Ne schöne Stadt habt Ihr da, Ihr Hamburger.
Über den Tipp mit den öffentlichen Verkehrsmitteln habe ich mich allerdings den ganzen Kurzurlaub lang lustig gemacht. Egal wo wir hinkamen, überall wimmelte es von Parkplätzen und freien Straßen.
Eine winzige, baustellentechnische Einschränkung an den Landungsbrücken führte nicht einmal zu zähfließendem Verkehr.
Es mag ja mordern sein das KFZ als Verkehrsmittel in Städten zu verpönen, aber was Hamburg an diesem Wochenende betrifft,
mehr ein Wahn, denn Realität. In einem anderen Forum habe ich die Tippgeber als Fahranfänger bezeichnet.
Auch fielen Begriffe wie Alkoholiker und Jutta Ditfurth meinerseits. Dies wurde mir bereits übel genommen und womöglich wurde mir sogar geglaubt,
dass ich diese Wochenedtickets in die Gracht geworfen habe und mit dem Auto im Puff gefahren bin.
Nein - nachdem wir uns auf Grund dieser Bus- und Bahnfahrerei am ersten Tag bei -5°C den sprichwörtlichen Arsch abgefroren hatten,
haben wir die Tickets einem Bärberpäärchen geschenkt und sind die Tage darauf mit dem Auto gefahren. Ach, war das schön.
Werner - die Zeit im Liegestuhl am Strand habe ich sehr genossen und meine meine Freundin mich deswegen für total bekloppt erklärt hat,
haben wir uns einfach etwas zurück in Richtung Strandbude verzogen, wo man es in der Sonne fast stundenlang aushalten konnte.

bei-Frost-am-Strand by albert figgen, auf Flickr
Ich danke Euch für die guten Tipps, mal abgesehen von denen zur fröstelnden Immobilität. Diese Stadt besuchen wir sicher noch einmal.
Ich habe mir allerdings den einen, oder anderen Gedanken darüber gemacht, was ich von diesen pompösen Gebäuden halten soll.
Schon vor 30 Jahren war Hamburg ja eine Stadt, die an vielen Ecken auf dicke Hose gemacht hat. Diese riesigen Gebäude machen schon was her,
andererseits machen sie mir etwas Angst und dieser Kontrast von Protz und Armut macht mich nachdenklich, denn so ausgeprägt findet man das im Ruhrgebiet nicht.
Auch die Gespräche, die man zwangsläufig mitanhören muss, sind andere. In Hamburg wird viel über Wirtschaft diskutiert, über Betrug, Geld anlegen, Insolvenz, Rendite und so ein Zeugs.
Diese Gestalten, die wir meist in Restaurants antrafen und die wenig dezent lamentierten, erschienen mir wie Getriebene. Ich werde mir wohl noch länger Gedanken dazu machen.
Über den Tipp mit den öffentlichen Verkehrsmitteln habe ich mich allerdings den ganzen Kurzurlaub lang lustig gemacht. Egal wo wir hinkamen, überall wimmelte es von Parkplätzen und freien Straßen.
Eine winzige, baustellentechnische Einschränkung an den Landungsbrücken führte nicht einmal zu zähfließendem Verkehr.
Es mag ja mordern sein das KFZ als Verkehrsmittel in Städten zu verpönen, aber was Hamburg an diesem Wochenende betrifft,
mehr ein Wahn, denn Realität. In einem anderen Forum habe ich die Tippgeber als Fahranfänger bezeichnet.
Auch fielen Begriffe wie Alkoholiker und Jutta Ditfurth meinerseits. Dies wurde mir bereits übel genommen und womöglich wurde mir sogar geglaubt,
dass ich diese Wochenedtickets in die Gracht geworfen habe und mit dem Auto im Puff gefahren bin.
Nein - nachdem wir uns auf Grund dieser Bus- und Bahnfahrerei am ersten Tag bei -5°C den sprichwörtlichen Arsch abgefroren hatten,
haben wir die Tickets einem Bärberpäärchen geschenkt und sind die Tage darauf mit dem Auto gefahren. Ach, war das schön.
Werner - die Zeit im Liegestuhl am Strand habe ich sehr genossen und meine meine Freundin mich deswegen für total bekloppt erklärt hat,
haben wir uns einfach etwas zurück in Richtung Strandbude verzogen, wo man es in der Sonne fast stundenlang aushalten konnte.

bei-Frost-am-Strand by albert figgen, auf Flickr
Ich danke Euch für die guten Tipps, mal abgesehen von denen zur fröstelnden Immobilität. Diese Stadt besuchen wir sicher noch einmal.
Ich habe mir allerdings den einen, oder anderen Gedanken darüber gemacht, was ich von diesen pompösen Gebäuden halten soll.
Schon vor 30 Jahren war Hamburg ja eine Stadt, die an vielen Ecken auf dicke Hose gemacht hat. Diese riesigen Gebäude machen schon was her,
andererseits machen sie mir etwas Angst und dieser Kontrast von Protz und Armut macht mich nachdenklich, denn so ausgeprägt findet man das im Ruhrgebiet nicht.
Auch die Gespräche, die man zwangsläufig mitanhören muss, sind andere. In Hamburg wird viel über Wirtschaft diskutiert, über Betrug, Geld anlegen, Insolvenz, Rendite und so ein Zeugs.
Diese Gestalten, die wir meist in Restaurants antrafen und die wenig dezent lamentierten, erschienen mir wie Getriebene. Ich werde mir wohl noch länger Gedanken dazu machen.
