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Eine meiner besten Neuanschaffungen (Wiederbeschaffungen) ever: Die Schnellverschlüsse für den Tragriemen. Ich hab gleich beide Cam's damit ausgestattet:
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Ist zwar schon etwas her, aber für mich ist das die neueste
und??? erzähl, erzähl....tolles Teil?
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Super! Hab mir gleich welche bestellt... :up:Eine meiner besten Neuanschaffungen (Wiederbeschaffungen) ever: Die Schnellverschlüsse für den Tragriemen. Ich hab gleich beide Cam's damit ausgestattet. Einfach wunderbar ! In Sekunden kann der Tragriemen angebracht und abgenommen werden, ohne dass irgend was rumbaumelt.
Die analoge Nikon habe ich ausgelassen. Aber cool. Glückwunsch
. Na ja, haben die ja echt gut hingekriegt. 'Schmiegt sich gut an...:up:
[MENTION=98814]vonheune[/MENTION]
Ah, jetzt hat Nikon endlich ein Digiback zur F4 ? Da wird's aber echt Zeit.... Na ja, haben die ja echt gut hingekriegt. 'Schmiegt sich gut an...:up:
MF-23 ? Vermutlich 23 Megapixel, oder ?![]()
Das Computersystem
Die Nikon F4 beherbergt das aufwendigste Computersysstem, das jemals in eine Kleinbild-Spiegelreflexkamera integriert wurde. Im F4-Gehäuse sind insgesamt 14 integrierte Schaltkreise installiert worden, darunter vier Mikrocomputer. Zwei davon sind echte 8-bit-Hochleistungsmicrocomputer, einer ein 4-bit-Microcomputer. Der Sensor für die automatische Schärfeermittlung besitzt allein 200 hochempfindliche Halbleiterelemente, sogenante CCDs (Charge Coupled Devices). (...)
Zur Entwicklung der Software für die Verarbeitung aller Daten in der Form, wie es für professionelle Lösungen aller auftauchenden fotografischer Aufgaben erforderlich und sinnvoll erscheint, benötigten die Nikon-Ingenieure mehrere Jahre.
Unterhalb des Spiegelkastens wurde zum ersten Mal in einer Kleinbildkamera überhaupt eine feste Computerkarte installiert, die aus mehreren Schichten von Epoxid-Glas gegossen wird. Zwischen diesen Schichten wurden gedruckte Schaltungen eingelassen. Solche Karten sind in der Computertechnik zwar üblich und werden auch in anderen elektronischen Haushaltsgeräten verwendet, in einer Kleinbild-Kamera gab es sie bis jetzt jedoch nicht. Sie trägt mit zur Zuverlässigkeit und Haltbarkeit der Nikon F4 bei. Die Zentrale Computereinheit ist ein 8-Bit Computer mit einem 8-Kilo-Byte ROM (Read Only Memory), der Bildfolge und Belichtung steuert und den Datenaustausch mit anderen Computern des Gehäuses und des verwendeten Zubehörs wie etwa Datenrückwände oder Blitzlicht organisiert. Der ebenfalls über 8-Bit verfügende AF-Microcomputer mit 16-Kilo-Byte ROM und 256 RAM kommuniziert mit den in den AF- oder P-Objektiven eingebauten Microcomputern und steuert die Entfernungseinstellung. Ein weiterer 8-Bit-Microcomputer befindet sich im Multi-Meßsucher der F4. Er verfügt über einen 4-Kilo-Byte ROM und einen 192-Byte RAM für die Verarbeitug der Algorithmen der Matrixmessung und den Datenaustausch mit dem Hauptcomputer in der Kamera. Außerdem befindet sich im Sucher ein EEPROM für die Speicherung der eingestellten Daten, ein IC für die automatische Belichtung zur Steuerung der Daten von Matrix-Messung und mittenbetonter Messung und der Treiber für die LCD-Sucheranzeigen. Im Gehäuse befinden sich auf der flexiblen Leiterplatte der Interface IC für die Motorsteuerung und Energieabgabe, der IC für die Spot-Messung und TTL-Blitzsteuerung sowie ein Multiplexer für den nötigen Datenfluß von Eingabebefehlen über Schalter. Außerdem gibt es ein EEPROM zur Speicherung der eingegebenen Daten. Auf der festen Karte befindet sich der IC für das AF-Interface. Er überträgt die Schärfendaten des 200 CCD Reihensensors zu anderen Schaltkreisen und steuert den AF-Motor.
