Mitmachthema "Street" Fotografie!

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Forenbekannter Bodenfotograf beim Knipsen ;)
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Geil!
Die schwarzen Taferln, das hat halt noch was... :up:

'72 hats schon Mädls auf an Bock geben, des is aber net wahr. :D
Hallo Gerhard

Die Maus ist echt und gefahren ist sie auch, leider habe ich mich in der Jahreszahl vertippt, es war korrekt "1975" habe nochmals im Archiv nachgesehen.
Damals war in Wien bereits Frauenpower angesagt. Ich habe übrigens noch ein Bild von ihr, nicht von hinten sondern vorn.
Süss war sie jedenfalls.
Gruss aus Wien
Helmut
 
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Danke Frank, Nr. 3 gefällt mir ganz gut!

Das Titelbild meiner letzte Ausstellung. Nur "Street"-Bilder aus meinem Viertel, digitale Lithos. Hier die anderen:



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Zur Technik: D70 mit VV-Scheibe und MF 24er, viel vom Stativ und viel High-ISO, selbst entwickelte Abmischungstechnik 1-Bit-Remix (habe ich 2004 erfunden inklusive Namen), purer Kohlenstoff auf purer Baumwolle, handgeschöpftes, ungebleichtes Büttenpapier von der Hahnemühle. Handgemachter Holzrahmen von Venglinsky.

Frank
 
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Das Titelbild meiner letzte Ausstellung. Nur "Street"-Bilder aus meinem Viertel, digitale Lithos.
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Zur Technik: D70 mit VV-Scheibe und MF 24er, viel vom Stativ und viel High-ISO, selbst entwickelte Abmischungstechnik 1-Bit-Remix (habe ich 2004 erfunden inklusive Namen), purer Kohlenstoff auf purer Baumwolle, handgeschöpftes, ungebleichtes Büttenpapier von der Hahnemühle. Handgemachter Holzrahmen von Venglinsky.

Frank

moin frank,

wie groß sind die ausstellungsstücke etwa und wo war/ist deine ausstellung ?

gruß
klaus
 
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moin frank, wie groß sind die ausstellungsstücke etwa und wo war/ist deine ausstellung? gruß
klaus

Die Ausstellung war wie die davor auch in eine Teehaus (Nichtraucher!).

Die Außenmaße der Bilder sind 42 cm x 59 cm, die Blätter sind etwas kleiner, aber auch so in der Größe, der Rahmen wurde schließlich extra für die Büttenblätter angefertigt.

Die Ausstellung lief vom 1. September bis 2. November 2007. Mann, ist das schon wieder lange her. Ich hatte und habe so viel Arbeit, dass ich es kaum mitbekommen habe.

Herzlich

Frank
 
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Was unterscheidet Deine Erfindung von "Speichern unter -> Monochrom-Bitmap" vom MS Paint ?


2004 habe ich meine ersten Digitalerfahrungen mit eine Minolta Dimage 7 und Stativ gemacht. Das ist eine interessante Kamera, aber auch ein ziemliches Fotografierhindernis. Zu dem Zeitpunkt wurde in der Fotocommunity in der Hauptsache über die technische Qualität von Bildern diskutiert.

Die dort gezeigten Ergebnisse waren zwar oft technisch perfekt, aber weder interpretatorisch noch dokumentarisch interessant. Da habe ich begonnen mit Foto-Remix-Techniken zu experimentieren.

Eine der Techniken basierte auf dem Rohrschach-Prinzip (Beispiel: http://farm1.static.flickr.com/65/209221960_e7e4bcd290_o.jpg wurde von einem Kunstprofessor als "digital Rothko" bezeichnet), andere Techniken basierten auf ungewöhnlichen Auswahltechniken in Photoshop.

Dabei fiel mir auf, das einige Bilder ganz ohne Farbinformationen auskommen, wenn es nur gelingt, die Dinge, auf die es einem im Bild ankommt, nur mit schwarzen und weißen Punkten darzustellen. Ohne Auswahl- und Ebenentechniken gelingt das fast nie:

http://farm1.static.flickr.com/30/35167086_d84c65b2eb_o.jpg

Frank
 
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Naja Frank, ich denke jetzt nicht, dass "Speichern unter ..." von einem Kunstprofessor programmiert worden ist. Ich kenne 1-Bit konvertierte Fotos fast schon seit ich Computer kenne, zumindest seit den ersten grafikfähigen Computern (Atari oder die Hercules Grafikkarte am PC).

"Speichern unter ..."-Bild nach Professor Paint.exe:
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Was unterscheidet Deine Erfindung von "Speichern unter -> Monochrom-Bitmap" vom MS Paint ?

hallo frank,

ich denke roland geht es darum, daß deine 1-bit-remix 'erfindung' keine bahnbrechende entwicklung ist sondern eher zurückführt auf die anfänge der bilddarstellung in pixeln, eine banale technische notwendigkeit, die in konvertierroutinen von bildbearbeitungsprogrammen auch schon 2004 ein standard war.
daß die ausgangsaufnahme dabei in ihrer aussagefülle abfällt ist eine andere sache.

bei deinen aufnahmen zeigt sich im umkehrsinn, wenigstens bei 3-5, daß eine grafische reduzierung auch aus mittelmäßigen allerweltsaufnahmen keine kunstwerke machen, allenfalls für ortsvertraute ein gewisses aha! bewirken.
bei 1+2 könnte die größe der abbildung etwas bewirken, daher meine frage vorhin nach der größe.

gruß
klaus
 
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