Was ist Street-Fotografie?

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smiley
smiley kommentierte
Die waren auch nah dran. Aber ist das dann Street, welches hier jeder für sich beansprucht. Da ist bei beiden der Kontakt zu den Protagonisten bei den meisten Bildern. Bin ich jetzt wegen eines fallenden Menschen ein Street Fotograf?

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Ja, aber das bedeutet trotzdem nicht, dass jedes Foto Streetfotografie ist.

Wenn keine Menschen zu sehen sind, sollte das aber einen Grund haben, der mit Menschen zu tun hat.
Einfach einen Moment abzuwarten bis der Platz leer ist um nur den Raum zu fotografieren ist keine Streetfotografie.
Siehe oben Siegfried Hansen, ein bekannter Streetfotograf, der sehr viele Bilder ohne Menschen macht.
 
Kommentar
Das hatte ich schon mal gepostet, passt aber hier hin:

Noch etwas zur Diskussion, was Street Fotografie ist:

„Straßenfotografie ist eine Einstellung, ein Geisteszustand, eine Art zu sein und nicht etwas,
das ausschließlich auf den Straßen der Städte gemacht werden kann.“ – Matt Stuart

"Street photography is an attitude, a state of mind, a way of being,
rather than something that has to be done exclusively on the streets of cities." — Matt Stuart


Übersetzung (Google):

MUSS ES EINE STRASSE GEBEN?
Nein, definitiv nicht. Der Begriff ist sowohl einschränkend als auch irreführend. Klingt, als ob Straßenfotografie Fotos von Straßen sein sollte, oder?! Und alle Straßenfotografen, mit Ausnahme einer kleinen Anzahl absoluter Anfänger, werden voll und ganz verstehen, dass eine Straße nicht die Schlüsselkomponente der Straßenfotografie ist, und wenn es tatsächlich ein Bild einer Straße mit vielleicht ein paar langweiligen Leuten ist, die nichts Interessantes tun, ist das keine Straßenfotografie – das ist eine Momentaufnahme einer Straße. Verdammt sei diese Sache namens Straßenfotografie, die das Sorgenkind der Fotografiewelt ist!



Quelle:

A Definition of Street Photography

Do we really need a definition of street photography, does there have to be a street, and should there be rules?
www.dostreetphotography.com
www.dostreetphotography.com

Original:
DOES THERE HAVE TO BE A STREET?

No, definitely not. The term is both limiting and misleading. Sounds like a street photography should be photos of a streets right?! And all street photographers, except for a small number of absolute beginners, will fully appreciate that a street is not the key component to street photography, and actually if it's a picture of a street with maybe a few boring people doing nothing of interest, that's not street photography — that's a snapshot of a street. Darn this thing called street photography for being the problem child in the photography world!
 
dembi64
dembi64 kommentierte
ach Leute, jetzt lasst doch mal das "meiner ist größer als deiner" Spiel. Es hat erstmal nix mit dem Thema zu tun und trägt nicht zur Klärung der Frage bei was Street ist.

@Klongo
wenn ich mir dein von mir in Frage gestelltes Bild anschaue, welches Du als Street im entsprechenden Thema eingestellt hast, scheinst auch Du beim Thema ziemlich stark daneben zu liegen.

Da könnte man auch eine Klopapierrolle vor eine schwarze Wand stellen und behaupten es wurde ja auf der Straße aufgenommen und ist somit Street, nur eben ohne Menschen, weil die braucht es nicht. Sorry, aber auch Deine Argumentation ist wenig überzeugend, um nicht zu sagen schwach.
 
smiley
smiley kommentierte
Ich weiss zwar nicht, was Kunst ist, aber ich verstehe das Handwerk des Fotografierens. Eventuell mache ich hier einen Fehler. Warum hat einer der von Dir genannten Fotografen mehr als 4000 Filmrollen nicht entwickelt? War das Masse statt Klasse?
 
kommentierte

Ich dachte du hättest alles über ihn gelesen, dann wüstest du warum.
 
smiley
smiley kommentierte
Er war ein kaputter Trottel und kein Künstler. Einer welcher wie wahnsinnig draufgedrückt hat. an sich wird ja kolportiert, dass es weit über 10.000 Filmrollen gewesen sein sollen. Ja was war das jetzt? Kunst? Ist seine Arbeit jetzt Street? ist seine Arbeit Reportage? Der Typ war doch bereits m it 40m durch. Handwerk hatte der doch nicht drauf, der Despot. Eine richtige Tüte hätte ich mit dem schon einmal geraucht.
 
kommentierte

Wahrscheinlich hast du gerade wirklich eine Tüte geraucht, anders kann ich mir das nicht erklären.
 
