Squid2 oder Spyder 3 oder ?

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Ist Hardwarekalibration nicht das Benutzen des Spydergeraets? Ich glaub ich hab da irgendwas nicht/falsch verstanden.
Sahib7 hat ja schon die grundsätzliche Antwort gegeben. Dieser Thread ist mittlerweile etwas unübersichtlich lang :rolleyes:; Näheres findest Du im Thread hier. (Vorher standen glaube ich auch schon ein paar einführende Sachen; das Thema kam ja irgendwoher.)

Und warum ist es nicht richtig sinnvoll, den Monitor via Software zu kalibrieren?
Hardwarekalibrierbarkeit ist ein ganz wesentliches Qualitätsmerkmal von Monitoren, das Du damit verschenkst. Näheres erfährst Du im verlinkten Beitrag.

Diesen Monitor habe ich kalibriert mit dem Bundlekalibriergeraet gesehen, sah fuer mich als Laien absolut top aus.
Ich weiß nicht, wie genau Du das betrachten konntest; ein "erster Blick" ohne Referenz sagt wenig aus, da schaut jeder Monitor toll aus. Aber abgesehen davon: Das Problem sind die Serienstreuungen und die Langzeitstabilität des Messgerätes; Du kannst Dir einfach nicht hinreichend sicher sein, selbst ein dauerhaft ähnlich gutes Gerät zu erhalten.

Koennte es sein, dass deine Ansprueche da ein wenig hoeher sind als meine?
Leider nein. Soll heißen: die Farbmanagement-Technologie ist noch so jung und labil, dass, wenn es schiefgeht, die Fehler gleich von der Art sind, dass sie auch jedem Laien (so lange er sich überhaupt für Farbe interessiert) höchst unangenehm auffallen.

Gerade als Laie ohne Vergleichsmöglichkeit mit anderen Messgeräten musst Du dich absolut darauf verlassen können, dass Dein Messgerät Dir keinen Mist erzählt, und das kannst Du beim i1 Display 2 eben leider nur sehr eingeschränkt.

Vielen Dank auf jeden Fall fuer die ganzen Info die du lieferst.
Bitte. :)

Tschau

Uli
 
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Danke fuer die ganze Info noch mal zu den verschiedenen Kalibriermoeglichkeiten.:up:
Als "Referenz" habe ich bei dem Vergleich den zweiten Rechner beim Bekannten sowie den Rechner seiner Partnerin gesehen. Sein zweiter Rechner/Monitor und ihr Monitor wurden mit dem Spyder kalibriert, der neue NEC eben mit dem mitgelieferten Ding. Ich konnte als Laie zwischen den drei Monitoren keine grossen Unterschiede sehen (eher keine).

Zur Not kauf ich mir spaeter noch mal ein anderes Geraet nach, aber ich denke, fuer den Anfang sollte es erstmal reichen.
 
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Als "Referenz" habe ich bei dem Vergleich den zweiten Rechner beim Bekannten sowie den Rechner seiner Partnerin gesehen. Sein zweiter Rechner/Monitor und ihr Monitor wurden mit dem Spyder kalibriert, der neue NEC eben mit dem mitgelieferten Ding. Ich konnte als Laie zwischen den drei Monitoren keine grossen Unterschiede sehen (eher keine).
Gut, das ist dann in der Tat eine ganz gute Beurteilungsgrundlage, und das Ergebnis so, wie man es sich wünscht. :)

Tschau

Uli
 
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Noch ein Nachtrag. Ich schrieb:

Leider weiß ich nicht, ob iColor Display kompatibel zu dem von Dir gewählten NEC-Monitor kompatibel ist (prinzipiell kann es Hardwarekalibration, aber das muss nicht zwingend für alle Modelle am Markt gelten)
Da stand ich wohl gerade auf der Leitung, denn iColor Display beherrscht zwar Hardwarekalibration, aber aus firmenpolitischen Gründen ist die nur für Quatos eigene Monitore freigeschaltet (mit denen Quato den meisten Umsatz macht). Insofern käme für NEC-Monitore nur basICColor display in Frage, das auf derselben Software-Technologie wie iColor Display aufbaut und insofern weitgehend identische Ergebnisse liefert, jedoch die meisten Monitore von Eizo und NEC (aber keine von Quato ;)) unterstützt.

basICColor hat aber eine weit restriktivere Lizenzpolitik (weil hier die Farbmanagement-Software eben das Hauptgeschäft ist) und ist leider nicht so gut speziell auf das DTP94 abgestimmt, insofern eine visuelle Weißpunkt-Justage fehlt, die beim DTP94 ja die einzige Möglichkeit zur Anpassung an Umgebungslicht darstellt, da das DTP94 kein Umgebungslicht messen kann. Die Validierung ist auch längst nicht so ausführlich wie beim UDACT-Modul in iColor Display.

