Verboten, prohibited. prohibido, prohibée, proibito

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Im anderen Fall hätte mich natürlich die Begründung der Polizei interessiert und es hätte mich gewundert, wenn sie eine gehabt hätten.

LG Roland


Naja, ich denke, jemand hatte sie angerufen, dass er etwas Verdächtiges/Ungewöhnliches gesehen hat, sie sind hingefahren und der Sache nachgegangen. Ich schätze jetzt einfach mal ins Blaue hinein, dass sich die Sache schnell erledigt hatte.

Gruß

Christoph
 
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...Ich schätze jetzt einfach mal ins Blaue hinein, dass sich die Sache schnell erledigt hatte.

Naja, ich und meine Ausrüstung mußten erstmal runter, die Beamten haben sich meine Gerätschaften angeschaut, dann sind wir zu mir nach Hause gedackelt - ich hatte kein Perverso dabei, dann mußte ich noch beweisen, dass es meine Garage ist. Ich wurde noch instruiert dass es nachts auf einer Garage gefährlich ist (wie wahr ;~) und dann sind sie abgezogen und die Wolken aufgezogen... So kann's gehen. Ich nehme es sportlich.

Grüße - Bernhard
 
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Letzes Jahr am see, hatte ich meine Tochter Photographiert,
als plötzlich ein typ sehr aufgebracht auf mich zukahm und gemeint hat
ich soll aufhören die Ti**en seiner freundin zu Photographieren.

Habe dann versucht ihm klarzumachen das ich nichts dergleichen getan habe
aber er wollte mir nicht so recht glauben, und hat nach meiner Kamera gegrapscht um sich selbst davon zu überzeugen.

Ich (187cm, 90kg) hab ihm gesagt das er es sicher bereuen würde
wenn er nochmal versucht sich meine kamera anzueignen:threat:

Ziemlich beleidigt verpi**te er sich dann.

Und jetzt kommt der Gag:

10. min später kam die Polizei weil jemand eine Anzeige gemacht
hatte das ein Pädophiler nackte Kinder Photographiert,

 
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ich wußte doch, daß es noch einen guten grund gibt die F3 mitsamt MD-4 locker ums handgelenk zu schlingen ....

Und ich hatte leider mein Einbein nicht dabei (das, welches ich langsam auf den Boden vor den Beamten legen mußte ;~)

Ne, ich halte nichts von Gewalt, wenn es auch anders gehen kann...

Grüße - Bernhard
 
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Ich bin mal auf einem Festival aus dem Photograben rausgeprügelt worden, weil ich nicht mitbekommen habe, daß man plötzlich nur noch die ersten drei Lieder lang knipsen durfte. Aber natürlich konnte man mir das weder am Einlaß sagen noch mich mehr oder weniger freundlich drauf hinweisen, sondern musste direkt gewalttätig werden... Als ich mich dann bei der Festivalleitung beschwert habe, wurd ich nicht ernstgenommen, sondern war das besoffene Arschloch, das sich den Anweisungen der Security widersetzt.

Ansonsten bisher noch keine Probleme, wenn Photographierverbot herrscht, dann halt ich mich da üblicherweise auch dran bzw. bleib weg, wenn das der einzige Grund für mich wäre, hinzugehen. Jeder Veranstalter/Ladenbesitzer/Zoodirektor etc. hat das Recht, auf _seinem_ Grund das Photographieren nach Lust und Laune zu erlauben oder zu verbieten. Was anderes ist die Einschränkung der Panoramafreiheit, z.B. Eifelturm bei Nacht oder das weiter oben erwähnte Themseufer, das geht mir dann doch a bissi zu weit... Gibt's sowas auch in Deutschland schon?

Gruß
 
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Das ist heftig, ich glaube, da hätte ich mir den Weg freigeschossen.

Sonst muß ich sagen, hatte ich noch nie negative Erfahrung. Ganz im Gegenteil, oft wird mir sogar Platz gemacht, obwohl ich immer versuche, in der Öffentlichkeit eher unauffällig zu bleiben.
 
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Hallo,

tja anscheind ist eine gewisse Körpergröße manchmal schon von Vorteil wenn Ich (190cm 125kg) irgentwo stehe und fotografiere werde ich eigentlich fast nie angesprochen. Auch nicht bei diesem Bild 1997 auf dem Nürburgring.








Wobei es gelegentlich auch von Vorteil ist einen Anzug zu tragen wie in diesem Fall. Die Bilder habe ich seinerzeit mit einer kompakten Nikon Zoom 500 gemacht deshalb die Qualität.

Gruss

Patrick
 
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..was bist du doch für ein arroganter Typ!
 
