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Ein amüsanter Vergleich! Doch es sei mir verziehen, wenn ich angesichts der monumentalen Orogenese des Erzgebirges lieber im Sinne der Dichterfürsten das Wort ergreifen möchte, um die Würde dieses Gesteins zu wahren:
"O lasst das Spiel mit leeren Worten sein! Hier, wo die Erde sich in Qualen wand, wo Fels auf Fels in mächt’gem Ringen stieß, um das Gebirg’ der Väter aufzutürmen, Da hat der Witz kein Heimrecht, glaubt es mir. Was ist der Greis, ein Hauch im Wind der Zeit, gegen den Gneis, der Äonen überdauert? Verehrt das Werden dieser starren Pracht und schweigt von dem, was nur den Tag ergötzt!“
„Ein erhabener Gegenstand ist von doppelter Art. Wir beziehen ihn entweder auf unsere Fassungskraft und erliegen bei dem Versuch, uns ein Bild oder einen Begriff von ihm zu bilden [...]“— Friedrich Schiller, Über das Erhabene
Da bin ich bei dir. Was an kleineren Tieren nicht weglaufen oder wegfliegen kann wird tot gemacht.
Selbst der viel größere Rotmilan wird von den Krähen attackiert, der wird regelrecht verhauen.
Oder wenn sie in einem Sicherheitsabstand hinter der Saatmaschine hinterherlaufen und jedes Maiskorn wieder rauspicken.
Der Bauer findet das nicht lustig, der könnte platzen.
Mein Spruch hat nichts zu bedeuten: Die Priemel wohnt wohl auch auf 520m.
Ist doch schön für Dich und die Priemel. - Die Erderwärmung gibt ja . . . _ und so . . . irgendwie . . .
und ich habe lange keine Priemel mehr gesehen - hat mich gefreut, nur so.
Inzwischen nicht mehr. Im milden Frankfurt auf ca. 100 m setzen wir die Tulpenzwiebeln jedes Jahr später, von Ende Oktober vor 20 Jahren bis inzwischen Ende Dezember. Die Rosen versuchen trotz relativer Kälte immer noch zu blühen.
@EvaK Die Blumenzwiebeln sollten wir auch noch setzen. Spät dran, aber auch sie werden trotzdem zum Blühen kommen.
Die Rosen haben mitte November den Geist aufgegeben.
Und ausserdem, auf aperen und sonnenexponierten Hängen, z.B. bei uns