Dies nur zur Entscheidungshilfe für andere, die hier mitlesen.

Tschau

Uli
 
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Hallo Uli,

darf ich Deine fachliche Kompetenz nochmals in Anspruch nehmen?

Deine Antwort in Beitrag 315 habe ich zum Anlaß genommen, nochmals Kalibrierversuche zu machen mit dem Ergebnis, daß ich mit der Wide Gamut-Kal. für IPS-Panels das beste Ergebnis erzielt habe (da das 24" -Cinema Display ja ein IPS ist). Im Anhang (hoffe, daß ich das richtig eingestellt habe) habe ich das UDACT-Protokoll sowie ein Bildschirmfoto der eindrucksvollen 3D-Darstellung von eigenen Profilvergleichen auf der ICCView-Website beigefügt. Es ist auch ersichtlich, daß ich sogar einen etwas größeren darstellbaren Farbraum erreicht habe.
Ist das Ergebnis so einsetzbar?

Übrigens funktionierte ein erstelltes Lut-Profil fast genauso gut.

Mal zum Schluß nur so eine Idee: Könnte man prinzipiell ein externes Modul zwischen Rechner und Monitor schalten, der vom Rechner aus gesehen einen Hardware-kalibrierbaren Monitor darstellt?

Danke und Gruß
Wolfgang
 
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Deine Antwort in Beitrag 315 habe ich zum Anlaß genommen, nochmals Kalibrierversuche zu machen mit dem Ergebnis, daß ich mit der Wide Gamut-Kal. für IPS-Panels das beste Ergebnis erzielt habe (da das 24" -Cinema Display ja ein IPS ist).
Hm, ein IPS ist es, aber ist es auch Wide Gamut? Davon habe ich noch nichts gehört und habe daher Zweifel (aber wissen tu ich es nicht).

Es wäre jedenfalls ein großer Irrtum, verschiedene Voreinstellungen à la wide / nicht wide bei Kalibration und Validation durchzuprobieren, die Validationsergebnisse zu vergleichen und den Schluss zu ziehen, dass das beste Validationsergebnis bedeutet, dass es sich hier um die korrekte Voreinstellung handelt.

Denn die Validation findet ja mit denselben Einstellungen statt wie die Kalibration und kann also nur die interne Konsistenz der Kalibration messen. Ob die eingangs gemachten Angaben wie wide / nicht wide korrekt sind, darüber sagt das gar nichts aus, sondern setzt es im Gegenteil voraus. Mach mal folgendes Gedankenexperiment: Nimm an, es gäbe eine Displaytechnologie, die aufgrund einer merkwürdigen Interaktion mit den Filtern in Kolorimetern dazu führt, dass die Kolorimeter fälschlicherweise einen Rotstich messen. Dann müsste es in der Messsoftware eine Einstellung für Displays mit dieser Technologie geben, bei der die Software den gemessenen Rotanteil rechnerisch reduziert. Mit dieser Einstellung würden solche Displays dann korrekt kalibriert werden, herkömmliche Displays würden bei dieser Einstellung aber natürlich einen starken Stich ins Türkise (die Komplementärfarbe) aufweisen und völlig unbrauchbar sein.

Es könnte aber völlig unabhängig davon der Fall sein, dass ein mit dieser falschen Spezialeinstellung kalibriertes (und farblich völlig unbrauchbares) herkömmliches Display sehr gut validiert, wenn die Validation ebenfalls mit dieser falschen Voreinstellung vorgenommen wird – eben, weil Kalibration und Validation in sich konsistent sind.

Anders gesagt: eine Validation kann nur zu korrekten Angaben führen, wenn die Voreinstellungen korrekt sind – z.B. eben der tatsächliche Display-Typ. Du kannst Dir daher nicht "aussuchen", ob Du Wide Gamut wählst oder nicht, sondern musst vor der Messung wissen, ob Dein Display diese Technologie verwendet oder nicht.

Ist das nicht bekannt, liesse sich die korrekte Wahl nur mit einem Spektralphotometer feststellen, das im Gegensatz zu Kolorimetern keine Filter für die verschiedenen Displaytypen braucht, da es ja den genauen (absoluten) Spektralverlauf der Farben misst.

Leider sind die Bilder unleserlich klein.

Ist das Ergebnis so einsetzbar?
Aber selbst, wenn ich sie lesen könnte – das Ergebnis sagt nichts aus, solange nicht klar ist, ob Dein Display ein Wide-Gamut-Display ist oder nicht und ob also Deine Voreinstellungen korrekt sind.

