Sambia - The real Africa

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Noch ein paar Vögelchen aus den Busanga Plains,

Kronenkranich
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Klunkerkranich
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Senegal Kiebitz im Morgenlicht
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Schwalben verfolgen unser Auto während der Fahrt durch die Busanga Plains.
Im Flug sind sie vom fahrenden Auto nicht zu erwischen.
Wenn das Auto steht, machen sie auch eine Pause.
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Ein junger Afrikanischer Schreiseeadler
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Es folgt eine kleine Unterbrechung.
In den nächsten zwei Wochen bin ich wieder unterwegs,
um Bilder für den nächsten Reisebericht einzufangen. :D
Danach geht es hier wieder weiter.
 
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Der Veranstalter hat die aktuelle Reise abgesagt.
Der Boma Nationalpark ist überschwemmt.
Statt Südsudan ist jetzt Balkonien angesagt.

Somit habe ich etwas Zeit den Reisebericht aus Sambia weiterzuschreiben.

Ab ca. 10 Uhr flimmert die Luft so stark, dass Teleaufnahmen nicht mehr sinnvoll sind.
Die Tiere verkriechen sich im Schatten.
Die Fotografen ebenfalls. :D

Der Campmanager Evi hat eine Überrachung für uns.
Statt im Musanza Camp ist das Mittagessen heute im Busch.
Die Camp-Mitarbeiter haben dafür Tische, Stühle, Geschirr, Kochuttensielien und den Grill im Camp abgebaut und mit dem kleinen Boot in den Busch gefahren.
Das hat ein gewisses Feeling von "Tischlein-Deck-Dich". :)
#30
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Der Koch David ist einfach Spitze.
Unglaublich, welch leckere Sachen er so alles auf seinen Holzgrill zaubern kann.
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Das Musanza Camp liegt direkt am Lufupa River.
Das Restaurantzelt führt der Weg ins Camp.
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Am anderen Ende des Restaurantzeltes kann man mit einem kühlen Bierchen in der Hand auf dem Sofa sitzen und hat einen Blick auf den Fluß.
Man kann auch in der Hängematte schaukeln oder im Schaukelbett herumhängen.
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Das Camp hat 6 Zelte. Ich hatte Zelt Nr. 5.
Es gibt keinen Strom. Lichquelle sind Solarlampen (links unten) die tagsbüber geladen werden.
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Das Zelt von innen.
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Open Air Badezimmer
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Während ich so mit dem kühlen Bierchen im Sofa herumhänge ...
... kommt ein Campangestellter angelaufen.
Elefanten im Camp!

Mit ist fast das Bier aus der Hand gefallen.
Die Gorillahantel habe ich gerade in Griffweite.
Damit laufe ich nur ein paar meter durch das Restaurantzelt.
Da komen drei Elefanten auf das Camp zugelaufen.
Der erste nimmt gleich unsere Witterung auf.
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Dann scharrt er mit den Füßen und wirbelt Staub auf der Zufahrt auf.
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und er kommt näher.
Ich bin in die Hocke gegangen, damit ich eine bessere Perspektive habe.
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Die Elefanten sind ganz friedlich und lichten rund um das Küchenzelt
die Büsche etwas aus.
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und hier gleich zwei auf einen Streich
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Es ist schon beeindruckend, wenn man ohne Schutz so großen Tieren gegenübersteht. Die Entfernung ist weniger als 50m!
D700 + 200-400 (zwischen 310 und 350 mm), leicht beschnitten.
 
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Es macht Spaß, sich die anzuschauen. Hoffentlich kommt noch etwas Nachschub.

Danke, wir sind noch am ersten Tag mit Kamera ...
... da hatte ich noch Entzugserscheinungen und Nachholbedarf.

So gegen 16 Uhr ist die Siesta vorbei.
Es gibt den Nachmittagskaffee und täglich frisch gebackenen Kuchen.
Auf diesen Firlefanz kann ich gerne verzichten.
Die tiefstehende Sonne verspricht eine tolle Pirschfart.

