Spiegelreflexkameras ,noch der richtige Weg?

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sebastel schrieb:
schuldigung für diese frage, aber was, bitteschön, ist an bridge-kameras (besonders sony's r1 und 828) eigentlich kompakt?

besonders in kombination mit objektivvorsätzen ..

Wenn du dir Zeit genommen hättest und dich etwas durchgearbeitet und nicht nur hineinspringen und Hura rufen ,ich habe etwas entdeckt.
Hier geht es ab 500,-Euro aufwärts zur Sache,was dort von den Kompakten an Bildqualität angeboten wird zu den DSLR,s.
 
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volkerm schrieb:
Die große Sony finde ich allerdings ein sehr untypisches Beispiel für eine "Kompakte". Die zielte doch eher auf potentielle DSLR Interessenten, als die DSLR noch viel teurer waren.

Die Sony R1 ist im September 2005 erschienen. Das D70 Kit war damals auch nicht teurer.

Diese Kamera kommt in solchen Diskussionen immer als Beispiel, ist aber als solches vollkommen ungeeignet. Sie hat weder Nachahmer noch Nachfolger erhalten, ein Einzelfall geblieben und ist daher nun das denkbar schlechteste Beispiel, um die Kategorie "Edel-Kompakte" zu repräsentieren. Sie ist eine Ausnahme, kein Exempel.

Sie hatte erhebliche Defizite gegenüber den DSLRs (Sucher, Serienbilder, RAW, AF...) und das Konzept ist IMHO aus guten Gründen nicht weiter verfolgt worden. Von "kompakt" kann man da sowieso nicht mehr sprechen, da ist ein D40 Kit schlanker und flexibler.

Maik
 
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Ich vermute mal eher, das Sony sich nach dem Minolta-Deal von dem Segment gelöst hat, weil nun Know-How für richtige Spiegelreflexen vorhanden war und man keine Konkurrenzsituation im eigenen Hause schaffen wollte. Wobei es mir neu war, das die Sony-Bridges aus dem Angebot verschwunden sind. Ich habe in meinem Bekanntenkreis einige davon, teilweise paralle zur DSLR. der bekannte Naturfotograf Frans Lanting glaube ich auch.
Ich mag elektronische Sucher ja auch nicht, aber nur verteufeln darf man sie nicht. Wenn man von der Qualität absieht, haben die eine Menge funktionelle Vorteile.
 
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Aber hallo,Maik das lass ich ja nun gar nicht gelten.Da können wir ja die D2Xs gleich an die Seite packen,denn da kommt ja keiner mit und darüber reden wir bei einem Vergleich nicht.
Butter bei die Fische und dann wird abgeschmeckt.
Gruss Ekke
 
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Ekke Kaplan schrieb:
Aber hallo,Maik das lass ich ja nun gar nicht gelten.Da können wir ja die D2Xs gleich an die Seite packen,denn da kommt ja keiner mit und darüber reden wir bei einem Vergleich nicht.
Butter bei die Fische und dann wird abgeschmeckt.



Ich verstehe irgendwie nicht, was Du damit sagen willst, Ekke...

Maik
 
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Ich kann immer gut vergleichen,da ich sie ja habe und man kann Erfahrungen ja nicht weiter geben.Deshalb kommen meine beiden DSLR,s trotzdem nicht zu kurz.Es wurde damals hinter den Türen gemunkelt,das die R1 unter Herstellungspreis verkauft wurde, bis die DSLR Sony auf dem Markt war ,um die Käufer zu halten,sagte man.O.K.sie hat den Sensor von der D200 im Gehäuse und da verwundern die Bildergebnisse nicht.
 
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Mathew schrieb:
Back to the roots! Film für´s Ernsthafte, digital für Experimente und für´s Knipsen!

Hallo Mathew
..hast Du mich da nun zitiert, oder warum kommt mir das so bekannt vor?

