Reise in die Vergangenheit (2009) Etosha

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Als wir an der Stelle des Löwenriss ankamen, war von Riss keine Spur.
Die hatten besseres zu tun. :)

RG 187
_3005704 by Robert Goppelt, auf Flickr



Dort standen wir wieder zu lange, wir mussten ja noch ein gutes Stück fahren bis zum Camp.
Wer das kennt, weiss, die Sonne geht dort sehr schnell unter.

RG 188
_RG99058 by Robert Goppelt, auf Flickr


Abflug im Dunst.

was für ein Tag, toll.

Gute Nacht.
 
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Aus dem Besuch in aller Frühe, zur Akazie zu fahren, wurde heute nichts.
Heute auf dm Plan, einmal die wahre Etoshapfanne sehen.

Auf dem Weg wurde die Vegetation auch immer weniger.
Aber der Baum, der hat es geschafft am Rande zu Leben.

RG 189
_RG99121 by Robert Goppelt, auf Flickr



Auch das letzte Grassland wurde, obwohl trocken, genutzt.

RG 190
_RG99128 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Interessant, das es am Rand zur Pfanne, doch so den einen oder anderen Greif gab.

RG 191 - Gabar Goshawk - - Gabarhabicht - - Micronisus gabar -
Gabarhabicht by Robert Goppelt, auf Flickr


Der Gabarhabicht (Micronisus gabar, Synonym: Falco gabar) ist ein Greifvogelart aus der Unterfamilie der Singhabichte, die mit Ausnahme der tropischen Regenwaldgebiete fast überall in Afrika südlich der Sahara vorkommt.

Die Vögel erreichen eine Gesamtlänge von 28 bis 36 Zentimeter und eine Flügelspannweite von 55 bis 66 Zentimeter. Weibchen werden größer und schwerer (167–240 g) als die Männchen (90–173 g). Das Gefieder der meisten Exemplare ist hellgrau mit weißlichem, dunkel quer gestreiften Brust und Bauch. Daneben tritt auch eine schwärzliche, melanistische Morphe auf, die je nach Region 6,5 bis 25 % der Population ausmacht. In Regionen mit einer höheren Niederschlagsrate ist sie häufiger.

Jungvögel der grauen Morphe sind braun, mit einer Streifenzeichnung auf der Brust, das Hinterteil ist weiß. Die Jungvögel der melanistischen Morphe sind braungrau gefärbt. Die Iris adulter Exemplare ist dunkelrot, die der Jungvögel zunächst grau, dann gelblich und schließlich orange. Die Wachshaut der Erwachsenen ist orange, die der Jungvögel zuerst grau und später gelb. Beine und Füße sind rot, bei den Jungvögel sind sie hell orange.


RG 192
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RG 193 - und wie sich das gehört, vor dem Abflug noch mal Gewicht verringern -
_3005874 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Der Schwarzbrust-Schlangenadler ist ein großer, in Afrika verbreiteter Greifvogel aus der Gattung der Schlangenadler innerhalb der Familie der Habichtartigen.

Schwarzbrust-Schlangenadler haben einige charakteristische Merkmale und sind so schwer zu verwechseln. Mit einer Länge von etwa 71 cm, einer Flügelspannweite von 160 bis 185 cm und einem Gewicht von etwa 1,2 bis 2,3 kg sind sie für ihre Gattung ziemlich groß.

Die Oberseite ist dunkelbraun gefärbt und teilweise recht schuppig. Kopf und Brust sind gepunktet und unterscheiden sich so von den reinweißen, nicht gepunkteten restlichen Teilen der Unterseite und den Unterflügeln. Diese weisen eine Gitterstruktur auf, was im Flugbild gut zu erkennen ist. Die Iris ist zitronengelb, die Wachshaut ist bläulich grau und die Beine sind grünlich grau.


RG 194 - Circaetus pectoralis -
Schwarzbrust-Schlangenadler_3005906 by Robert Goppelt, auf Flickr




Ja, dann kam der spannende Moment.
Was erwartet uns an der Pfanne. Wir sind gut zwei Kilometer reingefahren.

RG 195
_RG99226 by Robert Goppelt, auf Flickr


Ja, wie sie sehen, sehen sie nichts.
 
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Als wir da so drin standen, fragte ich mich schon, was soll ich hier?
Ob das vielleicht doch nicht die richtige Idee war, denn der Morgen war dahin.

Olso, ich für meinen Teil, kann damit nichts anfangen, das sieht manch einer anders, auch gut.

Elmar und Thomas sahen das ebenso wie ich.

RG 196 - der Blick zurück -
_RG99204 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 197 - der Bick nach vorn -
_RG99205 by Robert Goppelt, auf Flickr



Aber ohne Foto geht nicht

RG 198
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RG 199
_RG99246 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Auch die Übergangszone ist nicht sonderlich bewachsen.

RG 200
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Je weiter wir wieder gen Süden waren, je höher war das Graß.
Und das ist Futter...

RG 201
_RG99165 by Robert Goppelt, auf Flickr



Ardeotis kori
Die Riesentrappe (Ardeotis kori, auch Koritrappe) ist eine große Vogelart, die im östlichen und südlichen Afrika vorkommt.

Riesentrappen weisen einen extremen Sexualdimorphismus auf: Männchen können mehr als doppelt so schwer wie Weibchen werden. Die Riesentrappe erreicht eine Höhe und Länge von rund 1,3 Meter, eine Spannweite von bis zu 2,75 Meter und ein Gewicht, je nach Geschlecht, von 6–19 Kilogramm. Sie ist somit einer der schwersten flugfähigen Vögel.
Das Gefieder ist hauptsächlich schwarzbraun, jedoch weisen Kopf, Hals und Bauch eine gräuliche bis weiße Färbung auf. Das Weibchen ist etwas matter gefärbt. Markant sind die langen und ungefiederten Beine sowie die drei kräftigen Zehen an den Füßen. Es sind sehr scheue Vögel, die eine große Fluchtdistanz haben.