Wie ändern sich denn die Farben auf Deinem Bildschirm, wenn Du von einem "normalen" auf ein Wide-Gamut-Profil umschaltest? (Vorsicht, problemlos funktioniert diese Umschaltung erst ab Snow Leopard!) Wird das Bild dann deutlich stärker Magenta-farben? Falls ja, dann probiere folgendes: Wenn Du auf Wide Gamut 5800 K kalibrierst und bei dem schattigen Tageslicht, das wir in diesem tollen Mai im Moment so haben, das Bildschirm-Weiß mit dem Weiß eines von schattigem Tageslicht beschienenen Blattes Papier vergleichst, hat dann der Bildschirm einen klaren Magenta-Stich? Falls ja, ist Deine Voreinstellung auf Wide Gamut definitiv falsch.

Übrigens funktionierte ein erstelltes Lut-Profil fast genauso gut.
Solange Du nicht mit antiker Adobe-Software kämpfen musst, die damit nicht zurecht kommt, solltest Du normalerweise immer Lut-Profile nehmen, weil die die Bildschirm-Macken viel detaillierter korrigieren können.

Mal zum Schluß nur so eine Idee: Könnte man prinzipiell ein externes Modul zwischen Rechner und Monitor schalten, der vom Rechner aus gesehen einen Hardware-kalibrierbaren Monitor darstellt?
Wie sollte das gehen? Solange dieses Modul nicht mit einer Spezialschnittstelle mit mehr als 8 Bit pro Farbe mit dem Monitor verbunden ist (und so eine Schnittstelle hat ein handelsüblicher Monitor ja eben gerade nicht), ändert sich an dem Problem der geringen Datenbreite von 8 Bit pro Farbe zum Monitor, mit dem die Softwarekalibration zu kämpfen hat, doch überhaupt nichts. Und übrigens, aus Sicht der Computer-Hauptplatine ist die Grafikkarte ja in gewisser Weise genau so ein "externes Modul". Um die Qualität eines hardwarekalibrierten Monitors zu erreichen, darf es nach dem Modul, das die Farbanpassungen vornimmt, aber nirgendwo mehr ein "8-Bit-Nadelöhr" geben.

Die Lösung, die Hardwarekalibration weitgehend überflüssig machen würde, wäre eine 10-Bit-Schnittstellen-Norm zwischen Grafikkarte und Monitor. Da ist eine Hardwarekalibration dann doch entschieden weniger aufwändig.

Tschau

Uli
 
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Ich habe in den 17 Seiten dieses Themas den Überblick verloren.

Empfiehlt sich weiterin "Quato iColor Display 3 + DTP 94"?

Oder eine anderen Hardware- / Software-Kombination?
Anwendung: Kalibierung zweier Röhrenmonitore, eines Laptops und ggf. eines externen LCD Displays.

Hier ein interessantes FAQ:
http://www.curtpalme.com/forum/viewtopic.php?t=11436
Ist aber ca. 2 Jahre alt.

P.S:
Weiss jemand welcher bezahlbare Monitor mit Hardware-Kalibirerung empfehlenswert ist?
 
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An Uli
Danke wiederum für die schnelle Antwort an einen Farbmanagement-Neuling. Aber nur durch die mehr oder weniger qualifizierte Auseinandersetzung mit der Materie kommt man weiter.

So nehme ich auch die Richtigstellung in Sachen Wide Gamut Kalibrierung an. Ja, das Cinema Display ist kein solches, doch da der Kal.-Versuch ohne Probleme mit iColor Display möglich war, ich auch davon ausging, wenn die Farbsollwerte nicht erreichbar sind, wird es eh nicht klappen, bin ich von einer gültigen Kalibration ausgegangen.

Der Hinweis mit der Farbverschiebung Richtung Magenta trifft zu.

Aus den Links auf meine eingestellten Bildschirmfotos ist nach dem Absenden das unleserliche Format entstanden. Wie`s richtig geht, muß ich noch rausfinden. Unter Hilfe hatte ich nichts gefunden - sorry.

Danke auch für den Lut-Hinweis, habe meine Profile entsprechend verändert.

Hatte heute Kontakt mit Quato - Beta-Version 3.7 mit verbesserter Weißpunktjustage erhalten.

Danke nochmals für Dein Engagement!

Gruß Wolfgang
 
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Ich habe in den 17 Seiten dieses Themas den Überblick verloren.
:dizzy:

Empfiehlt sich weiterin "Quato iColor Display 3 + DTP 94"?
Ja, wenn Du keine Umgebungslichtmessung brauchst, keinen Projektor kalibrieren willst und keinen Eizo oder NEC mit Hardwarekalibration.

