Simos der griechische Fischer

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Ich liebe Griechenland und die Menschen, die ich dort kennengelernt habe.
Deine Reportage ist extraklasse!!!!:up:
Du hast viel, von dem was sich dort selbst schon wahrgenommen habe, rüber gebracht!
Applaus dafür!
Gruss Andreas
 
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Die Bilder sind ausgezeichnet, sie ragen weit aus dem Knipskram dieses Forums hinaus. Und ich hoffe, Du zeigst die Bilder auch an anderer Stelle.

Ein Bild habe ich mir immer wieder angesehen: Nr.5 die wartende Katze. Was ich da sehe, ist der Inbegriff von "zu Hause". Das Licht, der Sommer vor dem Fenster... erinnert mich an die Küche meiner Großeltern. Und natürlich die Katze, die genau das macht, was das emotionale Drehbuch vorgibt.

Darf ich ein paar Fragen stellen:

- wie bist Du zu dem Thema gekommen
- kanntest Du den Fischer vorher, oder hast Du ihn "gecastet"
- wieviel Zeit hast Du Dir genommen (nach der Kleidung zu urteilen warst Du drei mal mit ihm unterwegs (?), außerdem differiert das Licht)
- kann man noch andere Arbeiten von Dir sehen, hast Du schon andere Themen bearbeitet?

Wenn ich mal eine Antwort mutmaßend beantworten darf: Du hast Dir Zeit genommen, richtig? Du bist einfach dabei gewesen, ohne den Zwang in 10 Minuten mal dolle Bilder machen zu wollen.

Respekt!
Christoph
 
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gerhard, geschmäcker sind verschieden ... und hiermit habe ich meine meinung gepostet ...

Manche Sätze in einem guten Buch könnte man auch umstellen. Man kann aber auch das Buch nochmals lesen, um auch diese Sätze im Zusammenhang zu verstehen. Braucht sicher etwas mehr Zeit.
 
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Dicken Dank fuer eure Kommentare! Es freut mich sehr, wenn diese Geschichte beruehrt hat und in eine andere Welt versetzen kann...und auch, dass der Text als Einstieg und Ergaenzung so funktioniert.
An dieser Stelle sende ich auch ein stilles Danke an mein Model Simos, der mich mit der Kamera so nah heranliess.



Hallo Lilly!
Hervorragende Fotoarbeit!
Sehr schön und einfühlsam gesehen und sehr gute Serienauswahl.
Einzig die technische Umsetzung ist mir persönlich zu hart.
SW-Fotografie lebt von Kontrasten, d.h. aber nicht das fast nur Schwarz u. Weiß
bleibt, sondern zwischen Schwarz und Weiß auch alle Graustufen zu sehen sind.
Gerade bei Reportagen finde ich es wichtig, das auch das Grau dazwischen sichtbar
bleibt. Ich finde, das dadurch mehr Leben fühlbar wird.
Aber sonst, tolle Fotografie!

lg Gerhard

Ja, die Bilder sind eher hart im Kontrast, fuer mich auch an der obere Grenze, obwohl ich's schon gern knackig mag. Saeuft zum Teil schon ab...
Einige Aufnahmen sind sehr kontrastreich wegen der griechischen Sonne, andere viel weniger, weil indoor oder im Schatten aufgenommen. So fand ich, wirkt's am Einheitlichsten, wenn alle etwas haerter sind.



gut sind: 1,4,5,6,7,9,10,12,13,14

2: tanzt für mich aus der serie ... bei dem foto wünsche ich mir, dass du ein paar schritte zurück gemacht hättest und auch der fischer zu sehen ist ... nicht nur seine finger ... damit hätte ich mehr informationen über seine gefühle

3: auch hier wünsche ich mir mehr platz und somit mehr informationen. was macht er? wo ist er? ist er auf seinem boot? ist er im hafen? ist er in der bucht?

24e4ybor.jpg


8: hier fehlt mir der bezug zu dem fischer ... eine serie muss ohne erklärungen auskommen ... wo stehen diese bilder ... welche bilder sind das? was hat der fischer damit zu tun? wo ist der fischer zu diesem zeitpunkt? warum ist er nicht auf dem foto zu sehen?

11: zu viel netz ... ich wünsche mir mehr einblick, wie er das netz flickt ... ich will sein gesicht und seine hände sehen ... wie geht es ihm dabei?