Am Nachmittag fahren wir mit dem "Banana Boat" über den Lufupa River.
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An den Ufern befindet sich ein Galleriewald.
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Im Boot werden Schwimmwesten getragen, denn im Fluß sind viele Hippo.
Ein Hippo kann leicht das kleine Boot zum Kentern bringen.
Im Kafue sind die Hippos sehr scheu und gehen bei Annäherung
des Bootes auf Tauchstation.
Spätestens, wenn man sie mit der Kamera anvisiert,
verschwinden sie unter der Wasseroberfläche.
No pictures please. :eek:
Überall steigen Blasen auf, die auf getauchte Hippos hinweisen.
Der Guide John haut immer wieder auf den Bootsrumpf,
um durch das Geräusch die Hippos vor dem Boot zu warnen.
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Krokodile sonnen sich am Ufer.
Der Triel scheint keine Angst vor Krokodilen zu haben.
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Am Ufer treffen wir auch oft auf Pukus und Buschböcke.
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Während der Bootsfahrt gab es auch viele Vögel zu sehen.

Eine Zwergbinsenralle
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Sehr oft sehen wir den Schlangenhalsvogel.
Die sitzen schon fast auf jeden Baum am Ufer und trocknen ihr Gefieder.
Aber sie sind auch oft im Flug anzutreffen.
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auch der Schreiseeadler ist oft zu sehen
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Der Mangrovenreiher versteckt sich gerne im Dickicht.
Dann sitzt einer auf einen Ast im besten Licht, in perfekter Distanz für das 500er
Aber die Knipse will einfach nicht fokusieren!
Ich habe dann manuell am Fokus etwas gedreht, aber der AF will einfach dieses
Motiv nicht scharfstellen.
Als ich dann manuell scharf gestellt hatte ...
... ist der Reiher weggeflogen. :heul:
Dann sitzt er drei Bäume weiter.
Das ist leider nicht mehr so fotogen.
Mit der D700 bei 400 mm ist das Bild auch nur ein kleiner Ausschnitt.
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Der Mohrenklaffschnabel ist wieder häufig am Lufupa River.
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Nilgänse gibt es dort auch reichlich
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Weitere gesichtete Vögel sind Silberreiher, Weißstirnspint, Böhmspint, Graufischer, Sporngans.

Leider ist der Guide mit dem Boot noch etwas zu schnell gefahren und
hat vom Ufer noch etwas zu großen Abstand gelassen.

Trotzdem gab es eine unglaubliche Fülle von Fotomotiven.
Nach einer Stunde Bootsfahrt schmerzten mir die Oberarme vom Kamerastemmen.
Das Boot ist zu kleine für Einbein oder Stativ.
Alle Bilder sind Freihandaufnahmen.
 
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Hallo Bernd,
das Outdoor-Badezimmer ist ja der wahre Luxus mit Toilettenspülung! In Botswana stand bei uns ein Eimer mit Sand und eine Schaufel daneben und man musste nach Benutzung eine Schaufel Sand ins Loch kippen. :)
Viele Grüße,
Nenette
 
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Hallo Nennette

Schaufel Sand ins Loch kippen.

:schock:
Verstopft der Abfluß, wenn man eine Schaufel Sand reinkippt? :kopfkratz: :dizzy: :D

Ein WC im Bushcamp ist dekandent.
Aber diesen Luxus läßt sich der Veranstalter auch gut bezahlen.

Nachdem wir angelandet sind, wartet Evi bereits mit dem Mahindra auf uns.
Weiter geht die Fahrt mit dem Auto durch Mopane Wald.
Der Wald wird hier aber von Grasflächen aufgelockert, die die Wildbeobachtung erleichtern.
Eine Herde Pukus im Abendlicht.
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und ein Puku
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Im allerletzten Sonnenlicht sehen wir noch eine Lichtstein's Kuhantilope
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Dann wir der Sundowner zelebriert.
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Nebenbei mache ich noch ca. 700 Aufnahmen vom Sonnenuntergang und
wenig später 400 Aufnahmen vom Mondaufgang.
Daraus sollen Zeitraffer-Filmsequenzen entstehen.
 
