Mitmachthema Zeigt her Eure neueste Anschaffung!

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Ist zwar schon etwas her, aber für mich ist das die neueste

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und??? erzähl, erzähl....tolles Teil?

Ich hoffe es ist nicht zu Offtopic, aber ich bin begeistert. Mit der D600 bin ich nicht 100%ig warm geworden, aber bei der Df sind die Anordnung der Knöpfe hinten genau für mich gemacht. Ich hätte nie gedacht, dass der zusätzlich AF-Lock Knopf soviel ausmacht. Könnte natürlich auch eine Kopfsache sein. ;)

Demnächst will ich dann, wenn ich mal mit einem Objektiv mit Blendenring unterwegs bin, nur mal oldschool unterwegs sein. Will heißen, nix mit vorderen und hinteren Drehrad.
 
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Vollquotes sind hier im Forum nicht gewünscht. Dadurch wird die Ladezeit der Seite unnötig gebremst und niemand hat was davon wenn die Bilder doppelt kommen

Ist das so? Nach meinem Kenntnisstand lädt der Browser jedes Bild nur einmal, auch wenn er es mehrfach anzeigen soll. Lasse mich aber gerne eines besseren belehren.... Ansonsten stören mich Vollquotes natürlich auch - wg. der Übersichtlichkeit.

Grüße

Michael
 
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Eine meiner besten Neuanschaffungen (Wiederbeschaffungen) ever: Die Schnellverschlüsse für den Tragriemen. Ich hab gleich beide Cam's damit ausgestattet. Einfach wunderbar ! In Sekunden kann der Tragriemen angebracht und abgenommen werden, ohne dass irgend was rumbaumelt.
Super! Hab mir gleich welche bestellt... :up:
 
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[MENTION=98814]vonheune[/MENTION]

Ah, jetzt hat Nikon endlich ein Digiback zur F4 ? Da wird's aber echt Zeit...:hehe:. Na ja, haben die ja echt gut hingekriegt. 'Schmiegt sich gut an...:up:
MF-23 ? Vermutlich 23 Megapixel, oder ? :fahne:
 
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[MENTION=98814]vonheune[/MENTION]

Ah, jetzt hat Nikon endlich ein Digiback zur F4 ? Da wird's aber echt Zeit...:hehe:. Na ja, haben die ja echt gut hingekriegt. 'Schmiegt sich gut an...:up:
MF-23 ? Vermutlich 23 Megapixel, oder ? :fahne:

Ehret Eure Ahnen :) und die Megapixelanzahl hängt vom Scanner ab. 500 MB pro Bild sollten auch möglich sein, auch wenn dabei einige Pixel Redundanz im Spiel sind. Die digitale Auflösung ist natürlich konkurrenzlos, doch bei uns hängt ein Bild in A3-Größe, das aus einem gutgedruckten Buch abgescannt wurde. Dort wurde es in Bankkarten-Größe abgebildet. Sieht bestens aus.

Eine durchschnittliche Worddatei heutiger Zeit hat vermutlich ein größeres Datenvolumen als das Computersystem der F4. Aber was aus damaligen Möglichkeiten für Ergebnisse erzielt wurden - Hut ab! Ich kann mich nicht beklagen und fotografiere ausgesprochen gern mit diesem Tier.

Heiner Henninges, Nikon F4. Laterna Magica, München 1990, S. 28 f.:

Das Computersystem
Die Nikon F4 beherbergt das aufwendigste Computersysstem, das jemals in eine Kleinbild-Spiegelreflexkamera integriert wurde. Im F4-Gehäuse sind insgesamt 14 integrierte Schaltkreise installiert worden, darunter vier Mikrocomputer. Zwei davon sind echte 8-bit-Hochleistungsmicrocomputer, einer ein 4-bit-Microcomputer. Der Sensor für die automatische Schärfeermittlung besitzt allein 200 hochempfindliche Halbleiterelemente, sogenante CCDs (Charge Coupled Devices). (...)
Zur Entwicklung der Software für die Verarbeitung aller Daten in der Form, wie es für professionelle Lösungen aller auftauchenden fotografischer Aufgaben erforderlich und sinnvoll erscheint, benötigten die Nikon-Ingenieure mehrere Jahre.
Unterhalb des Spiegelkastens wurde zum ersten Mal in einer Kleinbildkamera überhaupt eine feste Computerkarte installiert, die aus mehreren Schichten von Epoxid-Glas gegossen wird. Zwischen diesen Schichten wurden gedruckte Schaltungen eingelassen. Solche Karten sind in der Computertechnik zwar üblich und werden auch in anderen elektronischen Haushaltsgeräten verwendet, in einer Kleinbild-Kamera gab es sie bis jetzt jedoch nicht. Sie trägt mit zur Zuverlässigkeit und Haltbarkeit der Nikon F4 bei. Die Zentrale Computereinheit ist ein 8-Bit Computer mit einem 8-Kilo-Byte ROM (Read Only Memory), der Bildfolge und Belichtung steuert und den Datenaustausch mit anderen Computern des Gehäuses und des verwendeten Zubehörs wie etwa Datenrückwände oder Blitzlicht organisiert. Der ebenfalls über 8-Bit verfügende AF-Microcomputer mit 16-Kilo-Byte ROM und 256 RAM kommuniziert mit den in den AF- oder P-Objektiven eingebauten Microcomputern und steuert die Entfernungseinstellung. Ein weiterer 8-Bit-Microcomputer befindet sich im Multi-Meßsucher der F4. Er verfügt über einen 4-Kilo-Byte ROM und einen 192-Byte RAM für die Verarbeitug der Algorithmen der Matrixmessung und den Datenaustausch mit dem Hauptcomputer in der Kamera. Außerdem befindet sich im Sucher ein EEPROM für die Speicherung der eingestellten Daten, ein IC für die automatische Belichtung zur Steuerung der Daten von Matrix-Messung und mittenbetonter Messung und der Treiber für die LCD-Sucheranzeigen. Im Gehäuse befinden sich auf der flexiblen Leiterplatte der Interface IC für die Motorsteuerung und Energieabgabe, der IC für die Spot-Messung und TTL-Blitzsteuerung sowie ein Multiplexer für den nötigen Datenfluß von Eingabebefehlen über Schalter. Außerdem gibt es ein EEPROM zur Speicherung der eingegebenen Daten. Auf der festen Karte befindet sich der IC für das AF-Interface. Er überträgt die Schärfendaten des 200 CCD Reihensensors zu anderen Schaltkreisen und steuert den AF-Motor.

Wie sind die zwanzig Jahre zuvor nur mit noch kleineren Computern auf den Mond gekommen?
Bin zudem gespannt, wieviele D610er im Jahr 2034 noch funktionieren.

Update:

Ein Hattori-Hanzō-85er und ein bisschen was Flüssiges für die Filme:

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Tja, da mein Sohnemann mit seinen 10 Monaten zu agil für available light geworden ist, hab ich mich nochmal an einen externen Blitz ran getraut.
Vor 10 Jahren hatte ich zu meiner Bridge einen rein manuellen ohne TTL oder sonst was, das war ein desaster :fahne:

Ich hoffe auch das das Ladegerät hält, was so viele Positive Meinungen versprechen. An meiner alten Bridge hab ich so viele Akku's durchgejagt, mit diversen Ladegeräten, das ich eigentlich nie wieder Mignon's haben wollte. :vampir:


Bild_LR3_.04.%20Februar%202014.-.DSC_2283.jpg
 
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