Stimmt, das sieht sehr interessant und fundiert aus; den am europäischen Markt meines Wissens nicht zu findenden Chroma 5 kannte ich zum Beispiel schlicht nicht. Offenkundig stark aus der Heimkino-Perspektive geschrieben, aber das sollte die Geräte-Infos ja kaum berühren. Dass das DTP94 als für Projektoren geeignet beschrieben wird, bringt mich allerdings etwas ins Grübeln, denn nach meinen Tests ist das nicht so.

Beim Spyder3 würde ich (im Gegensatz zu Spyder 1 und 2) widersprechen. Das Gerät war zum Zeitpunkt der Veröffentlichung erst kurz auf dem Markt, und es gab noch keine Langzeiterfahrungen. Das Problem hatte ich bei meinem Test damals genauso, habe aber mit "Im Zweifel für den Angeklagten" reagiert, und das hat sich zumindest in meinen (anekdotischen, nicht systematischen) Erfahrungen seitdem von der Tendenz her bestätigt.

Warum das i1 Display dort so gut wegkommt, weiß ich allerdings nicht. Was nützt eine Kalibration in der Fabrik, wenn die Langzeitstabilität fehlt?

Ist aber ca. 2 Jahre alt.
Ist mein Test auch, weswegen ich über diesen Test bei meinen Recherchen damals wohl nicht gestolpert bin. Gottseidank bewegt sich dieser Markt nicht so schnell, dass ein zwei Jahre alter Test schon wieder völlig veraltet wäre. Wenn mein ganzer Aufwand von damals jetzt bereits nutzlos wäre, dann würde ich jetzt :hammer:

Weiss jemand welcher bezahlbare Monitor mit Hardware-Kalibirerung empfehlenswert ist?
Da habe ich leider keinen Plan.

Tschau

Uli
 
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Aber nur durch die mehr oder weniger qualifizierte Auseinandersetzung mit der Materie kommt man weiter.
Klar, also kein Problem. :)

Ja, das Cinema Display ist kein solches, doch da der Kal.-Versuch ohne Probleme mit iColor Display möglich war, ich auch davon ausging, wenn die Farbsollwerte nicht erreichbar sind, wird es eh nicht klappen, bin ich von einer gültigen Kalibration ausgegangen.
Du bist vermutlich von der falschen Annahme ausgegangen, dass die Einstellung Wide Gamut einen irgendwie "größeren" Farbraum im Messgerät oder der Messsoftware einschaltet, aber das ist nicht der Fall. Die für Kolorimeter erforderlichen Filter sind eben für Standard-Displays ausgelegt und führen bei Wide-Gamut-Displays zu einem Farbstich, der korrigiert werden muss; das ist alles.

Aus den Links auf meine eingestellten Bildschirmfotos ist nach dem Absenden das unleserliche Format entstanden. Wie`s richtig geht, muß ich noch rausfinden. Unter Hilfe hatte ich nichts gefunden - sorry.
Macht ja nix, wir konnten das ja wohl auch so klären.

Tschau

Uli
 
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Hallo Uli,

Das i1 Display und du, ihr mögt euch anscheinend nicht besonders und das kann ich auch zum Teil nachvollziehen. Ich habe so ein Ding nach Paar Jahren entsorgt, weil die Ergebnisse visuell und messtechnisch (gegengeprüft mit einem i1 pro als "Referenz") irgendwann nicht mehr brauchbar waren, wobei es ein ganze Weile gute Dienste geleistet hat.

Was ich allerdings nicht ganz verstehe ist, warum du vom i1 Display abrätst, mit der Begründung, dass die Filter nicht langzeitstabil sind, nicht aber vom Spyder3, der meines Wissens ebenfalls organische Farbfilter verwendet.

Was die Serienstreuung angeht, finde ich die Testergebnisse von J.Raimar Kuhnen-Burger übrigens nicht uninteressant...
1) Inter instrument agreement between at least 20 units:
- EyeOne Display 2 - max 18￾ E, mean 8 E
- Spyder 3 Elite - max 15 E, mean 7 E
- DTP94b - max 3 E, mean 1,5￾ E
- EyeOne Pro Rev D - max 3 E, mean 2 E

wowe schrieb:
...daß ich mit der Wide Gamut-Kal. für IPS-Panels das beste Ergebnis erzielt habe (da das 24" -Cinema Display ja ein IPS ist).
Diese Korrektur bezieht sich weniger auf die Paneltechnologie, sondern mehr auf den Farbumfang des Displays. Das ACD orientiert sich an sRGB, die wide-gamut Korrektur sollte daher ausgeschaltet sein. Was allerdings nicht schaden würde, ist eine Korrektur für white LED. Soll laut Quato in der nächsten Version von iColor anwählbar sein, weiß nicht, ob die schon in der 3.7 beta drinn ist.

