Zeigt her Eure Eisenbahnen


NF Adventskalender 2019
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Ratz65

Unterstützendes Mitglied
Klasse Felix. Das Licht bzw. die Farben gefallen mir gut. Allerdings muss ich mich jetzt schon beherrschen, sonst fange ich gleich an, Weihnachtsgeschenke zu kaufen :D
 

Sulka

NF-F Mitglied - "proofed"
moin nikonisti,

nachdem ich hier ratzfatz als quelle der inschbiratzion benannt werde,
ein paar standards aus dem opus 'trainspotters delight' in velviachrome ;-))

nbs würzburg-fulda, trennungsbahnhof rohrbach/ufr







dito, talquerung bei zellingen/ufr.







maintalstrecke würzburg-gemünden/main bei himmelstadt/ufr





alle aufnahmen aus 2006

gruß
klaus
 

Lebowski

Unterstützendes Mitglied
Mal eine OT-Frage, die mir gerade beim Betrachten einiger Bilder (Maintalstrecke) eingefallen ist: Bekommen die armen Zugführer keinen Schrecken, wenn da jemand so dicht an den Gleisen steht? Aus der Ferne kann man ja nicht gleich erkennen, dass dort jemand steht, um Fotos zu schießen.
Zieht man sich vorher eine Signalweste an?
 

Sulka

NF-F Mitglied - "proofed"
Mal eine OT-Frage, die mir gerade beim Betrachten einiger Bilder (Maintalstrecke) eingefallen ist: Bekommen die armen Zugführer keinen Schrecken, wenn da jemand so dicht an den Gleisen steht? Aus der Ferne kann man ja nicht gleich erkennen, dass dort jemand steht, um Fotos zu schießen.
Zieht man sich vorher eine Signalweste an?
moin,

dazu für eventuelle nachahmer :
ad 1. es ist verboten bahngelände zu betreten. aus gutem grund, denn auch für (vermeintlich) mit dem betrieb vertraute besteht lebensgefahr.

ad 2. bei manchen leuten (photographen + selbstmördern) hat es sich noch nicht bis ins bewußtsein durchgerungen, daß auf jeder lokomotive ganz vorne ein mensch sitzt der augen im kopf hat, erfahrungen und gefühl.

daraus ergibt sich erstens, daß man immer einen vernünftigen abstand zur bahn einhält. und zwotens, daß man sich eindeutig verhält.

d.h.. in letzter zeit benutze ich immer öfters ein warnweste damit ich frühzeitig erkannt werde und ich stelle mich so auf, daß der lokführer sieht, daß ich einer "der verrückten" mit ner kamera bin. das heißt, kamera gut sichtbar tragen.

wenn es die situation zuläßt bedanke ich mich mit einem winken und einem lächeln.

im augenblick geht es den trainspottern noch gut in deutschland, aber auch hier hat man die bilder der zerfetzten züge in spanien noch in erinnerung. wenn ich also mit dem dicken tele auf einer brücke "ansitze" bleibe ich nicht länger als fürs photo erforderlich hinter meiner "kanone" sondern gebe mich auch hier möglichst gut als photograph zu erkennen.

nicht zu unterschätzen ist auch die wirkung auf unbeteiligte passanten. ob die den unterschied zwischen einem novoflexschnellschußtele und einer bazooka kennen ist offen. das gilt auch beim kleinen besteck. also nicht geheimniskrämern sondern offen die intention erkennen lassen. wieder die warnweste, sie suugeriert in der regel, daß man sich nicht verstecken will.

ich wünsche mir, daß möglichst alle bahnfuzzer sich über die art und weise ihres tuns gedanken machen, damit es hier nicht zu unnötigen rules & regulations kommt.

im übrigen, verursacht man durch unerlaubte standorte zugstörungen und wird dann erwischt, darf man alle verursachten kosten tragen. egal ob der lokführer übervorsichtig war oder ob man aktiv gefährdet hat. da ist schnell mal das häuschen weg ;-)

bei historischen zugfahrten die auf photo und video interessierte zugeschnitten sind ist die warnweste hingegen definitiv nicht angesagt. dort versuchen viele zu ihrem bild zu kommen und eine orangene leuchtweise ist einfach nur schXXXX im bild. dito. zeitgenossen die ihr handi seltsam vor sich her tragen ... die eisenbahner wissen bei solchen geschichten, "daß die affen wieder mal in den bäumen hängen".

gruß
klaus
 
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Nixel

Sehr aktives Mitglied
Das Kreuselkrause Viadukt auf der Semmeringstrecke.
Zur Semmeringstrecke vom alten Carl Ritter von Gheha hab ich was. Es ist die "Steinbrück", die erste Lok die auf der Strecke gefahren ist. Ein bärenstarkes Gerät. Sie war damals weltweit die einzige, der man den Pass zwischen Niederösterreich und der Steiermark zugetraut hat.

Man hat sie aus Amerika importiert, dem wilden Westen sozusagen. Sehr wahrscheinlich per Dampfschiff. Der erste Ami-Schlitten in Europa also. Mir gefallen der mächtige Schornstein und die fette Antriebseinheit. In der Hinsicht hat sich also nichts geändert.

 
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