Ja, die Umgebung von Nr.3 hat genau so ausgesehen, wie Du sie weitergezeichnet hast! Ein bisschen mehr Meer und Himmel und auch noch Boot drauf...Die interessantere "Landschaftsaufnahme" ist fuer mich sein zerfurchtes Gesicht.
Fotografieren heisst ja immer auch Entscheidungen machen. Wie kann ich Nahe schaffen und gleichzeitig die ganze Umgebung zeigen? Dies ist ein Wiederspruch, der oft nicht zu vereinen ist und etv. auch nicht vereinbar sein soll.
Du moechtest offensichtlich immer die ganze Person auf dem Bild sehen. Meiner Meinung nach wuerde die Reihe aber schnell langweilig, wenn der Fischer auf jedem Bild und etwa noch in gleicher Groesse zu sehen waere.
Und wegen ohne Erklaerungen auskommen: Sicher, ein gutes Bild kann manchmal mehr als tausend Worte sagen, vorallem wenn es drum geht, Gefuehle zu beschreiben. Als Informationsquelle hat ein Foto aber auch seine Grenzen, sonst koennten z.B. Zeitungen auf den Text verzichten und nur noch Bilder drucken.



Nummer 11 ist für mich das Stärkste einer sehr schönen Serie.

Nur eins: durch den schwarzen Rand hat man den Eindruck, das ist ein Nachruf...


Nr.11 haett ich um ein Haar nicht in der Serie gelassen, weil es vom Styl her mit der starken Unschaerfe anders ist als die anderen. Hab aber doch nicht, weil ich die Aufnahme vom Netzeflicken so eher unkonventionell finde und einfach die Stimmung im Bild mag.
Der eher breite, schwarze Rand entstand beim Vergroessern im Labor (Rand vom Negativ). Bezw. hab ich jetzt doch noch 2 Fotos etwas beschnitten und den Rand dann im Photoshop gemacht. Bin mir diese Bilder einfach mit einem solchem Rahmen gewohnt, ist aber sicher zu ueberdenken...
 
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Die Bilder sind ausgezeichnet, sie ragen weit aus dem Knipskram dieses Forums hinaus. Und ich hoffe, Du zeigst die Bilder auch an anderer Stelle.

Ein Bild habe ich mir immer wieder angesehen: Nr.5 die wartende Katze. Was ich da sehe, ist der Inbegriff von "zu Hause". Das Licht, der Sommer vor dem Fenster... erinnert mich an die Küche meiner Großeltern. Und natürlich die Katze, die genau das macht, was das emotionale Drehbuch vorgibt.

Darf ich ein paar Fragen stellen:

- wie bist Du zu dem Thema gekommen
- kanntest Du den Fischer vorher, oder hast Du ihn "gecastet"
- wieviel Zeit hast Du Dir genommen (nach der Kleidung zu urteilen warst Du drei mal mit ihm unterwegs (?), außerdem differiert das Licht)
- kann man noch andere Arbeiten von Dir sehen, hast Du schon andere Themen bearbeitet?

Wenn ich mal eine Antwort mutmaßend beantworten darf: Du hast Dir Zeit genommen, richtig? Du bist einfach dabei gewesen, ohne den Zwang in 10 Minuten mal dolle Bilder machen zu wollen.

Respekt!
Christoph

Wie ich zum Thema gekommen bin: das Thema kam zu mir!
Wollte schon immer mal nach Fourni, weil es da "Nix" gibt. Kleine Insel, kahl und eigentlich nur 2 Ortschaften. Am ersten Tag bin ich zu einer abgelegenen Kirche gewandert und traf dort auf den Fischer, der mich gleich angesprochen hat. Ich Kamera dabei gehabt und freudig festgestellt, dass ihn mein Geknipse ueberhaupt nicht stoerte und er ganz natuerlich vor der Kamera blieb. Nach und nach hat er mir dann seine Welt gezeigt. Kann nicht mehr sagen, wie oft wir zusammen unterwegs waren... Auf jeden Fall richtig gemutmasst: Ich hatte einfach Zeit und Musse, das zu fotografieren was und wie ich wollte.

- kann man noch andere Arbeiten von Dir sehen, hast Du schon andere Themen bearbeitet?

Habe fuer die Tagespresse gearbeitet und schon ein paar Fotoseiten produziert, aber die haben nicht die gleiche Qualitaet wie diese Geschichte.
Hoffe natuerlich, dass ich in Zukunft bald wieder mal so in eine Arbeit eintauchen kann. Werd mich dann melden...
 