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In Sambia sind nächtliche Pirschfahrten erlaubt.
Sie gehören daher zum täglichen Standardprogramm.
Ich bin kein großer Freund von nächtlichen Pirschfahrten,
da durch das Scheinwerferlicht die Tiere gestört werden und
nur selten brauchbare Aufnahmen gelingen.

Daher wollen wir auf direktem Weg zum Camp zurückfahren.
Wir sind nicht weit gefahren und im Scheinwerferlicht taucht ein Leopard auf.
Wenig später sehen wir zwei weitere Leoparden.
Da Leoparden Einzelgänger sind, ist das ungewöhnlich.
Es ist ein Weibchen mit einen fast erwachsenen Nachwuchs und ein Männchen.

Was wohl ein Leopardenpärchen im dunkeln so macht? :hehe:

Hier wartet der Leopardenmann ...
... auch Leopardenfrauen brauchen immer etwas länger.
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Dann will sie schmusen. :love:
Aber einen Leopardenmann läßt das kalt. :frog:
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Sie zeigt ihren Knackpo. :4you:
Da wird er unruhig. :sabber:
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Sie legt sich ins Gras.
Es werden kleine Leoparden gemacht. :hehe:
(Bild aus dem ersten Beitrag)
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Zum Höhepunkt beißt er sie zärtlich in den Nacken.
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Die ganze Aktion hat kaum eine Minute gedauert.
Aber nach einer kleinen Pause geht es zum nächsten Akt.
Der kleine Leo durfte natürlich nicht dabei sein. :dizzy:

Blitz ist auf nächtlichen Pirschfahrten nicht erlaubt.
Damit sind die Belichtungszeiten sehr lang.
Bewegungsunschärfe läßt sich nicht vermeiden.
D700, 200-400, 400mm, f4, 1/25s, ISO 6400, -2, leicht gecropt, Camera auf Handlauf aufgelegt.
Leider konnte bei dem Fahrzeug der Motor nicht ausgeschaltet werden.
Aber der VR konnte das gut ausgleichen.

Leider war eine Mitreisende im Auto, die die ganze Zeit gequängelt hat.
Mir ist kalt. Ich will zur Lodge. Ich habe Hunger ...
... ohne zu verstehen, dass schon viel Glück dazugehört einen Leoparden zu sehen.
Poppende Leoparden sind eine extrem seltene Sichtung, fast wie 6 richtige im Lotto!
Aber das hat die Dame leider nicht verstanden.

Auf dem Rückweg zur Lodge haben wir noch einen Kaphasen und zwei Stachelschweine gesehen.
Etwas 300m vor der Lodge war die Zufahrt durch Löwen blockiert.
Eine Löwin liegt mitten auf der Straße, eine Zweite liegt im Gras.
Da die Löwin sich weigerte aufzustehen, sind wir vorsichtig drumherum gefahren.

In der Lodge ist das Abendessen schon vorbereitet.
Petroliumlight Dinner:
#61
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Während des Abendessens pfeift ein Puku in der Nähe Warnrufe aus.
Auf dem Weg zu meinen Zelt treffe ich auf frische Leopardenspuren.
:paw::paw::paw::paw::paw::paw::paw::paw::paw::paw::paw:
Deshalb hat der Puku gepfiffen.

Wie gut, dass ich an diesen Tag meine Kameras wieder hatte.
 
