Von der Gnade noch einen Tag erleben zu dürfen

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Hallo Wolfgang!
Danke für diesen Bericht und den beigefügten Bildern!
Mich hat es sehr berührt und ich gebe zu,derartige Bilder nicht gemacht haben und können zu wollen.
Ich weiß,daß ich nicht die Kraft hätte,einen solchen Ort zu besuchen und kann um so mehr nachvollziehen,wie es Dir dort ergangen sein muß.
Ich habe selbst in einer Osnabrücker Hilfsorganistaionfür Opfer der Tschernobykatastrophe gearbeitet und kann nicht vergessen,daß trotz aller Aktivitäten,trotz aller Hilfe das Hauptproblem der Betroffenen nicht geändert werden kann:
Ihnen die Gesundheit zurückzugeben.
Diese Hilflosigkeit schafft Demut gegenüber dem Leben.
Mit freundlichen Grüßen,-Stephan!
 
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Okay, ich werde es präzisieren: fatalistischer Betroffenheitsjournalismus.

Es hat sich noch nie etwas geändert, wenn man die Opfer zeigt, die eine kapitalistische, korrupte, zutiefst unmoralische Gesellschaft auskotzt.

Da kannst du Lichtjahre lang heulen, Trauer tragen, religiöses Mitgefühl entwickeln und dich mit "Krankheit und Tod" auseinandersetzen – Aids hat in Thailand eine Geschichte, für die auch Europäer mit verantwortlich sind.

Aber darüber erfährt man hier nichts. Als ob's vom Himmel gefallen ist und die ästhetischen Bilder in schwarzweiß sich selbst erklären.

Macht kaum Sinn. Zumindest nicht für die, die etwas verändern wollen.



Noch viel weniger Sinn macht es, mit dem anmassend daherkommenden Habitus eines Salonrevolutionärs die sofortige Weltrettung einzufordern, jetzt, sofort und vor allem durch andere...


Wie arrogant !

Hans
 
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Oh Mann, was für ein Blödsinn schreibst du da nur.

Bei schätzungsweise 600.000 Aidskranken in diesem Land wird man sich ja wohl mal Gedanken machen können, wieso es dazu kommt...

Um es mal vorsichtig zu formulieren: Gemessen am Umfang des Artikels von Wolfgang Steiner sind deine "Gedanken", an denen du uns hier teilhaben lässt, sehr, sehr kurz. Eine sehr grundsätzliche Kritik, die aus ledigleich einem Wort besteht mag ich nicht wirklich als "Gedanken" begreifen, sondern als - lassen wir das. Aber da du das Hinzufügen des Wortes "fatalistisch" bereits als "Präzisierung" begreifst, dürfen wir an dieser Stelle wohl nicht mehr von dir erwarten. Oder?
 
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Erst einmal vielen Dank fuer diesen Bericht.
Das so etwas stark polarisierend wirkt wundert mich jetzt nicht wirklich. Fuer mich selber kann ich nur sagen, das mir das Thema AIDS auch schon seit einiger Zeit aus dem Fokus geraten ist. Aber wenn ich ehrlich bin, vermutlich kann ich gar nicht einschaetzen, wie viele weitere Themen mehr Beachtung finden muessten. Jede Berichterstattung, die verdraengte Themen ins Bewusstsein zwingt, ist meiner mMn sinnvoll. Ob sich dadurch etwas aendert ist ungewiss. Sicher ist aber, das sich nichts aendert, wenn niemand die Missstaende wahrnimmt.
 
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... Wenn ich jetzt noch rauchen würde,

würde ich, glaube ich, erst einmal eine rauchen gehen ....

... Wenn jetzt noch Saison wäre, würde ich rüber zum Zwischenahner

Meer fahren und eine Runde segeln gehen ...

... so muß ich nun die Gedanken verdrängen und weiterarbeiten ...

... die Gedanken über den Beitrag und

die Gedanken über manchen Beitrag im Thread ...

