Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Die Reihe 82 war eine Güterzug-Tenderlokomotive der Bundesbahnen Österreichs (BBÖ). 1922 beschaffte die BBÖ für die durch die neue Grenzziehung kurz gewordenen ehemaligen Hauptstrecken von Wien Richtung Norden und Osten Güterzugs-Tenderlokomotiven, die in den im Ausland gelegenen Grenzbahnhöfen nicht gewendet werden mussten, um die dort fälligen Benutzungsgebühren für die Drehscheiben zu umgehen. Auch für die Wiener Verbindungsbahnen mit ihren ungünstigen Linienführungen sollte die Lok geeignet sein.
Ab 1968 begann die Ausmusterung der Reihe, 1972 wurde die letzte Lok abgestellt. Die 95.112 war bereits 1971 für das Eisenbahnmuseum bestimmt und wurde nach ihrer Ausmusterung als Denkmal im Bahnhof Payerbach-Reichenau am Semmering aufgestellt.
Hersteller: Wiener Neustädter Lokomotivfabrik
Baujahr(e): 1922 und 1928
Die ÖBB 698.01 ist eine 1941 von Henschel hergestellte ehemalige deutsche Bn2t-Heeresfeldbahnlok, die als Musterlok für die Heeresfeldbahn gebaut wurde. Der 160 PS starke Zweikuppler basierte technisch auf der „Helfmann“-Type von Henschel und hatte Elemente anderer HF-Lokomotiven verbaut, blieb jedoch genau so wie die im selben Jahr gebaute ÖBB 898.01 ein Einzelstück. Sie wurde aufgrund ihrer niedrigen Höchstgeschwindigkeit von lediglich 25 km/h vor allem in St. Pölten Alpenbahnhof im Verschubdienst eingesetzt. Seit 2017 steht sie vor dem Bahnhof Bad Ischl unter Dach, zusammen mit einem originalen zweiachsigen Personenwagen der SKGLB von 1893. Laut einer Plakette auf dem Zylinder wurde die heute im Besitz des Technischen Museum Wien stehende Maschine im Jahr 1991 restauriert.
Die Frage lautete: „Warum reichen bei einer Dampflok 2 Zylinder (auch zum Losfahren)?” Ganz korrekt ist die „Quizfrage für Autofahrer” deshalb nicht, weil zwei Zylinder auch bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor reichen. Um welchen technischen Unterschied zwischen Dampfmaschine und Verbrenner geht es also tatsächlich?
Die Dampflok benötigt keinen Anlasser und keine Kupplung. Auch das Anschieben entfällt.
Eine Besonderheit noch: Der Kolben wird von beiden Seiten geschoben. Wirkung: Gleichmäßiger Antrieb. 2 Zylinder wirken wie 4, 3 Zylinder wie 6 und die 4 Zylinder der Badischen wie 8.
Die süddeutschen Länderbahnen ließen viele solcher 4-Zylinder-Dampfloks bauen. Den Preußen war das zu kompliziert.
Dann war deine Frage wirklich nicht präzise gestelle, aber das ist auch nicht so einfach, ohne daß es zu Nachfragen kommt. Aber auch wenn die Dampflok keinen Anlasser benötigt, so braucht man bei ihr mehrere Stunden zum Anheizen oder regelmäßiges Nachlegen von Brennstoff im Heizlokschuppen.
Die Umleitungsstrecke zwischen Hamburg und Berlin führt durch die Ostheide.
Da die Strecke nur eingleisig ist ( es ist die alte Amerika-Linie), herrscht natürlich eine hohe Zugfrequenz.
Die beschrankten Bahnübergänge öffnen und schließen jetzt im 15-Minuten-Takt.
Das geht noch bis Ende April 2026 so weiter.
Hier ein paar Eindrücke von heute Morgen:
Das war als Tarnanstrich oder in meinen Worten Tarnbemalung für den Winter gedacht. Das hat aber nicht den gewünschten Effekt gehabt. Interessant ist die Geschichte der Lok, die als Ersatzteilspender für die 52 4867 der HEF diente. Es ist überhaupt erstaunlich, wie viele der Dampfloks in Speyer und Sinsheim schon bei der HEF im Einsatz waren, bevor sie in eines der beiden Museen kamen.
2024 / 2025 wurde durch den Fahrzeughersteller Stadler 6 Triebzüge an die westschweizerische Meterspurbahn Chemins de fer du Jura (CJ) ausgeliefert. Es handelt sich um fünf dreiteilige Triebzüge Be 2/4 + B + ABe 2/4 671 - 675 und den zweiteiligen Triebzug Be 2/4 + ABe 2/4 676.
Naja, 6 Wagen im Bild - "unendlich" ist das vielleicht für Schweizer Verhältnisse, aber da stünde bei einem ICE 3-Doppelzug mit 16 Teilen der eine Führerstand im einen Grenzbahnhof und der andere schon im Grenzbahnhof der anderen Landesseite.