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Dann scharrt er mit den Füßen und wirbelt Staub auf der Zufahrt auf.
#38


und er kommt näher.
Ich bin in die Hocke gegangen, damit ich eine bessere Perspektive habe.
#39

Ja, is schon klar, der Perspektive wegen, ja klar, weswegen auch sonst! :hehe:

Super Bernd, freut mich immer wieder deine tollen Reiseberichte zu sehen.
Danke fürs zeigen und mach weiter so! :up:
 
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Ja, is schon klar, der Perspektive wegen, ja klar, weswegen auch sonst! :hehe:

Danke fürs zeigen und mach weiter so! :up:

Danke Güni,

wähle die richtige Antwort.
Ich habe mich hingehockt, weil

a) das Herz in die Hose rutschte und mich dann mit nach unten zog
b) die Knie weich wurden
c) im Liegen keinen Elefant, sonder nur Gras vor der Linse hatte
d) die Knie so gezittert haben, dass im Stehen kein scharfes Bild möglich war
:D

13.10.
Morgens mache ich noch eine Private Bootpirschfahrt auf dem Lufupa River
von 06:30 bis 07:00.
Das Licht ist absolut genial. Die Bäume spiegeln sich im Wasser.
Die Motive sind aber weitgehen die gleichen wie am Vortag.
Daher verzichte ich hier auf weiter Bilder von der Bootsfahrt.

Die folgende Transferfahrt bringt uns von Musanza zurück nach Lufupa.
Es geht wieder durch den Mopanewald.
Es gibt aber nur wenig zu sehen und die Waldbilder sind auch nicht
wirklich prickelnd.

Um 09:15 geht es dann mit dem Buschflieger von Lufupa nach Lusaka
und dann weiter nach Mfuwe am South Luangwa Nationalpark.
Es sind so viele Bilder zu sichten, dass ich mir eine kleine Auszeit gönne,
bevor es an dieser Stelle weitergeht. :hallo:
 
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Danke Güni,

wähle die richtige Antwort.
Ich habe mich hingehockt, weil

a) das Herz in die Hose rutschte und mich dann mit nach unten zog
b) die Knie weich wurden
c) im Liegen keinen Elefant, sonder nur Gras vor der Linse hatte
d) die Knie so gezittert haben, dass im Stehen kein scharfes Bild möglich war
:D

Na Bernd, da nehme ich mal die Antwort C

Alles andere kann ich mir, bei einem so erfahrenen Afrikareisenden
wie dir,natürlich nicht vorstellen! :winkgrin:


Es sind so viele Bilder zu sichten, dass ich mir eine kleine Auszeit gönne,
bevor es an dieser Stelle weitergeht. :hallo:

:relax: Es sei dir gegönnt!
Junge, komm bald wieder, bald wieder, zurück ...
 
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und weiter geht es.

Als kleinen Eindruck vom Mopane-Wald im Übergang
von Trockenzeit zur Regenzeit habe ich noch zwei Bilder rausgesucht.
Die Bilder sind während der Fahrt zwischen Musanza und Lufupa entstanden.
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zwischen den Büschen und Bäumen sind die Tiere nur schwer zu finden
und dann verstecken sie sich auch noch gerne (Kudus)#
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Mit dem Buschflieger geht es von Lufupa nach Lusaka
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Lufupa International ist mit der Schotterpiste schon richtig gut ausgebaut.
Kein Vergleich mit dem Airstrip in den Busanga Plains, als der
Flieger auf einen Feldweg zwischen den Büschen gelandet ist.
Um die "Balance" des Fliegers nicht zu gefährden, mußte ich mich
auf den Copilotensitz setzen.
Beim Start.
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und beim Landeanflug in Lusaka
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Dann geht es mit einen Linienflug (Proflight Zambia) weiter nach Mfuwe.
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Blick über Sambia.
Die runden Felder werden künstlich bewässert.
Die lokalen Bauern haben dagegen kleine Felder.
Die ländlichen Straßen sind unbefestigt und die Landschaft ist
schon zersiedelt.
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Ankunft in Mfuwe International.
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Mfuwe ist nur ein kleiner Ort.
Aber es ist das Eingangstor zum Luangwa Tal und ein Großteil der
Touristen kommt auf dem Luftweg.
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Ich werde von Thomas am Flughafen abgeholt.
Er hat mit den anderen Guides von den anderen Lodges gewettet,
welchen Gast er bekommt ...
... und hat die Wette gewonnen.