Andrej
 
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Das i1 Display und du, ihr mögt euch anscheinend nicht besonders
;)

Naja, die Testergebnisse waren halt einfach sehr, sehr schlecht.

Was ich allerdings nicht ganz verstehe ist, warum du vom i1 Display abrätst, mit der Begründung, dass die Filter nicht langzeitstabil sind, nicht aber vom Spyder3, der meines Wissens ebenfalls organische Farbfilter verwendet.
Ich rate ja vom i1 Display nicht einfach aufgrund der Tatsache ab, dass es organische Farbfilter enthält, sondern aufgrund der umfangreichen Testergebnisse, für die ich erläuternd die Verwendung organischer Filter als mögliche/wahrscheinliche Ursache angeführt habe.

Das muss im Umkehrschluss ja nicht zwingend heißen, dass jedes Gerät, das organische Filter verwendet, so schlecht ist. (Die Spyder 1-3 verwenden in der Tat allesamt auch organische Filter.)

Trotzdem sprichst Du da einen wunden Punkt an, nicht bezüglich des i1 Display, sondern bezüglich des Spyder3. Den Spyder2 habe ich bei dem Test ja genauso gründlich testen können wie das i1 Display, und er hat auch nicht viel besser abgeschnitten. Der Spyder3 allerdings war damals ganz neu, also gab es keinerlei Langzeiterfahrung und ich hatte nur 2 Exemplare zum Testen.

Diese beiden Exemplare, das kann ich jetzt, eineinhalb Jahre später sagen, haben sich zwar bislang definitiv besser gehalten als das i1 Display und die früheren Spyder, aber verglichen mit der Gründlichkeit des restlichen Tests ist das eher anekdotisch einzuschätzen – vielleicht hatte ich Glück.

Möglicherweise kommt der Spyder3 bei mir also etwas zu gut weg. Zusätzlich ist da vielleicht auch noch der Wunsch Vater des Gedankens. Das Problem ist, dass ohne den Spyder3 überhaupt kein preiswertes Gerät zum Messen von Umgebungslicht und für die Projektorkalibration mehr übrig bliebe. Der von der Hardware her ja sehr gute ColorMunki wird durch die Software völlig kastriert :mad:, so dass ich dann jedem Anwender mit diesen Bedürfnissen gleich zum i1 Pro raten müsste, und damit wäre der "Farbmanagement für alle"-Gedanke angesichts der 1000€-Preisklasse hinfällig.

Mit dem i1 Pro verglichen ist der Spyder3 eine Alternative, wenn man den Preis zugrunde legt. Im Gegensatz zum i1 Display (auch einem mit guten Farbfiltern!) kann man mit ihm vernünftig das Umgebungslicht messen, und die Projektorkalibration, die mit einem i1 Display gar nicht geht, funktioniert wirklich auch recht gut. Nicht wie ein i1 Pro, aber eben auch für 1/5 des Preises.

Insofern ist der Spyder3 in seiner Preisklasse konkurrenzlos, das i1 Display ist es nicht, da ist das DTP94 immer die bessere Wahl.

Aber wie gesagt, vielleicht war ich dem Spyder3 gegenüber etwas zu wenig streng.

Was die Serienstreuung angeht, finde ich die Testergebnisse von J.Raimar Kuhnen-Burger übrigens nicht uninteressant...
Die sind sogar höchst interessant, da J. Raimar Kuhnen-Burger (Quatos Entwicklungsleiter und Marketing-Chef) hier wirklich aus dem Vollen schöpfen konnte und noch weit mehr Geräte als ich zur Verfügung hatte. Außerdem weiß er, wovon er redet (auch wenn ihm das pro-Quato-Ergebnis sicherlich recht ist ;)).

Bis auf den Spyder3 stimmen die Ergebnisse mit meinen ja auch praktisch völlig überein. Dass der Spyder3 fast so schlecht wie das i1 Display abschneidet, wundert mich nach meinen Erfahrungen allerdings schon, aber wie gesagt, da muss ich vielleicht zur Kenntnis nehmen, dass ich das Gerät möglicherweise zu gut beurteilt habe. Was aber meines Erachtens immer noch als Argument für den Spyder3 bleibt, ist, dass es für deutlich weniger als 1000€ und den oben genannten Anwendungsbereich halt keine Alternative gibt. Aber vielleicht hätte ich die Einschränkungen, mit denen man dabei leben muss, deutlicher machen müssen. Nur würde ich mich dabei halt gerne auf eigene Messergebnisse verlassen können, statt fremde nachzuplappern, und wie gesagt, die beiden Spyder3, die ich habe, schlagen sich wacker, und ich kann nichts Schlechteres berichten. Das Problem ist, wenn, dann die zu geringe Anzahl von Spyder3, die ich habe.

