Zeigt her Eure Bilder, die ohne D3 unmöglich gewesen wären!

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Na jetzt mal langsam. Hier werden lfd. unterschiedliche Kameras verglichen. Dass die D3 nur eine "Reportage-/Sportkamera" sein soll, ist evtl. auch keine allgemein gültige Feststellung.

Also so mal rein von den technischen Daten her scheint die Kamera eher für die "Kriegsberichterstatter" optimiert worden zu sein - und eine evtl. folgende D3x wird die höhere Bildqualität für die Studiophotographie abliefern.
Was spricht denn dagegen, ein technisches Gerät für einen "speziellen Einsatzzweck" zu optimieren? Dadurch wird ja eine andere Verwendung nicht grundsätzlich ausgeschlossen, auch wenn dies mit dem einen oder anderen Abstrich verbunden ist.

Gruß,

Krusty
 
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Also ich wüsste nicht welchen sinnvollen Schluss ich aus so einen Vergleich ziehen sollte....

Muß man auch keinen "sinnvollen Schluß" daraus ziehen, nur mal sehen, wie der Vergleich zur Referenz aussieht. Was ist an dieser Vorstellung so schwer, außer dass hier wieder mal aus der akademischen Kiste argumentiert wird? Okay, lassen wir's sein. Hier zumindest...
 
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Irrtum, Rainer Martini hat dies HIER eindrucksvoll bewiesen.

Das der Thread fast genau gleich lautet ist eher ein Zufall denk ich :fahne:

Gruß

Magda

Das sind in der Tat wirklich sehr beeindrukende Bilder, aber warum soll man sowas nicht mit einer D300 machen können?

Hier die Exifs
1. Foto 1/8 sec. F4 ISO1250 16mm Brennweite
2. Foto 1/10 sec. F4 ISO1250 24mm Brennweite
3. Foto 1/10 sec. F4 ISO1250 22mm Brennweite
4. Foto 1/15 sec. F4 ISO1600 14mm Brennweite
5. Foto 1/15 sec. F4 ISO1600 14mm Brennweite
6. Foto 1/15 sec. F4 ISO2500 35mm Brennweite
7. Foto 1/5 sec. F4 ISO1600 31mm Brennweite
8. Foto 1/13 sec. F3,2 ISO1600 24mm Brennweite
9. Foto 1/4 sec. F4,5 ISO800 50mm Brennweite
10. Foto 1/6 sec. F4,5 ISO1250 24mm Brennweite

Bei Foto 6 wäre die ISO ein Problem, aber Rainer hat in der Serie viele Bilder mit doppelter Belichtungszeit somit wäre das Foto auch mit ISO 1250 möglich.

Also warum ist das nur mit einer D3 möglich?
Zumindest Fotos in Monitor Größe sollten somit mit der D300 machbar sein.

Gruß
Thomas
 
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Warum macht Abblenden Sinn und das mit hoher ISO statt Stativ?
Weil bei Action z.B. Zweikämpfen meist das Problem herscht, das ein Gegner scharf, der andere unscharf ist, weil er versetzt steht.
Sowas kann man nun besser ausgleichen.

So ist das mit dem besseren Freistellen im FX Format - oft als Vorteil proklamiert, aber hier ist es ein Nachteil und erzwingt gegenüber DX stärkeres Abblenden und damit höhere ISO.
 
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Hi Frank,

ich hatte mittlerweile auch die Möglichkeit die D3 intensiv zu testen (geliehen). Die Rauscharmut bei höheren ISO (über 1600) ist zweifellos beeindruckend. Das bedarf keiner weiteren Diskussion.
Nun kann man beispielsweise auch in so mancher Situation den Blitz weglassen, wo er vorher notwendig war (wobei die sehr gut funktionierende Nikon Blitzsteuerung bisher schon meistens für sehr ausgewogene Blitzaufnahmen gesorgt hat).
Oder auch in best. Situationen fotografieren, wo ein Blitzeinsatz generell nicht möglich bzw. sinnvoll ist (Überbrückung größerer Distanzen mit Tele, Sport- und Tieraufnahmen etc.).

Ob man das aber im fotografischen Alltag überhaupt benötigt, steht auf einem anderen Blatt. Das muss jeder für sich individuell und für seine fotografischen Aufgaben entscheiden.
Ich persönlich habe in den letzten 15 Jahren z.B. so gut wie keine Aufnahmen gemacht, wo ich höhere Empfindlichkeiten als 1600 ISO benötigt habe.
Man muss wissen, was man braucht.

b) Um die gleiche Perspektive und Schärfeverteilung wie bei der D3 zu erreichen, brauche ich eine Kleinbildkamera. Diese liefert aber nur bei ISO50/100/200 in Schatten und Lichtern ähnlich gut durchgezeichnete und detailreiche Bilder.

