Spiegelreflexkameras ,noch der richtige Weg?

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Ekke Kaplan

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Hallo Fotofreunde,die meisten von uns ,haben mit der Kompakten angefangen und sie auch in der Bildleistung bewundert.
Doch der Wunsch nach mehr,hat uns zu den Spiegelreflexkameras getrieben.
Der Preis ,bei dem Hobby,den wir uns dabei eingehandelt haben, ist nicht mit einer Kompakten zu vergleichen.
Haben wir nun eine Bildqualität mehr bekommen ,bei dem Wechsel?
Es kommen jetzt schon wieder einige Neuheiten auf uns zu ,siehe:
http://www.photoscala.de/node/3388
Wenn ich Bilder sehe, von diesen Geräten,werde ich nachdenklich.
Ich komme immer mehr zu dem Gedanken,es ist nur ein schönes Hobby und ich bilde mir ein ,ich musste es haben.
http://www.photoscala.de/node/2624
http://www.photoscala.de/node/2705
http://www.photoscala.de/node/2737
http://www.photoscala.de/node/2701
Gruss Ekke
 
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Ist schon beeindruckend, was sich so tut, aber die Flexibilität mit unseren
Geräten wird wohl nie erreicht werden. Nachteil für uns: Wir müssen viel
mehr schleppen ... Aber tun wir das nicht gerne?

Roland
 
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Nun ich sehe da nicht mehr Konkurenz als vorher. Für jeden der mit der Tiefenschärfe gestalten will ist der Bildsensor:
1/2,5“-CCD, 8,32 Megapixel
wohl kaum geeignet. Vom Rauschverhalten spreche ich erst gar nicht. Auch jeder der mit sehr langen oder sehr kurzen Brennweiten arbeiten will, braucht eine SLR-Kamera.
Interessant werden die Brückenkameras erst, wenn da ordentliche Sensoren verbaut werden.
 
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Es ist ja nicht nur die Bildqualität. Es sind auch der größere Sucher, die größere Flexibilität, das Benutzen von Festbrennweiten, das bessere Freistellen, die höhere Geschwindigkeit und vieles mehr, das eine D-SLR ausmacht.

Gerade im unteren ISO-Bereich sieht man wohl bis 20x30cm kaum Unterschiede zwischen einer Kompakten und einer D-SLR, wenn der Fotograf mit beiden Geräten gleich gut umgehen kann.
 
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Nana, natürlich macht man mit einer großen teuren Kamera viiiiiel bessere Bilder:D *ironiemodus off

Nein mal im Ernst, es ist schon erstaunlich was die kompakten Leisten. Aber trotzdem bin ich mit meinem Schritt in Richtung DSLR sehr zufrieden und glaub mir als Student überleg ich es mir dreimal, ob ich das Geld dafür ausgeb. Aber letztendlich ist es doch so, das Spiegelreflex mir möglichkeiten geben, wo ich damals mit meiner kleinen Sony nicht mehr weiter kam.
Natürlich war das eine sehr schöne Kamera (vor allem dieses wunderbare Zeiss 35-190 2.0-2.4 - schmacht). Aber allein, wenn ich daran denke, welche Vorzüge mir der echte Prismensucher, RAW, Makroobjektive etc. geben, dann bin ich doch überglücklich.
Abgesehen von den technischen Möglichkeiten,bin ich jetzt mit der Kamera viel mehr unterwegs, als vorher - immerhin soll sich die Ausgabe ja gelohnt haben.
Und zu guter Letzt ist es doch so, das vor der Zeit der "Billigdslr" die hersteller sich in Bezug auf Bildquali und verarbeitung der Bridgekameras mehr mühe gegeben haben. Ich fand die Bildquali und das gehäuse meiner DSC-F717 wesentlich überzeugender als die Suppenzoom Plastik Panasonic.
Deshalb blieb mir letztendlich nichts anderes übrig - DSLR ist einfach super;)
 
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ollonois schrieb:
Interessant werden die Brückenkameras erst, wenn da ordentliche Sensoren verbaut werden.

