Tansania - Expect the Unexpected

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Bernd, die Bilder 265 bis 267 sind schlichtweg der Hammer, letztes Licht hin oder her. Herzlichen Glückwunsch zum absolut richtigen Standpunkt, zum offensichtlich gut vorbereiteten Fotografen und zu den perfekt synchronisierten Geparden! :up:

Die ersten beiden geben richtig feine Rätselbilder ab, die 267 ist dann die dringend nötige Auflösung ;)

LG (und gute Reise!)
Sandra
 
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Lieber Kiboko,

erstmal Danke dafür, das Du uns auf diese abenteuerliche Reise mitgenommen hast und wir ein weiteres Mal die faszinierende Welt Afrikas bewundern können.

Was Deine Reportage angeht finde ich, dass Du zuviele Bilder zeigst, es gleicht eher dem für´s digitale Zeitalter so typischen Überfrachten und der oft quälenden Bilderflut die fast jeder aus seinem Urlaub mit nach Hause bringt. Du hast einige wirklich großartige Aufnahmen, aber, wie es uns allen auch geht, einige "Snaps". Es täte Deiner Bilderreihe sehr gut wenn Du einen Fokus setzen würdest, die Anzahl der Aufnahmen reduzierst und uns dadurch mit einem Hammerbild nach dem anderen umhaust. Weniger ist oft mehr! Seien es die Massai, oder die wilden Tiere, oder aber die lustige Safarigesellschaft, Du hast hier mindestens 3 spannende Geschichten die jede einzeln und bildtechnisch verdichtet eine Reportage abgeben, so jedoch ist es ein wenig, wie wenn man sich bei Bekannten den Diaabend mit 5000 Aufnahmen aus dem letzten Urlaub ab einem bestimmten Punkt nur noch schön trinken kann ;) Leider ist es auch so das viele der Dinge schon gesehen wurden, vor allem was die Tiere angeht, oder aber die schon zum Afrika-Klischee avancierten Maassai. Es gibt soviel mehr zu sehen, so viel was nicht im Reiseführer steht, Tansania ist wie viele andere Länder der Region ein absolutes Paradox in dem Kultur, Natur, Tierwelt, Armut, Freude und Leid unglaubliche Kombinationen eingehen... Ich hätte mir eine wenig mehr davon gewünscht. Aber wie es scheint, bist Du ja ebenso ein Afrikafan und wirst bald wieder hinfliegen... Bin gespannt auf den nächsten Reisebericht!

LG
Thomas


www.thomasrommel.com
 
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Mir ist das völlig egal, ob hier eventuell ein Bild zuviel gezeigt wird. Ich jedenfalls verfolge jede neue Reihe mit offenem Mund. - Vor einiger Zeit war ich selber in Afrika und wir haben wirklich viel gesehen; aber dieser Bericht übertrifft hinsichtlich des Textes das, was wir an Informationen hatten und ich weiß, wie schwierig oft die Foto-Situation vor Ort ist: Viech ist auf der falschen Seite, Knipser beugt sich ins Bild, fremdes Fahrzeug rauscht gerade noch rechtzeitig in den Hintergrund, ... - da möchte ich wirklich keine gekürzte Fassung!
 
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... so jedoch ist es ein wenig, wie wenn man sich bei Bekannten den Diaabend mit 5000 Aufnahmen aus dem letzten Urlaub ab einem bestimmten Punkt nur noch schön trinken kann ;) Leider ist es auch so das viele der Dinge schon gesehen wurden, vor allem was die Tiere angeht, oder aber die schon zum Afrika-Klischee avancierten Maassai. Es gibt soviel mehr zu sehen, ... ]

Das finde ich, milde ausgedrückt grob undankbar. Wenn ich hier ehrlich antworten würde, ... - was soll´s ?!
 
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Was Deine Reportage angeht finde ich, dass Du zuviele Bilder zeigst, es gleicht eher dem für´s digitale Zeitalter so typischen Überfrachten und der oft quälenden Bilderflut die fast jeder aus seinem Urlaub mit nach Hause bringt.

Dem muß ich ganz klar widersprechen.