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kuba1925, ich sehe nicht alles besser, manches jedoch anders. wieso fühlen personen sich persönlich angegriffen, wenn man fotografische arbeiten diskutiert? wieso fragst du nach meinen bildern? geht es hier um meine fotos oder um die fotos von photolilly?

Das ist wie bei einem Konzert, man geht rein, schließt die Augen und genießt. Völlig egal, ob das 3. Piccolo oder das 2. Horn jetzt nicht den perfektesten Einsatz hatten.
 
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Vorab, mir kommt es nicht auf Schnitte, perfektes Layout oder das Quentchen an Perfektion an, sondern ein Bild muss mich berühren, mich gefangen nehmen, mich zum Verweilen bringen. Daher schaue ich mir erst die Bilder an und lese erst danach, was an Story dabei ist.

schnipp

Was ich sagen will, ich bin einfach nur gerührt. Passiert selten, aber gerade jetzt im Moment ist es mal wieder so weit. Danke.
 
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Habe fuer die Tagespresse gearbeitet und schon ein paar Fotoseiten produziert, aber die haben nicht die gleiche Qualitaet wie diese Geschichte.
Hoffe natuerlich, dass ich in Zukunft bald wieder mal so in eine Arbeit eintauchen kann. Werd mich dann melden...

Dann mal los...

Meine Beobachtung ist, dass wenn man in ein Thema eintaucht, die Bilder automatisch besser werden. Richtig gut ist nur, wer auch Inhalte liefern kann, Keatvität und Erfahrung sind auch wichtig, aber das sind nur nette, schicke Hüllen für gute Stoffe oder eben für Bullshit.

Viele Grüße
Christoph
 
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Hallo Lilly,
ich kann mich dem vielen und zutreffenden Lob nur anschließen. Eigentlich bin ich ja kein Freund von s/w - ich liebe Farbe -, aber hier trifft diese Darstellung den Punkt.
Anschließen möchte ich mich aber auch Peter - beim betrachten erinnerte mich der schwarze Rand auch an Briefe, auf die ich gerne verzichten würde.
 
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Ja, die Umgebung von Nr.3 hat genau so ausgesehen, wie Du sie weitergezeichnet hast! Ein bisschen mehr Meer und Himmel und auch noch Boot drauf...Die interessantere "Landschaftsaufnahme" ist fuer mich sein zerfurchtes Gesicht.
Fotografieren heisst ja immer auch Entscheidungen machen. Wie kann ich Nahe schaffen und gleichzeitig die ganze Umgebung zeigen? Dies ist ein Wiederspruch, der oft nicht zu vereinen ist und etv. auch nicht vereinbar sein soll.
Du moechtest offensichtlich immer die ganze Person auf dem Bild sehen. Meiner Meinung nach wuerde die Reihe aber schnell langweilig, wenn der Fischer auf jedem Bild und etwa noch in gleicher Groesse zu sehen waere.
Und wegen ohne Erklaerungen auskommen: Sicher, ein gutes Bild kann manchmal mehr als tausend Worte sagen, vorallem wenn es drum geht, Gefuehle zu beschreiben. Als Informationsquelle hat ein Foto aber auch seine Grenzen, sonst koennten z.B. Zeitungen auf den Text verzichten und nur noch Bilder drucken.

lilly, wo habe ich geschrieben, dass ich immer die ganze person im bild sehen möchte? zu foto 3: etwas mehr platz um ihn herum, würde mir noch mehr von ihm erzählen ... sein gesicht so nah erdrückt mich etwas und lässt mir keinen platz für meine blicke ...

das foto mit dem tisch ... auch hier brauche ich ihn nicht ganz auf dem foto ... aber ich wünsche ihn mir ... sitzend am tisch ... bei der wand stehend ... oder wo auch immer ...
 
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Bild drei ist für mich das eindruckvollste Bild der ganzen Serie.

Eindrucksvoll überhaupt, dieser für uns "romantisch" lebende Mensch. Hart ist sein Leben, ganz hart!
 
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Bild drei ist für mich das eindruckvollste Bild der ganzen Serie.

Eindrucksvoll überhaupt, dieser für uns "romantisch" lebende Mensch. Hart ist sein Leben, ganz hart!