Oss
michi
 
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Auch von meiner Seite grosse Lob, solche Themen aufzugreifen und nicht einfach nur Urlaub - Urlaub seinen zu lassen.

Wir selbst arbeiten viel fuer das Kinderhilfswerk Bethlehem, ich selbst wuerde es nicht als Betroffenheitsjournalismus degradieren, da ich weiss das sich solche Organisationen zu 100% aus Spendengelder finanzieren. Ohne Spende keine Hilfe, wenn unsere Arbeit Menschen dazu bewegt zu helfen - perfect!

Ich persoenlich bin ein grosser Fan von Nachtwey und kann mich daher dem Zitat nicht anschliessen. Generell bin ich auch der Meinung, das Krieg, Armut und Leid ueberall stattfindet - man muss nicht in die Ferne schweifen, derart Thematik findet man auch hier, unabhaengig davon begeistert es mich das es Menschen gibt, die solche Themen anfassen.
 
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fatalistischer Betroffenheitsjournalismus

Fatalistisch finde ich diesen Bericht nicht gerade. Fatalistisch bedeutet für mich eine resignierte Einstellung ohne Hoffnung auf Grund derer einem alles egal ist. Und diese Einstellung kann ich aus dem Text nicht herauslesen. Im Gegenteil, er vermittelt einen Eindruck davon das es auch für Schwerstkranke dort noch eine Hoffnung gibt, und sei es nur die auf ein 'menschenwürdiges Sterben'.
Und Betroffenheitsjournalismus? Ja, ein wenig schon. Aber das darf so ein Artikel auch sein. Denn man darf eines nicht vergessen: Er steht nicht in einem Nachrichtenmagazin, er steht in einem Blog. Und das ist ein Ort an dem nicht die letzte kühle journalistische Distanz gewahrt werden muß wie wir sie aus den großen Medien kennen, dort darf man subjektiv und betroffen sein.
Insofern Wolfgang nochmal 'Danke' für die eindringlichen Bilder und einen Text der mich in diesem Fall mehr aufrüttelt als distanzierte Worte eines Profijournalisten es gekonnt hätten.

Gruß
Dirk
 
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Auch mein Dank geht an Wolfgang. Sein Stil zu schreiben liegt mir nicht und die Bilder leiden manchmal darunter. Aber das sind Fragen des persönlichen Geschmacks. Zu danken ist ihm dafür, das er seinen Urlaub(?) nicht einfach irgendwo am Strand liegend verbracht hat. Er hat dort hingesehen, wo viele eben nicht hinsehen wollen. Das es ist dieses Elend überall auf der Welt gibt, macht das individuelle, durch die Bilder eben direkt zuzuordnende nicht weniger schlimm. Wenn sein Blog nur einen Menschen dazu bringt nachzudenken und vielleicht den Betroffenen zu helfen oder ihn davor bewahrt, sich selbst zu infizieren, hat es sich doch gelohnt.
Danken möchte ich aber auch David und Hank, weil sie hier eine Position vertreten, die eben (das war ja voraussehbar) der Mehrheit nicht gefallen wird. Es waren ihre Postings, die mich dazu gebracht haben, mich noch etwas eingehender mit Bildern und Text zu beschäftigen. Widerspruch ist immer wichtig und ohne Widerspruch wäre auch dieses Forum tot. Widerspruch etwas gelassener aushalten zu können, hätte dem Forum ja auch in einigen anderen Threads gut zu Gesicht gestanden. Aber das wissen eigentlich ja auch alle.
 
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Fatalistischer Betroffenheitsjournalismus? - Selbst wenn es so ist, ist es erst einmal ein Anfang - und das Nachdenken beginnt ja offenbar auch schon.

