Unkomfortabel aber gut:
das bereits erwähnte robocopy.
Extreme Vorteile:
1: man ist beim restore nicht auf ein u.U. nicht mehr verfügbares oder dem neuen Computer nicht mehr lauffähiges Backupprogramm angewiesen.
2. Sicherungsdatenträger an irgend einem halbwegs aktuellen Computer anschliesen und man kann sofort und direkt auf die gesicherten Daten zugreifen. Genau wie im originalen Datenträger.
3. bei der 2ten Sicherung, bei welcher nur die geänderten Daten abgeglichen werden, ist es sauschnell.
4. wenn man die Optionen kennt, muss man sich beim der Bedienung nicht durch sinnfreie Assistenten und Menüs quälen.
Nachteil:
1. es ist Kommandozeilenbasiert und damit für die meisten Anwender wohl zu unkomfortabel.
2. Und durch die Befehlsstruktur ist es auch fehleranfällig bei den Befehlen.
Alle Datensicherungen und Archivierungen bei mir und bei meinen Kunden mache ich mit Robocopy.
Nix ist unsinniger als ein Backup auf das man später nicht zugreifen kann.
Weil es angesprochen wurde:
Sicherungen mit vielen 1000 Dateien sind unter NTFS kein Problem und da gibt es auch keine echten Performanceeinschränkungen.
Einige, zumindest die einfachen, NAS die ich bei Kunden teils in anderen Gebäuden usw zur Sicherung
stehen habe, werden aber extrem langsam wenns um Verzeichnissinhalte von ab gut 10.000 Datein geht.
Da müsste man sich überlegen ob man die Daten anders verteilen kann.
Ausser für die Sicherung des Betriebssystems meide ich seit vielen Jahren "Spezialprogramme".
Seit Sicherungen nicht mehr auf Bandlaufwerke stattfinden, wird nur noch dateiweise kopiert.
Nix ist unsinniger als ein Backup auf das man später nicht zugreifen kann.
Thema Sicherung in die Cloud: auch wenn viele sagen: sollen die anderen doch mit meinen Daten machen was sie wollen.
Und auch mal angenommen die Cloud wäre sicher ( naja ok, das könnte nen neuen Band bei Grimms Märchen geben ):
Es gibt noch ein Zeitproblem: wenn man wirklich große Datenmengen wie Bildersammlungen in die Cloud lädt:
Selbst wenn man irgendwann in der Cloud einen "aktuellen Stand hochgeladen hat und das System mit dem synchronisieren nachkommen kann:
Wie lange brauche ich um meine Daten bei den üblichen Download Geschwindigkeiten wieder bei mir zu haben?
Gruß
Jürgen
das bereits erwähnte robocopy.
Extreme Vorteile:
1: man ist beim restore nicht auf ein u.U. nicht mehr verfügbares oder dem neuen Computer nicht mehr lauffähiges Backupprogramm angewiesen.
2. Sicherungsdatenträger an irgend einem halbwegs aktuellen Computer anschliesen und man kann sofort und direkt auf die gesicherten Daten zugreifen. Genau wie im originalen Datenträger.
3. bei der 2ten Sicherung, bei welcher nur die geänderten Daten abgeglichen werden, ist es sauschnell.
4. wenn man die Optionen kennt, muss man sich beim der Bedienung nicht durch sinnfreie Assistenten und Menüs quälen.
Nachteil:
1. es ist Kommandozeilenbasiert und damit für die meisten Anwender wohl zu unkomfortabel.
2. Und durch die Befehlsstruktur ist es auch fehleranfällig bei den Befehlen.
Alle Datensicherungen und Archivierungen bei mir und bei meinen Kunden mache ich mit Robocopy.
Nix ist unsinniger als ein Backup auf das man später nicht zugreifen kann.
Weil es angesprochen wurde:
Sicherungen mit vielen 1000 Dateien sind unter NTFS kein Problem und da gibt es auch keine echten Performanceeinschränkungen.
Einige, zumindest die einfachen, NAS die ich bei Kunden teils in anderen Gebäuden usw zur Sicherung
stehen habe, werden aber extrem langsam wenns um Verzeichnissinhalte von ab gut 10.000 Datein geht.
Da müsste man sich überlegen ob man die Daten anders verteilen kann.
Ausser für die Sicherung des Betriebssystems meide ich seit vielen Jahren "Spezialprogramme".
Seit Sicherungen nicht mehr auf Bandlaufwerke stattfinden, wird nur noch dateiweise kopiert.
Nix ist unsinniger als ein Backup auf das man später nicht zugreifen kann.
Thema Sicherung in die Cloud: auch wenn viele sagen: sollen die anderen doch mit meinen Daten machen was sie wollen.
Und auch mal angenommen die Cloud wäre sicher ( naja ok, das könnte nen neuen Band bei Grimms Märchen geben ):
Es gibt noch ein Zeitproblem: wenn man wirklich große Datenmengen wie Bildersammlungen in die Cloud lädt:
Selbst wenn man irgendwann in der Cloud einen "aktuellen Stand hochgeladen hat und das System mit dem synchronisieren nachkommen kann:
Wie lange brauche ich um meine Daten bei den üblichen Download Geschwindigkeiten wieder bei mir zu haben?
Gruß
Jürgen