Dem kann ich aus eigener Erfahrung nicht zustimmen, da die modernen Filme auch bei höheren Empfindlichkeiten hervorragende Lichter- und Schattenzeichnung bringen. Kodak TMY-2, Kodak BW 400 CN, Ilford XP2, Fuji Provia 400X, Kodak Portra 400 NC-3 und VC-3, Kodak Elite Color 400, Fuji Pro 400 liefern auch bei 800 ISO exzellente Ergebnisse, und z.T. bei 1600 noch gute bis sehr gute. Hier hat sich in der letzten Zeit in der technologischen Entwicklung sehr viel getan. Der Dynamikumfang der Negativfilme, gerade bei den neuen Kodak Portras beispielsweise, ist ferner deutlich höher als der aller aktuellen Digitalkameras, unabhängig vom Hersteller.

Und hohe Kontrastumfänge bei meinen Motiven habe ich in meinem fotografischen Alltag häufiger (im Gegensatz zu Motiven, wo ich extrem hohe Empfindlichkeiten benötige). Aber wie gesagt, dass ist sind meine persönlichen Verhältnisse, bei anderen Fotografen werden die Schwerpunkte andere sein.

Die Auflösungsleistung der D3 ist physikalisch bedingt mit 60 Lp/mm begrenzt. Das gilt für jeden 12 MP Vollformat-Sensor, auch für die Canon Eos 5D. Alle Tests auf dpreview.com, in den Fotozeitschriften etc. kommen da zu dem gleichen Ergebnis, minimale Abweichungen nur aufgrund der Verwendung unterschiedlicher Optiken. Mit meinen Nikon Festbrennweiten habe ich ebenfalls die 60 Lp/mm mit der D3 erreicht. Natürlich nur unter Idealbedingungen, also Stativ, SVA, Schärfereihe, sehr kurze Verschlusszeiten (bei feineren Details als 60 Lp/mm zeigten sich dann deutliche Artefaktbildungen, die Details wurden nicht mehr aufgelöst).
Unter den gleichen Testbedingungen erreichte ich mit den von mir verwendeten 100 und 400 (800) ISO Filmen Werte von 80 - 100 Lp/mm (Höchstauflösungs SW-Filme à la Spur Orthopan, Rollei Ortho 25 und Rollei ATP mal außen vor gelassen, die liegen so im Bereich 120-180 Lp/mm).

Fazit für meine persönlichen Anwendungen: Da bei der Mehrzahl meiner Aufnahmen Dynamikumfang und Auflösung von großer Bedeutung sind, ich aber nur sehr selten Empfindlichkeiten von mehr als 1600 ISO benötige, macht die Investition von 4500 € für mich persönlich keinen Sinn. Die Vorteile der D3 bei sehr hohen ISO Werten würde ich einfach zu selten nutzen.
Wäre ich Pressefotograf, würde ich allerdings schon in Versuchung kommen ;).

Gruß,
Jo
 
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Danke, Planar,

für Deinen Beitrag, der sehr zum Thema ist und aus Deiner persönlichen Erfahrung spricht. Für mich sind solche Situationen wie hier mit der D70 und 1,4/35mm bei Offenblende und ISO1600 Alltag:

279381600_589688f0d7_o.jpg


Da wäre mir auch mit der D300 schon enorm geholfen gewesen. Ich mach aber auch viel Brot-und-Butter-Jobs vom Stativ bei Basis-ISO und da hat CMYK (Innenarchitektur- und Party-Spezialist) hier im Thread besonders die Detailrekonstruktion aus den Tiefen der D3-RAWs gelobt, gerade auch im Vergleich zu seiner bisherigen D2X.

Für mich in der täglichen Arbeit wichtig: Ich habe von 1983 bis 2004 ausschließlich mit Film fotografiert und habe nach wie vor für die Schärfentiefeverteilung und die Bedeutung der Brennweiten ein sehr eingefleischtes Gefühl, das ich an DX vergleichbar nie entwickelt habe. DX war für mich immer nur ein Kompromiss für den beruflichen Alltag und experimentelle Fotografie, zum Beispiel meine Panotheater-Technik, die ihren besten Nutzer hier gefunden hat, der heute mit seiner D3 Bilder macht, die die Panotheatertechnik perfekt kommenzialisiert haben:

http://www.panoramajournal.ch/

Hier ein Blick in mein Panolabor von Februar 2005 bis heute: http://www.flickr.com/photos/ngudu/464035662/in/set-407162/

Mit der D3 bin ich erst am Anfang, erkunde die Möglichkeiten, die sie zur Erweiterung meiner fotografischen Ausdrucksmöglichkeiten bietet.

