zwei wochen ungarn liegen hinter uns, und es hat einmal mehr richtig spaß gemacht. mit dem schwimmenden tarnzelt im krötentümpel, mit der wathose an der schilfkante hockend, in der bienenfresser-kolonie und bei den uferschwalben: der osten ungarns bietet vogelfotografen eine spielwiese mit unglaublichen möglichkeiten.
wo immer mehr als drei schilfhalme beieinander stehen, trällert ein rohrsänger sein lied, und reiher aller arten sind ein alltäglicher anblick. wahrscheinlich lässt sich die arten- und individuenvielfalt mit der eher rückständigen art der landwirtschaft erklären: hier gibt es noch feldrandgehölze, und die wiesen bestehen nicht nur aus drei futtergrassorten. auch die fischteiche, die überfliegende vögel aus der luft anziehen wie große magneten, sind natürlich perfekte lebensräume.
ich hab diesmal mehr als 50 gb an bildmaterial mit nach hause gebracht - hier ist eine kleine auswahl.
los geht's mit den bienenfressern:
wo immer mehr als drei schilfhalme beieinander stehen, trällert ein rohrsänger sein lied, und reiher aller arten sind ein alltäglicher anblick. wahrscheinlich lässt sich die arten- und individuenvielfalt mit der eher rückständigen art der landwirtschaft erklären: hier gibt es noch feldrandgehölze, und die wiesen bestehen nicht nur aus drei futtergrassorten. auch die fischteiche, die überfliegende vögel aus der luft anziehen wie große magneten, sind natürlich perfekte lebensräume.
ich hab diesmal mehr als 50 gb an bildmaterial mit nach hause gebracht - hier ist eine kleine auswahl.
los geht's mit den bienenfressern:
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