Mitmachthema "Street" Fotografie!

Street oder nicht Street ?
Wer ist so nett und beantwortet mir die Frage :nixweiss:

Will es mal versuchen, und zwar an diesem Beispiel von "Stefan 24"

Zitat
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Zitat Ende

Nach meiner Einschätzung sollte ein "Street" Foto möglichst eine Geschichte erzählen.

Die Verbindung der Thomas Cook Reklame mit der alten Frau am Reiseziel, die vermutlich nie an einem Flughafen ihr Gepäck aufgeben wird, um in einem fernen Land "Urlaub" zu machen stellt mit ganz wenigen Mitteln Welten gegenüber, und macht deren Verschiedenheit auf eine so einfache und zugleich eindrucksvolle Weise sichtbar, wie es nur ein Foto kann.

Das mit der "Geschichte erzählen" ist natürlich nur meine Ansicht, und mich würde auch sehr interessieren, wie Andere das sehen.
Es ist auch gut, das hier spontan viele Fotos eingestellt wurden, welche die von Dir gestellte Frage auftauchen lassen. Dadurch wird m. E. beim Einen oder Anderen eine begrüssenswerte Auseinandersetzung mit dem Thema "Street" in Gang gesetzt.

Deine Frage mit "ja" oder "nein" zu beantworten, trau ich mir nicht zu, aber vielleicht beantwortest Du sie selbst im Laufe dieses Threads ja noch?
 
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Wow, hier sind schon sehr schöne Fotos.

Ich muss mal schnell nach Hause und werde dann auch mal ein paar hochladen. Wird Zeit, dass ich meine Bilder mal wieder sortiere!

Schönen Gruß!
 
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Die Verbindung der Thomas Cook Reklame mit der alten Frau am Reiseziel, die vermutlich nie an einem Flughafen ihr Gepäck aufgeben wird, um in einem fernen Land "Urlaub" zu machen stellt mit ganz wenigen Mitteln Welten gegenüber, und macht deren Verschiedenheit auf eine so einfache und zugleich eindrucksvolle Weise sichtbar, wie es nur ein Foto kann.
...
So gesehen würde ich meine Bilder eher unter Reisefotografie einordnen.
Es bleibt halt schwierig mit den Schubladen.
 
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Am Samstag in Frankfurt...............
 

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Die getunte Version ist viel zu bunt.

Nö. Geht in Richtung Fotorealismus, irgendwo dazwischen, aber ohne "umzukippen". Finde ich ganz reizvoll, auch die Lichtstimmung, etwas Bühne, etwas Softbox, etwas natürliches Licht. Durchs "Tuning" etwas körnig (Filter?) aber als eigenes Genre m.M. nach durchaus gelungen.
 
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Nach meiner Einschätzung sollte ein "Street" Foto möglichst eine Geschichte erzählen.

...

Das mit der "Geschichte erzählen" ist natürlich nur meine Ansicht, und mich würde auch sehr interessieren, wie Andere das sehen.
Es ist auch gut, das hier spontan viele Fotos eingestellt wurden, welche die von Dir gestellte Frage auftauchen lassen. Dadurch wird m. E. beim Einen oder Anderen eine begrüssenswerte Auseinandersetzung mit dem Thema "Street" in Gang gesetzt.

Deine Frage mit "ja" oder "nein" zu beantworten, trau ich mir nicht zu, aber vielleicht beantwortest Du sie selbst im Laufe dieses Threads ja noch?


Der Hamburger Michel

740047e793f39c960.jpg

So kann man natürlich auch "eine Geschichte erzählen" :hehe: :up:

Jedenfalls danke für Deine "Definition" !

Ich trau mir das noch viel weniger zu,
hab' aber mal in Wikipedia geguckt und Street photography gefunden :rolleyes:

Denke dass Menschen auf öffentlichen Pätzen (Strasse) drauf sein sollten,
oder zumindest "spürbar" sein sollten,
und "ihre (Lebens)Geschichte" oder ein Teil davon
sichtbar werden sollten - oder sogar eher "nur" darauf neugierig gemacht werden sollte... :cool:

Also die Stimmung über und Wechselwirkung zwischen Menschen und Plätzen wieder gegeben wird... :cool:

Jetzt klinge ich wie ein Lexikon :cool:
Zeig besser noch ein Bild... :D
 
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noch eines aus dem MQ :)

hatte es eigentlich wegen dem Schild "Ovalhalle"
(die gibt es wirklich und ich war da schon drinnen bei dieser Veranstaltung)

und dem Plakat mit dem Finger in der "privaten Ovalhalle" ... :D

Die Stimmung ist mir erst später bewusst geworden ...
angebundene Fahrräder,
ein Arbeiter der per Fahrrad einen Einkaufswagen "entsorgt"
der "teilnahmslose, arrogante" Blick am Plakat,
dem die "Sauberkeit und Ordnung" nichts angeht...
(selber in der Nase bohrend)


aber man soll Bilder ja nicht "über-interpretieren" :D
 
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@riegwe: Ist mit jetzt schon ein paar mal bei Dir aufgefallen. Stilmittel, Nachlässigkeit oder Spleen? ;)




Gruß,
Bernd
 
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@riegwe: Ist mit jetzt schon ein paar mal bei Dir aufgefallen. Stilmittel, Nachlässigkeit oder Spleen? ;)

Gruß,
Bernd

Hallo Bernd,

scharf beobachtet :D

Nun von allem ein bisschen was ;)

Wenn mich mein Schatten in der "Komposition" nicht stört,
lasse ich den auch gerne mal als "stillen Beobachter" mit drauf,
und manchmal kann man den auch sehr schwer vermeiden
ohne einen konplett anderen Standpunkt einnehmen zu müssen:

http://www.nikon-fotografie.de/vbulletin/showthread.php?t=55778
(hier das dritte :D)
 
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So kann man natürlich auch "eine Geschichte erzählen" :hehe: :up:

Hab auch überlegt ob das passt, aber dann hab ich mir gedacht, das durch die Verbindung zum Michel, den es ja damals schon gab, mit diesem Schild die Brücke zur Vergangenheit geschlagen wird.
na ja, bischen Kopflastig vielleicht...!

Lieber noch`n Bild...

Fähre Palma - Barcelona legt an.

740047e9121f22f28.jpg
 
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