Reise in die Vergangenheit (2009) Etosha

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Immer noch auf den Weg zu einem anderen Wasserloch,
haben wir die Beiden gefunden.

Ich weiss, Mittags sollte man die Cam gleich stecken lasse. Der HG ist verhunst.....

Aber die Beiden zeigten ein interessantes Verhalten.
Das die so Rücken an Rücken spähen, hat ja durchaus Vorteile wenn man auf die Gruppe auspasst
und der Wachposten für möglicherweise kommende Greife ist.

RG 99
_3002643 by Robert Goppelt, auf Flickr



Auch die Gabelracke hält sich nicht an den Spruch:
Von Zwölf bis Drei hat der Fotograf frei......... :)

RG 100
_3002846 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Den Graubürzel-Singhabicht sahen wir auch schon wieder.

RG 101
_3002637 by Robert Goppelt, auf Flickr


Das Fort Namutoni ist eine im Südosten des heutigen Etosha-Nationalparks in Namibia gelegene ehemalige Polizei- und Militärstation. Heute ist sie das Besucherzentrum des Nationalparks und ein Übernachtungslager für Besucher.

Im Fort Namutoni machten wir Mittagspause. Die anderen waren im Restaurant, nur Elmar ist mit mir zum Wasserloch.....


RG 102
_3002657 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Und wnn man dann zum ersten mal so einen Vogel sieht...

Nunja ich war entzückt, aber mir war auch klar, da ich zum erstenmal in Afrika war,
werde ich bestimmt noch das eine ober andere, überraschend finden. :)

RG 105
_3003077 by Robert Goppelt, auf Flickr

auch wenn sich später, bei anderen Besuchen im Kontinent, herausstellte, dass der sehr zahlreich und überall zu sehen war.

Die Eigentlichen Glanzstare aus der artenreichen Familie der Stare sind eine in Afrika südlich der Sahara weitverbreitete Gattung der Sperlingsvögel. Zu der Gattung Eigentliche Glanzstare werden derzeit mindestens 22 Arten gerechnet, die durch ihren besonders irisierenden metallischen Glanz auf sich aufmerksam machen.


Ganz nah kam auch ein Springbock.

RG 106
_3002951 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Noch ein wenig vom Camp-Wasserloch, dann wieder auf die Piste und die umliegenden Wasserlöcher abzuklappern.

Druckbetankung

RG 107
_3003212 by Robert Goppelt, auf Flickr



Der große Lauschangriff

RG 108
_3002999 by Robert Goppelt, auf Flickr



Immer schön im Auge behalten

RG 109
_3002987 by Robert Goppelt, auf Flickr



Und wieder auf Achse, wir fahren...
...die anderen gehen. Wenn sie für das hohe Gras nicht zu kurze Beine haben und fliegen müssen.:D

RG 110
_3003299 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Am dritten Wasserloch wurden wir fündig.
Die ersten zwei Anfahrten waren überschattet von gähnender Leere.

Aber hier.
Gleich vorweg, wir sind bis zur letzten Minute dort geblieben.
Zeiteinheit ist dort: Bei Sonnenuntergang musste man im Camp sein.

Als der Reihe nach.

Lautstarke Begrüssung.

RG 111
_3003612 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 112
_3003627 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Da heute eine andere Richtung ansteht, gab es mal nicht die Akazie zum Sonnenaufgang
Unser Ziel ist heute

Grünewald waterhole​


Selbst nach sehr langer Fahrt sah es noch so aus....

RG 126
_RG98117 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 127
_3004189 by Robert Goppelt, auf Flickr

Die Zebras halten sich gerne in der Nähe von Giraffen auf, weil sie dann früher vor Fressfeinde gewarnt werden.
 
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Zu dieser Jahreszeit ist nicht viel mit Grün...

RG 128 - ein Baobab -
_RG98138 by Robert Goppelt, auf Flickr

und das war es schon mit Grünwald.....