Was allerdings nicht schaden würde, ist eine Korrektur für white LED.
Stimmt!

Tschau

Uli
 
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Der von der Hardware her ja sehr gute ColorMunki wird durch die Software völlig kastriert..

Wobei ich es nicht ganz verkrehrt finde, die Software rel. einfach zu halten, um Leute, die sich das Ausmessen von Profilen nicht zum Hobby machen wollen, nicht mehr als nötig zu verwirren. Der Hintergedanke von x-rite wird hier aber natürlich eher der gewesen sein, das i1 pro nicht zu gefährden.
Wenn man tiefer graben will, hat man zumindest noch die Möglichkeit, den Munki mit Argyll zu betreiben.

Das muss im Umkehrschluss ja nicht zwingend heißen, dass jedes Gerät, das organische Filter verwendet, so schlecht ist.
Nachdem der Spyder3 ebenfalls Gelatinefilter verwendet, hat es mich nur gewundert, dass das böse G-Wort hier im Thread soweit ich sehe ausschließlich in Verbindung mit dem i1D auftaucht. Das wird dann nämlich genau so oft und gerne auch in anderen Foren nachgeplappert...Spyder super, i1D böse, weil die Filter dazu neigen, sich bei Vollmond aufzulösen ;)

Diese beiden Exemplare, das kann ich jetzt, eineinhalb Jahre später sagen, haben sich zwar bislang definitiv besser gehalten als das i1 Display und die früheren Spyder, aber verglichen mit der Gründlichkeit des restlichen Tests ist das eher anekdotisch einzuschätzen – vielleicht hatte ich Glück.
Ich kann nur von den beiden Exemlaren berichten, die ich hier hatte...die Geräte lieferten doch recht deutlich unterschiedliche Ergebnisse und was die Schwarzwertmessungen angeht, haben beide schon bei Schwarzwerten unter 0,3 eher geraten als gemessen.
Allerdings sind zwei Stück natürlich keine statistisch relevante Anzahl und eines der Geräte war vorher schon ein halbes Jahr im Gebrauch, bevor ich damit das Vergnügen hatte...
 
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Wobei ich es nicht ganz verkrehrt finde, die Software rel. einfach zu halten, um Leute, die sich das Ausmessen von Profilen nicht zum Hobby machen wollen, nicht mehr als nötig zu verwirren.
Ja, aber das ist nicht der Punkt. Umgebungslicht zu messen ist nicht "einfach gehalten", sondern unmöglich (obwohl die Hardware das prima könnte), aber vor allem reichen eben die 100 Farbfelder für die Druckerkalibration absolut nicht aus, jedenfalls nicht für die kritischeren CMYK-Drucker. Meine Messergebnisse aus dem Test beschönigen das eher noch; in der Praxis habe ich mittlerweile mehrfach erlebt, dass Druckfarben nach einer Profilierung mit dem ColorMunki so vollkommen daneben lagen (hellrosa statt braun ...), dass das Gerät für diejenigen nur als völlig unbrauchbar bezeichnet werden kann.

Und für ein Gerät, das weder Drucker profilieren noch Umgebungslicht messen kann, ist der ColorMunki dann wieder zu teuer (und zu unhandlich).

Der Hintergedanke von x-rite wird hier aber natürlich eher der gewesen sein, das i1 pro nicht zu gefährden.
Vermutlich, und falls ja, war das ein Schuss ins Knie.

Wenn man tiefer graben will, hat man zumindest noch die Möglichkeit, den Munki mit Argyll zu betreiben.
Das auszuprobieren, hatte ich leider immer noch keine Zeit. Kommandozeile ist aber natürlich das Gegenteil von "Anfänger-freundlich".

Was macht Argyll denn für die Druckerprofilierung, misst es da mehr als 100 Felder (unter Inkaufnahme hoher Druckkosten)?