Wir sind hier erstens nicht auf einem Dia-Abend, sondern wir sehen eine Internet-Reisereportage. Die Bilder sind gut ausgewählt, und dazu wird ein passender, anschaulicher und gut geschriebener Bericht gegeben. Man kann jederzeit aufhören zu lesen, wenn man ermüdet ist, man kann jederzeit wieder hineinschauen, aber man kann es auch bleiben lassen.

Zweitens finde ich auch nicht ansatzweise, dass zuviele Bilder gezeigt wurden. Es ist gerade eine Reportage - keine Bilderserien. Eine Reportage darf auch mal Bilder zeigen, die nicht unter die Kategorie "Hammer" fallen, sondern dazu dienen, bestimmte Sachverhalte anschaulich zu erläutern.

Also bitte, Bernd, weiter so!
 
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Da schließe ich mich Christian vollumpfänglich an!

Eine klasse Reportage, Bernd! :up:
 
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Ich möchte mich bei Euch allen Bedanken, die beim Lesen und Anschauen
der Bildreportage bis hierhin durchgehalten haben, sowie mit Kritik, Lob und Thanks nicht gespart haben.

Ich werde jetzt eine größere Pause einlegen,
da mein Bildvorrat auf die letzten beiden Urlaubstage geschrumpft ist.
Es ist also Zeit, für Nachschub zu sorgen. :D

@Thomas1980
Ich kann Deine Kritik sehr gut nachvollziehen.
Ein Diavotrag/Audiovision sollte nicht viel mehr als 100 Bilder haben,
sonst schlafen einen die Zuhörer ein.
Bei dieser Reportage sind es auch viel mehr Bilder geworden,
als ich ursprünglich gedacht hatte.
Daher lagere ich auch schon viele Bilder in andere Themen-Threads
(z.B. Zeigt her Eure Vögel) aus.
Andererseits habe ich den Wunsch eine komplette Geschichte zu
erzählen und möchte nicht nur von Highlight zu Highlight hüpfen.
Dazu gehören für mich auch z.B. Bilder von den Lodges und Camps,
die bedingt durch späte Ankunft/frühe Abfahrt bestenfalls
Dokumentationscharakter haben. Andererseits gibt es auch
Leser, für die genau diese Informationen für eine eigene Tansaniareise
interessant sind.
Ich schreibe an der Reportage seit meiner Ankunft aus Afrika.
Das ist ein kontinuierlicher Prozess. Wenn man jeden Tag eine
handvoll Bilder einstellt, summiert sich das dann auch zu einer Bilderflut,
mit der ein neuer Leser konfrontiert wird.
Andere lesen von Anfang an mit und freuen sich auf die tägliche
Fortsetzung.
Man wird es niemals allen Interessen recht mache können.
Aber schon aus Eigeninteresse - das Schreiben und Bilderraussuchen macht
auch viel Arbeit - werde ich versuchen die nächste Reportage kürzer
zu fassen.

Leider hatten wir auf der Reise für die Jahreszeit ungewöhnlich viele
Wolken. Dadurch gab es nur wenige Gelegenheiten für die
typische Afrikanischen Sonnenauf- und untergänge.
Die für den Sonnenuntergang bestellten Giraffen und Elefanten
sind aber leider im Touri-Stau bei den Leoparden steckengeblieben. :frown1:
Die Flecken auf der Sonne sind Sonnenflecken - keine Sensorflecken!
#268
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Die letzte Nacht in der Serengeti haben wir im Kati-Kati Tented Camp.
Die Zelte sind einfacher, als in den andern Camps.
Das Waschwasser wird in einen Eimer vor das Zelt gestellt.
#269
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zwei Betten, Stuhl, Tisch. Braucht man mehr?
Irgenwie habe ich es abends nicht mehr richtig gepeilt und
das 10-20er DC objektiv an die D700 geschraubt.
#270
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In zwei bis drei Wochen geht es weiter ...
... ich staube jetzt meine frischgeputzen Knipskisten wieder ein. :hallo:
 