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..was bist du doch für ein arroganter Typ!

Aber so ganz unrecht hat er nicht - der Digiboom hat nunmal dauerknipsende Prolls zu einer Seuche werden lassen, denen früher der Film eh zu teuer und umständlich gewesen wäre (+ Scanner, teils gab es ja vor Mitte der 90er kein bildergeschwängertes WWW im heutigen Sinn). Stichwort: Partypics!
 
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Ich möchte gern mal die andere Seite beleuchten, warum ich Fotografier-Verbote tlw. sogar gut und richtig finde.

- Wir hatten kürzlich eine Pferdetrainerin am Stall, die auch stark was gegen das Fotografieren hatte. Sie hatte einfach schon zu viele Bilder in mieser Qualität und äußerst unvorteilhaften Posen von Mensch und Pferd gesehen, die einfach Negativ-Werbung für sie bedeuten würden. Ich hatte dafür Verständnis und wir haben uns dann einfach darauf geeinigt, das ich die Bilder erst ihr zur Begutachtung schicke und gut wars.

- Ähnliches dürfte wohl für Museumsverwalter/Promis usw. gelten. Auch wenn ich berühmt wäre wüßte ich schon gern, was von mir veröffentlicht wird. Jeder kann mal einen schlechten Tag haben und wenn dann auch noch ein Bild mit dem Handy von mir gemacht wird und um die Welt geht fänd ich das alles andere als lustig

- Wer in den sonnigen Süden fliegt wird dort auch mit ortsüblichen Gepflogenheiten konfrontiert. Wenn ich dann hinterher in der Bild die ganzen "Leserreporter-Bilder" sehe, von Müllbergen, rissigen Wänden, schmutzigen Stränden würde mir als Hotelier/Reiseveranstalter auch ganz anders. Denn genauso wie die Bilder in den Katalogen nur die schönsten Ecken zeigen scheint es eine neue Ausprägung von "Typisch deutsch" zu geben, nämlich mit der Kamera jede Ecke zu untersuchen, um mit Gewalt Fehler zu finden.
 
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Ich denke, dass hängt auch stark damit zusammen, dass heute jeder, aber auch jeder Hansel einen Digitalfoto dabei hat. Sei es DSLR oder Handyknipse. Vor 20 oder 25 Jahren konnte ich im Urlaub in Südfrankreich in Museen noch Originale von Picasso oder Giacometti einfach so fotografieren. Das interessierte vom Museumspersonal niemanden. Damals war das Internet und die Verbreitung irgendwelcher Fotos noch nicht so das Thema und die Situation entspannter. Zeiten ändern sich eben. Man muss sich wohl oder übel anpassen. Aber man kann Exponate oder Konzerte ja auch viel besser genießen ohne zu fotografieren. Abspeichern im Hirn.
 
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..das Leben mit dem Zeitgeist erfordert emotionale Intelligenz und keine dümmlichen Bewertungen..
 
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..das Leben mit dem Zeitgeist erfordert emotionale Intelligenz und keine dümmlichen Bewertungen..

Ebenso sind dümmliche persönliche Beleidigungen in eine ansonsten guten Diskussion überflüssig. Die deutsche Sprache bietet genügend Ausdrucksmöglichkeiten seinen Standpunkt klar zu machen ohne ausfallend zu werden und Diskussionspartner persönlich anzugehen.

Sag ich jetzt mal so als Moderator,
Roland
 
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Hmmm...ich frage immer vorher (es sei denn, ich wäre auf Location eh' schon bekannt...), ob ich knipsen darf. Normalerweise bin ich eh' in 99.5 % der Fälle akkreditiert bzw. durch Vorab-Planungsgespräche bekannt.

Nie Probleme mit dieser Vorgehensweise gehabt. Selbst dort nicht, wo die Polizei gerne von "sicherheitsrelevanten Bereichen" spricht. Im Gegenteil - habe sehr viele freundliche und sehr symphatische Beamte über die Jahre kennengelernt. Dass ich mit Menschen problemlos ins Gespräch kommen kann, ist für mich einer der langfristig erfreulichsten Aspekte meines beruflichen Daseins.
 
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..und um so flach zu entgegnen, muß man Moderator sein??
 
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Yep, Administratoren können sogar noch flacher sein und Mitglieder von einem Thread ausschliessen, was Du jetzt bedauerlicherweise nicht mehr zur Kenntnis nehmen kannst.

Aber vielleicht gibt es ein Mitglied des NF-F, das Dir diese Entscheidung per PM mitteilen möchte?

..und um so flach zu entgegnen, muß man Moderator sein??
 
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