Am nächsten Morgen sind wir um 06.30 Uhr in der Rangerstation.
Vor der Einweisung der Ranger steht noch etwas Kultur auf dem Programm.
Die Frauen engagieren sich für das Projekt
https://www.ride4awoman.org/,
dass u. a. Frauen unterstützt, die Opfer von häuslicher Gewalt geworden sind.
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Danach werden wir in Gruppen zu max. acht Personen eingeteilt und
bekommen Verhaltensregeln mitgeteilt (z. B. no flash-photography).
Vorab haben sich schon drei Fährtensucher auf den Weg gemacht,
die zunächst den Ort aufsuchen, wo die Gorillas am gestrigen Tag zuletzt gesichtet wurden.
Mit unserem Gruppenführer kommen noch zwei bewaffnete Ranger mit.
Grund dafür ist, dass neben den an den Menschen gewöhnten Gorillagruppen
auch noch komplett wilde im Regenwald leben.
Zudem gibt es dort auch noch Waldelefanten.
Wer möchte, kann sich für $20 einen sog. Porter buchen,
der einem den Rucksack trägt und bei schwierigen Passagen zur Hand geht.
Wir verzichten.
Eine gewisse Grundfitness sollte allerdings vorhanden sein.
Es geht flotten Schrittes bergauf. Bis man auf die Gorillas trifft,
können bis zu fünf Stunden vergehen. Um es vorweg zu nehmen, wir hatten Glück,
haben nach zwei Stunden eine Gorillafamilie erreicht.
Sie besteht aus einem Silberrücken, einem Schwarzrücken,
zwei Weibchen und zwei Babys (acht und zwei Monate alt).
Eine Stunde dürfen wir bei den Gorillas bleiben.