Die Fahrt geht durch Mfuwe, einen großen Dorf, zum Nkwali Camp am Luangwa-River.
Die Hauptstraße ist asphaltiert.
Sie hat unzählige Schlaglöcher, für die Sambia weltberühmt ist.
Der Autoverkehr ist gering.
Dafür sieht man viele Menschen mit dem Fahrrad fahren oder laufen.
Hier sind Schulkinder auf dem Heimweg.
Eine Schulklasse hat hier etwa 120 bis 150 Kinder!
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Die Bauerhöfe bestehen aus Hütten mit strohbedeckten Dächern.
Aber es gibt auch schon einige Steinhäuser mit Blechdach.
Es sieht hier ähnlich wie in Malawi aus.
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Auch im trockenen Fluß kann man irgenwie noch Wäsche waschen.
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Es geht vorbei an Marktständen mit Gemüse
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oder Wäsche
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Beim GM General Supply gibt es alles
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und ein Klamottenladen.
Ob die nach außen geneigten Säulen das Vordach noch lange halten?
Vom Fundament sind sie schon abgerissen.
Der Querbalken liegt auch nur noch gerade eben so auf.
Die Verkäuferin sitzt aber im Schatten ...
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Ein Fachgeschäft für Handys
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und eine ganze Ladenzeile
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Auf dem Weg zum Nkwali Camp weist uns eine Thornicroft Giraffe den Weg. :)
Thornicroft Giraffen sind eine im Luangwatal endemische Giraffenart.
Sie sind kleiner als z.B. die Massai-Giraffen in Tansania und
haben einen weißen Bauch.
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Das Nkwali Camp liegt am Luangwa River. Auf der gegenüberliegenden Flußseite ist der South Luangwa Nationalpark.
Dad Nkwali Camp wird über eine Brücke betreten.
Als Gast darf man diese Brücke nicht alleine überschreiten.
Dahinter beginnt der Busch.
Das Foto ist durch eine Baumscheibe entstanden.
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&pictureid=252693

Das Nkwali Camp hat 6 Unterkünfte für maximal 12 Gäste.
Die Gebäude haben an den Stirnseiten keine Wände.
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Man kann schon vom Bett aus die ersten Tiere sehen.
Blick über den Luangwa River in den South Luangwa Nationalpark.
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Nachts schläft man unter Moskitonetzen.
Tagsüber kann durchaus mal ein Frosch über das Bett hopsen.
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Paviane und Meerkatzen kommen durchaus in die gute Stube und
kontrollieren den Füllstand der Akkus oder interessieren sich für den Inhalt der Koffer.
Alles was nicht affensicher verpackt ist, kann plötzlich Beine bekommen.
Nach dem Duschen war eine bereitgelegte Plastiktüte mit einer frischen
Unterhose verschwunden.
Falls also jemand im South Luangwa Nationalpark eine grüne Meerkatze mit
eiener viel zu großen Unterhose rumlaufen sieht ...
... das ist Meine!!! :motz:
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Von der Bar/Bilbliothek hat man einen schönen Blick auf den Luangwa River.
Im Oktober ist das Ende der Trockenzeit erreicht.
Der Fluß führt nur noch wenig Wasser.
Bei der Ankunft im Nkwali Camp durchwaten gerade zwei Elefanten den Luangwa River.
Die Angestellten im Camp wollen mir auch als erstes mein Unterkunft für die die nächsten 4 Nächte zeigen.
Die großen Objektive sind noch vom Flug verpackt.
Somit begüge ich mich von den Elefanten im Fluß mit einen Weitwinkelbildchen.
Im weiteren Verlauf meines Aufenthaltes sind natürlich keine Elefanten mehr durch den Fluß gekommen. :heul:
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Dafür kommt ein Elefant von der anderen Seite ins Camp.
Er kostet das Grünzeug im Tümpel vor dem Restaurant
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Auch ein Nilpferd kommt zum Grasen ins Camp.
Die Liegestühle gehören zum Pool (rechts nicht im Bild)
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