Nachdem der Spyder3 ebenfalls Gelatinefilter verwendet, hat es mich nur gewundert, dass das böse G-Wort hier im Thread soweit ich sehe ausschließlich in Verbindung mit dem i1D auftaucht.
Ja, das stimmt wohl; es ging halt los mit der Frage "Warum ist das i1 Display so schlecht?" und nicht mit "Welche Kolorimeter haben Gelatinefilter?" Wenn, wurde es nur indirekt damit thematisiert, dass das DTP94 das eine Kolorimeter mit anorganischen Filtern ist.

i1D böse, weil die Filter dazu neigen, sich bei Vollmond aufzulösen ;)
Kann man allerdings vermeiden, wenn man das i1 Display in Knoblauchöl einlegt :vampir:

Ich kann nur von den beiden Exemlaren berichten, die ich hier hatte...die Geräte lieferten doch recht deutlich unterschiedliche Ergebnisse und was die Schwarzwertmessungen angeht, haben beide schon bei Schwarzwerten unter 0,3 eher geraten als gemessen.
Allerdings sind zwei Stück natürlich keine statistisch relevante Anzahl und eines der Geräte war vorher schon ein halbes Jahr im Gebrauch, bevor ich damit das Vergnügen hatte...
Na gut, aber das ist ja gerade der Punkt, dass solche Geräte nicht nach kurzer Nutzungsdauer bereits abdriften sollten … Und nur zwei Stück haben wir beide. ;)

Ich habe aber gerade nochmal in meine Messprotokolle geschaut, und das mit den Schwarzwerten kann ich bei mir definitiv nicht nachvollziehen. Da sind die Ergebnisse im Gegenteil viel besser als beim i1 Display. Hmm ... :confused:

Der in den USA beheimatete Hersteller einer hier weniger bekannten Messsoftware (ColorEyes Display), der seine Software auch im Bundle mit Messgeräten verkauft und seit eh und je aufs DTP94 schwört, hat mir ebenfalls von guten Erfahrungen mit dem Spyder3 berichtet und meinte, würde das DTP94 irgendwann ersatzlos eingestellt, dann würde er nach seinen Erfahrungen mit dem Kundensupport den Spyder3 als nächstbeste Alternative empfehlen. Dagegen stehen klar die Messergebnisse von J. Raimar Kuhnen-Burger. :dizzy:

Tschau

Uli
 
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Was macht Argyll denn für die Druckerprofilierung, misst es da mehr als 100 Felder (unter Inkaufnahme hoher Druckkosten)?

Klar, so viele man will, standardmässig werden auf eine Seite auch mehr Felder gedruckt und diese lassen sich weiter verkleinern, um die Druckkosten im Rahmen zu halten, wobei man dann natürlich recht schnell an die Grenzen dessen stösst, was mit dem Munki noch komfortabel ausmessbar ist.

Soll aber Leute geben, die sich ein Lineal für den Munki gebastelt haben damit Charts ausmessen, die fürs i1 pro bestimmt sind :)

Wobei ich die Originalsoftware gerade was Druckerprofilierung angeht sehr gut finde, die Profile sind (vermutlich aufgrund des iterativen Messverfahrens) sehr deutlich besser, als man es bei nur 100 Feldern + Optimierungsdurchgang erwarten würde.
Ich habe ungefähr 30 Prints mit einem Epson 3800 auf einigen FineArt-Papieren gemacht…hier und da Paar kleinere Seltsamkeiten, aber nie Abweichungen, bei denen ich von einem ungenauen Profil sprechen würde.

…aber vor allem reichen eben die 100 Farbfelder für die Druckerkalibration absolut nicht aus, jedenfalls nicht für die kritischeren CMYK-Drucker.
Für wirklich farbkritische Prints und Proofs sind 100 Messfelder natürlich ein Witz und da ist man beim Munki alleine schon deswegen schlecht aufgehoben, weil jegliche Unterstützung durch Fremdherstellersoftware und RIPs fehlt. Ein UV-Filter ist im Proof-Bereich auch nicht besonders förderlich. Das alles geht aber an der Zielgruppe des Munki vorbei.

Na gut, aber das ist ja gerade der Punkt, dass solche Geräte nicht nach kurzer Nutzungsdauer bereits abdriften sollten … Und nur zwei Stück haben wir beide.

Ich kann jetzt nicht beurteilen, ob der gebrachte Spyder erst durch die Benutzung derart abgedriftet ist, oder ob er schon im Neuzustand was anderes gemessen hätte, als das andere Gerät. Es war auch nicht meine Absicht, eine Testreihe o.ä aufzubauen, den zweiten hatte ich mir ausgeborgt, um die Ergebnisse des ersten (neuen) Spyder gegenzuprüfen, eben weil sie v.a. was die Schwarzwertmessungen angeht nicht brauchbar waren.

Das sah dann in einem Fall z.B. so aus, dass bei einem Display, bei dem das DTP94 reproduzierbar einen Wert von ca. 0,15 lieferte, der Spyder je nach Messdurchgang irgendwas zwischen 0,20 und 0,27 gemessen hat.
Die Validierung zeigte dann bei RGB 0/0/0 je nach Validierungsdurchgang eine Abweichung zwischen dE94 5-9, während alle anderen Proben in einem brauchbaren Rahmen lagen.

