Squid2 oder Spyder 3 oder ?

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Hallo!
Also Hardwarekalibration mach ich ja nicht. HAb am Eizo SX2461 die Funktion ja gar nicht. Einzig den Helligkeitsregler oder die Gainregler lege ich MANUELL fest.
Also kann es ja nur an Icolor, oder 10.6.2 liegen oder?
 
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Also Hardwarekalibration mach ich ja nicht.
Ach so.

HAb am Eizo SX2461 die Funktion ja gar nicht. Einzig den Helligkeitsregler oder die Gainregler lege ich MANUELL fest.
Also kann es ja nur an Icolor, oder 10.6.2 liegen oder?
Stimmt.

Probier doch mal Folgendes:
Stelle in den Systemeinstellungen zunächst das Default-Profil von Mac OS X für Deinen Monitor ein.

Wähle dann in iColor Display Start > Measurement method > Profilierung (also gar keine Kalibration, so dass die Kalibration vom Mac-OS-X-Profil beibehalten werden müsste), und validiere dann das neue Profil. Die UDACT-Validierung ist bei dieser Einstellung ja leider gesperrt, aber ein wenig Aufschluss gibt der einfache Profiltest ja auch. Ist der jetzt besser als ein vergleichbarer Profiltest mit Deinen bisherigen Einstellungen?

Tschau

Uli
 
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Ich habe keine Erfahrungen mit diesem Problem, aber das halte ich für eher unwahrscheinlich. In beiden Fällen ist in die Probleme ein Eizo verwickelt; da würde ich eher suchen.

Ja, das stimmt schon. Nur hat sich er Eizo ja nicht von Leopard zu Snow Leopard verändert. Ausserdem hat TUFoto das Problem ja auch ohne H/W-Kalibrierung. :nixweiss:

Bei derart großen Fehlern in der Validierung liegen die Abweichungen in der Regel in der Kalibration der Monitore begründet und nicht in den Monitorprofilen.

Da die Kalibrationsdaten beim Eizo aber im Eizo selbst abgespeichert werden, würde das Problem dann dort liegen müssen; d.h. dass unter Snow Leopard die vom Mac gesendeten Kalibrationsdaten vom Eizo nicht korrekt abgespeichert werden, warum auch immer.

Oder aber Snow Leopard die Daten überschreibt? :nixweiss:

Probiere in basICColor display doch mal Einstellungen > Kalibrationsmethode > Softwarekalibration bzw. Keine Kalibration (nur profilieren). In beiden Fällen müsste die bestehende Hardwarekalibration des Eizo eigentlich unangetastet bleiben. Führt die Profil-Validierung mit basICColor display (direkt nach der jeweiligen Profilerstellung vorgenommen) dann zu besseren Werten?

Ja, gute Idee. Das werde ich mal probieren. :up:
 
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Das Problem: Im Gegesatz zu 10.6.1 wo die Bilder am Eizo teilweise irgendwie ausgesehen haben habe ich jetzt zwar 2 leicht unterschiedliche Profile aber beide sehen ok aus.
Nur weiß ich eben nicht welches stimmt.

habe 2 mal folgednes eingestellt Gamma 2,2 FT 6300K, maximal weiß- tiefstes schwarz, Wide Garmiut Optimierung Gerneic PVA.

SilverHaze Pro mit DTP94

Nur einmal Werkskalibration Intelli Proof und einmal das "normale" KAlibration für Flachbildschirme Bildschirme. (Was ja auch laut Quato das SELBE SEIN SOLLTE!!)

Also welches stimmt? Oder stimmt keines?
Das ist die Frage. Und wie finde ich das heraus.
Danked
 
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AW: DTP94 oder Munki ?

Hallo Leute!

Ich bin nur durch Zufall auf diesen Thread gestoßen, aber da hier offensichtlich einiges an Know-How versammelt ist, wollte ich kurz mal meine Fragen an die Spezialisten hier und Uli :) loswerden:

1.) In Ulis Aufstellungen und in seinem Bericht steht, dass das DTP94 nicht für Beamer Kalibrierungen geeignet sei. Warum nicht? Ich würde sowieso nicht die mit dem Quato Silver Haze Pro mitgelieferte Software nehmen, sondern HCFR oder CalMan. Mir geht es an dieser Stelle eher um das Gerät an sich. Gibt es dort irgendwelche Unzulänglichkeiten, die es ungeeignet für Beamer macht? (Ich möchte hauptsächlich einen LCD Beamer einstellen.)

2.) In diversen Foren und Webseiten liest man eigentlich immer, dass die Spyder3(TV) Geräte eine katastrophale Serienstreuung aufweisen. Es wundert mich, dass dies in dem Testbericht nicht erwähnt wurde, bzw. nicht aufgetreten ist... Wurden zuwenige Geräte eingesetzt/getestet, oder tritt das Problem einfach nicht mehr auf? :confused:

Bis denne...
 
