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Dieses Bild[1] bewegt mich nach mehr als 3 Jahrzehnten immer noch sehr. Ich habe es Ende der 1980er Jahre in Buenos Aires (noch analog) aufgenommen und denke, dass es damals wie heute eine wichtige, zutiefst menschliche Haltung im Protest zum Ausdruck bringt. Vielleicht berührt es andere auch.
Die Madres de Plaza de Mayo ist eine Organisation argentinischer Frauen, deren Kinder unter der Militärdiktatur von 1976 bis 1983 unter zunächst ungeklärten Umständen „verschwanden". Sie ist eine der wichtigsten Menschenrechtsorganisationen Argentiniens. Während der Militärdiktatur konzentrierte sich ihr Protest zunächst darauf, die Freilassung von Verhafteten oder Informationen über deren Verbleib einzufordern. Danach setzten sich die Madres de Plaza de Mayo für eine strafrechtliche Aufarbeitung der in der Diktatur begangenen Menschenrechtsverletzungen ein und engagierten sich zudem für ein Gedenken an die Opfer. Wikipedia (DE) à (download 12.07.2024)
[1] noch analog mit Minolta 303 fotografiert und jetzt digital umgewandelt
Ein Beschnitt würde helfen.
Und, die sehr bunte Ausbelichtungs- wie Farbausarbeitung ist kontraproduktiv und störend.
Ich persönlich würde es in S&W zeigen, nur so transferiert es die Ruhe, die dieser Mensch gesucht hatte, um sich auszuruhen.
Nur meine Meinung.