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Na klar kenne ich Domino, spiele ich gern mit meiner Frau !
Cantate, Kay, cantate! Also singen sollst Du! Nix ludere!
Gruß
Tessar
Verstehe ich das richtig, dass man da die Schallfolien nicht reingelegt hat? Man "legt den Plattenspieler drüber" - dafür wahrscheinlich die Löcher in den Seiten - und dann...äh... "kreist" eine Abspielnadel die Schallfolie entlang?
OK, es kommen noch welche, wenn ich wieder zuhause bin und etwas Zeit finde.Kannst Du von diesem Abspielgerät noch irgendwie Fotos machen? Wie sieht das "von unten" aus?
Es geht hier ja keinesfalls um Hifi, sondern um eine Enzyklopädie. Die Textverständlichkeit bei gesprochenen Beiträgen ist beispielsweise einwandfrei und bei Übertragungen von Schelllacks spielt der Hifi-Aspekt auch nicht so die große RolleWie war/ ist denn da die Qualität? Wahrscheinlich katastrophal wenn man einigermaßen HIF-Ansprüche anlegt![]()
Coole Bandmaschinen zeigt ihr hier :up:. Die kenn ich nur noch von der Eltern-Generation... Ich selbst
hab Bänder nur in der Kompaktversion verwendet. Um die Musik von den Platten ins Auto zu bringen, ist
das m.E. auch das probatere Mittel - und das war auch der Haupteinsatzzweck hiervon:
...genau das gleiche Gerät habe ich auch noch ....:up:

Moin,Der Beitrag mit der Yps-Doodle-Noodle-Schallfolie bringt mir etwas ähnliches in Erinnerung: die Brockhaus Chronik des 20. Jahrhunderts. 27 oppulent ausgestattete Bände mit zusammen ca. 2 Zentner Gewicht für einen Neupreis von ca. 4.000€ oder - das ist die Version, die ich mein eigen nenne - die spätere Version "Enzyklopädische Bibliothek" in 30 Bänden. 2 Bände davon tragen den Titel "Spektrum der Kultur in Wort, Bild und Ton". Dazu gehört eine "Phonobox", ein batteriegetriebener Plattenspieler mit integriertem Verstärker und Lautsprecher, sogar mit Kopfhöreranschluss.
Man bringt ihn über den eingehefteten Schallfolien in Position, drückt auf Start und Stimmen bekannter Persönlichkeiten sowie Meilensteine der Musik erklingen.
Die Menge der gestapelten CDs links reicht locker
für einen durchschnittlichen Plattenladen …
Bitte nur kein Neid:
Ich muß dafür demnächst meine letzte freie Wand opfern.
.
In jedem Fach sind rund 45 CDs; es geht bis auf 3,40 m.
Und das ist nur Aa (Eivind Aarset) bis Ma (Wynton Marsalis) …
Unter den CDs sind zwei Reihen LPs – ich hab' ja nicht viele.
.
...Die Regale baue ich übrigens selbst – eine Heidenarbeit...

Bau das doch um...2-3 Wochen nonstop digitalisierarbeit, dann passt der ganze digitale Rumpel in 3 von so was: ...
Aber ich weiß schon dass Du das nicht tun würdest...dazu bist Du auch schon zu sehr im Sammelfieber...