Aber um beim Grundthema zu bleiben, das man ja auch auf analog übertragen kann: SLR oder Kompakte? In dem Sinne war meine "Rollei35" früher der absolute Kompakt-Hit!
 
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Moin,

mein Senf:
Wenn kompakt, dann kompakt!

Nicht mit dem ganzen Schnickschnackzubehör á la Lumix - weil, dann zahlste und schleppste genauso viel wie bei Spiegelreflex nur mit schlechteren Ergebnissen.

Wenn kompakt, dann mit anderem Einsatzzweck, wie z.B. mal eben für ein paar Tage nach ... Stadtreise ... öffentliche Verkehrsmittel ... ganze Ausrüstung zu unhandlich ... Taschenknipse nicht ausreichend ...

aber dafür gebe ich nicht mal eben noch zusätzlich über € 500.- aus; dazu rechne ich noch zu viel in DM um (und in Arbeitszeit für DM 1000.- und mehr)

und, wenn ich das Geld investieren will, dann lieber in eine vernünftige CP als Immer-dabei-Knipse

- zuviel verschiedene Ausrüstungsarten würden auch die jeweilige Auswahl noch schwieriger machen und das Chaos vergrößern (nimms mir nicht übel, Ekke, aber mir fällt dabei das Foto von Deinem Arbeitsplatz ein; und Dein Digiscopingteil liegt auch wohl schon mehr oder weniger rum - man verdattelt sich zu schnell - lass lieber die Finger von Neuteilen - kaufen macht manchmal Spaß, aber Investitionen in "Liegenbleiber" können nach einiger Zeit auch auf dem Magen liegen).

Gruß vom
Kay
 
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Maik Musall schrieb:


Ich verstehe irgendwie nicht, was Du damit sagen willst, Ekke...

Maik

Hallo Maik,weil du die Sony R1 als Kompakte bei einem Vergleich herausnehmen möchtest,dagegen bin ich,weil sie dir in der Leistung zu gut ist.O.K.sie hat ja auch den Sensor von der D200,aber was soll es,Kompakt ist nun einmal ohne Spiegel.
Gruss Ekke
 
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volkerm schrieb:
Mona, ich hab den Eindruck daß hier ein hoher Anteil an älteren Herrschaften ist, die in den 70ern und 80ern mit analogen Spiegelreflex-Kameras fotografiert haben.

Jau! und die das immer noch (gerne) tun!
 
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Mathew schrieb:
digital für Experimente und für´s Knipsen!


Darf ich komplettieren?

...digital für schnellen, komfortablen Inhouse-Workflow, für überzeugende, erfolgreiche, qualitativ hochwertige Präsentationen, sowohl im Kunden- als auch im Privatbereich.
 
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dongil schrieb:
Jau! und die das immer noch (gerne) tun!

Hallo Werner,bei deiner Ausrüstung kommst du bei dem Spass nicht zu kurz.
Ich habe mich von der analogen Seite, vor einem halben Jahr komplett getrennt.Man kommt einfach nicht mehr dazu, für ein paar analoge Bilder.
Es geht so schön am PC und gleich alles da und versendet.
Gruss Ekke
Du stehst noch vor der Investition zur digitalen Welle,oder ist dein Eintrag nicht auf dem neuesten Stand?
 
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volkerm schrieb:
Mona, ich hab den Eindruck daß hier ein hoher Anteil an älteren Herrschaften ist, die in den 70ern und 80ern mit analogen Spiegelreflex-Kameras fotografiert haben.

Nur mal so, weil Dongil das wieder aufgegriffen hat:

Die erste Spiegelreflex-Kamera, die ich in der Hand hatte, war die Contarex von meinem Vater und die war (und ist) auch nicht von schlechten Eltern (der Ausdruck passt irgendwie).

Nur nebenbei: Das war in den 60igern !

