Mitmachthema Wo war ich? Ein neues Spiel .....

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Damit es nicht zu schwer bleibt, ein par Tipps:
"Uralt" ist ernst zu nehmen, sie gehört zu den ältesten (teil)erhaltenen Kirchen Deutschlands; das spätgotische Fenster der Ostfassade ist nicht einmal halb so alt wie die Kirche. Das Bild zeigt keinen Westbau (Westwerk), sondern das östliche Querhaus mit dem Chorraum und, darunter, der Krypta aus der Gründungszeit.
Ursprünglich Klosterkirche, dann Pfalzkapelle, Ausbau zur Wehrkirche/Kirchenburg mit umgebender Ringmauer im 13. Jahrhundert - der im Barock aufgestockte Torhausturm steht links im Bild - , heute ev. Dorfkirche.:)
 
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Das ist die Michaeliskirche in Rohr/Thüringen.

Das stimmt.:up:
Ein interessanter Ort, dessen Besichtigung lohnt.
http://www.kirche-rohr.de/Michaeliskirche_und_Krypta_Rohr/Geschichte.html

Seit meinem Thüringen-Urlaub im vorigen Jahr bin ich fassungslos, wie wenig dieses Land unternimmt, um seine Kulturschätze einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren (von der Wartburg, Weimar und - mit Einschränkungen - Erfurt einmal abgesehen, aber selbst Erfurt, Perle einer Bürger-und Kaufmannsstadt, führt neben den sächsichen "Rivalen" Dresden und Leipzig ein unberechtigtes Schattendasein).
Die Michaelis-Kirche wurde von 815-820 erbaut, aber von einer doch sicherlich angesagten 1200-Jahr-Feier ist bisher nichts zu bemerken.

Wo warst du?
 
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Na dann...

WAS ist DAS denn hier und WO steht es/er???

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Sorry, daß ich erst jetzt antworte. War ein paar Tage fern jeglicher Netzanbindung.

Ja Franco, die Domschatzkammer in Köln ist wohl richtig. Eigentlich! Denn ich habe den ... ach ja, um was handelt es sich denn überhaupt?

Es ist der Schrein des Hl. Engelbert, 1216 - 1225 Erzbischof von Köln, der eigentlich in der Domschatzkammer steht. Ich habe ihn aber in "seiner" Chorkapelle im Dom, der Engelbertus Kapelle, gesehen und im Bild festgehalten.

Vielleicht noch als kleine Anekdote am Rande:
Der "Heilige" Engelbert ist nie von Rom heilig gesprochen worden, obwohl man das Verfahren schon sehr früh, kurz nach seinem gewaltsamen Tode im Jahre 1225, angestrengt hatte. DAS kann aber einen eschten Kölschen nicht davon abhalten, den Engelbert als lokalen Heiligen zu betrachten, seine "Knöschelchen" 400 Jahre später in einen wunderbaren Schrein zu legen (das Herz liegt im Altenberger Dom) und so ein weiteres Ziel für Verehrung und -vor allem- Wallfahrten zu schaffen. Das bringt Geld in die Kasse! Ja, clever waren die Kölschen schon immer. :hehe:

So Franco, wo warst Du?
 
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