Prostitution und Aids ist ein Thema, das mehr oder weniger alle "armen" Länder betrifft. Den Tourismus abschaffen, ist keine Lösung. Mit dem Tourismus kommt Verdienst und eine Chance auf Wohlstand, Bildung und Krankenversorgung. Mit dem Tourismus kommt aber auch Prostitution, Leichtsinn, Suff und unvorsichtiger, oft ungeschützter Verkehr.
Die sozialen Unterschiede zwischen reichen Touristen und armer Bevölkerung abbauen - gern, aber wie auf die Schnelle?

Die Entwicklungshilfe geht aus diversen Gründen regelmäßig schief.

Aufklärung allein hilft offenbar auch nicht, wenn das Geld für Kondome anders ausgegeben wird.

Der Hebel wäre bei uns anzusetzen - ist bei uns anzusetzen ... und dafür ist auch ein zunächst fatalistisch wirkender Beitrag der erste Stein des Anstoßes, vieles eben gerade nicht (oder nicht nur) fatalistisch zu sehen - die realen Änderungsmöglichkeiten sind dennoch - bei allem Wunschdenken - gering.
 
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Hallo Robert,

herzlichen Dank an diesem Punkt für alle die sich die Mühe gemacht haben meinen Blog-Eintrag zu lesen und sich darüber Gedanken zu machen. Aids ist ein sehr unangenehmes Thema, da es jeden von uns betrifft, niemand ist davor gefeit. Und gerade dieser Umstand macht es auch so aktuell.

Widerspruch wie Du es nennst bedingt, dass der anders denkende bereits ist seinen eigenen Standpunkt zu überdenken und dies erfordert Flexibilität und Offenheit. Oftmals fehlt uns aber in täglichen Leben diese Offenheit und wir sind so blind, dass wir selbst das Licht am Ende des Tunnels nicht sehen können.

Ich bin deshalb ein wenig skeptisch wenn da einer kommt und den Sextourismus anprangert und dessen Problematik diskutieren möchte, hilft dies den Opfern im Kloster doch recht wenig. Natürlich steht es jedem frei mein Thema von allen Seiten zu betrachten und zu hinterfragen.

Für mich geht es aber nur um eine einzige Sache: Ich möchte helfen!

LG

Wolfgang



Auch mein Dank geht an Wolfgang. Sein Stil zu schreiben liegt mir nicht und die Bilder leiden manchmal darunter. Aber das sind Fragen des persönlichen Geschmacks. Zu danken ist ihm dafür, das er seinen Urlaub(?) nicht einfach irgendwo am Strand liegend verbracht hat. Er hat dort hingesehen, wo viele eben nicht hinsehen wollen. Das es ist dieses Elend überall auf der Welt gibt, macht das individuelle, durch die Bilder eben direkt zuzuordnende nicht weniger schlimm. Wenn sein Blog nur einen Menschen dazu bringt nachzudenken und vielleicht den Betroffenen zu helfen oder ihn davor bewahrt, sich selbst zu infizieren, hat es sich doch gelohnt.
Danken möchte ich aber auch David und Hank, weil sie hier eine Position vertreten, die eben (das war ja voraussehbar) der Mehrheit nicht gefallen wird. Es waren ihre Postings, die mich dazu gebracht haben, mich noch etwas eingehender mit Bildern und Text zu beschäftigen. Widerspruch ist immer wichtig und ohne Widerspruch wäre auch dieses Forum tot. Widerspruch etwas gelassener aushalten zu können, hätte dem Forum ja auch in einigen anderen Threads gut zu Gesicht gestanden. Aber das wissen eigentlich ja auch alle.
 
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Die sozialen Unterschiede zwischen reichen Touristen und armer Bevölkerung abbauen - gern, aber wie auf die Schnelle?.

...zumindest vorab das Bewußtsein schärfen für die Entwicklung gesellschaftlicher Zustände, welche sicher nicht nur vom Tourismus massiv verändert werden.

