Reise in die Vergangenheit (2009) Etosha

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Auch die von uns benannten Plattköppe waren plötzlich da.

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_3004710 by Robert Goppelt, auf Flickr




Der Kronenkiebitz ist eine afrikanische Vogelart aus der Familie der Regenpfeifer. Es werden zwei Unterarten anerkannt, Vanellus coronatus coronatus, die von Äthiopien über Ostafrika, mit Ausnahme eines großen Teils von Mosambik, bis nach Südafrika und Namibia vorkommt, und V. c. demissus aus Somalia.


RG 142
_3004758 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 143
_3004789 by Robert Goppelt, auf Flickr



eine weitere Überraschung auf dem Rückweg...

Die Weißflügeltrappe, in Namibia auch Gackeltrappe genannt, ist eine von 27 bekannten Trappenarten.

RG 144
_3004702 by Robert Goppelt, auf Flickr


Die Weißflügeltrappe erreicht eine Höhe von ca. 52 cm. Das markante Merkmal des Männchens ist ein weißer Fleck hinter dem Auge. In ihrer Erscheinung sind Weißflügeltrappen den Gackeltrappen sehr ähnlich. Die Weißflügeltrappe hat jedoch eine auffällige Weißfärbung der Handschwingen, die im Flug leicht erkennbar ist.
 
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Nun, es war wie immer.
Elmar zog mit mir auf Erkundungstour.

Im Camp gab es ein großes Areal für Camper.
Dazu eine Wiese, vermutlich für Zelter oder so....

Auf jedenfall lag die Wiese auf dem Weg zum Wasserloch, zu dem wir wollten, aber nie ankamen an dem Mittag.......:ROFLMAO:

Der Grund war einfach. Auf der Wiese saß ein Borstenhönchen.

Wir näherten uns vorsichtig an und waren verblüfft das es uns ansah und trotzdem nicht weglief.
Ganz im Gegentaeil es lief auf uns zu, klaute den leicht salzigen Keks und stellte sich unweit vor uns hin,
um den Keks genüsslich vor uns zu verspeisen.
Ok, war schnell klar das die es auf die Camper abgesehen haben.....

RG 148 - hier die erste Begegnung -
_RG98189 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Vom Riss selber konnten wir nichts sehen, vielleicht von der Position der Wagen vor uns. Wir wissen es nicht.

Ab und zu schaute mal eine Löwin mit dem Kopf höher als das Gras und den kleinen Büschen,
hinter denen sie sich befanden.

RG 173
_3005226 by Robert Goppelt, auf Flickr



Plötzlich gesellte sich, leicht abseits, ein stattlicher Löwe dazu.

RG 174
_3005278 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Oh und noch einer
und die Beiden Flehmten um die Wette....

RG 175
_3005308 by Robert Goppelt, auf Flickr



Flehmen ist das gezielte und am geöffneten Maul und der Haltung erkennbare Wittern etlicher Säugetiere (beispielsweise Gämsen, Moschusochsen, Kamele (Dromedar und Trampeltier), Pferde, Hunde, Katzen, Elefanten und weiterer) nach spezifischen Gerüchen, zum Beispiel Geschlechtsgerüchen und insbesondere von Pheromonen mit Hilfe einer besonderen Entwicklung des Riechkolbens und des vomeronasalen Organs (Jacobson-Organ, auch bei Menschen). Beim Flehmen öffnen die Tiere das Maul ein wenig und strecken die Zungenspitze heraus – oft auch, um den Urin von Artgenossen aufzunehmen. Beim Einatmen werden dann Geruchsstoffe am Gaumen entlang bzw. ins vomeronasale Organ geleitet und können sowohl gerochen als auch geschmeckt werden. Das Flehmen ist eine Verhaltensäußerung, die hauptsächlich während der Fortpflanzungsperiode (Sexualzyklus) beobachtbar ist.




RG 176
_3005332 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Ein Falke schaute sich das Wasser an.
er ging nicht zum trinken.

RG 182 - Falco rupicoloides -
_3005553 by Robert Goppelt, auf Flickr



er dachte wohl, da sind so viele Fliegen, das kann nicht gut sein.....

...und dann das!

wo fliegt er hin

RG 183
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Jaja, die Wege des Herrn Falke sind unergründlich.
 
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Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte
Der Steppenfalke ist ein in Afrika beheimateter, dem Turmfalken ähnlicher Vogel aus der Familie der Falkenartigen. Es werden drei Unterarten unterschieden.

Bei einer Körperlänge von 36–40 cm hat der Steppenfalke eine Flügellänge von 25,9 bis 29,0 cm (Männchen) bzw. 26,5 bis 29,4 cm (Weibchen). Sein Gewicht beträgt etwa 250 (Männchen) bzw. 300 Gramm (Weibchen).Kopf und Nacken zeigen schwarze Längsstreifen auf blass rostfarbenem Grund; Rücken und Schultern sind ebenfalls rostbraun und mit kräftigen schwarzen Querbalken gemustert. Der Schwanz ist schieferfarben bis schwarz und quergebändert, das Unterbauchgefieder beige. Die Iris der Augen ist weiß, der Schnabel ist blaugrau. Die Wachshaut und die Beine sind gelb.
 
Eigentlich sollten wir die Rückfahrt antreten.
Nur kam noch ein Schakal, den nahmen wir auch noch auf den Sensor.

RG 184
_3005614 by Robert Goppelt, auf Flickr



könnte sein, das der leicht riecht........

RG 185
_3005667 by Robert Goppelt, auf Flickr





Uns ging langsam wieder das Licht aus.
Immer das gleiche mit uns, wenn wir zusammen unterwegs sind. :)


RG 186
_3005687 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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