Ein Trauerdrongo
Trauerdrongos sind 23–26 cm groß, wiegen 48–53 g (
Nominatform) und haben ein schwarz glänzendes Gefieder, Kopf, Oberseite und Brust sind blau-grün glänzend. Bei weiblichen Tieren ist der Glanz nicht so ausgeprägt. Ihr kräftiger, leicht gekrümmter Schnabel mit
Vibrisse ist schwarz und ihre IRIS rot. Charakteristisch ist ihr Schwanz, der sich zum Schwanzende hin in zwei Enden gabelt und mit 115–126 mm fast die Hälfte der Gesamtlänge ausmacht. Die
Armschwingen sind bräunlich, die Flügelunterseite ist im Fluge deutlich blasser. Während der Mauser können merkwürdig aussehende doppelt gegabelte Schwänze zu sehen sein.Der Jungvogel ist dunkelbraun mit kleinen rötlichen Flecken an den Federenden, der Schnabel noch weniger gekrümmt, die Iris ist braun. Insgesamt glänzt das Gefieder nicht, die Unterseite ist blasser.
RG 131
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Robert Goppelt, auf Flickr
Termitenschmätzer, Ant-eating Chat
Ein untersetzter, dunkelbrauner Schwarzkopfschmätzer mit aufrechter Haltung. Er fliegt schnell auf kurzen, runden Flügeln und zeigt dabei auffällige weiße Flecken in den äußeren Flügelspitzen der Schwungfedern, die charakteristisch sind. Paare und kleine Gruppen bewohnen offenes Grasland, insbesondere in der Nähe dichter Termitenhügel. Er sitzt auf Zäunen, Felsen oder anderen Sitzstangen und lässt sich auf den Boden fallen, um Ameisen, Termiten und andere wirbellose Tiere zu jagen und sich von ihnen zu ernähren. Sein Gesang ist eine abwechslungsreiche Aneinanderreihung von Pfiffen, Gackern und knirschenden Tönen, darunter auch Imitationen anderer Arten, während der Ruf ein charakteristisches, eintöniges, hohes, klagendes „Piep“ ist. Ähnliche Schwarzkopfschmätzer kommen im selben Verbreitungsgebiet nicht vor; die weißen Flügelflecken des Südlichen Ameisenbärschmätzers sind sehr charakteristisch.
RG 132
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Robert Goppelt, auf Flickr