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AW: DTP94 oder Munki ?

1.) In Ulis Aufstellungen und in seinem Bericht steht, dass das DTP94 nicht für Beamer Kalibrierungen geeignet sei. Warum nicht? Ich würde sowieso nicht die mit dem Quato Silver Haze Pro mitgelieferte Software nehmen, sondern HCFR oder CalMan. Mir geht es an dieser Stelle eher um das Gerät an sich. Gibt es dort irgendwelche Unzulänglichkeiten, die es ungeeignet für Beamer macht? (Ich möchte hauptsächlich einen LCD Beamer einstellen.)
Das grundsätzliche Problem ist wie folgt: Im Prinzip funktionieren Kolorimeter zwar wie das menschliche Auge, insofern sie das Licht in drei Spektralbereiche (R,G,B) aufteilen. Aber im Detail verhalten sich bezahlbare Kolorimeter doch recht anders als das menschliche Auge. Daher müssen sie durch Filter vor dem Sensor und Korrekturalgorithmen in der Software an den Seheindruck des menschlichen Auges angeglichen werden.

Diese Anpassung ist aber situationsspezifisch, d.h. das Kolorimeter stimmt dann in dieser spezifischen Situation mit dem Seheindruck des menschlichen Auges überein, in anderen aber nicht. Deswegen müssen manche Kolorimeter (im Gegensatz zu den "objektiv" messenden Spektralphotometern) z.B. bereits durch Software-Anpassung korrigiert werden, wenn sie einen Wide-Gamut-Monitor statt eines Standard-Monitors vermessen sollen, oder einen Röhren- statt einen LCD-Monitor.

Die Filter des DTP94 sind nun grundsätzlich nicht für Projektoren ausgelegt; ob eine reine Software-Anpassung da hinreichend helfen könnte, weiß ich nicht – aber es gibt sowieso keine für dieses Gerät. Außerdem fehlt dem DTP94 jegliche Vorrichtung zur (unerlässlichen) Fixierung in einer stabilen Messposition. Übrigens ist bereits eine verlässliche Messung des Umgebungslichts (Helligkeit/Farbtemperatur) mit dem DTP94 schlicht nicht machbar. (Ein von X-Rite seinerzeit angekündigter entsprechender Aufsatz für das DTP94 gelangte nie in Produktion, da der Merger mit Gretag-Macbeth und der Schwenk auf das i1 Display 2 dazwischenkamen.)

2.) In diversen Foren und Webseiten liest man eigentlich immer, dass die Spyder3(TV) Geräte eine katastrophale Serienstreuung aufweisen. Es wundert mich, dass dies in dem Testbericht nicht erwähnt wurde, bzw. nicht aufgetreten ist... Wurden zuwenige Geräte eingesetzt/getestet, oder tritt das Problem einfach nicht mehr auf? :confused:
Das ist leider eine Einschränkung des Tests: Zu dem Zeitpunkt, als der umfangreiche systematische Test durchgeführt wurde, war der Spyder3 brandneu, und ich war froh, in allerletzter Minute wenigstens ein Exemplar bekommen zu können. Insofern konnte der Test für den Spyder3 weder Aussagen zu Langzeitstabilität noch zu statistischen Streuungen machen.

Einen solch umfangreichen systematischen Test kann ich so nicht wiederholen, sondern seitdem nur auf anekdotische Erfahrungen aufbauen. So hat sich mein ursprünglicher Spyder3 in den letzten 2 Jahren leidlich stabil verhalten und die Abweichungen gegenüber einem zweiten Spyder3 aus jüngster Produktion ergeben folgende Abweichungen in deltaE(1976):

Weißpunkt: 1,53
Durchschnitt: 1,75

Das sind keine vollkommen professionellen, aber doch noch akzeptable Werte (1 gilt nominell als Sichtbarkeitsschwelle), weit besser jedenfalls als der alte Spyder2 oder gar das i1 Display. Aber das sind halt nur 2 Geräte, und die machen bekanntlich statistisch noch keinen Frühling. :)

Um auf die Frage in Deinem Betreff zurückzukommen: Für die Projektorkalibration ist der ColorMunki ein hervorragendes Gerät, da Projektoren ohnehin auf nativen Weißpunkt hin kalibriert werden und die Einschränkung des ColorMunki, ansonsten nur zwischen den fixen Werten D50, D55 und D65 wählen zu können, somit nicht ins Gewicht fällt. Aber für alle anderen Einsatzbereiche wird der ColorMunki durch die Software eben schrecklich beschnitten. :heul:

Tschau

Uli
 
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Hallo Uli & Co!
Gibts denn nun schon irgendeine Neuigkeit bezüglich DTP94 im Silver HAze Pro und unter Snow Leopard?
Das funktioniert nicht!
Dabei soltle doch gerade dise Sache (verbessertes Farbmanagement) ein Vorteil bei SL sein. War ein Hauptgrund dass ich gewechselt habe. Und nun nach etlichen Monaten funktioniert es immer noch nicht??