RG 129
_3004210 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 130 - allerdings gab es den einen oder anderen Vogel zu sehen.
_3004246 by Robert Goppelt, auf Flickr

Ein Mahaliweber
Der Weißbrauenweber, früher Mahaliweber genannt, ist eine Vogelart aus der Gattung der Sperlingsweber innerhalb der Familie der Webervögel. Sein Lebensraum sind semiaride beziehungsweise aride Gebiete in Subsahara-Afrika.
 
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Ein Trauerdrongo

Trauerdrongos sind 23–26 cm groß, wiegen 48–53 g (Nominatform) und haben ein schwarz glänzendes Gefieder, Kopf, Oberseite und Brust sind blau-grün glänzend. Bei weiblichen Tieren ist der Glanz nicht so ausgeprägt. Ihr kräftiger, leicht gekrümmter Schnabel mit Vibrisse ist schwarz und ihre IRIS rot. Charakteristisch ist ihr Schwanz, der sich zum Schwanzende hin in zwei Enden gabelt und mit 115–126 mm fast die Hälfte der Gesamtlänge ausmacht. Die Armschwingen sind bräunlich, die Flügelunterseite ist im Fluge deutlich blasser. Während der Mauser können merkwürdig aussehende doppelt gegabelte Schwänze zu sehen sein.Der Jungvogel ist dunkelbraun mit kleinen rötlichen Flecken an den Federenden, der Schnabel noch weniger gekrümmt, die Iris ist braun. Insgesamt glänzt das Gefieder nicht, die Unterseite ist blasser.

RG 131
_3004265 by Robert Goppelt, auf Flickr




Termitenschmätzer, Ant-eating Chat

Ein untersetzter, dunkelbrauner Schwarzkopfschmätzer mit aufrechter Haltung. Er fliegt schnell auf kurzen, runden Flügeln und zeigt dabei auffällige weiße Flecken in den äußeren Flügelspitzen der Schwungfedern, die charakteristisch sind. Paare und kleine Gruppen bewohnen offenes Grasland, insbesondere in der Nähe dichter Termitenhügel. Er sitzt auf Zäunen, Felsen oder anderen Sitzstangen und lässt sich auf den Boden fallen, um Ameisen, Termiten und andere wirbellose Tiere zu jagen und sich von ihnen zu ernähren. Sein Gesang ist eine abwechslungsreiche Aneinanderreihung von Pfiffen, Gackern und knirschenden Tönen, darunter auch Imitationen anderer Arten, während der Ruf ein charakteristisches, eintöniges, hohes, klagendes „Piep“ ist. Ähnliche Schwarzkopfschmätzer kommen im selben Verbreitungsgebiet nicht vor; die weißen Flügelflecken des Südlichen Ameisenbärschmätzers sind sehr charakteristisch.

RG 132
_3004341 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Dann ein Pulserhöher. Also vor Freude


Ein Gleitaar, Elanus caeruleus

Der Gleitaar ist eine Vogelart aus der Familie der Habichtartigen. In Mitteleuropa ist er ein sehr seltener Irrgast, der vor allem in West- und Südmitteleuropa beobachtet wird.

Er erreicht eine Spannweite von 80 bis 90 Zentimetern und wird etwa 30 bis 35 Zentimeter lang. Das Gewicht beträgt zwischen 197 und 343 Gramm.Der größte Teil des Vogels ist weiß, seine Schwingen sind hellgrau mit schwarzen Schultern. Sein Kopf ist relativ groß und der Schwanz sehr kurz. Darüber hinaus hat er leuchtend rote Augen und orange-gelbe Beine.

Der Ruderflug des Gleitaars ist von kurzen Gleitstrecken unterbrochen. Bei geeigneter Thermik schwebt er mit V-förmig gehaltenen Flügeln. Er rüttelt außerdem gegen den Wind, wobei der Flügelschlag langsamer ist als beim Turmfalken Stoßflüge sind bei ihm selten. Typisch für diese Art ist ein stufenweises Absinken, das von Rüttelflügen unterbrochen ist. Häufig ist er auch bei der Ansitzjagd zu beobachten, wobei er besonders gerne auf hohen Warten sitzt.


RG 137
_3004553 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 138
Gleitaar by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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