Mitmachthema Schallplattenspieler, Tonarme und schwarze Scheiben...

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Wenn Du das herausgefunden hast, nimmst Du Dir dann mein Pioneer-Cassettendeck vor, da hört man auch nur noch Modder und Glitsch. ;)



Nur mal so als dumme Frage:
Die Tonköpfe wurden schon aufs Sorgfältigste gereinigt?

Bei meinem Cassetten-basierten AB habe ich mich schon
oft gewundert, wieviel Abrieb auf den Köpfen zu finden ist. :lupe:



.
 
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Reinigung brachte nix, leider. Mehr hab ich nicht drauf, leider.


Mmh, schwierig, aber probier mal, ob sich der Klang verbessert,
nachdem Du die Cassette mehrfach umgespult hast …

Der Hinweis gilt natürlich auch für Tonbänder! :winkgrin:

Bandsortenschalter und Dolby wären auch noch Verdächtige!


Ansonsten hilft TGE weiter… Michael Grossmann ist genial gut
und wird Dir auch als Typ gefallen. :cool:


.
 
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Ich mag sie auch farbig

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...​



Hi Thorsten,

die fast minte Rote (#18) in meiner Liste hast Du schon gesehen?



Das Ober-Kommando in Gestalt von Klaus hat mir freundlicherweise
(exklusiv und einmalig) gestattet, die Hifi-Freaks unter Euch mit
einer Liste an Platten zu beglücken, die ich abzugeben hätte – klick!

Es handelt sich um diverse Jazz-Raritäten für Kenner und Sammler.
Wünsche mit Preisvorstellungen bitte ausschließlich per Mail …
 
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Nach knapp 34 Jahren ausgiebiger Nutzung hat mein B795 hinreichend bewiesen, wie praxistauglich das Revox-Tangentialsystem war.

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Erstaunlich, wenn man sieht wie filigran die simple Konstruktion umgesetzt war....

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Mit elektromagnetischer Nadelträger-Absenkung, pneumatisch gedämpft, Lichtschrankengesteuerter Nadel-Nachführung....u.s.w.

Absolut perfekte Abtastung.

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Das Teil war sogar so clever, dass bei unsachgemäßem Ausschwenken des Tonarms während des Abspielens, die Nadel derart schnell angehoben wurde, dass nicht die Spur eines Krazers auf der edlen schwarzen Scheibe entstand und ein Abbrechen der Nadel verhindert wurde. 'Funktioniert tatsächlich (mehrfach Kindererprobt :hehe: ).

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Mit der etwaigen Justage von Tonköpfen muss ich mich erst noch auseinandersetzen.
Falls nötig, sind Scop, Frequenzgenerator und -zähler vorhanden.

Eine komplette Einmessung täte hier wohl not. Dazu brauchst du aber noch einige Bezugsbänder (für Decks Bezugskassetten), Drossel zum Entmagnetisieren, Millivoltmeter und die Servicemanual. Für die reine Kopfjustage brauchst du ein 10 khz Band und das Oszi. Schau dich mal hier um: http://new-hifi-classic.de/forum/ oder http://forum2.magnetofon.de/
Evtl. wohnt einer der Spezies in deiner Nähe und hilft dir mal auf die Schnelle...

Grüße
Matthes
 
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Danke.
Das sind wertvolle Hinweise.

Heute Nachmittag habe ich mal eines der schlechteren Bänder genommen und es neu bespielt. Die Wiedergabe klang schon
mal wesentlich besser. Ich gehe mal davon aus, dass die alten Aufnahmen aufgrund des Alters nicht mehr die Qualität haben.
Mit der Zeit werden die Bänder die magnetischen Eigenschaften der Aufnhamne verlieren.


......

Für die reine Kopfjustage brauchst du ein 10 khz Band und das Oszi. ........

Grüße
Matthes

Ich überlege mir gerade: Ein solches Band sollte ich mir mit Hilfe eines Frequenzgenerators doch selber bespielen können. :gruebel:
 
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[MENTION=5458]knurri[/MENTION]/Wolfgang:
Schön das dass Teil noch läuft. Revox stand immer für Qualität.