Danke
 
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Gibts denn nun schon irgendeine Neuigkeit bezüglich DTP94 im Silver HAze Pro und unter Snow Leopard?
Das funktioniert nicht!
Hier funktioniert das von Beginn an wunderbar. Ich weiß leider nicht, wo das Problem bei Dir liegt. Das ist aus der Ferne schwer zu sagen, und auf meinen letzten Tipp zur Fehlereingrenzung hast Du ja nicht mehr geantwortet.

Ich befürchte, dass das ein spezielles Problem mit Deinem Monitor ist, das Du wohl nur mit Quato lösen kannst.

Tschau

Uli
 
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Das Problem ist, dass angeblich überhaupt unter SL Notebooks und 2. Monitore nicht funktionieren sollen!

Sprich da immer der externe an den internen angepasst wird, was natürlich nicht gut ist.
 
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Das Problem ist, dass angeblich überhaupt unter SL Notebooks und 2. Monitore nicht funktionieren sollen!

Sprich da immer der externe an den internen angepasst wird, was natürlich nicht gut ist.
Ach so. Da ich hier keinen Laptop mit Zweitmonitor habe, muss ich mit eigenen Erfahrungen bei diesem Thema leider passen.

Was meinst Du denn mit "angepasst"? Doch sicher nicht, dass beide Monitore dasselbe Profil verwenden müssen.

Tschau

Uli
 
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das nicht aber quato schreibt:


Eine kurze Anmerkung noch:

Das Mac OS 10.6 (alle Inkarnationen) versucht immer alle angeschlossenen Monitore untereinander anzupassen (d.h. Der größere Gamut wird an den kleineren Gamut angepasst), damit Mehrmonitorsysteme besser aussehen (nicht abschaltbar). Das mag für iLife und co. OK sein, aber im Vorstufenbereich ist es tödlich. Vielleicht versuchen Sie das ganze einmal tatsächlich mit abgeschaltetem MacBook Display, damit das Mac OS nur ein Display verwaltet. Das könnte die hohe Abweichung im Grün erklären, wenn das UDACT - wie vermutet – mit diesem Systemverhalten auf Kriegsfuß steht und auf dem EIZO vom OS der Gamut des MBP erzwungen wird.
 
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Das Mac OS 10.6 (alle Inkarnationen) versucht immer alle angeschlossenen Monitore untereinander anzupassen (d.h. Der größere Gamut wird an den kleineren Gamut angepasst), damit Mehrmonitorsysteme besser aussehen (nicht abschaltbar)
Ah, jetzt verstehe ich endlich das Problem!

Ja, das ist natürlich in der Tat "gut gemeint", aber Mist. :mad:

Leider habe ich diesbezüglich aber noch von keinen Änderungen gehört.

Tschau

Uli
 
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aber was heißt das nun?
Das ich an einem Apple Notebook nicht vernünftig Grafikmäßig (Aperture, Photoshop,..) arbeiten kann?
Oder kann ich das irgendwie umgehen (Standardmonitor setzen, zuklappen, was auch immer) ??

Danke für die Hilfe
 
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AW: DTP94 oder Munki ?

Hallo Uli!

Vielen Dank für Deine schnelle Antwort, einiges habe ich verstanden, einiges nicht, daher muß ich leider noch mal bohren:
:)


Die Filter des DTP94 sind nun grundsätzlich nicht für Projektoren ausgelegt; ob eine reine Software-Anpassung da hinreichend helfen könnte, weiß ich nicht – aber es gibt sowieso keine für dieses Gerät. Außerdem fehlt dem DTP94 jegliche Vorrichtung zur (unerlässlichen) Fixierung in einer stabilen Messposition.

Wenn ich Dich da richtig verstehe, sind die Filter der Spyder 3, i1 Display usw. anders aufgebaut, sodaß man mit Ihnen auch Beamer vermessen kann, richtig? Zumindest der i1 Display ist meines Wissens auch für Beamer geeignet.

Die fehlende Befestigungsmöglichkeit wäre jetzt nicht so das K.O. Kriterium, wozu gibt es Gewinde und Kleber? :hehe:


So hat sich mein ursprünglicher Spyder3 in den letzten 2 Jahren leidlich stabil verhalten und die Abweichungen gegenüber einem zweiten Spyder3 aus jüngster Produktion ergeben folgende Abweichungen in deltaE(1976)

Dieser Vergleich ist jetzt nicht so aussagekräftig, denn im schlimmsten Fall vergleicht man den Einäugigen mit dem Blinden. Könntest Du beide, d.h. den alten und den neuen gegen eine eindeutig gute Referenz, z.B. den i1 Pro, messen? Das könnte etwas über den neuen und den alten Aussagen. Statistisch relevant ist das zwar auch nicht, würde mir aber schon mal weiterhelfen.