Bilder, und sind sie kurzfristig noch so beindruckend und schockierend, schaffen das nicht allein. Hinter jedem Bild steckt eine Information und diese reduziert sich nicht nur – wie gerade hier – auf den Leidensweg; das ist eine hausgemachte Katastrophe, über die man in diesem Zusammenhang sprechen sollte.

Ändern tut sich gar nichts, solange man keine Antwort auf die Frage "Warum?" bekommt...
 
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...zumindest vorab das Bewußtsein schärfen für die Entwicklung gesellschaftlicher Zustände, welche sicher nicht nur vom Tourismus massiv verändert werden.

Bilder, und sind sie kurzfristig noch so beindruckend und schockierend, schaffen das nicht allein. Hinter jedem Bild steckt eine Information und diese reduziert sich nicht nur – wie gerade hier – auf den Leidensweg; das ist eine hausgemachte Katastrophe, über die man in diesem Zusammenhang sprechen sollte.

Ändern tut sich gar nichts, solange man keine Antwort auf die Frage "Warum?" bekommt...

Da gehen wir völlig d'accord. Aber bekannterweise beginnt ja auch die längste Reise mit dem ersten Schritt. Die Voraussetzung dafür, etwas zu erkennen ist immer erst einmal, es überhaupt zu sehen. Betroffenheit ist für mich dann schlimm, wenn sie nur ein "Ach, ist das schlimm" hervorbringt, wieder folgenlos zur Tagesordnung übergeht und eben nicht fragt "warum?".
 
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...

Ändern tut sich gar nichts, solange man keine Antwort auf die Frage "Warum?" bekommt...

Ursachenforschung hilft nicht immer: Warum Sex, warum arm und reich, warum fahren reiche Sextouristen gern in arme Länder? - Nimm an, weil sie für wenig Geld viel (fast alles) bekommen. Damit hast Du Aids noch nicht wirksam bekämpft.

Manchmal ist es wichtiger, zu wissen, was man ändern möchte (und vor allem wie!)
 
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Hallo,

manche Bilder mögen sehr gut sein, allerdings denke ich eher bei Deinem Blog an Populismus, statt an Betroffenheit.

Mit verwundertem Gruß reibe ich mir die Augen
smiley,

welcher seine Bilder aus Äthiopien und dem Sudan nie in einem Forum zeigen würde
 
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...welcher seine Bilder aus Äthiopien und dem Sudan nie in einem Forum zeigen würde

Der hier leider nicht mehr aktive frankyboy hat im vergangenen Jahr hier ein Photo gezeigt: Klick.
Dann hat er etwas herumgesponnen, und am Ende dieser Spinnerein haben die völlig durchgeknallten Mitglieder dieses Forums 10.000 € für ein Hilfsprojekt in Afrika gespendet. Einfach so, nur weil Peter ein Photo und Engagement gezeigt hat.
Ich reibe mir auch immer noch verwundert die Augen darüber.

Gruß
Dirk
 
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...Dann hat er etwas herumgesponnen, und am Ende dieser Spinnerein haben die völlig durchgeknallten Mitglieder dieses Forums 10.000 € für ein Hilfsprojekt in Afrika gespendet. Einfach so, nur weil Peter ein Photo und Engagement gezeigt hat.
Ich reibe mir auch immer noch verwundert die Augen darüber....

Und ich reibe mir die Augen, wo auch hier wieder das Geld, das wir für sauberes Wasser gespendet hatten, nun eigentlich in welchen Teilbeträgen "versickert" ist.
 
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Wenn ich etwas hasse, sind dies Tretminen und versteckte Anschuldigungen, und ich muss darauf jetzt leider in diesem Thread eingehen; sorry, Wolfgang.

Die von Peter Frank initiierte Mbulu-Aktion wurde während der gesamten Dauer von unabhängigen und verdienten NF-F Mitgliedern begleitet und kontrolliert.

Ich betone es noch einmal ausdrücklich, dass dies NF-F Mitglieder waren, keine Teammitglieder und keine Mitglieder der NF-F Administration oder Verantwortliche für den Betrieb des NF-F. Dies sei erst einmal vorausgeschickt.

