Parque Nacional del Teide mit gleichnamigem Vulkan und bizarren Felsformationen, die ein halbwegs geübter Wanderer auf ausgewiesenen Wegen problemlos umrunden kann, sofern er die Höhe gut verträgt und auf den kühlen, teils scharfen Wind, gut vorbereitet ist:
Herbststimmung am Rande der Sächsischen Schweiz. Von der Hohen Straße hat man eine umfassende Aussicht, hier nach Norden zur Lausitzer Überschiebung; rechts der Gickelsberg besteht aus Basalt und entstand im Zuge der tektonischen Aktivitäten im Miozän.
D5200 mit 55-300mm DX, 55mm, ISO 200, f/8, 1/80, freihand mit VR
Was mich ja wirklich wundert, dass Schilf im Salzwasser des Wattenmeers wächst! Das es im Brackwasser der Ästuare gedeiht, war mir ja bekannt. Aber z.B. auf moorforum.de wird erwähnt, dass Schilf als Süßgras sogar Salzwasser toleriert. Man lernt nie aus!
Das ist die Elbeumflut bei Schönebeck, ein Seitenarm der Elbe.
Im Rücken hatte ich das Pretziener Wehr. Bei Hochwasser hat Elbeumflut und Wehr eine entscheidende Bedeutung für
Magdeburg und Umland.
Eigentlich könnte ich Fotos betrachten und sagen "schönes Foto, gekonnt in der Tiefe, ... " und es dabei belassen ...
Aber dann finde ich es schade, ein Foto, gerade ein Landschaftsfoto von irgendeiner traumhaften Ecke zu sehen
und zu blöd zu sein, um zu wissen, wo das ist.
Vielleicht komme ich irgendwann in diese Ecke und erinnere mich nicht. Vielleicht träume ich ein wenig davon, mit einem Pusteboot
dort ein wenig zu paddeln und vergesse den Blasebalg.
Aber allein, manchmal die Orte auf der Karte/im Netz zu suchen, bedeutet mir oft schon Freude und Entspannung.