@Klongo
wenn ich mir dein von mir in Frage gestelltes Bild anschaue, welches Du als Street im entsprechenden Thema eingestellt hast, scheinst auch Du beim Thema ziemlich stark daneben zu liegen.

Da könnte man auch eine Klopapierrolle vor eine schwarze Wand stellen und behaupten es wurde ja auf der Straße aufgenommen und ist somit Street, nur eben ohne Menschen, weil die braucht es nicht. Sorry, aber auch Deine Argumentation ist wenig überzeugend, um nicht zu sagen schwach.
Ich interpretiere deine abwertende Meinung über mein Bild so:
Street-Portraits sind für dich keine Street-Fotografie.
Für mich schon.

Und wieso die Bemerkung mit der Klopapierrolle, was ist dein Problem?
Das ist ja kein Studio Setup, das ich aufgebaut habe (wie du mir unterstellt hast),
sondern ich habe die Person lediglich vor einen neutralen Hintergrund gestellt.
Was ist daran falsch?

Ich war mit genau solchen Streetportraits übrigens schon (jetzt Achtung) Finalist bei Street-Fotografie Wettbewerben,
also muss ich was richtig machen.
Die Jury bestand übrigens aus solchen Fotografen wie Harry Gruyaert, falls dir das was sagt.

Ich glaube nicht, dass die meine Bilder aus versehen in die Rubrik Streetportraits gewählt haben und ich wie du sagst "beim Thema stark daneben liege".
 
5 Kommentare
Kay
Kay kommentierte
Immerhin gibst du jetzt zu, dass du den vor eine Wand gestellt und dann portraitiert hast.
 
kommentierte
Kay

Wieso jetzt, ich habe nichts anderes behauptet.
 
Kay
Kay kommentierte


Bei allen Bildern, die ich jüngst in street gezeigt habe, habe ich nicht einmal in das Geschehen eingegriffen.
Man hat keines meiner Bilder prämiert, ich habe aber auch keines irgendwo eingereicht.
Wenn es dir reicht ...
 
kommentierte
Kay

Darum geht es hier doch:
um die Definition von Street Fotografie.
Ich habe das Beispiel mit dem Wettbewerb nicht genannt weil ich mich so toll finde, sondern weil internationale Fotogrößen bestätigen, dass Streetportraits zur Stereofotografie gehören, mehr nicht.
Das ist einfach eine Tatsache, die man natürlich leugnen kann.
 
N
Nikorino kommentierte
Der von dir verlinkte Wettbewerb, ist auch der an dem du Teil genommen hast als Finalist?

Ich finde hier die Einteilung der verschiedenen Kategorien interessant.


Sowas wie Streetportrait wird gar nicht genannt? 🤷‍♂️

Portrait läuft unter "people"

Aber "Unposed Subjects" läuft unter Streets.


Ich sehe da eine sehr feine Differenzierung.
 
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2 Kommentare
N
Nikorino kommentierte
@Klongo ich wollt gerade selber so ne kleine Umfrage starten 😅

Meine Antwort: Nope.
 
dembi64
dembi64 kommentierte
nun gut, noch so ein selbsternannter YT-Fotogott

Ich gebe auf :fahne:
Ich bin raus :fahne:
ich habe keine Lust mehr Lebenszeit zu vergeuden.
 
Immerhin gibst du jetzt zu, dass du den vor eine Wand gestellt und dann portraitiert hast.
Soll ich ihn auf die Straßenkreuzung stellen damit es für dich Street ist?
 