Nur dann dürfte auch der große Zoom-Bereich nicht mehr zu realisieren sein. Siehe Sony DSC-R1. Da reichts dann nur noch von 24-120mm. Da schlepp ich auch lieber ein bischen mehr. :hehe:

Gruß Dirk
 
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es ist schon erstaunlich, was auch die kleinen kompakten leisten.
Ich selbst habe auch so ein "fast immer dabei " Teil von Kodak.
Aber am liebsten greife ich nach wie vor zu einer meiner SLR Kameras, egal ob analog oder digital.

und mal ehrlich Ekke, was wären wir ohne Wünsche :)

Viele Grüße

Rainer
 
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rapfa schrieb:
es ist schon erstaunlich, was auch die kleinen kompakten leisten.

und mal ehrlich Ekke, was wären wir ohne Wünsche :)

Viele Grüße

Rainer

Hallo Rainer,du gehst auch schon in meine Richtung,danke.
Gruss Ekke
 
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ollonois schrieb:
Nun ich sehe da nicht mehr Konkurenz als vorher. Für jeden der mit der Tiefenschärfe gestalten will ist der Bildsensor: wohl kaum geeignet. Vom Rauschverhalten spreche ich erst gar nicht. Auch jeder der mit sehr langen oder sehr kurzen Brennweiten arbeiten will, braucht eine SLR-Kamera.
Interessant werden die Brückenkameras erst, wenn da ordentliche Sensoren verbaut werden.


Warum nicht, das ist grauenvoll.:hehe: :fahne:


Gerade gestern habe ich einem Bekannten geraten, sich eine Brückenknipse zu kaufen.
Er hat die Schlepperei satt.
Er weiss auch das er Abstriche machen muss. Ist der also losgezogen und ruft mich des Abends an. Alles was er getestet hat Rauscht schon ab unterste Iso und ab 400 und aufwärts ist das nicht zu gebrauchen.
Ja dann doch eine SLR-. Heute ist der zu Koch und holt sich die D40x mit einer Linse und gut iss.
So kann es auch gehen.;)

Keine Sorge der kommt auch noch hierhin.:D
 
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ja, wir haben mehr bekommen. 12MP auf mini- sensoren, da wird nicht mehr viel bildqualität übrigbleiben. diese eierlegenden- wollmilchsau-kameras haben deutlich mehr nachteile als ein 18-200 auf einer spiegelfeflex und das wird hier schon durchs dorf getrieben.
was redet ihr denn immer von den 'kleinen' kompakten. im vergleich zu einer D40 sind die schon nicht mehr so klein, aber ich habe mit einer D40 immer noch ein flexibles system. eine bridge hat durchaus seine daseinsberechtigung und kann hier und da eine gute alternative darstellen aber unter dem gesichtspunkt qualität haben die spiegelreflex mit entsprechendem glas allemal die nase vorn.
 
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Knurrhahn schrieb:
Nur dann dürfte auch der große Zoom-Bereich nicht mehr zu realisieren sein. Siehe Sony DSC-R1. Da reichts dann nur noch von 24-120mm. Da schlepp ich auch lieber ein bischen mehr. :hehe:

Gruß Dirk

Hallo Dirk,ich habe noch die R1, mit allen Zubehör,Weitwinkel und Tele 200 ,sowie Makrolinse,da bleiben keine Wünsche offen,was ihre Schwestern bei mir leisten,ist eigendlich Bewunderung bei den Anderen,die möchte ich auch haben.
Gruss Ekke
P.S.Gruss nach Rostock,bin Sept.auf Rügen.
 