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Hey @ all, ich wollte nicht das mein Beitrag so negativ rüberkommt, eigentlich war ganz viel Lob darin. Und wenn es sich um eine "Serie" handelt, wie Du Kiboko mir eben nochmal erklärt hast, die sich über einen längeren Zeitraum entfaltet ist meine Kritik an "dem kompakten Charakter einer Reportage" auch hinfällig da ja das Ziel ein anderes ist. Sorry an dieser Stelle für das Missverständnis. Und ja, es ist auch schön einmal "den Prozess" zu sehen, wie eben auch die Details wie der Gepard von einem zum nächsten Ast springt zum Beispiel. Und als neuling, war ich tatsächlich etwas "baff" von 270 Bildern ;) :eek: aber ich schließe mich nun mal der Zuschauergemeinde an und genieße die Fortsetzung! :)

Ahoi
 
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Hallo Thomas,
ich habe es auch nicht negativ aufgefasst.
Insgesamt sind es mir auch zu viele Bilder und
eine geschlossene Reportage wäre auch kompakter ausgefallen.
Mit dem Malawibericht bin ich auch mit der Hälfte ausgekommen.

Jetzt ist es so, wie es ist und das ist gut so.
Ich versuche unter 300 zu bleiben. ;)

Gruss Bernd
 
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Ich habe meine Thanks zwar durchgehend gesetzt. Dennoch nochmals ein Dank an dieser Stelle. Die Mischung aus guten bis hervorragenden Bildern einschließlich dokumentarischer Notizen ist für mich - in der Planungsphase - sehr hilfreich. Ich freue mich auf den Nachschub.

Hans
 
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Hallo

Ich möchte mich für diese hervorragende Reportage bedanken!
Es waren nicht nur außergewöhnliche Fotos zu sehen, die Erklärungen zu den einzelnen Etappen, wie auch zum benutzen Equipment waren vorbildlich.

Alles Gute
Lothar
 
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Hallo Bernd,

vielen Dank, dass Du uns durch Deine tolle Reportage an Deiner Reise hast teilhaben lassen. Deine z. T. außergewöhnlichen Bilder bestärken mich in meinem Vorhaben, Afrika demnächst als Reiseziel wieder anzugehen.:up:
 
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Vielen Dank für das Feedback.

Noch ist die Reise nicht ganz abgeschlossen.
Ich habe mir eine kleine Auszeit gegönnt und habe in Sambia
ein paar Bilder für die nächste Reisereportage eingefangen.

Der vorletzte Tag geht von der Zentralserengeti (Seronera)
durch die weiten Ebenen der Serengeti, dem Ngorongoro Hochland
nach Karatu.

Wir haben nicht den direkten Weg gewählt, sondern noch
einen kleinen Umweg auf Nebenstraßen gewählt.
Damit konnten wir den Verkehr und Staub auf der Hauptstraße
zumindest bis Naabi Hill aus dem Weg gehen.

Auch am letzten Tag hat die Serengeti wieder zahlreiche Fotomotive
zu bieten.

Schabrakenschakale sieht man häufig.
Den Streifenschakal begegnet man selten.
Es ist meine erste Begegnung
#271
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Tüpfelhyänen sieht man sehr oft neben oder sogar auf der Straße.
#272
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Im Übergang zwischen der Kurzgrassavanne im Süden und der Seronera
trifft man oft auf Kongonis (Coke's Kuhantilopen).
#273
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Auch Löwen dürfen den Rasen nicht betreten und müssen auf den Wegen bleiben. :D
Drei Löwinnen kamen auf uns drauf zu und sind dann dicht
am Auto vorbeigelaufen.
Die Kuhantilope vom vorherigen Bild hat die Löwen erst sehr spät gesehen
und ist dann mit wildem Galopp entschwunden.
#274
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In der Serengeti Ebene befinden sich Gruppen von Granitblöcken
und werden Kopjes genannt.
Sie bieten einen eigenen Lebensraum für viele Tiere und Pflanzen.