Gruß vom
Kay
 
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Hallo Ekke,
ganz kalt! Die Welle hab ich hinter mir. Ixus>C5050>D70>D200, und jetzt (wieder) glücklicher Besitzer einer F3 und fürs "Knipsen" die D40!
 
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dongil schrieb:
Hallo Ekke,
ganz kalt! Die Welle hab ich hinter mir. Ixus>C5050>D70>D200, und jetzt (wieder) glücklicher Besitzer einer F3 und fürs "Knipsen" die D40!

Hallo Werner,Hut ab und bleib dabei und lass dich durch das Forum nicht mitreissen und bleibe von den gewissen Forumstreffen fern,denn nur so kannst du dich vor Neuanschaffungen schützen.
Gruss Ekke
 
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????????
woher willst du wissen, wieviel zeit ich mir genommen habe?

ich sehe dich immer nur von "kompakten" erzählen, und erlaube mir mal nachzufragen, womit die von dir damit bezeichneten (nämlich eben jene sony-monster) diese bezeichnung verdienen.

da die vorzüge der bridgekameras schon im ersten dutzend antworten meines unmaßgeblichen erachtens nach hinreichend erörtert wurden - was solls noch?

allmählich bekomme ich einen eindruck, daß es dir gar nicht um bildqualität geht, sondern nur ums schwafeln.

viel spaß noch dabei.
s.
 
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sebastel schrieb:
????????
woher willst du wissen, wieviel zeit ich mir genommen habe?

allmählich bekomme ich einen eindruck, daß es dir gar nicht um bildqualität geht, sondern nur ums schwafeln.

viel spaß noch dabei.
s.
Die Zeilen sind goldig,das sie gerade von dir kommen müssen,verwundert mich sehr stark.

P.S.Noch verärgert, das sie vom Markt ist und Ersatzteilängste?
 
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Ich möchte nochmal etwas grundsätzliches sagen! Zwar ist heute die Bildqualität der 100-Euro-Digiknipsen deutlich besser als die der 200-Mark-Kompaktkameras von 1988, dennoch haben sich die Einsatzbereiche der einzelnen Kameraklassen überhaupt nicht groß geändert. Ich glaube sogar, das vor 20 Jahren die Unterschiede in der Bildqualität zur SLR geringer war. Und zwar dann wenn man statt einer Porst-Klick eine Rollei 35 oder eine 35er Minox dabei hatte. Diese Kameras hatten eine Optik, die seinerzeit den besten Linsen einer SLR ebenbürtig war. Wer sich freut, daß er heutzutage viele Spielereien an der Kompakt-Digi hat und früher nur "knipsen" konnte, der hat eine Menge verpasst. Manuelles Arbeiten mit der Kompakten fing keineswegs erst mit der Leica M an. Analoge Bridge-Kameras gab es ja überwiegend vor rund 15 Jahren von Chinon oder Ricoh und da konnte man den selben hochwertigen Film einlegen wie in die normale SLR. Mit entsprechenden Ergebnissen. Und was ist heute? Heute können sich Hobby-Knipser ohne wahnsinns-Fachkenntnisse mit einer Coolpix 8700 über gelungene Bilder freuen. Ohne sich über die Nachteile gedanken machen zu müssen. Was also hat sich in den vergangenen 15 Jahren entscheidendes getan, das die Kategorien von Kameramodellen angeblich verschiebt? Es ist wie eh und je, nur das es heute en vogue ist, Sonntags mit einer Mini-Digi herumzurennen. Die genauso Cool wirkt wie vor 20 Jahren eine AE-1 Programm. Nüchtern betrachtet haben sich die Wertmaßstäbe für kreative Fotografie kaum verändert! Früher hieß es das der entscheidende Vorteil der SLR die Vielseitigkeit ist. Das kann man doch auch 2007 ohne weiteres unterschreiben, oder?
 
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Fazit dieses Threads:
Der Berg kreißt und gebiert eine Maus.
 
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