Zunächst entscheidend aber ist, dass sie meinen bereits vorhandenen fotografischen Ausdrucksmöglichkeiten keinen Widerstand entgegensetzt, was gegenüber der D70 ein großer Fortschritt ist. Besonders der gute Sucher und die Chancen, die darin liegen, ab und zu mal das Stativ zu Hause lassen zu können (= High-ISO tagsüber, auch bei bewegten Objekten im Makrobereich und der geniale virtuelle Horizont, den ich sehr oft nutze) begeistern mich.

Herzlichen Dank und Grüße

Frank


Die Auflösungsleistung der D3 ist physikalisch bedingt mit 60 Lp/mm begrenzt. Das gilt für jeden 12 MP Vollformat-Sensor, auch für die Canon Eos 5D. Alle Tests auf dpreview.com, in den Fotozeitschriften etc. kommen da zu dem gleichen Ergebnis, minimale Abweichungen nur aufgrund der Verwendung unterschiedlicher Optiken. Mit meinen Nikon Festbrennweiten habe ich ebenfalls die 60 Lp/mm mit der D3 erreicht. Natürlich nur unter Idealbedingungen, also Stativ, SVA, Schärfereihe, sehr kurze Verschlusszeiten (bei feineren Details als 60 Lp/mm zeigten sich dann deutliche Artefaktbildungen, die Details wurden nicht mehr aufgelöst).
Unter den gleichen Testbedingungen erreichte ich mit den von mir verwendeten 100 und 400 (800) ISO Filmen Werte von 80 - 100 Lp/mm (Höchstauflösungs SW-Filme à la Spur Orthopan, Rollei Ortho 25 und Rollei ATP mal außen vor gelassen, die liegen so im Bereich 120-180 Lp/mm).

Fazit für meine persönlichen Anwendungen: Da bei der Mehrzahl meiner Aufnahmen Dynamikumfang und Auflösung von großer Bedeutung sind, ich aber nur sehr selten Empfindlichkeiten von mehr als 1600 ISO benötige, macht die Investition von 4500 € für mich persönlich keinen Sinn. Die Vorteile der D3 bei sehr hohen ISO Werten würde ich einfach zu selten nutzen.
Wäre ich Pressefotograf, würde ich allerdings schon in Versuchung kommen ;).

Gruß,
Jo
 
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Schnell noch beim Einpacken erwischt:

tierchen1.png

ISO 4000, 200mm/f4 100% Crop und das nächste Mal kommt wieder mehr Brennweite in den Rucksack
 
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Hallo Krusty,
ich will ja Deinen Enthusiasmus für die D3 nicht bremsen, aber ich glaube, das Foto bekommt man auch hin, wenn man mit einer Agfa RitschRatschKlick nach der Krähe wrift.

Nix für ungut
Roland

Tja, dann hast Du mich wohl entlarvt: Leider besitze ich kein anderes Bild, das ich mit schlechterer Ausrüstung nicht auch hinbekommen hätte, außer diesem Schnappschuß - das Bild ist gegen 20:00 entstanden, bei den langsam aber sicher miserabel werdenden Lichtverhältnissen. Aber sei es drum, Du darfst gerne mit einer Agfa (und den für diesen Kameratyp üblichen ISO 100 Schönwetterfilmen) bei mir vorbeikommen und versuchen, eine Krähe abzulichten. Am besten die, die mich seit Wochen immer morgens aus dem Bett kräht und die ich bisher nicht auf einem Bild festhalten konnte.
Mit meiner Praktica mache ich dann eine Photoreportage von Deinen Versuchen ;) :hehe:

Nur um es nochmal zu verdeutlichen: Das soll kein Angriff sein, aber mit jedem anderen Bildeisen hätte ich zumindest auf ein Stativ ausweichen müssen (blöd allerdings, wenn gerade keines im Gepäck ist) oder ich wäre das Risiko eingegangen, nur massiv verwackelten Ausschuß zu generieren.
Einfach "Point-and-Shoot" wäre man sonst nicht mehr zum Zuge gekommen und das löst bei mir durchaus Enthusiasmus aus; nimm es mir bitte nicht übel, wenn ich an dieser Stelle nun darauf verzichte, Bilder mit Personen ohne deren Erlaubnis hier zu posten, um das Geschriebene weiter zu untermauern.

Gruß,

Krusty
 
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So ist auch das Resultat.
Ich verstehe den Sinn des Beitrages nicht.