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AJA schrieb:
ja, wir haben mehr bekommen. 12MP auf mini- sensoren, da wird nicht mehr viel bildqualität übrigbleiben. diese eierlegenden- wollmilchsau-kameras haben deutlich mehr nachteile als ein 18-200 auf einer spiegelfeflex und das wird hier schon durchs dorf getrieben.
was redet ihr denn immer von den 'kleinen' kompakten. im vergleich zu einer D40 sind die schon nicht mehr so klein, aber ich habe mit einer D40 immer noch ein flexibles system. eine bridge hat durchaus seine daseinsberechtigung und kann hier und da eine gute alternative darstellen aber unter dem gesichtspunkt qualität haben die spiegelreflex mit entsprechendem glas allemal die nase vorn.

Hallo Andy,ich meine nicht den Vergleich bei den 200,-Euro Kompakten(das wird noch einmal ein ganz anderes Thema)sondern hier geht es um unsere Edelkompakten mit den Edelscherben am Gehäuse in der Preisklasse von 500,- bis 1000,-Euro,
Gruss Ekke
 
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Die Technik macht nicht nur bei den Kompaktkameras große Sprünge, ich bin mir sicher daß die Nächste Generation DSLR Kameras eine Menge zu bieten hat.
Ich für meinen Teil freue mich schon auf eine D300 :hehe:

Gruß
Thomas
 
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Ekke Kaplan schrieb:
mit allen Zubehör,Weitwinkel und Tele 200 P.S.Gruss nach Rostock,bin Sept.auf Rügen.

Hallo Ekke,

das hört sich an, als wenn an der R1 auch ein Objektivwechsel möglich ist. Wusste ich nicht. :fahne:

Viel Spaß auf Rügen und allzeit gutes Licht. Im September ist hier oft das beste Wetter. :up:

Edit: muss jetzt los, Geld für die nächste Scherbe verdienen. :D
 
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Knurrhahn schrieb:
Hallo Ekke,

das hört sich an, als wenn an der R1 auch ein Objektivwechsel möglich ist. Wusste ich nicht. :fahne:

Das sind nur Vorsatzlinsen, die auf dem eigentlichen Objektiv befestigt werden.
 
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Hallo miteinander.

Ich vermag keine ernsthafte Konjurrenz zur DSLR zu erkennen. Die Flexbilität hört mit der Brennweite aber auch schon auf. Jeder von uns weiß, dass sich auch die besten Zoomobjektive der Bildqualität jeweiliger Spezialisten (Macro/Tele) beugen müssen. Und, wo diese Objektive eingesetzt werden, bietet auch Panasonic nichts, was den Fotograf vermittels irgeneiner Programmautomatik softwaremäßig ersetzen kann.

Kurz und gut - diese Bridgekameras mögen ihren Nutzern viel Freude bereiten und auch sicherlich gute Bilder liefern. Aber für weitergehende Verwendungen scheiden sie aus und sind daher weder für ambitionierte Amateure und schon gar nicht für Profis als Alternative zur DSLR anzusehen.
 
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habedehre schrieb:
Hallo,

Es ist doch ganz einfach: Eine DSLR macht keine besseren Bilder, sie bietet einem lediglich die Möglichkeit, bessere Bilder zu machen. Nicht mehr und nicht weniger.


Gruß

Christoph

Naja, bessere Bilder macht nicht die Kamera, sondern der Fotograf.

Bei gleichen Bedingungen erkennt keiner, ob das Bild mit einer DSLR, Bridge,
Kompakt, Nikon, Canon usw. gemacht wurde.

Der entscheidende Vorteil einer DSLR ist die Möglichkeit, Objektive wechseln zu können, und damit auch im Makro oder Portraitbereich z.B. tätig sein zu können. Und Sachen wir entfesseltes Blitzen z.B. um nur ein paar aufzuzählen.

Ernsthafte oder ambitionierte Fotografen sowie Profis werden nie mit ner Bridge rumlaufen. Die schleppen wie wir gerne das Geraffel durch die Gegend.

Für mich gibts da zur DSLR keine Alternative!
 
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