Das Thema Wildlife finde ich aber schon spannend und habe mir daher eine D500 sowie ein älteres AF-S 4/500mm ED ohne VR gekauft.
Besser, eine älter D7200 und ein neues AF-S NIKKOR 200–500 mm 1:5.6E ED VR.
Gruß Karl
Manchmal machen mich solch unsinnige Kommentare einfach nur müde...
Viele Grüße
Peter
Manchmal machen mich solch unsinnige Kommentare einfach nur müde...
Viele Grüße
Peter
in alle Kürze
Einen Bogen um Förster und Jäger machen,macht das Leben einfacher.
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Der Jäger allerdings ist ein Trottel wie du und ich , nur mit " Jagdschein/ Waffenschein"
Sein Ziel ist es so viel wie möglich zu erlegen, sei es auch schon mal den eigenen Hund oder einen Mitbewerber zu treffen.
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Das ist nicht unbedingt richtig Norbert, nur zu 50%
Förster und Jäger über einen Kamm zu scheren ist Grundsätzlich falsch.
Ein Förster sagt:
" Als Förster kümmere ich mich darum, dass wir das Holz des Waldes nutzen können und der Wald gesund bleibt. Ich entscheide, welche Bäume gefällt werden sollen und sorge dafür, dass genügend junge Bäume nachwachsen." aus Google
Aus Wikipedia:
"Um Förster in Deutschland werden zu können, muss eine Person eine Ausbildung zum Forsttechniker absolviert oder Forstwirtschaft an einer Fachhochschule (FH) oder Forstwissenschaften an einer Universität studiert und abgeschlossen haben. Nach dem Studium kann sich eine Ausbildungszeit im Staatsdienst anschließen, die mit der staatlichen Laufbahnprüfung als Forstinspektor (Eingangsvoraussetzung Dipl.-Ing. Forstwirtschaft (FH) bzw. Bachelor, dann gehobener Dienst) oder Forstassessor (Eingangsvoraussetzung Diplomforstwirt (Universität) bzw. Master, dann höherer Dienst) endet.
Forsttechniker und Forstwirte können allerdings nur im privaten Wald auf Wunsch des Waldbesitzers als Förster eingesetzt werden. Im öffentlichen Waldbesitz ist die Befähigung zum gehobenen Forstdienst (Laufbahnprüfung) zwingend erforderlich. Im Privatwald wird sie in der Regel auch erwartet."
Der Jäger allerdings ist ein Trottel wie du und ich , nur mit " Jagdschein/ Waffenschein"
Sein Ziel ist es so viel wie möglich zu erlegen, sei es auch schon mal den eigenen Hund oder einen Mitbewerber zu treffen.
Ok. Ich gebe es zu: Ich mag Jäger überhaupt nicht!
Man mag darüber diskutieren, ob diese Anstrengungen zur Erlangung von guten Bildern im Einzelfall als “Beunruhigen von Wild“ gemäß §19a des Bundesjagdgesetzes gelten kann und somit verboten wäre. Auch das möchte ich hier gar nicht beurteilen, nur darauf hinweisen, dass es da ein eventuell relevantes Gesetz gibt.
Das Befahren von Feldwegen ist ebenfalls häufig verboten. Man beachte, dass viele Feldwege eben einfach Privatbesitz sind (Eigentum von Genossenschaften). Die Eigentümer dieser Feldwege sind sehr oft auch diejenigen, die aus der Verpachtung des Jagdrechtes Einnahmen generieren. Daher werden Sie auch meist die Interessen Ihres Jagdpächters schützen.
Ich mag ja deine ehrlichen und diplomatisch formulierten Beiträge immer sehr, obwohl ich gegenüber Jägern auch ein natürliches Misstrauen pflege.
Hier wird imho mal wieder deutlich, dass die Jagd eher monetären Zielen als denn der Dezimierung des achso schädlichen Wildes gilt. Unter diesem Aspekt empfinde ich es als eine Unverschämtheit, dass der Naturfotograf nicht durch den Wald pirschen darf, da er das Wild stören könnte, der Jäger mit einem einzigen Knall aber selbiges erlegt und anderes verscheucht...
Hier wird imho mal wieder deutlich, dass die Jagd eher monetären Zielen als denn der Dezimierung des achso schädlichen Wildes gilt. Unter diesem Aspekt empfinde ich es als eine Unverschämtheit, dass der Naturfotograf nicht durch den Wald pirschen darf, da er das Wild stören könnte, der Jäger mit einem einzigen Knall aber selbiges erlegt und anderes verscheucht... ich mache mir aber auch nichts aus Wildcampingverbot - die Natur und ihr Erholungsfaktor gehört schließlich jedem.
Das ist nicht unbedingt richtig Norbert, nur zu 50%
Förster und Jäger über einen Kamm zu scheren ist Grundsätzlich falsch.
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Der Jäger allerdings ist ein Trottel wie du und ich , nur mit " Jagdschein/ Waffenschein"
Sein Ziel ist es so viel wie möglich zu erlegen, sei es auch schon mal den eigenen Hund oder einen Mitbewerber zu treffen.
Ok. Ich gebe es zu: Ich mag Jäger überhaupt nicht!
... sind das letztendlich sinnlose Kosten, die den Steuerzahler belasten. Das gleiche gilt im übrigen für die Landwirte bzw. Flächeneigentümer, denen allerdings eher die Wildschweine oder die Wildgänse Schäden verursachen.
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Mit dem Eigentum anderer Leute lässt es sich aber vortrefflich umgehen, wenn man selbst von den Folgen nicht betroffen ist. Das ist eine Erkenntnis, die mir gerade im Bereich Naturschutz immer wieder bewusst wird.
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