Ähnliches habe ich schon paar Mal bei Validierungsergebnissen von Leuten aus dem dslr-forum beobachtet.
 
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Für wirklich farbkritische Prints und Proofs sind 100 Messfelder natürlich ein Witz und da ist man beim Munki alleine schon deswegen schlecht aufgehoben, weil jegliche Unterstützung durch Fremdherstellersoftware und RIPs fehlt. Ein UV-Filter ist im Proof-Bereich auch nicht besonders förderlich. Das alles geht aber an der Zielgruppe des Munki vorbei.
CMYK-Drucker muss aber nicht High-End bedeuten, sondern kann schlicht ein Postscript-Laserdrucker sein, und dann sieht es mit der Zielgruppe ganz anders aus.

Ich habe zum Beispiel einen Fall erlebt, da ging es nur darum, dass in einer ganz kleinen Firma die Farbe des Firmenlogos im Briefkopf stimmen sollte, der zusammen mit dem Brief von einem (hochpreisigen) Farblaserdrucker ausgedruckt wurde. Das Firmenlogo war matt weinrot, aber der Drucker machte daraus ein leuchtendes mittleres Rot, und das Ergebnis war absolut unbrauchbar. Also kaufte sich die Chefin extra einen ColorMunki, in der Hoffnung, damit ihr Logo passend zu kriegen. Danach war es nicht mehr leuchtend rot, sondern hell rosa! Verständlicherweise hat sie den ColorMunki als pure Verarsche wahrgenommen; sowas darf gerade bei einem Gerät für Nicht-Experten eben nicht passieren.

Tschau

Uli
 
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Ich habe zum Beispiel einen Fall erlebt, da ging es nur darum, dass in einer ganz kleinen Firma die Farbe des Firmenlogos im Briefkopf stimmen sollte, der zusammen mit dem Brief von einem (hochpreisigen) Farblaserdrucker ausgedruckt wurde. Das Firmenlogo war matt weinrot, aber der Drucker machte daraus ein leuchtendes mittleres Rot, und das Ergebnis war absolut unbrauchbar. Also kaufte sich die Chefin extra einen ColorMunki, in der Hoffnung, damit ihr Logo passend zu kriegen. Danach war es nicht mehr leuchtend rot, sondern hell rosa! Verständlicherweise hat sie den ColorMunki als pure Verarsche wahrgenommen; sowas darf gerade bei einem Gerät für Nicht-Experten eben nicht passieren.
Das schöne an der Munki-Software ist, dass man die Profile dann noch weiter für bestimmte Farben optimieren kann. Dein Beispiel wäre eigentlich die perfekte Vorlage für diese Funktion, theoretisch zumindest. Man übergibt der Munki-Software ein Bild mit dem Logo drauf, dieses wird analysiert und es wird ein zusätzlicher Chart mit den enthaltenen Farben wie eben auch genau diesem Weinrot erstellt.
 
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Das schöne an der Munki-Software ist, dass man die Profile dann noch weiter für bestimmte Farben optimieren kann. Dein Beispiel wäre eigentlich die perfekte Vorlage für diese Funktion, theoretisch zumindest.
Theoretisch, genau. Praktisch war das aber exakt der Punkt, an dem besagte Nutzerin – die viel und gerne am Computer arbeitet, aber beruflich nichts mit IT am Hut hat – ausgestiegen ist. Mehr als 100 Farbfelder zu vermessen, wäre kein Problem für sie gewesen, aber "Nachbessern" und "Rumbasteln" ist für die beschworene Zielgruppe des ColorMunki genau das Verkehrte.

Es tritt damit eine grundsätzliche Verunsicherung ein – das mit einem teuren Gerät gemessene Profil ist immer noch nicht korrekt. Und wenn ich jetzt eine Farbe nachbessere, wer sagt mir, dass ich das morgen nicht mit der nächsten muss? Und wird mir die Notwendigkeit dazu als Laie überhaupt auffallen? Das Gefühl, sich auf seine Ausdrucke im Alltagsstress verlassen zu können, ist weg.

Tschau

Uli
 
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Noch mal Danke fuer die Ratschlaege, Uli! Ich bin jetzt im Laden gewesen und der nette Verkaeufer meinte, ich soll mir das bundle sparen, da das mitgelieferte Kalibrierdingsbums Gruetze sei (wie du schon sagtest) und ich die $200 extra lieber in einen groesseren Bildschirm investieren soll, da ich bei guter Grafikkarte auch bei Softwarekalibration gute Ergebnisse erreichen kann.
 
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