4 Kommentare
Kay
Kay kommentierte
Nein, du sollst ihn gar nicht stellen!
 
kommentierte
Kay

Zum Glück hast du das nicht zu entscheiden.
 
F
FredB kommentierte
...na ja, DU hattest gefragt!
 
kommentierte

Rhetorische Frage, you know?
 
Weiter im Thema (extra für @dembi64):

Gehören Streetportraits zur Streetfotografie?

Meiner Meinung nach ja.

Hier ein Beispiel von Simon Murphy (selbst die BBC nennt ihn einen Streetphotographer) und was macht er?
Portraits von Menschen auf der Straße z.B. so was hier (und sogar vor dunklem Hintergrund):



Oder hier ab Minute 0:30


jetzt wird es echt skurril. Da wird jetzt aus Portrait-Fotografie plötzlich Street-Fotografie, nur weil irgend ein Mensch in YT dies ab 0:30 in einem völlig belanglosen Video behauptet und dieser eine gute Hand voll Follower, genau genommen 17!, hat.

Aber OK, solch geballter Kompetenz kann und möchte ich ohnehin nix entgegensetzen, war eh nie mein bevorzugtes Genre.
 
Kommentar
Hier noch was von der BBC über ihn und auf Instagram hat er übrigens 14.000 Follower.

 
3 Kommentare
dembi64
dembi64 kommentierte
ok, mit 14000 Followern kann ich tatsächlich nicht mithalten. So viele Mitglieder hat mein Fotoclub nicht, die 17 hätte ich auch geschafft, auch ohne YT ;)
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Warum die Zahl der "Follower" etwas über die Qualität des Inhalts aussagen soll, habe ich bislang nicht verstanden. Das hat was von "Tausend Fliegen können nicht irren!".
 
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Reaktionen: Kay
kommentierte
Da wird jetzt aus Portrait-Fotografie plötzlich Street-Fotografie
Wie nennst du das denn?
Wo ich gesagt habe ich hab mein Foto auf der Straße gemacht hast du behauptet es wäre Studio.
Als Ich bewiesen habe dass auf der Straße war, ist es plötzlich kein Street.
 
1 Kommentar
dembi64
dembi64 kommentierte
hmmmm, was soll man von einem Bild halte für welches erst einen Beweis braucht? Sollte man dem Bild das nicht auch ohne Erklärung ansehen?

gute Nacht.
 
Da wird es mir als Blümchenfotograf jetzt aber recht schwierig, Blümchen durchbricht Teerdecke einer Strasse und so wird es automatisch Street.
 
C
Christian B. kommentierte
Ich meine, dass für das englische Wort „lens“ auch die Übersetzung „Linse“ zulässig ist. „Objektiv“ natürlich auch.

Und „street“ bedeutet auch „Straße“.
 
Zuletzt bearbeitet:
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
.... mein Fehler, ich hätte im fotografischen Umfeld dazu schreiben sollen. Wenn man im engl. von einer Prime Lens spricht, dann ist das nicht die erste/wichtigste Linse.
 
Zuletzt bearbeitet:
C
Christian B. kommentierte
Das ist klar. Es gibt eben viele Worte mit mehreren Bedeutungen.
 
Kay
Kay kommentierte
Das hat neulich auch der Stift mit dem Stift geschrieben, als er im Stift saß ...
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Nichts anderes habe ich gesagt: "Street" bedeutet für das Sujet nicht zwingend wörtlich "Straße", sondern eben "öffentlicher, urbaner Raum" - so wie die gängigste Definition es versucht zu erfassen. Asphalt ist also keine zwingende Voraussetzung dafür, dass ein Bild unter "Street" fällt - eine Wiese im städtischen Park oder ein Schotterweg dort tun es auch. Bezug war "Blümchen, das durch Asphalt dringt".

"Street" kann natürlich *auch* "Straße" im engeren Sinn bedeuten.
 
Gibt es Fotografie, die eher Kunst, als Handwerk ist?
Aber sicher...

Ich selbst kann nicht malen, versuche aber die Kamera auch mal zu "Malen" zu nehmen.
Auch gibt es Fotografen, die quasi in Anlehnung alter Meister (Rembrandt, etc.) ihre Bilder gestalten.