Für die Projektorkalibration ist der ColorMunki ein hervorragendes Gerät, da Projektoren ohnehin auf nativen Weißpunkt hin kalibriert werden und die Einschränkung des ColorMunki, ansonsten nur zwischen den fixen Werten D50, D55 und D65 wählen zu können, somit nicht ins Gewicht fällt.
Das habe ich nicht verstanden. Auf welchen nativen Weißpunkt wird denn kalibriert? Man stellt doch eigentlich, wenn ich nicht völlig daneben liege, auf D65 nach der Videonorm ein und versucht dann den Gamut des Beamers ebenfalls auf die Videonorm (entweder für SD oder HD) abzustimmen.

Mal abgesehen davon, dass die Spyder 2 schon recht schlecht abgeschnitten hat, habe ich den Hinweis vermißt (wenn er denn dann stimmt), dass die S2 nicht für Wide Gamut Monitore geeignet ist. Zumindest findet man dies sehr häufig im Internet/Foren, tlw. wohl auch durch Herstelleraussagen (z.B. NEC) belegt.

Bis denne
 
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das nicht aber quato schreibt:


Eine kurze Anmerkung noch:

Das Mac OS 10.6 (alle Inkarnationen) versucht immer alle angeschlossenen Monitore untereinander anzupassen (d.h. Der größere Gamut wird an den kleineren Gamut angepasst), damit Mehrmonitorsysteme besser aussehen (nicht abschaltbar). Das mag für iLife und co. OK sein, aber im Vorstufenbereich ist es tödlich. Vielleicht versuchen Sie das ganze einmal tatsächlich mit abgeschaltetem MacBook Display, damit das Mac OS nur ein Display verwaltet. Das könnte die hohe Abweichung im Grün erklären, wenn das UDACT - wie vermutet – mit diesem Systemverhalten auf Kriegsfuß steht und auf dem EIZO vom OS der Gamut des MBP erzwungen wird.

Das ist ja mal eine interessante Information. Wo hast du die her? Jedenfalls würde das einiges erklären (und wär ein richtiger Sch... :rolleyes:).
 
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Was die sich manchmal für einen Driss einfallen lassen :motz:
Wenn´s dann wenigstens abschaltbar wäre. Vielleicht dann mit 10.6.3 :dizzy:
 
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verwendet von euch wer squid2 mit vista 64 bit?
funktioniert das?
oder: welches der bekannten kalibrierungsgeräte funktioniert mit vista 64 bit an einem wide gamut monitor?
 
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verwendet von euch wer squid2 mit vista 64 bit?
funktioniert das?
oder: welches der bekannten kalibrierungsgeräte funktioniert mit vista 64 bit an einem wide gamut monitor?

Für einen wide gammut Monitor würde ich spyder 3 einsetzten. Laut hersteller mit Vista 64 kein Problem. Ich hab zwar mit spyder3 Elite Erfahrung aber nicht unter 64bit Vista. Einen Spyder 2 Express hätte ich auch noch, bei Gelegenheit teste ich den mal gegen den 3er an meinem Eizo.


Unter http://www.datacolor.eu/de/produkte/monitor-kalibrierung/spyder3elite/index.html bei 'Anforderungen' ist die Kompatibilität mit Vista 64 erwähnt.

Stefan
 
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Hallo zusammen,

ich habe vor einigen Monaten mein GretagMB Display2 verkauft.
Nun möchte ich mir einen neuen Monitor kaufen und brauche natürlich auch wieder ein Kalibrierungstool.

Hat schon jemand Erfahrung mit dem neuen Spyder 3 sammeln können?

Frage mich im Moment, ob der Spyder 3 besser ist als das squid2.
Die basICColor Software des squid 2 ist sehr gut, und deshalb tendiere ich zum squid 2. Obwohl der Kalibrierkopf selbst schon ordentlich alte Entwicklung darstellt.

Welches Kalibrierungstool würdet ihr im Moment kaufen?
Ich empfehle dir den DTP94 mit iColorDisplay und für WideGamut den i1 Pro, weil er keine Filter verwendet. Nicht schlecht ist natürlich der ColorMunki, ist ein Spektralfotometer und kannst auch Drucker profilieren. Die empfohlenen Geräte habe ich in meinem Forum zusammengefasst: http://forum.colormanagement-service.com/viewtopic.php?f=12&t=12 :up:
 
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