Mitmachthema Zeigt her Eure Eisenbahnen

Ich war am Samstag im Eisenbahnmuseum Aschersleben. Ist ein großes Gelände mit viel Technik.
Vor allen Rangierloks unterschiedlichster Bauart kann man sich anschauen. Vieles davon habe ich noch nie gesehen.










 
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Leider steht vieles Gleis an Gleis, keine guten Bedingungen zum Ablichten.







 
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EvaK kommentierte
@of51 Leider steht vieles Gleis an Gleis, keine guten Bedingungen zum Ablichten.
Das kenne ich vom Eisenbahnmuseum Koblenz-Lützel, vom Bulawayo Railway Museum, aber auch vom Technikmuseum Speyer. Es scheint so ein Klassiker solcher Museen zu sein, bei knappem Raum doch möglichst viele Exponate zeigen zu wollen.
 
Christoph Blümer kommentierte
Das DB-Museum in Nürnberg, voll mit bemerkenswerten Exponaten, ist für Fotografen mit Interesse am Ganzen und nicht nur am Detail ebenfalls ein völliges Desaster. Es ist schlicht unmöglich, interessante Großansichten aufzunehmen.

Die Präsentation in Aschersleben ist allerdings stark vom offensichtlichen Mangel an Geld, Arbeitskraft und Konzept geprägt, zumindest den Bildern nach. Verrostete alte Fahrzeuge ohne hede Systematik Puffer an Puffer auf überwucherte Gleise zu stellen hat recht wenig Museums-, dafür viel Schrottplatzcharakter.
 
 
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L
Linsenputzer kommentierte
Die V200 und Nachfolgeversionen...einfach ein Traum !
 
of51 kommentierte
new_nik kommentierte
Die waren halt noch pünktlich !
 
Eine ohne Räder, stationäre Lokomobile




 
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W
W.W. kommentierte
Dann ist es aber eigentlich keine Lokomobile sondern eine Dampfmaschine. Schließlich ist diese Maschine nicht beweglich.
 
EvaK kommentierte
Das dachte ich auch anfangs, aber die Beschreibung bei Wikipedia verrät: Lokomobilen konnten ortsbeweglich und ortsfest montiert werden.
 
479 - HENSCHEL & SOHN, CASSEL, No 16012/1918
In der Bahnhofshalle von Sofia steht seit dem Jahr 2002 eine mustergültig restaurierte Brigadelokomotive zusammen mit einem Smoschewer Personenwagen als Denkmal aufgestellt. Bei der von der bulgarischen Staatsbahn aufgestellten Lokomotive handelt es sich um die Henschel 16012/1918, die als HF 1130 an die deutsche Heeresfeldbahn ausgeliefert worden war.

 
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Eisenbahnviadukt St-Ursanne

Der Viadukt wurde 1875/76 mit 6 parallelgurtigen Fachwerkträgern von je 40 m Länge auf gemauerten Pfeilern und Widerlagern erbaut. Die Fachwerkträger wurden von der Firma Gebrüdern Decker aus Cannstatt in Baden-Württemberg geliefert.
Da er den gestiegenen Verkehrslasten nicht mehr genügte, wurde er 1929/30 anläßlich der Elektrifizierung der Strecke unter Aufrechterhaltung des Bahnbetriebs umgebaut. Die Fachwerkträger wurden entfernt, zwischen den bestehenden gemauerten Pfeilern wurden Pfeiler aus Stahlbeton errichtet und danach mit 12 Betonbögen überspannt.



 
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EvaK kommentierte
Ein hübsches Landschaftsfoto, aber fehlt da nicht was?
 
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1bildermacher1 kommentierte
Der Zug fuhr mit mir ab …. Gruss Wolfgang
 
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