RG 202
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Toller Bericht, tolle Bilder..

Diese Selbstfahrervariante, die greife ich gerade auf für eine Planung 2026 mit meiner Frau.
Entweder dort oder halt in den Krügerpark.
In der Massai Mara würde das zu wild werden, die "Strassen" dort sind keine..lol

Ich bleibe hier dran.... ;)
 
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Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte
Moin Eric
Beim Krüger hatte ich nicht viel gesehen, als wir kurz nach der Regenzeit dort waren.
Das ist dann alles schön grün, aber vor lauter Laub, sieht man seltener Tiere.
Und zu trinken finden die auch weit weg der Wege genug.
Da ist es zum September gut für Sichtungen.
In Namibia, speziell Etosha fast egal, da gibt es eh zu wenig Wegetation.

In der Masai Mara würde ich "immer" mit top Guide fahren. Max 2 Pers. Im Auto.
LG Robert
 
So richtig gut vorwärts kamen wir nicht, immer wieder diese Unterbrechungen der Fahrt zum fotografieren.

Die Sabotalerche ist eine Art aus der Familie der Lerchen. Sie ist eine im Süden des afrikanischen Kontinents verbreitete Art. Sie ist deutlich kleiner als eine Feldlerche und erinnert im Habitus an eine Heidelerche. Man unterscheidet mehrere Unterarten.


RG 215
_3006413 by Robert Goppelt, auf Flickr


Die Sabotalerche erreicht eine Körperlänge von 14 bis 15 Zentimeter, wovon 4,1 bis 4,6 Zentimeter auf den Schwanz entfallen. Der Schnabel misst vom Schädel aus gemessen zwischen 1,4 und 1,66 Zentimeter. Sabotalerchen wiegen zwischen 21 und 31 Gramm.


die kann auch anders

RG 216
_3006438 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Und wieder ein Halt.


Der Trauerdrongo ist eine Vogelart aus der Familie der Drongos.
Die Art wurde früher als konspezifisch mit dem Königsdrongo angesehen.

Trauerdrongos sind 23–26 cm groß, wiegen 48–53 g (Nominatform) und haben ein schwarz glänzendes Gefieder, Kopf, Oberseite und Brust sind blau-grün glänzend. Bei weiblichen Tieren ist der Glanz nicht so ausgeprägt. Ihr kräftiger, leicht gekrümmter Schnabel mit Vibrisse ist schwarz und ihre Iris rot. Charakteristisch ist ihr Schwanz, der sich zum Schwanzende hin in zwei Enden gabelt und mit 115–126 mm fast die Hälfte der Gesamtlänge ausmacht. Die Armschwingen sind bräunlich, die Flügelunterseite ist im Fluge deutlich blasser. Während der Mauser können merkwürdig aussehende doppelt gegabelte Schwänze zu sehen sein.Der Jungvogel ist dunkelbraun mit kleinen rötlichen Flecken an den Federenden, der Schnabel noch weniger gekrümmt, die Iris ist braun. Insgesamt glänzt das Gefieder nicht, die Unterseite ist blasser.


RG 217 - Dicrurus adsimilis -
_3006522 by Robert Goppelt, auf Flickr




Der Gelbschnabeltoko oder Östliche Gelbschnabeltoko ist eine Vogelart, die zu den Nashornvögeln gehört und die im östlichen Subsahara-Afrika vorkommt. Wie alle Arten der Gattung Tokos ist er ein Höhlenbrüter.

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_3006570 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Das Fort Namutoni (auch häufig nur Namutoni) ist eine im Südosten des heutigen Etosha-Nationalparks in Namibia gelegene ehemalige Polizei- und Militärstation. Heute ist sie das Besucherzentrum des Nationalparks und ein Übernachtungslager für Besucher. Der Name entspricht dem frei übersetzten „der hohe Ort“ in der Sprache der Ovambo, da sich die Quelle auf einem Kalksteinhügel befindet.

Namutoni wurde wie Okaukuejo 1897 von der damaligen deutschen Kolonialverwaltung in Deutsch-Südwestafrika als Markierung der nördlichen Grenze des deutschen Einflussgebietes und als Kontrollstelle gegen das Vordringen der Rinderpest aus den nördlich gelegenen Ovambogebieten errichtet. 100 Meter von der Quelle entfernt wurde 1901/02 eine befestigte Anlage für das Militär errichtet, deshalb wird es auch Fort Namutoni genannt. Sie bildete das östliche Glied in der Kette mit dem Fort Sesfontein und Fort Okaukuejo.


Soweit so gut, uns interessiert das Treiben am Wasserloch.

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_RG99286 by Robert Goppelt, auf Flickr



Pinockio lebt

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_RG99288 by Robert Goppelt, auf Flickr



sieht nach Stau aus

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_RG99332 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Auf der Besuchertribüne war auch hoher Besuch.
Ein Baum, oder Buschhörnchen zugegen und schaute sich das Treiben unten an.

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_RG99368 by Robert Goppelt, auf Flickr



Da war auch mächtig Bewegung drin.

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_RG99409 by Robert Goppelt, auf Flickr



Abseits, im Parkhaus, warteten die Damen der Kudu-Abteilung geduldig bis die Elefanten Platz machen.....

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_RG99482 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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