Genau! Die Sehnsucht nach dem einfachem Leben... Gerade in diesen Ferienlaendern wird der Alltag und das Leben der Einheimischen nicht selten idealisiert. Klar hat der Fischer da in seiner Bucht ein kleines Paradies, das sagt er selber so. Aber hart ist's trotzdem, auch wenn man jeden Tag das blaue Meer vor der Nase hat. Und dann das Ganze im Winter...



lilly, wo habe ich geschrieben, dass ich immer die ganze person im bild sehen möchte? zu foto 3: etwas mehr platz um ihn herum, würde mir noch mehr von ihm erzählen ... sein gesicht so nah erdrückt mich etwas und lässt mir keinen platz für meine blicke ...

das foto mit dem tisch ... auch hier brauche ich ihn nicht ganz auf dem foto ... aber ich wünsche ihn mir ... sitzend am tisch ... bei der wand stehend ... oder wo auch immer ...


Hallo El Cheba,
ich meinte"offensichtlich" moechtest du die ganze Person..., offensichtlich aber doch nicht...aber haeufiger und nicht so nah.

Bei 14 Bilder ueber einen Menschen, habe ich versucht moeglichst auch viel Abwechslung einzubringen und das hab ich dann eben so umgesetzt.

Letztendlich geht's um Styl und Geschmack, wie schon andere in diesem Beitrag erwaehnt haben.

z.B. die Nr. 3: Fuer mich persoenlich ist's eines der staerksten dieser Reihe. Ich gehe gerne mit meinem Blick auf seinem Gesicht spazieren... Bin natuerlich sujektiv vorbelastet: ich mag diesen Menschen. Desshalb fand ich's auch mal spannend zu erfahren, wie andere auf dieses Foto reagieren...Leute, die weder ihn noch mich kennen. Fuer den einen ein Bild, dass nah geht und fuer dich etwas erdrueckend.

An dieser Stelle noch mal ein Danke an alle, die was zur Reportage geschrieben haben. Hab jetzt nicht bei jedem "Thanks" gedrueckt, soll aber gelten...! Hab mich sehr gefreut!

LG, Lilly
 
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Hallo Lilly,

vielen Dank für diese kleine Reportage mit ganz großen Bildern. Ich bin froh, dass ich diesen Beitrag noch aufgestöbert habe - wenn nicht, hätte ich definitiv einiges verpasst. Für mich eine der beeindruckendsten Bildergeschichten hier im Forum.

Ich möchte nicht alles wiederholen, was die Vorschreiber schon erwähnt haben. Was für mich persönlich diese Reportage so herausragen lässt, ist das wunderbare Spiel mit Nähe und Distanz. Einige Bilder erzeugen eine Intimität und Nähe, ohne dass es jemals aufdringlich wirkt und andere Bilder gehen subtil auf Distanz, ohne das der Kontakt zur Hauptperson der Geschichte verloren geht. Diese Balance in Verbindung mit der sehr schönen Ausarbeitung der Bilder machen für mich diese Reportage aus. Ich schau sie mir gerne und lange an (es gibt auch viele nette Details zu entdecken) und ich mag deinen persönlichen Blick auf die Dinge.

Freue mich auf weitere Arbeiten von dir!

Viele Grüße,

Jochen
 
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Wunderschöne Serie, sowohl als Serie als auch als eine Reihe von Einzelbilder finde ich die Aufnahmen beeindruckend. Danke für zeigen und für die geschmackvolle Präsentation.
 
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Herzlichen Dank fürs Zeigen der Serie, ich habe selten eine so schöne
Reportage hier gesehen :up:




Aus gegebenen Anlass nur kurz noch zum Thema "Kritik" hier im
Forum:
Ich persönlich finde, Kritik ist für einen (Amateur-)Fotografen sehr
wichtig, ich selbst suche oft auch "ein Haar in der Suppe" bei anderen
Bildern, und möchte dies umgekehrt auch bei meinen eigenen so haben.
Denn nur so kann man (ich mich) weiterentwickeln, wie ich meine.
Allerdings kritisiere ich ausschließlich im dafür vorgesehenen Forum
"Foto-Diskussionen", denn dort wünscht sich der Bildautor Kritik.

In allen anderen Foren betrachte ich die Bilder und erfreue mich (oft)
an ihnen, wie eben gerade an Deinen :)
(sorry für das OT) :fahne:
 
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Hallo Lilly,

ich würde ja was kritisieren, weil es Deine Bilder wert wären, aber ich finde nichts.

Ich habe den Text (noch) nicht gelesen, sondern mir nur die Bilder angesehen.
Der Alltag des Fischers ist für mein Dafürhalten sehr gut portraitiert.

Weit über dem sonstigen Niveau, klasse :up:

Grüsse
Roland
 
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