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.....ja -ich hätte nicht auf der Fähre sitzen mögen, aber was sollten
die Menschen machen, die von der Arbeit kamen und auf die Fähre
angewiesen waren........schwimmen wäre auch keine Option gewesen.
Da hast Du sicher recht, aber das Problem liegt ja nicht so sehr in der wackeligen Fähre an sich. Da kommt man mit ein wenig Übung sicher mit zurecht, auch wenn es wahrscheinlich kein Spaß ist. Aber ich hätte nie damit gerechnet dass es auf so eine Weise gefährlich wird. Denn die Schnittwunden hätten bei dem betroffenen Passagier auch ganz gut da sitzen können, wo man gemeinhin die Augen im Kopf hat - und so ein Vollbad im sauberen Elbhafenwasser ist auch nicht unbedingt ein Vergnügen. Fragt sich schon warum die Sicherheitsgläser nicht gehalten haben. Das war trotz allem schließlich keine 12m Welle vor Helgoland.
"Fragt sich schon warum die Sicherheitsgläser nicht gehalten haben. Das war trotz allem schließlich keine 12m Welle vor Helgoland."
1. die Frage ist ob man im Hamburger Hafen mit solche Wellen rechnen muss.
2. so ein Hafenfähre ist sicher auch keine Helgolandfähre.
Von daher ist es für die betroffenen Personen zwar bedauerlich, aber eben einfach auch nur Pech wie so vieles im risikobehafteten Leben.
Zum Glück ist den betroffenen nicht noch mehr passiert.
Es ist auch müßig jetzt nach einem Schuldigen zu suchen.
Unglücke sind immer schon passiert und werden es auch in der Zukunft. Warum glauben wir Menschen, immer alles und zu jeder Zeit berherschen zu müssen und zu können. Da bin ich pragmatisch, das ganze Leben ist ein Risiko welches mit dem ersten Tag des Lebens beginnt und mit dem letzten endet.
Ja, zur Zeit ist es sehr heftig -die Bäume biegen sich und ich habe das
Gefühl, dass es heute noch schlimmer ist, als gestern. Hauptsache es kommen
keine Menschen zu Schaden.
Mitte Niedersachsen: Noch ist ordentlich Wind aber nichts im Vergleich zu heute Nacht. Unser Haus steht und die Dachpfannen sind noch alle drauf; etwas Windbruch aus unseren Bäumen aber relativ gering bis mittel (kinderarmdicke Zweige), sonst alles gut. In der Ferne das Lied der Kettensäge. Andere hatten weniger Glück. Ich drücke allen im Norden und überall die Daumen, das sie auch so glimpflich davonkommen.
Hier in Frankfurt gab es zwar kräftigen Wind mit einigen heftigen Böen, aber zum Glück kaum Schäden. Bei uns im Garten haben ich einen entflogenen Schreckvogel in Falkenform aus Plastik gefunden.
.....ja -ich hätte nicht auf der Fähre sitzen mögen, aber was sollten
die Menschen machen, die von der Arbeit kamen und auf die Fähre
angewiesen waren........schwimmen wäre auch keine Option gewesen.