Stimmt, Christian, das Geoptop heisst "Mühlsteinbruch Hinterhör" bei Neubeuern am Inn in Oberbayern.
Ein altes Schikld erzählt dort:
"In den Jahren 1489 bis 1860 wurden hier Mühl- und Schleifsteine geschlagen mit Spitzeisen und Meißel. Arbeiter trieben Buchenklötze in die Löcher und begossen sie mit Wasser, das Wasser ließ das Holz anschwellen und somit wurden die Steine von der Wand gesprengt. Dynamit gab es damals noch nicht. Die Innschifferei verfrachtete dieses gefragte 'Beuerer' Produkt und trug es in alle Welt"
Dabei gäbs 200 m vom Kirchturm entfernt eine wunderbare, weithin bekannte Badegelegenheit. Und in 60 km Entfernung eine Möglichkeit, sich auf ganz andere Art abzukühlen.