Wandamu Kopjes
#275
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In der Kurzgrassavanne gibt es ein paar wenige Hügel.
Im August sind dort nur wenige Tiere unterwegs.
Während der Regenzeit ist hier alles grün.
Im Januar bis März bevölkern über eine Millionen Gnus, Zebras und Thomson Gazellen die Ebene.
#276
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Ab Naabi Hill, dem Eingangstor zur Serengeti sind wir wieder
auf der Hauptstraße unterwegs. Das Sonnendach wird geschlossen.
Dann geht es über die ausgefahrende Wellblechpiste durch das
Ngorongoro Hochland. Das Auto hüpft, schüttelt, rumpelt durch die
Schlaglöcher - Afrikansiche Massage! :eek:
#277
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Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit ist 50 km/h.
Trotz Radarfallen(!) hält sich aber kaum jemand an die Geschwindigkeit.
Die Wllblechpiste zermübt bei dieser Geschwindigkeit Mensch und Material.
Also wird schneller gefahren, so dass die Räder nur noch von Buckel zu Buckel fliegen.
Der Fahrbahnkontakt geht dann gegen Null.
Da reicht ein kleiner Fehler und die Fahrt endet mit einen Dreher
oder einen dreifachen Rittberger.
Polizei bei der Unfallaufnahme
#278
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Am Nachmittag wollten wir noch ein Massai Dorf besuchen.
Um das harte Licht der Mittagszeit zu vermeiden haben
wir noch einen ungeplanten Besuch an der Oldupai (auch Olduvai) Schlucht gemacht.
#279
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In dieser Schlucht liegt die Wiege der Menschheit.
Mary und Louis Leaky haben hier viele Knochen und Fossielien sowie
die ältesten (3,6 Millionen Jahre) menschlichen Fußabdrücke gefunden.
In einen kleinen Museum sind Abgüsse ausgestellt.
In einen zweiten Raum befindet sich ein Fahrrad und die Schuhe
von einen Japaner, der von Patagonien aus über Süd- und Nordamerika
durch Asien und Afrika bis zur Oldupai Schlucht gefahren ist.
Vor dem Museum wirde Massai Schmuck verkauft.
Suvenir Suvenir!
#280
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Auf der Weiterfahrt ist vor uns eine Windhose über die Straße
gewandert.
#281
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Blick in den Ngorongoro Krater
#282
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An der Straße zwischen Serengeti und Ngorongoro Hochland
gibt es eine Reihe von Massaidörfern (Boma).
Die haben sich inzwischen sehr gut auf die Touristen eingestellt.
Gegen Bezahlung gibt es Führungen durch das Dorf.

Los geht es mit einen Willkommenslied.
#283
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Im Dorf folgt dann eine Tanzdarbietung
#284
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Dann wird man in eine Hütte geführt
#285
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Kein Dorfbesuch ist komplett ohne eine Werbeverkaufsveranstaltung
von Massai Schmuck
#286
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und wenige Minuten später wird der Tourist gedrängt, auf der anderen
Seite das Dorf zu verlassen ...
 
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der letzte Besuchspunkt ist die Dorfschule.

Engoi - Sohn des Chiefs und mein Guide steht hier vor dem Schulgebäude.
#287
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Die Schule hat ein Klassenzimmer.
Wichtigestes Utensil in der Schule ist die Spendenkiste,
die ich natürlich auch gefüttert habe.
#288
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Immer wenn ein Tourist die Schule betritt, wird das "ABC" gelernt.
Ein Kind steht vorn auf der Tafel und zeigt auf die Buchstaben,
während die Klasse das "ABC" singt.
Die Touristen kommen so alle 10 Minuten und dann wiederholt sich der Ablauf.
#289
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Noch eine Aufnahme aus der ersten Reihe
#290
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Ob die Kinder dort wirklich etwas lernen? :nixweiss:

Während des Besuchs im Dorf und in der Schule habe ich
mindestens 5x die Aufforderung bekommen endlich zu gehen.
Der Tourist hat seine Schuldigkeit getan (Dollars gegeben) ...
... der Tourist kann gehen. :motz:
 
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Die letzte Nacht der Reise haben wir in der Plantation Lodge verbracht.
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Es ist eine ehemalige Kaffee-Plantage.
Es gibt einen Innhof, der von Rezeption, Restaurant und Bar eingeschlossen ist.
#292
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In einen Park befinden sich unter schattigen Bäumen eine Reihe
größerer Gebäude mit jeweils mehreren Zimmern
#293
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Leider gab es nicht genügend Einzelzimmer für uns und so habe ich
mit Axel ein Zimmer geteilt.
Ich distanziere mich ausdrücklich vom fehlfarbenen Fotgeraffel auf dem rechten Tisch. :D
#294
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Ein paar Tage vor uns haben Willem-Alexander Kronprinz der Niederland mit Familie in der Lodge übernachtet.
 
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