Welche Tasche für analoge Streetfotografie

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Mit Klettverschluss hört sie sich aber an, als würde man in einen vereisten See einbrechen.
 
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Mit Klettverschluss hört sie sich aber an, als würde man in einen vereisten See einbrechen.

Mit schon, aber nicht ohne ...

... Schön ist, dass man die Klettverschlüsse vom Deckel
abdecken kann. So ist sie lautlos und schnell geöffnet, weil der Deckel dann nur lose
drüber liegt. Sieht zu aus, ist aber offen. Schnellerer Zugriff geht nicht.

Zu mach ich den Klett eigentlich nur, wenn ich die Tasche ins Auto packe, damit nichts rauskullert, wenn sie mal umfällt.



 
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Worin sollte sich denn eigentlich eine Tasche für die digitale Streetphotographie zur analogen unterscheiden
 
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Wenn ich nur mit einem Objektiv unterwegs bin, dann nehm ich ne "englische Gasmaskentasche" da paßt sogar die Hassi rein.
 
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keine Tasche, höchstens einen Köcher für eine zweite Optik. Man hat sehr oft nur ein bis zwei Sekunden Zeit für den 'Schuss' die Tasche stört. Ausserdem ist eine Kamera neben einer Armbanduhr der einzige legale Männerschmuck....
 
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Hallo,

Meine Empfehlung kommt vielleicht ein bisschen ungewöhnlich.
Ich selber würde mich als analogen Street-Photographen bezeichnen und nutze eine Domke F-2.
Die ist zwar etwas älter und nicht ganz billg, hällt aber auch mehr als ein Leben ;-)!
Durch die mehreren Öffnungsmöglichkeiten (ganz zu, hinten zu und vorne offen, ganz aufgeklappt und zugeklappt aber die Karabiner offen) ermöglicht die (mir zumindest) einen ziemlich schnellen Zugriff. Ausserdem sieht nicht jeder sofort, dass eine Kamera drin ist.

Gut Licht
VincentK
 
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keine Tasche, höchstens einen Köcher für eine zweite Optik. Man hat sehr oft nur ein bis zwei Sekunden Zeit für den 'Schuss' die Tasche stört. Ausserdem ist eine Kamera neben einer Armbanduhr der einzige legale Männerschmuck....

hier noch mal für Neuforenten ein Beispielfoto

My F & me by deandare06, auf Flickr

Man hat die Schultern frei, nichts pendelt und mit ein wenig Übung geht der Objektivwechsel sehr schnell.
Immer mehr habe ich aber Kameras mit festem 28er Äquiv. Bildwinkel in der Hand.
Ricoh GRD3 oder Coolpix A.
 
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Ich verwende eine Domke F10.

Ist mir viel zu groß - bei Street muß nur eine Kamera verstaut werden, so man überhaupt eine Tasche nehmen will.

Zweitfilm, Zweitlinse und Putztuch gehören in die Westen-/Jackentasche, alles andere stört sonst nur den Bewegungsablauf, ist unbequem, oder beides.

Hab trotzdem Dank für Deine Meldung !
 
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Die Domke F10 ist kompakter als eine ThinkTank Retrospektive 7. Da geht eine Rangefinder z.B. M oder Bessa mit 35mm dran und ein 90er rein. Das war´s. Ich mache damit schon seit vielen Jahren Streetfotografie. Die Kunst besteht da ohnehin eher darin, nicht möglichst rasend schnell zu ziehen sondern ein Auge und Gespür dafür zu entwickeln wo sich Interessantes abspielt und sich daher ein Motiv ergeben wird.
 
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hehe, das sehe ich aber ganz anders......

Du biegst um die Ecke, der Blick geht auf die andere Straßenseite, mit dem 28er mußt Du näher ran, ohne überfahren zu werden, da zählen Sekunden....bis der Wurm am Haken ist....

Sleepy Hollow - the headless rider is fishing in Amsterdam by deandare06, auf Flickr

ist quasi wie Fliegenfischen, Deine Vorgehensweise erinnert mich an Karpfenangeln am See..... duck&wech.
 
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Du biegst um die Ecke, der Blick geht auf die andere Straßenseite, mit dem 28er mußt Du näher ran, ohne überfahren zu werden, da zählen Sekunden....bis der Wurm am Haken ist...

Vielleicht habe ich einfach den Vorteil zwei Dinge gleichzeitig tun zu können? Über sie Straße gehen und mit einem Griff die Cam aus der Tasche zu holen
 
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