Es zeigt halt, das man auch mit einer D3 noch unscharfe, detailarme Bilder produzieren kann, wenn man will :)

Auch wenn ich die Freude spüre, dass überhaupt noch etwas zu sehen ist, so kann ich mich nur anschließen, dass das Bildqualitätsniveau "gute alte Pocketqualität" ist...

Sorry Krusty, aber das ist die Wahrheit... (bevor auch ich überzeugt werden soll - ich nutzte seit 1972 Kameras der verschiedensten Art bis zum Großformat)

Helmut
 
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... Aber sei es drum, Du darfst gerne mit einer Agfa (und den für diesen Kameratyp üblichen ISO 100 Schönwetterfilmen) bei mir vorbeikommen und versuchen, eine Krähe abzulichten. Am besten die, die mich seit Wochen immer morgens aus dem Bett kräht und die ich bisher nicht auf einem Bild festhalten konnte.
Mit meiner Praktica mache ich dann eine Photoreportage von Deinen Versuchen ;) :hehe:
...
Krähen habe ich schon genug, ich würde allerdings auch nicht auf die Idee kommen, sie abends um 20:00 fotografieren zu wollen, weil es für das Bild keinen Mehrwert bringen würde. Gut, es war keine Agfa aber zumindest eine manuelle Sucherkamera mit umgerechnet 120mm bei ISO160.
16884834e7adecfa5.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
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Der Threadtitel lautet nicht "zeigt her Eure Bilder, die ihr ohne D3 nicht hättet machen können und wo ihr lieber sowieso nicht ausgelöst hättet".

Ob man ein gutes Foto einer Krähe macht, hängt vielleicht zu 1% von high ISO Fähigkeiten ab...

Maik
 
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jetzt möchte ich auch noch mal etwas zu diesem thread beitragen, obwohl allen beteiligten die features der D3 hinreichend bekannt sein dürften...

aufnahme bei 14mm
relativ hohe iso: 2200
auto WB
2486239092_915fb6ebc9_o.jpg

(kann man wahrscheinlich auch mit einer D300 ähnlich abbilden) link zum foto

klar, die hohen ISO werte sind für mich einer der hauptgründe, die D3 zu benützen. bei der reportage photographie kann ich jetzt bedenkenlos auto-ISO bis 6400 verwenden...
 
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aufnahme bei 14mm
relativ hohe iso: 2200
auto WB

Auch dieses Beispielbild hätte man natürlich aus mehreren Gründen auch mit einer D200 oder D40 machen können. 1/60 ist schon mal nicht wirklich notwendig bei der kurzen Brennweite, das kann man auch mit 1/15 oder sogar 1/8 aus der Hand machen, zur Not mit mehreren Versuchen. Die 10mm vom Sigma 10-20mm an DX geben einen ähnlichen Bildwinkel, und dann wäre ich bei f/4 und komfortablen ISO, und hätte sogar noch mehr Schärfentiefe.

Von der Möglichkeit, ein Stativ oder wenigstens ein Schnurstativ zu verwenden, mal abgesehen.

Maik
 
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Praktisches Beispiel

Letzter Samstag (17. Mai), München, Marienplatz, Termin Meisterfeier FC Bayern, Spieler verspäten sich, weil der Autocorso so lange braucht. Eintrffen nicht gegen 20.00 sondern kurz von 21.00. Licht nur noch spärlich.

Was tun? Blitz auf meine D2x, ISO nicht über H 0,7. Bilder sind teilweise brauchbar, aber enorm verrauscht und viele natürlich unscharf. Leider nichts dabei, ums an Agenturen zu liefern für die mittlere Ewigkeit. Fast alle Bilder zeigen rote Augen. Enttäuschen in Summe und ich beneidete die Kollegen mit D3.

Später hab ich in den Agenturen nachgesehen. Wenig überraschend, dass die Kollegen mit den D3s (u.a. Peter Kneffel/dpa) die mit meinen Bilderen weitgehend deckungsgleichen Szenen viel rauschärmer hatten. Dann aber doch überraschend, dass die Augen ebenfalls rot waren - offenbar haben auch die dpa, Sven Simon usw- Kollegen geblitzt. Und hatten damit das gleiche Problem.

Was lehrt uns das? Offen gestanden macht mich das etwas ratlos. Eigentlich sollten doch die überragenden High-Iso-Eigenschaften den Blitz gerade verzichtbar machen. Andererseits sind die Kollegen ja nicht blöd und werden probiert haben und dabei zu der Überzeugung gelangt sein, dass es ohne Blitz schlechter aussieht ....
 
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