... Schön ist, dass man die Klettverschlüsse vom Deckel
abdecken kann. So ist sie lautlos und schnell geöffnet, weil der Deckel dann nur lose
drüber liegt. Sieht zu aus, ist aber offen. Schnellerer Zugriff geht nicht.
Ja, die finde ich auch super. Kann auch mal zu was anderem gebraucht werden (ein Aktenordner passt perfekt in die Retro 7) und ist dabei eher unauffällig.
Das einzige Problem sehe ich bei Sauwetter, durch den erforderlichen Überzug (dessen Montage mir etwas fummelig scheint) ist der Tascheninhalt nicht mehr so einfach zugänglich
keine Tasche, höchstens einen Köcher für eine zweite Optik. Man hat sehr oft nur ein bis zwei Sekunden Zeit für den 'Schuss' die Tasche stört. Ausserdem ist eine Kamera neben einer Armbanduhr der einzige legale Männerschmuck....
Meine Empfehlung kommt vielleicht ein bisschen ungewöhnlich.
Ich selber würde mich als analogen Street-Photographen bezeichnen und nutze eine Domke F-2.
Die ist zwar etwas älter und nicht ganz billg, hällt aber auch mehr als ein Leben ;-)!
Durch die mehreren Öffnungsmöglichkeiten (ganz zu, hinten zu und vorne offen, ganz aufgeklappt und zugeklappt aber die Karabiner offen) ermöglicht die (mir zumindest) einen ziemlich schnellen Zugriff. Ausserdem sieht nicht jeder sofort, dass eine Kamera drin ist.
keine Tasche, höchstens einen Köcher für eine zweite Optik. Man hat sehr oft nur ein bis zwei Sekunden Zeit für den 'Schuss' die Tasche stört. Ausserdem ist eine Kamera neben einer Armbanduhr der einzige legale Männerschmuck....
Man hat die Schultern frei, nichts pendelt und mit ein wenig Übung geht der Objektivwechsel sehr schnell.
Immer mehr habe ich aber Kameras mit festem 28er Äquiv. Bildwinkel in der Hand.
Ricoh GRD3 oder Coolpix A.
Die Domke F10 ist kompakter als eine ThinkTank Retrospektive 7. Da geht eine Rangefinder z.B. M oder Bessa mit 35mm dran und ein 90er rein. Das war´s. Ich mache damit schon seit vielen Jahren Streetfotografie. Die Kunst besteht da ohnehin eher darin, nicht möglichst rasend schnell zu ziehen sondern ein Auge und Gespür dafür zu entwickeln wo sich Interessantes abspielt und sich daher ein Motiv ergeben wird.
Die Domke F10 ist kompakter als eine ThinkTank Retrospektive 7. Da geht eine Rangefinder z.B. M oder Bessa mit 35mm dran und ein 90er rein. Das war´s. Ich mache damit schon seit vielen Jahren Streetfotografie. Die Kunst besteht da ohnehin eher darin, nicht möglichst rasend schnell zu ziehen sondern ein Auge und Gespür dafür zu entwickeln wo sich Interessantes abspielt und sich daher ein Motiv ergeben wird.
Du biegst um die Ecke, der Blick geht auf die andere Straßenseite, mit dem 28er mußt Du näher ran, ohne überfahren zu werden, da zählen Sekunden....bis der Wurm am Haken ist....
Du biegst um die Ecke, der Blick geht auf die andere Straßenseite, mit dem 28er mußt Du näher ran, ohne überfahren zu werden, da zählen Sekunden....bis der Wurm am Haken ist...
Vielleicht habe ich einfach den Vorteil zwei Dinge gleichzeitig tun zu können? Über sie Straße gehen und mit einem Griff die Cam aus der Tasche zu holen