Ich war mit den Lehrlingen von Revox in Freiburg in der Berufsschule. Ich war bei Dual in der Lehre. Der Tangentialplattenspieler und die hervorragenden Tuner von Revox haben mich immer fasziniert waren aber damals für mich unerschwinglich.

Bei Dual haben wir allerdings auch gute Geräte gebaut und die konnten sich auch die Revox Lehrlinge leisten ;-)


//
Kai
 
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[MENTION=5458]knurri[/MENTION]/Wolfgang:
Schön das dass Teil noch läuft. Revox stand immer für Qualität.

Ich war mit den Lehrlingen von Revox in Freiburg in der Berufsschule. Ich war bei Dual in der Lehre. Der Tangentialplattenspieler und die hervorragenden Tuner von Revox haben mich immer fasziniert waren aber damals für mich unerschwinglich.

Bei Dual haben wir allerdings auch gute Geräte gebaut und die konnten sich auch die Revox Lehrlinge leisten ;-)


//
Kai

Kai, gibt es da noch interessante Fotos!?...:rolleyes: .....wir wollen alles sehen! :cool: :lachen:

Grüße,
Jan


wir sind jetzt dann bei 13.333 Klicks!....wow, das hätte ich nie gedacht!
 
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Bei Dual haben wir allerdings auch gute Geräte gebaut und die konnten sich auch die Revox Lehrlinge leisten ;-)


//
Kai


Ja, von Dual kam ich (als Consumer) her. Den Plattenspieler weiß ich nicht mehr, aber der Verstärker war ein CV1400. Der war nicht von schlechten Eltern, hat dann aber immer wieder Ärger gemacht. Mit der Bandmaschine B77 und dem Plattenspieler fing die Revox-Begeisterung bei mir an. Zunächst mit dem Dual-Verstärker...
 
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Danke.
Mit der Zeit werden die Bänder die magnetischen Eigenschaften der Aufnhamne verlieren.

Ich überlege mir gerade: Ein solches Band sollte ich mir mit Hilfe eines Frequenzgenerators doch selber bespielen können. :gruebel:

Die hochwertigen Bänder sind eigentlich erstaunlich langlebig. Ich habe hier noch Aufnahmen aus den 50ern, die wie neu klingen...

Für die Herstellung eines 10 khz Bandes brauchst du aber eine perfekt eingemessene Maschine. Andere Dinge wie Entzerrung, Trennspur, Geschwindigkeit müssen natürlich auch stimmen. In der Bucht ein solches Band von Emtec zu besorgen, dürfte einfacher sein. Mit einer Servicemanual als PDF könnte ich evtl. dienen.

Grüße
Matthes
 
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Die Firma ging leider während meiner Lehrzeit Pleite und unser Werk wurde geschlossen und ich musste die Lehre woanders beenden :frown1:

Das DUAL-Werk in St. Georgen durfte ich mal Anfang der Siebziger besichtigen, damals wurde der DUAL 1229 gebaut, ich war fasziniert! Dementsprechend ist meine erste HiFi-Anlage natürlich eine DUAL gewesen.

Die nächste Station war dann Löffingen, nach dieser Betriebsbesichtigung war und bin ich immer noch STUDER REVOX infiziert...


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Der CD-Spieler wurde mittlerweile durch einen Marantz ersetzt, einen B 215 gibt es auch noch.

Grüße
Erhard
 
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Die hochwertigen Bänder sind eigentlich erstaunlich langlebig. Ich habe hier noch Aufnahmen aus den 50ern, die wie neu klingen...
Grüße
Matthes

Meine Bänder lagere ich abgespielt, also durchhören und ohne Zurückspulen in den Karton. Damit ist der Wickel sehr sauber und es soll keine Kopiereffekte geben. Ich hab auch noch keine gehört.

Hier:
http://www.tonband.net/rest_tonband.pdf
gibt's noch Infos (siehe auch die weiterführenden Links zu Revox.net)

Grüße
Erhard
 
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