Hier mal ein paar eher künstlerische Aufnahmen von mir, alle im öffentlichen Raum gemacht:


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Noch ein Wort zu Andy Warhol - für mich ein ganz Großer, der Moderne, der wirklich etwas Neues geschaffen hat. Sein Spiel mit intensiven Farben und Wiederholungen sind schon genial. Warhol hat mich auch fotografisch beeinflusst.
 
jw500
jw500 kommentierte
wow!
 
cjbffm
cjbffm kommentierte
Die bunten Blasen lassen mir den Unterkiefer runterklappen. - Wie mache?
 
N
Nikorino kommentierte
das darunter müssten kois oder andere Fische sein. Finde ich auch sehr gelungen.
 
Zuletzt bearbeitet:
cjbffm
cjbffm kommentierte
Jetzt erkenne ich die Fischlis auch!
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Genau @Nikorino, auf einem Markt wurden in blauen Plastikbecken Goldfische verkauft, durch die Begasung entstanden Luftblasen auf der Oberfläche. Mit der Kamera dicht dran und auf eine Blase fokussiert. Einige Aufnahmen gemacht, diese ist die beste.

Manchmal ist die Ausgangssituation recht simpel....
 
Zum Thema Street-Portrait.

Es kann sicherlich ein Randbereich der Streetfotografie sein. Für mich aber nur, wenn die Person und die Lichtsituation nicht beeinflusst wird, man also den Auslöser drückt, ohne mit der Person vorab gesprochen zu haben und deren Position (z.B anderer Hintergrund) nicht beeinflusst hat.


Hier ein paar Beispiele:


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So und jetzt drei Beispiel, wo ich vorab mit den Personen gesprochen habe und sie sich dann bewusst zu mir gedreht haben, oder wir gar einen neuen Standort ausgesucht haben, dass ist dann Portraitfotografie im öffentlichen Raum, aber kein Street-Portrait (für mich):


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Wie das Bild entstanden ist, ist für den Betrachter nicht immer ersichtlich, ich als Fotograf weiß aber, ob ich vorab mit der Person gesprochen habe, oder das Bild "unbeeinflusst" (ungestellt) entstanden ist.

Unbeeinflusst: Street-Portrait, beeinflusst Portrait-Fotografie - wobei die Übergänge auch fließend sein können.
 
2 Kommentare
1
1bildermacher1 kommentierte
Dein letzter Satz sagt genau was Street-Portraits sind und dazu sehr gute Bilder.
Gruss Wolfgang
 
Mauleselchen
Mauleselchen kommentierte
Feine Bilder!
 
Ein befreundeter Fotograf hat vor einigen (wohl vor fast 30 Jahren - ich werde alt) mal gesagt, daß "Streetfotografie" dort gemacht wird, wo die Gefahr besteht daß einem die Kamera geklaut wird :)
 
2 Kommentare
B
Brunke kommentierte
Da mag es viele Motive geben, aber als Kriterium taugt es nicht.
 
Kay
Kay kommentierte
Geniess einfach diesen Spruch - mir gefällt er, egal, wozu er taugt (oder nicht).
 
Nicht mein Genre. Aber die Diskussion ist schon spannend. 😉

Vielleicht sollten wir uns einmal generell angewöhnen, Fotos, die nun wirklich erkennbar für die Tonne sind, nicht aus lauter Sympathie mit dem Foristen oder seinem sonstigen Werk mit einem Like zu goutieren.

Die Lernkurve wäre extrem steil... 😉
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Natürlich war das hoch frustrierend, in den ersten Jahren gar nichts (ich kann bis heute ums Verrecken nicht gut Ballwerfen) und später dann mal eine Siegerurkunde. Dafür rackert man sich dann da einen Tag ab, ggf. noch im Nieselregen. Braucht echt keiner ausser den Posern, die dann mit ihren Ehrenurkunden prahlten.