Du hast mich schon einmal in dieser Angelegenheit angeschrieben, und ich hatte Dir explizit noch einmal die Namen der Mitglieder übermittelt, die im Rahmen dieser Spendenaktion das Controlling wahrgenommen haben; Foxmulder ist, wie Dir bekannt ist, einer von ihnen gewesen.

Bedingt durch die Tatsache, von Dir nichts mehr gehört zu haben, bin ich eigentlich davon ausgegangen, dass Deine Anfragen zu Deiner Zufriedenheit beantwortet wurden.

Wenn dies nicht der Fall gewesen ist, hätte ich erwartet, eine entsprechende Mitteilung, zeitnah, zu bekommen.

Jetzt etwaige Zweifel an dem korrekten Ablauf bzw. der Verwendung der Spendengelder in diesem Thread zu äussern, ist unterste Schublade und zudem extrem unfair gegenüber Wolfgang Steiner, dessen Thread in keinster Weise etwas mit dem angesprochenen Projekt zu tun hat.

Du hast meine Kontaktinformationen; sprich mich bitte direkt an, wenn es in diesem Zusammenhang noch Unklarheiten geben sollte, die zu beseitigen sind.

Danke!

Und ich reibe mir die Augen, wo auch hier wieder das Geld, das wir für sauberes Wasser gespendet hatten, nun eigentlich in welchen Teilbeträgen "versickert" ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Update zu meiner Doku über das AIDS Kloster Wat Phrabat Nampu!

Nachdem das ganze Projekt nun eine Eigendynamik bekommen hat mit der ich selbst nie gerechnet hatte und ich bereits zu einem Vortrag mit dem Thema AIDS eingeladen wurde, habe ich beschlossen eine zeitlich befristete Spendensammelaktion für die Aids-Kranken ins Leben zu rufen.

Mehr darüber gibts in einem Blog Eintrag auf meiner Homepage:

http://www.wolfgangsteiner.com/blog-do-show-blogid-64.html

Nähere Infos bitte ausschließlich mittels PN direkt an mich.

LG

Wolfgang

PS.: Dieser Beitrag erfolgte in Abstimmung mit Bettina und Klaus.
 
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Hallo Dirk, danke für die indirekte Zustimmung, ich habe mir nun den Mbulu Threat durchgelesen und weiß nun zu unterscheiden :D auch wenn ich mir in diesem Threat die Folgeantorten durchlese, bestätigt dies in meiner Meinung umso mehr (nein ich will hier nicht einen Teil der Bilder, der von Wolfgang gezeigten schlechtreden, es sind nämlich einige ausgezeichnete dabei).

Der Blog für sich ist populistisch, hat für mich keinen relevanten Reportagecharakter sondern ist eher reißerisch und ein erhoffen für fishing for compliments.

Ich habe mir diesen nun mehrfach angesehen und auch durchgelesen, es kommen für mich als Leser eines solchen nichteinmal Gedanken auf, dort einen Support zu statten, weil er mich eben nicht berührt.

Dass die Fakten tragisch sind, weiß wohle jeder hier von uns.

Bewegen tut mich dieser Blog allerdings nicht.

Ergo: mein Geldbeutel bleibt zu; dies sollten solcheBerichte an sich erreichen.

Gruß
smiley

Der hier leider nicht mehr aktive frankyboy hat im vergangenen Jahr hier ein Photo gezeigt: Klick.
Dann hat er etwas herumgesponnen, und am Ende dieser Spinnerein haben die völlig durchgeknallten Mitglieder dieses Forums 10.000 € für ein Hilfsprojekt in Afrika gespendet. Einfach so, nur weil Peter ein Photo und Engagement gezeigt hat.
Ich reibe mir auch immer noch verwundert die Augen darüber.

Gruß
Dirk
 
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