Fotografie ist übrigens freiwilliges Hobby, die BJS waren eine Pflichtveranstaltung.
 
smiley
smiley kommentierte
Ich habe jetzt mal ale Kommentare hier geliked. ;)
 
schneemann
schneemann kommentierte
Ich habe bei den Bundesjugendspielen niemals eine Urkunde erhalten. Das ist nicht toll, gehört aber irgendwie zum Leben dazu bzw. bereitet auf das Leben vor. Ich hätte mit etwas Training sicher zu Urkunden kommen können, drauf hatte ich aber keine Lust.

Urkunden für alle oder gar keine Urkunden ist wie bedingungsloses Grundeinkommen. Irgendwie eine schöne Utopie, wird aber echte menschliche Gesellschaften nicht weiterbringen.
 
Bertho
Bertho kommentierte
Hallo Kollege! So manche Dinge muss man nicht so ernst nehmen.
Durch eine Ehrenrunde war ich in der Klasse ein Jahr älter. In der Klasse wurde Schlagball-Weitwurf geübt. Bei den Bundesjugendspielen wurde ich zum Handball-Weitwurf geschickt wg. anderem Jahrgang. Fand ich blöd, Aber sowas trainiert für‘s Leben. Eben!

Empört waren ich und einige Klassenkameraden, die bei Hitze den 2000m-Lauf verweigerten und sich ins Gras gesetzt hatten, als eher unsportliche Kollegen, die ein „Ausreichend“ als Note gebrauchen konnten, sich am Ende des Laufes wegen schlechter Zeit ein „Ungenügend“ anschreiben lassen mussten. DAS fanden wir unsportlich, nicht die Kameraden.
 
Kay
Kay kommentierte
Beim abmessen hatte ich ein Stück vom Maßband im Jackenärmel, dadurch war das Ergebnis besser. Hat den Kollegen und mich gefreut.
 
Wenn man die letzten Kommentare hier zusammenfassend auf das eigentliche Thema portiert wird einem einiges klar.
 
4 Kommentare
Wuxi
Wuxi kommentierte
Welches eigentliche Thema noch gleich?
 
F
FredB kommentierte
Tempolimit 130 glaube ich zumindest
 
C
Christian B. kommentierte
Ich glaube weiter Off Topic als in #38 haben wir es noch in keinem Thread hier geschafft. :ROFLMAO: :ROFLMAO: :ROFLMAO: Und das ausgerechnet in einem Thread, wo zuvor sehr viel Lesens- und Sehenswertes On-Topic zu finden wahr. Da ich leider nicht unerheblich dazu beigetragen haben, werde ich mir heute Abend vor dem Zubettgehen einen Sack Asche über mein Haupt schütten.
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Das Gute ist doch, dass das alles Direktkommentare zu einem Beitrag waren, von denen gerade mal 5 ohne aktives Ausklappen sichtbar sind. Alles im grünen Bereich also. Problematisch wird es doch erst, wenn haufenweise off topic-Hauptbeiträge den Diskussionsfluss zerhacken.

An sich war aber zum eigentlichen Thema so gut wie alles von Relevanz gesagt worden...
 
Ich glaube weiter Off Topic als in #38 haben wir es noch in keinem Thread hier geschafft. :ROFLMAO: :ROFLMAO: :ROFLMAO:
Das ist ein Sensationsrekord!
:77:

Man muss aber auch anerkennen dass @Klongo bereits im Titelbeitrag sozusagen off-topic gestartet ist (!) mit einem komtroversen Thema obwohl wir hier gar nicht so gern kontrovers sind. (Also ich schon aber da gibt es immer Haue.)
 
4 Kommentare
smiley
smiley kommentierte
Jetzt komme ich und behaupte, dass er fast komplett falsch liegt. Handwerk ist keine Kunst, aber Handwerker können Künstler sein.
 
soulbrother
soulbrother kommentierte
Nicht jedes Handwerk ist Kunst, aber ein Kunsthandwerk hat zumindest die Voraussetzungen dafür
 
C
Christian B. kommentierte
Ein Leben ohne Möpse ist möglich, aber sinnlos.
 
EvaK
EvaK kommentierte
Du würdest als Mann unter der Doppelbelastung zusammenbrechen.
 
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